Arena Solutions verzeichnet mit steigender Dynamik als Weltkonzern bislang besten Quartalsabschluss

Im vierten Quartal 2016 steigen Neukundenabonnements im Vergleich zum vierten Quartal 2015 um 27 Prozent

Foster City, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Arena Solutions – Wegbereiter für eine cloudbasierte All-in-One-Plattform für Produktentwicklung, die PLM, ALM, Lieferkettenzusammenarbeit und QMS vereint – gab heute die Finanzergebnisse vom vierten Quartal 2016 bekannt, das bislang beste Quartal in der Geschichte von Arena.

Der Wert von Neukundenabonnements ist seit dem vierten Quartal 2015 um 27 Prozent gestiegen, was durch Arenas anhaltenden Erfolg beim Verkauf an größere Unternehmenskunden angeregt wurde. Das durchschnittliche Auftragsvolumen für das vierte Quartal 2016 war um 32 Prozent höher als im gleichen Zeitraum im Jahr 2015.

Zu den Neukunden im vierten Quartal 2016 zählen u.a.:

– FARO Technologies entwickelt und vermarktet tragbare Koordinatenmessmaschinen (CMMs, Coordinate Measuring Machines) und 3D-Bildgebungsgeräte zum Beheben dimensionaler Metrologieprobleme. – Corindus Vascular Robotics ist ein internationaler Technologieführer für roboterassistierte gefäßchirurgische Eingriffe. – ProteinSimple bietet Tools zur Proteinanalyse, um Forschern ein besseres Verständnis von Proteinen und ihrer Rolle bei Erkrankungen zu vermitteln. – Bigfoot Biomedical konzentriert sich auf die Gestaltung einfacher, sicherer und effektiverer Lösungen für Personen, die an insulinabhängiger Diabetes leiden. – Geometrics liefert auf internationaler Ebene robuste, tragbare, benutzerfreundliche und technologisch innovative geophysikalische Messgeräte. – Aehr Test Systems ist ein weltweiter Anbieter von Systemen für Burn-in sowie Tests von Speicher- und Logikbausteinen und verfügt über eine installierte Basis von über 2.500 Systemen weltweit. – Ring (Bot Home Automation) hat sich die Verringerung der Kriminalität in Gemeinschaften zum Ziel gesetzt und möchte Verbraucher stärken, indem ein „Ring“ der Sicherheit um Wohngebiete und Nachbarschaften herum geschaffen wird. – Velo3D ist ein gut finanziertes Unternehmen für fortschrittliche Technologie, das die Unterstützung von Risikokapitalunternehmen genießt und die Absicht verfolgt, die metallische Zusatzstoffe nutzende Fertigungsindustrie vollständig zu durchkreuzen.

Im Gegensatz zu Insellösungen, die Informationen innerhalb eines Silos einfangen, auf das nur wenige Schlüsselpersonen Zugriff haben, bietet Arena eine umfassende, cloudbasierte Plattform zur Produktentwicklung, die alle Technik-, Qualitäts- und Betriebsdisziplinen vereint, die an der Erzeugung innovativer vernetzter Produkte beteiligt sind. Im Herbst 2016 fügte das Unternehmen durch Arena Verify ALM- (Application Lifecycle Management-)Kapazitäten (http://www.arenasolutions.com/products/alm/) hinzu, die Anforderungs-, Issue-, Bug- und Hardwaredefekt-Management in einer ganzheitlichen Lösung für Produktentwicklung bereitstellen, die eine einzigartige Kombination von PLM, ALM, Lieferkettenzusammenarbeit und Qualitätsmanagement (QMS) bietet.

Arenas Plattform für Produktentwicklung verbindet für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eine gemeinsame Entwicklung mit den Produktinformationen, was allen am Entwicklungsprozess beteiligten Parteien eine beispiellose Visibilität, Klarheit und Flexibilität verschafft. Durch das vereinigte Bemühen von Software-, Firmware-, Maschinenbau- und Elektroingenieuren ist eine gemeinsame Innovation möglich, um die Anforderungen zu identifizieren, Designs zu integrieren und die Produktqualität zu verbessern, sodass Produkte schneller auf den Markt gelangen. Arena hat über 250 Kunden im Bereich Internet der Dinge (IoT, Internet of Things), was Arenas Stärke unter Unternehmen zeigt, die komplexe, vernetzte, hochmoderne Produkte entwerfen.

„Im Laufe der letzten zwei Jahre haben wir den Umfang unserer Lösung durch Veröffentlichungen wie Arena Quality (http://www.arenasolutions.com/products/qms/), Arena Training Management (http://www.arenasolutions.com/products/plm/features/train ing-management/) und zuletzt Arena Verify (http://www.arenasolutions.com/products/alm/) erweitert“, kommentierte Craig Livingston, CEO von Arena. „Wir stellen seit über einem Jahrzehnt cloudbasiertes PLM bereit und der steigende Umfang von Erstverträgen ist ein Zeugnis für das wachsende Vertrauen in Arena, während wird weiterhin den Wert ausbauen, den die Plattform für Produktentwicklung von Arena unseren Kunden bietet.“

Informationen zu Arena Solutions

Arena, der Erfinder von cloudbasiertem PLM, bietet eine All-in-One-Plattform für Produktentwicklung, die PLM, ALM, Lieferkettenzusammenarbeit und QMS für die Gestaltung und die Fertigung komplexer Elektronik vereint. Mit Arena können Elektro-, Maschinenbau-, Software- und Firmware-Ingenieure mit Herstellungs- und Qualitätsteams zusammenarbeiten, um ihre Stückliste zu verwalten, technische Änderungsaufträge zu ermöglichen und die Prototypenentwicklung zu beschleunigen. Dadurch können Kunden von Arena leichter Standards erfüllen und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen sicherstellen, Schulungsmanagement verbessern, die Kosten senken, die Qualität verbessern und die Markteinführungszeit verkürzen. Arena wurde als einer der Top 10 PLM-Anbieter eingestuft und hat 2016 den begehrten Design News Golden Mousetrap Award gewonnen. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.arenasolutions.com.

Um mehr über Arena Solutions zu erfahren,

lesen Sie bitte den Arena-Blog (http://www.arenasolutions.com/blog) zu Produktdesign, -entwicklung und -herstellung. Folgen Sie @arenasolutions (http://www.twitter.com/arenasolutions) auf Twitter. Folgen Sie Arena auf LinkedIn (http://www.linkedin.com/company/arena-solutions/).

Arena und Arena Solutions sind Handelsmarken von Arena Solutions, Inc., Reg. U.S. Pat. & Tm. Off. Alle Rechte vorbehalten. Andere Produkt- und Unternehmensnamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/288645/arena_solutions_logo.jpg

Pressekontakt: Joseph Rigoli LEWIS Global Communications 781 418 2400 arena@teamlewis.com

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White Paper erkundet Vorteile von Zahlungs-PaaS, einem neuen Konzeptsatz zur Revolutionierung von Zahlungsprozessen

New York (ots/PRNewswire) –

Neues Zahlungs-PaaS-Modell (Platform-as-a-Service) wertvoll für Banken, inklusive bedeutende Reduktionen bei der Verarbeitung von Zahlungen

DH Corporation (http://www.dh.com/) (TSX: DH) („D+H“), ein führender Anbieter von Technologielösungen für Finanzinstitutionen weltweit, veröffentlichte heute ein White Paper, in dem die Markttreiber und Geschäftsvorteile einer Zahlungs-PaaS veröffentlicht wurden, einem On-Demand-SaaS-Modell (SaaS – Software-as-a-Service) für Zahlungsprozesse.

Das White Paper untersucht, wie diese neue Innovation es Banken ermöglicht, schnell und einfach das zu einer outgesourcten, von einem externen Anbieter verwalteten Cloudumgebung zu migrieren, was vorher eine Reihe von Prozessen und Technologien umfasste, die dem Haus gehörten und sich vor Ort befanden. Verfügbar auf einer outgesourcten Pay-per-Use-Basis und über eine Cloudumgebung bereitgestellt, bringt dieses neue Modell alle Performancevorteile, und es braucht weniger Zeit bis zur Compliance und bringt durch die Bereitstellung in der Cloud Skalierbarkeit und Flexibilität. Das Paper zeigt auch, wie eine europäische Bank schätzt, dass sie bis zu 60 % bei Transaktionskosten sparen werde können, indem der Bedarf nach Hardware, Software oder nach spezialisierten Technikteams für die Zahlung beseitigt wird.

Um eine Kopie des White Papers Payments-Platform-as-a-Service: The Next Evolution in Global Payments zu erhalten, besuchen Sie: http://w ww.dh.com/resources/white-papers/payments-platform-service-next-evolu tion-global-payments.

„Angesichts des klaren Vorteils von Zahlungs-PaaS ist es nicht erstaunlich, dass Banken weltweit genauer betrachten, was dieses Modell ihrem Unternehmen zu bieten hat“, erklärte Veejay Jadhaw, Chief Technology Officer, Global Payments Solutions, D+H. Er fuhrt fort: „Es braucht nur ein paar zukunftsorientierte Banken, um die gesamte Branche so zu transformieren, dass ein Outsourcing-Modell zu einer Grundvoraussetzung wird, um kompetitiv zu bleiben.“

Informationen zu D+H (http://www.dh.com/)

D+H (TSX: DH) ist ein führender Anbieter von Finanztechnologie, auf den sich Geldhäuser der ganzen Welt täglich für Wachstum und Erfolg verlassen. Unsere Lösungen rund um weltweite Zahlungen, Darlehen und Finanzen werden von beinahe 8.000 Banken, Darlehensgebern, Regionalbanken, Kreditgenossenschaften, Behörden und Unternehmen genutzt. Mit seiner Zentrale im kanadischen Toronto hat D+H weltweit über 5.500 Beschäftigte, die sich in Partnerschaften mit Kunden engagieren, um vorausdenkende Lösungen für deren Anforderungen zu entwickeln. Mit Jahresumsätzen von über 1,5 Milliarden Dollar gehört D+H laut IDC Financial Insights FinTech-Ranking und American Bankers FinTech Forward-Rankings zu den wichtigsten Finanztechnik-Unternehmen der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte dh.com.

Patrick Kilhaney, Public & Analyst Relations Manager, Global Payments Solutions, D+H, +1-917-286-1053, patrick.kilhaney@dh.com; Anthony Gerstein, Leiter von Investor Relations, +1-212-331-3937, anthony.gerstein@dh.com; Cognito, +1-646-395-6304, dh@cognitomedia.com

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Fidor und EPAM Partner bieten innovative “ Digital-Banking-Lösungen“ an

London (ots/PRNewswire) –

Fidor (https://www.fidor.com/), der Innovationsanbieter von Lösungen für „digital Banking“, welche Unternehmen bei der Einführung und Betreuung ihrer eigenen „digitalen Banking“ unterstützt, hat heute eine Partnerschaftsvereinbarung mit EPAM Systems, Inc. (NYSE: EPAM), einem führenden globaben Anbieter für Produkt- und Softwareentwicklung, geschlossen. Diese Vereinbarung wurde am neuen Technologiestandort der Fidor in Dubai unterzeichnet. Die Vereinbarung verleiht Fidor die Flexibilität, die Kundenzufriedenheit zu übertreffen, ihre digitalen Bankdienstleistungen zu lokalisieren und ihre Präsenz in strategischen Regionen auszubauen.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/463113/Fidor_EPAM_Systems.jpg )

Durch diese Partnerschaft hat Fidor einen Zugang zu „EPAMs-Pool“, dieser besteht aus hochqualifizierten und technisch versierten Spezialisten für spezifische Projektkooperationen.

„Das Konzept des digitalen und community-basierten Banking erfreut sich einer sehr großen Beliebtheit unter Finanzinstituten. Immer mehr Banken und Nicht-Finanzinstitute wollen ihre eigene Digital-Banking-Marke auf Basis unserer Fidor OS-Plattform aufbauen und zusätzlich einen eigenen App Store mit dem Fintechs-Ecosytem von Fidor entwickeln. Wir haben das Privileg exklusive Verträge mit renommierten globalen Unternehmen unterzeichnet zu haben, die die Art und Weise von Banking verändern werden. Unsere Partnerschaft mit EPAM Systems kommt zu einem perfekten Zeitpunkt, da sie uns bei der schnellen Bereitstellung von Lösungen für unsere Partner rund um den Globus vertreten können. Diese Partnerschaft bedeutet auch, dass Fidor seine Präsenz in der Unterstützung von Kunden vor allem in den Märkten in den USA und in Asien ausdehnen wird, sagt Ge Drossaert (https://www.linkedin.com/in/gedrossaert), Chief Commercial Officer und Mitglied des Vorstandes von Fidor.

„Wir freuen uns über diese strategische Partnerschaft mit Fidor. Die Kombination aus unserer langjährigen Erfahrung in der Banken- und Finanzdienstleistungsbranche und der digitalen Banking-Kompetenz von Fidor wird den Kunden zugute kommen, die sich auf die Bereitstellung fortschrittlicher Innovationen mit Geschwindigkeit und Effizienz konzentrieren “ so Arkadiy Dobkin (https://www.linkedin.com/in/arkadiydobkin), CEO und Vorsitzender von EPAM.

Hinweise für die Redaktion:

Über Fidor Solutions

Fidor ist der globale Anbieter von digitalen Banklösungen, hinter der Erfolgsgeschichte der Fidor Bank. Die Mission des Unternehmens ist es als ein globaler Partner bei der Einführung und den Betrieb von „digitalen Banking“ zu agieren. Fidor ist spezialisiert auf digitale Bankgeschäfte, einschließlich Middleware-Lösungen, Community-basiertes Banking, Bankenlizenzen, Kundensupport, Marketing- und Kundenerfassungsdienste in einer gehosteten oder Cloud-Umgebung.

Fidor hat die Fidor OS entworfen, eine innovative digitale Plattform mit offenen APIs, die ein digitales Banking für digitale Marken sowie Entwickler und Fintechs ermöglicht.

Fidor verfügt über Standorte in München, Berlin, Dubai, Singapur und New York und bedient eine Kundschaft von Banken, Telcos bis Commerce. Zu den Kunden gehören Abu Dhabi Islamic Bank, O2 Banking von Telefonica und Fidor Bank weltweit, um nur einige zu nennen. Weitere Informationen unter http://www.fidor.com

Über EPAM Systems

Seit 1993 hat EPAM Systems, Inc. (NYSE: EPAM) sein Kern-Engineering-Know-how genutzt, um ein weltweit führendes Produktentwicklungs- und Digital-Plattform-Engineering-Unternehmen zu werden. Mit der „Engineering DNA“ und innovativen Strategie-, Beratungs- und Design-Fähigkeiten arbeitet EPAM in Zusammenarbeit mit seinen Kunden an innovativen Lösungen, um komplexe geschäftliche Herausforderungen zu realen Geschäftsmöglichkeiten zu machen. Die globalen Teams von EPAM betreuen Kunden in über 25 Ländern in Nordamerika, Europa, Asien, Australien und expandieren mittlerweile über die MENA-Region.

EPAM ist ein anerkannter Marktführer unter den unabhängigen Forschungsagenturen und wurde auf Platz Nr. 8 in FORBES 25 der am schnellsten wachsenden Public Tech Companies (http://www.forbes.com/s ites/briansolomon/2016/04/20/these-are-the-25-fastest-growing-public- tech-companies/#7850267d5952) und als ein Top-Informationstechnologie-Dienstleistungsunternehmen auf FORTUNE 100 der am schnellsten wachsenden Unternehmen gelistet sowie (http://fortune.com/100-fastest-growing-companies/) als eine Top-UK Digital Design & Build Agentur ausgezeichnet (http://digitalagencies.econsultancy.com/).

Erfahren Sie mehr unter http://www.epam.com/ und folgen Sie uns auf Twitter @EPAMSYSTEMS (https://twitter.com/EPAMSYSTEMS) und LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/epam-systems).

Pressekontakt: Nadia Benaissa +971(0)4-348-2505 benaissa@fidor.com

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GASAG übernimmt Mehrheit an Smart Home-Anbieter Provedo

Berlin (ots) – Die GASAG setzt auf den wachsenden Smart-Home-Markt und baut daher ihr Angebot für kundenorientierte Energiedienstleistungen aus. Zum 1. Januar 2017 hat die GASAG 56,67 Prozent der Geschäftsanteile an der Provedo GmbH mit Sitz in Leipzig erworben. Provedo entwickelt und produziert seit acht Jahren Hard- und Software für intelligente Gebäudeautomation. Die innovativen, auf dem Markt gut eingeführten Produkte werden vorrangig in der Wohnungswirtschaft, in Krankenhäusern, Hotels oder in Gewerbegebäuden eingesetzt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Provedo GmbH ein erfolgreich am Markt operierendes Unternehmen für die GASAG-Gruppe gewinnen konnten. So können wir nicht nur unser bestehendes Portfolio ausbauen, sondern auch neue Märkte erschließen“, erklärt Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der GASAG den Zukauf. „Dies ist ein weiterer Schritt zur konsequenten, breiteren Aufstellung der GASAG-Gruppe.“

Die Smart-Home-Lösungen von Provedo eignen sich für Neu- und Bestandsbauten, da die Installation ohne tiefe Eingriffe in die Bausubstanz möglich ist. Durch den modularen und systemoffenen Aufbau – es werden Lösungen für Energieeffizienz, Komfort, Sicherheit und altersgerechtes Wohnen angeboten – kann der Kunde die für sich passende Produktauswahl zusammenstellen oder ergänzen.

Die GASAG erwartet sich durch die Mehrheitsbeteiligung eine starke Positionierung im wachsenden Smart-Home-Markt. Durch die Kombination mit den bereits in der GASAG-Gruppe vorhandenen Energiedienstleistungen steigt die Attraktivität des Portfolios für die Kunden. Zusammen mit dem Gründungsgeschäftsführer Volker Klostermann hat ab Januar von Seiten der GASAG nun auch Matthias Prennig die Geschäftsführung bei Provedo inne.

Pressekontakt: Ursula Luchner GASAG AG Pressesprecherin Telefon: 030/ 7872-3040 E-Mail: presse@gasag.de

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FibuNet GmbH fakturiert Dank work4all jetzt im ZUGFeRD-Format (FOTO)

Köln (ots) –

Das übergreifend gültige, neue ZUGFeRD-Format ermöglicht es, den Inhalt elektronischer PDF-Rechnungen auf Knopfdruck so zu erstellen, dass alle buchungsrelevanten Daten auf Empfängerseite direkt ausgelesen und automatisiert in die Vorkontierung übernommen werden können. Die entsprechende Datenübernahme ist fehlerfrei, spart Zeit und ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, die rechtlichen GoBD-Anforderungen einhalten zu können. Grundlage dafür ist allerdings, dass die ZUGFeRD-unterstützende Technologie sowohl auf der Seite des fakturierenden Lieferanten als auch auf der Seite des Kunden eingesetzt wird, der die Rechnung empfängt. Diese Voraussetzung erfüllt work4all im Zusammenspiel mit FibuNet-webIC, das die FibuNet GmbH als Nutzer von work4all seit Anfang 2017 in der Fakturierung erfolgreich anwendet.

Das Softwaregeschäft der FibuNet GmbH umfasst im Wesentlichen projektbezogene Softwarelizenzen und Dienstleistungen sowie wiederkehrende Pflege- und Supportleistungen. Diese werden zum Großteil zu Anfang eines Jahres für das entsprechende Kalenderjahr im Voraus fakturiert.

FibuNet nutzt seit September 2013 die ERP-Software work4all in den Schwerpunktbereichen Angebotswesen und Fakturierung. Neben dem automatisierten Stammdatenabgleich über Webservices werden die in work4all erstellten Rechnungen automatisch in die selbst genutzte FibuNet-Software übertragen. Die work4all-Software wird derzeit von 15 Mitarbeitern genutzt.

Die bei FibuNet eingesetzte work4all-Version 10.6 unterstützt das ZUGFeRD-Format, ist GoBD-zertifiziert und erfüllt damit uneingeschränkt die gesetzlichen Anforderungen. Das Format der mit work4all fakturierten Rechnungen beinhaltet sowohl die gescannte Rechnung als Bild als auch die Rechnungsdaten im XML-Dateiformat.

Das bei FibuNet-Kunden eingesetzte Modul für die Rechnungsbearbeitung, FibuNet webIC, unterstützt ebenfalls das ZUGFeRD-Format. Aus den mit work4all erzeugten und per Mail versendeten elektronischen Rechnungen im PDF-Format können webIC-Nutzer auf Knopfdruck alle buchungsrelevanten Daten vollständig und fehlerfrei in die Vorkontierung übernehmen. Die Eingangs-E-Mail wird im gleichen Vorgang zusammen mit der PDF-Rechnung im webIC als nicht löschbares Dokument archiviert.

Sämtliche Pflege- und Supportrechnungen für das Jahr 2017 wurden nun bei FibuNet mit work4all erstmals komplett im ZUGFeRD-Format erstellt und in einem Vorgang per Massenversand an rund 800 Kunden verschickt. Die rund 100 FibuNet-Kunden, die das webIC-Modul einsetzen, konnten damit die direkte Datenübernahme im ZUGFeRD-Format erfolgreich praktizieren, ohne dass die entsprechenden Rechnungen eingescannt, über eine gesonderte Extraktionssoftware erfasst oder manuell nacherfasst werden mussten.

„Die mit work4all praktizierte Massenfakturierung und -versendung funktioniert reibungslos. Der mit work4all in Verbindung mit ZUGFeRD verbundene Nutzen ist für die FibuNet GmbH und ihre Kunden enorm“, so Doris Dreyer, geschäftsführende Gesellschafterin der FibuNet GmbH. „Bisher zeitaufwändige Tätigkeiten, wie beispielweise formelle Prüfungen, Nacherfassung von Daten, Fehlersuche und Fehlerkorrektur, entfallen komplett. Wer das FibuNet webIC im Einsatz hat, kann die strukturierten Daten ohne OCR-Erkennung direkt einlesen. Alles ist GoBD-konform und erfüllt sämtliche gesetzlichen Anforderungen. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit work4all diesen wegweisenden Schritt auf so überzeugende Art und Weise gehen konnten.“

Über work4all GmbH

Seit 1990 kümmert sich die work4all GmbH ausschließlich um ihr Produkt work4all und dessen Weiterentwicklung. Im Laufe der Jahre konnten ca. 650 Kunden – vom Einzelplatz bis hin zu 500 Anwendern – in Deutschland und dem europäischen Ausland gewonnen werden.

Mit work4all werden kleine und mittelständische Unternehmen adressiert, die außergewöhnlich schnell in die Lage versetzt werden, effizient mit dem Programm zu arbeiten. Die work4all-Software ist grundsätzlich branchenneutral und äußerst flexibel in seiner Konfiguration für spezielle Anforderungen und Branchen.

In dem vielseitigen Kundenspektrum finden sich sowohl Fertigungs- als auch Dienstleistungsunternehmen aus den folgenden Branchen: Agenturen, Beratung, Biotechnologie, Brandschutz, Catering-Firmen, Einzelfertigung, Elektronik, Erneuerbare Energien, Event-Agenturen, Fensterbauer, Forschungsinstitute, Full-Service-Agenturen, Handelsunternehmen, Handelsvertretungen, Handwerk, Immobilienverwaltung, Industrievertretungen, Ingenieurbüros, IT-Unternehmen, Konstruktionsbüros, Konzerne (CRM-Nutzung), Labortechnik, Logistik, Maschinenbau, Medientechnik, Medizintechnik, Messebau, Objektausstattung, Party-Service, Personal-Leasing, Produktion, Prüftechnik-Firmen, Serienfertigung, Software-Hersteller, Systemhäuser, Trainingshäuser, Übersetzungsbüros, Umwelttechnik, Unternehmensberatung, Verbände, Verleihfirmen, Web-Agenturen.

Über FibuNet GmbH

Der Name FibuNet steht für die Entwicklung besonders leistungsfähiger und sicherer Software für Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand. Die 100% GDPdU- & GoBD zertifizierte Lösung FibuNet bietet dem Anwender auch bei sehr großen Datenmengen ein Höchstmaß an Sicherheit, Schnelligkeit und Funktionalität.

Über 1.400 namhafte Unternehmen vertrauen auf die Kompetenz und die Qualität von FibuNet, wie beispielsweise Berliner Effektengesellschaft, domainfactory, Flensburger Schiffbaugesellschaft, Golf House Direktversand, Hurtigruten, IG Bau, Intercard AG, Netto Marken-Discount, Pearl GmbH.

Laut den gemeinsam mit der Computerwoche und der Trovarit AG erhobenen Kundenzufriedenheitsstudien werden für FibuNet seit Erstteilnahme 2010 durchgehend die mit Abstand zufriedensten Rechnungswesen-Kunden ausgewiesen.

Pressekontakt: work4all GmbH Max-Planck-Str. 6-8 D-50858 Köln

Tel.: +49 2234 6903-0 Fax: +49 2234 6903-299 Web: www.work4all.de

Ansprechpartner für Vertrieb/ Marketing/ P.R. Anton Schmitz, Geschäftsführung E-Mail: t.schmitz@work4all.de

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OXID eSales erweitert Vorstand / Roland Fesenmayr (CEO) und Dr. Oliver Ciupke (COO) treiben das Geschäft des E-Commerce-Plattformherstellers zukünftig gemeinsam voran

Freiburg (ots) – Mit Dr. Oliver Ciupke wurde der langjährige Leiter Professional Services und Operations zum zweiten Vorstand der OXID eSales AG ernannt. „Die Berufung von Oliver in den Vorstand ist eine logische Konsequenz seines bisherigen Werdegangs im Unternehmen. Als langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung kennt er unser Business und die Anforderungen aus Kunden- und Projektsicht in und auswendig. Die wesentlichen Aufgabengebiete hat er bereits in der Vergangenheit als Leitender Angestellter verantwortet“, so CEO Roland Fesenmayr.

In den letzten 5 Jahren bei OXID eSales konnte Oliver Ciupke insbesondere das Professional Services Team äußerst erfolgreich auf- und ausbauen. Seit 2015 ist er zusätzlich für die Finanzen, die interne IT sowie Recht und Vertragswesen verantwortlich.

Nach seiner Promotion am Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe begann Oliver Ciupke 2001 seine Karriere im Consulting und Projektmanagement der Xcc Software AG. Anschließend leitete er als Campus-Development-Manager beim amerikanischen Konzern Rockwell Automation die Entwicklung im Bereich Pharmasoftware sowie die Tochtergesellschaft GEPA mbH, einen führenden Hersteller für Datenverwaltung in der Automatisierungstechnik. Vor seinem Einstieg bei OXID war er bei der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG tätig, wo er zuletzt als Bereichsleiter Software-Development die Entwicklung der Online-Produkte verantwortete.

Die OXID eSales AG gehört zu den führenden Anbietern von E-Commerce-Lösungen und Dienstleistungen. Auf Basis der OXID-Plattform lassen sich skalierbare, modulare und hochwertige Webshops in allen Branchen, für B2B ebenso wie für B2C, aufsetzen und effizient betreiben. Im B2C-Geschäft vertrauen Unternehmen wie Porsche Design, Melitta, Trigema, Lascana, oder Intersport auf OXID. Die umfassende Lösung für B2B-Shopbetreiber nutzen unter anderem 3M, Murrelektronik oder Unilever Food Solutions. Die modulare Standardsoftware wird dabei von über 150 Solution Partnern nach Wunsch implementiert, eine stetig wachsende Open Source-Gemeinde sorgt stets für neue und marktgerechte Impulse, mit der die Software voll dem Bedarf entspricht. Webshop, Mobile und Point of Sale (POS) decken dabei das volle Multichannel-Spektrum ab.

Pressekontakt: Weitere Informationen: OXID eSales AG, Bertoldstraße 48, 79098 Freiburg, Tel.: +49 761 36889-0, Fax: +49 761 36889-29, Web: www.oxid-esales.com, E-Mail: info@oxid-esales.com PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Tel. 0611/97315 0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

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Eventbrite übernimmt Ticketscript, wird drittgrößter Ticketinganbieter in Europa

Berlin und Amsterdam (ots/PRNewswire) –

Akquise vereint überlegene Ticketing- und Eventtechnologien beider Anbieter, Kombiniertes Angebot für Spielstätten und Festivals weltweit

Eventbrite, der mit jährlich über zwei Millionen abgewickelten Veranstaltungen weltweit größte Anbieter von Ticketing- und Eventtechnologien, übernimmt Ticketscript, eine der führenden Self-Service-Ticketingplattformen in Europa.

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/462719/Eventbrite_Julia_Hartz.jpg )

Mit der Übernahme wird Eventbrite der drittgrößte Ticketinganbieter in Europa. Der Schritt zementiert zudem die Vorreiterrolle des Unternehmens als Technologiepartner für u.a. Clubs und Spielstätten auf der ganzen Welt.

Im vergangenen Jahr haben Ticketscript und Eventbrite gemeinsam 35 Millionen Tickets im Wert von über einer halben Milliarde Euro für knapp eine Million Veranstaltungen in Europa verkauft. Nach der Übernahme von Ticketscript wird Eventbrite ca. ein Viertel (23%) der Angestellten des vereinten Unternehmens in Europa beschäftigen.

Ticketscript, mit Hauptsitz in Amsterdam, wurde 2006 gegründet und unterhält Büros in fünf europäischen Ländern: Großbritannien, Deutschland, Holland, Spanien und Belgien. Frans Jonker, der Gründer und Geschäftsführer von Ticketscript, wird zukünftig die Geschäfte von Eventbrite auf dem europäischen Festland leiten.

Zur Übernahme sagt Jonker: „Wir haben uns in den vergangenen zehn Jahren eine starke Marktposition in Europa erarbeitet. Ähnlich wie Eventbrite haben wir es Veranstaltern ermöglicht, selbst Kontrolle zu übernehmen: über das Marketing und Ticketing ihrer eigenen Events, und die Daten ihrer Teilnehmer. Eventbrite ist der weltweit unangefochtene Technologieführer für Veranstaltungen, und zusammen werden wir die digitale Transformation der europäischen Eventbranche weiter beflügeln.“

Eventbrite hat im vergangenen Jahr ca. 150 Millionen Tickets für über 600.000 Veranstalter in 180 Ländern abgewickelt. Das Unternehmen wurde 2006 in San Francisco gegründet und eröffnete 2011 ein erstes Auslandsbüro in London. Mittlerweile unterhält Eventbrite Büros in acht Ländern auf vier Kontinenten. In Europa sind das neben Großbritannien Dependancen in Irland, Deutschland und den Niederlanden.

Julia Hartz, die CEO von Eventbrite, kommentiert: „Diese Übernahme ist wie ein Turbo für unser Europageschäft. Wir gewinnen damit quasi über Nacht zehn Jahre Wachstum in der Musikbranche und Expertise auf dem europäischen Markt. Das passt hervorragend zu unserem Fernziel – der weltweit größte Marktplatz für Events zu werden – und wir bekommen so Zugriff auf neue, spannende Technologien. Diese neue Partnerschaft bringt die besten Services und Produkte beider Unternehmen zusammen, und wir freuen uns schon darauf, sie unseren Kunden auf der ganzen Welt vorzustellen.“

Über Eventbrite

Eventbrite ist die weltweit führende Plattform für Eventtechnologien. Seit der Unternehmensgründung hat Eventbrite Tickets im Wert von über acht Milliarden US-Dollar verkauft und wird von mehr als zwei Millionen Veranstaltungen im Jahr eingesetzt. Kunden des Unternehmens sind u.a. die PGA European Tour, die Münchner Technologiekonferenz Bits & Pretzels, der globale agierende Veranstalter von Hindernisläufen Tough Mudder und das WOMAD Festival in Großbritannien. Die Funktionen von Eventbrite können Dank der offenen API-Plattform des Unternehmens – Eventbrite Spectrum – mit über 170 Partnerdiensten wie Mailchimp oder Salesforce kombiniert werden. Eventbrite wurde 2006 gegründet und unterhält elf Büros auf vier Kontinenten, seit 2015 auch in Berlin.

Weitere Informationen unter https://www.eventbrite.co.uk/ .

Pressekontakt: Sebastian Boppert sboppert@eventbrite.com +353-833-524-493

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NewVoiceMedia: starkes Wachstum in Deutschland, neue GmbH, neue Führungsriege

Munich (ots/PRNewswire) –

NewVoiceMedia (https://www.newvoicemedia.com/?utm_source=referral& utm_campaign=2017-01-GBL-germanymomentum&utm_medium=press-release) GmbH, ein weltweit tätiger Anbieter von Technologien für den Vertriebsinnendienst und Contact Center, mit denen Unternehmen ihren Umsatz steigern, den Service verbessern und das Wachstum beschleunigen können, hat in Deutschland eine steigende Auftragslage und daher eine neue GmbH mit neuem Management gegründet, um dem zunehmenden Wachstum dort gerecht zu werden.

NewVoiceMedia wurde erst kürzlich im Rahmen des diesjährigen Technology-Fast-500-EMEA-Programms von Deloitte ausgezeichnet und in Accel EuroScape aufgenommen, eine Liste der 100 vielversprechendsten SaaS-Unternehmen in Europa. John Bacon ist ab sofort neuer Vice President für Europa und soll das schnelle Unternehmenswachstum in dieser Region unterstützen. NewVoiceMedia konnte sein internationales Neukundengeschäft im Geschäftsjahr 2016 um 140 % steigern und bedient jetzt über 650 Kunden rund um den Globus.

John Bacon wird die für NewVoiceMedia die wirtschaftliche Entwicklung und den Vertrieb von NewVoiceMedia auf dem europäischen Festland voranbringen und so den Marktanteil in der Region ausbauen. Zuvor war Bacon für die Geschäftsentwicklung des Unternehmens im Vereinigten Königreich zuständig. Er blickt auf über 15 Jahre Erfahrung in der Contact Center-Branche zurück und arbeitete in führenden Positionen bei CTI Labs, IP Integration und QPC.

„Ich freue mich über das steigende Wachstum in Deutschland und auf dem übrigen europäischen Festland. Wir helfen unseren Kunden dabei, ihre Ziele zu erreichen. Mithilfe unserer Lösungen können unsere Kunden problemlos für eine höhere Effizienz und Effektivität sorgen und erhalten gleichzeitig einen besseren Einblick in ihr Unternehmen. Außerdem steigt das Serviceniveau für Kunden deutlich an“, so Bacon.

„Das vergangene Jahr war in Europa erneut von raschem Wachstum geprägt. Rund die Hälfte unserer Neukunden befindet sich außerhalb des Vereinigten Königreichs. Dank unserer erstklassigen Technologie sowie unseres unnachgiebigen Engagements in Sachen Innovation, Marktposition und Dynamik freuen wir uns angesichts dieser unglaublichen Marktchance auf eine weiterhin ansteigende Wachstumskurve. Wir möchten unsere Kunden in aller Welt dabei unterstützen, ihr Wachstum auszubauen, die Effizienz zu steigern und die Kundentreue zu erhöhen“, ergänzt Scott Sampson, Chief Revenue Officer bei NewVoiceMedia.

Mit der intelligenten und mehrinstanzenfähigen ContactWorld-Kommunikationsplattform von NewVoiceMedia können Vertriebs- und Servicemitarbeiter mit Bestands- und potenziellen Neukunden rund um den Globus erfolgreichere Gespräche führen. Die zentralen Contact Center-Funktionen wie z. B. Omni-Channel-Routing, Self-Service-IVR, automatisierte Outbound-Anrufe, Bildschirmanzeigen und sofortige CRM-Updates erfolgen mit einer nachgewiesenen Plattformverfügbarkeit von 99,999 %.

Weitere Informationen über NewVoiceMedia finden Sie online unter http://www.newvoicemedia.com.

Über NewVoiceMedia GmbH

Das Cloud-Contact-Center und die Plattform für den internen Vertrieb von NewVoiceMedia (https://www.newvoicemedia.com/?utm_source =referral&utm_campaign=2017-01-GBL-germanymomentum&utm_medium=press-r elease) sorgen für einen erfolgreicheren Austausch mit Kunden.

Mit der preisgekrönten Cloud-Plattform für Kundenkontakte können Unternehmen in aller Welt einen personalisierten Service für Bestands- und Neukunden anbieten. Alle Kommunikationskanäle werden miteinander verknüpft, ohne dass kostspielige neue Hardware angeschafft werden muss. Das System bietet durch eine nahtlose CRM-Integration umfassenden Zugriff auf die dort vorgehaltenen Daten. Mithilfe der Cloud-Umgebung und einer nachgewiesenen Plattformverfügbarkeit von 99,999 % sorgt NewVoiceMedia für umfassende Flexibilität, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit.

Zu den über 650 Kunden von NewVoiceMedia zählen z. B. PhotoBox, MobileIron, Lumesse, Vax, JustGiving und die Canadian Cancer Society. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.newvoicemedia.com oder auf Twitter: @NewVoiceMedia. (https://twitter.com/NewVoiceMedia).

Pressekontakt: Nicola Brookes Tel.: +44 (0)7500 006 458 E-Mail: Nicola.brookes@newvoicemedia.com

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Report zeigt auf, wie NGOs auf der ganzen Welt Online-Technologie und Social Media nutzen

Public Interest Registry und Nonprofit Tech for Good geben die wichtigsten Ergebnisse des 2017 Global NGO Online Technology Report bekannt

Reston, Virginia (ots/PRNewswire) – Public Interest Registry (https://pir.org/), die gemeinnützige Betreiberin der .org, .ngo and .ong Domains, und Nonprofit Tech for Good (http://www.nptechforgood.com/) haben heute die Ergebnisse des „2017 Global NGO Online Technology Report (http://techreport.ngo/)“ bekanntgegeben. Der zweite Jahresbericht zeigt auf, wie Nichtregierungsorganisationen (NGOs) weltweit Web, E-Mail und mobile Kommunikation, Online-Fundraising-Tools und Social Media einsetzen.

Der Bericht enthält die wichtigsten Ergebnisse aus einer Befragung von 4.908 NGO-Beteiligten aus 153 Ländern in Afrika, Asien, Australien und Ozeanien, Europa, Nordamerika und Südamerika. Die Zahl der Teilnehmer hat sich, verglichen mit der Umfrage von 2016, nahezu verdoppelt. Der Bericht führt regionale Vergleiche dazu auf, wie NGOs das Internet nutzen, um Bewusstsein zu schaffen und Mittel aufzubringen, und untersucht, ob NGOs spezifische Online- und mobile Kommunikations-Tools als effektiv für ihre Kommunikation und Fundraising-Strategien erachten.

Zu den global wichtigsten Erkenntnissen zählen:

– 92 Prozent der Befragten haben eine Website, 78 Prozent der Websites sind kompatibel für Mobilgeräte. – Nur 38 Prozent veröffentlichen regelmäßig einen Blog – Mehr als 68 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Organisation die .org Domain nutzt, dies im Vergleich zu 9,2 Prozent, die eine .com Domain nutzen – E-Mail dominiert als bevorzugte Form der Kommunikation mit Gebern, wobei 71 Prozent der Befragten regelmäßig E-Mail-Updates schicken, und 15 Prozent regelmäßig SMS-Nachrichten an die Förderer versenden – 67 Prozent der Befragten nehmen Spenden online entgegen – Obwohl 95 Prozent der Aussage zustimmen, dass die sozialen Medien für den Bekanntheitsgrad von Online-Marken effektiv sind, erklären nur 66 Prozent der Befragten, dass Führungskräfte die Priorisierung sozialer Medien in ihrer Online-Kommunikation und Fundraising-Strategie unterstützen – Facebook ist als bevorzugte Social-Media-Plattform führend. 92 Prozent der Befragten haben hier eine eigene Seite, gefolgt von Twitter (72 Prozent) und YouTube (55 Prozent)

„Der NGO Online Tech Report ist wegweisend, denn es handelt sich um das einzige jährliche Forschungsprojekt, das dediziert untersucht, wie NGOs die Online-Technologie auf globaler Ebene nutzen, und das technologische Lücken in den einzelnen Regionen aufdeckt“, erklärt Heather Mansfield, Gründerin von Nonprofit Tech for Good. „Wir erwarten im Zuge der anhaltenden weltweiten Verbesserung der Internetinfrastruktur, dass künftige Ergebnisse dieser Umfrage aufzeigen werden, wie NGOs auf der ganzen Welt zusehends gleichermaßen befähigt sind, das Internet zu nutzen, um Philanthropie zu inspirieren und sozialen Wandel herbeizuführen“.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus Europa sind:

– In der Kommunikation mit Förderern verschicken 74 Prozent der Befragten in Europa regelmäßig E-Mail-Updates, aber nur 8 Prozent versenden regelmäßig SMS-Nachrichten – Nur 61 Prozent der Befragten in Europa nehmen Online-Spenden entgegen – 96 Prozent der Befragten in Europa haben eine Facebook-Seite, und 82 Prozent haben ein Twitter-Profil – 56 Prozent der Befragten in Europa haben Social Media für die Live-Berichterstattung verwendet

„Wir stellen fest, dass die globale NGO Community das Internet nutzt, um ihre Anliegen voranzubringen, dass jedoch die Fähigkeit, ihre Mission weltweit zu kommunizieren und zu verbreiten, vom Status der Internetinfrastruktur in der Region beeinflusst ist“, erklärt Brian Cute, CEO von Public Interest Registry. „Der Bericht ermöglicht es uns, die Herausforderungen, kritischen Punkte und letztlich Möglichkeiten zu erkennen, um Organisationen online zu unterstützen und ihnen die Grundlage dafür zu verschaffen, in Verbindung bleiben zu können“.

Für weitere Informationen zu den Ergebnissen und der Methodik der Befragung besuchen Sie bitte http://www.techreport.ngo, wo Sie auch den vollständigen Bericht und Grafiken zum Download finden.

Informationen zu Nonprofit Tech for Good

Nonprofit Tech for Good ist mit über 100.000 monatlichen Besuchern und mehr als einer Million Anhängern in den sozialen Netzwerken eine führende soziale und mobile Medienressource für im Bereich Nonprofit tätige Fachleute. Das von Heather Mansfield erstellte und verwaltete Nonprofit Tech for Good konzentriert sich auf die Bereitstellung von wertvollen, leicht verständlichen Informationen, Nachrichten und Ressourcen im Zusammenhang mit Nonprofit-Technologie, Online-Kommunikation und mobilen und sozialen Spendenaktionen.

Informationen zu Public Interest Registry

Die Public Interest Registry ist eine gemeinnützige Organisation, die die Top-Level-Domain .org – die drittgrößte „generische“ Top-Level-Domain der Welt mit mehr als 10,7 Millionen registrierten Domainnamen weltweit – sowie die neu eingeführten Domains .ngo und .ong und die OnGood Community-Website betreibt. Public Interest Registry betreibt darüber hinaus vier internationalisierte Domainnamen (.???, .?????, .?? ? .????), um die Verwendung von lokalen Sprachen im Internet zu unterstützen und zu fördern. Die Public Interest Registry versteht sich als Fürsprecher von Zusammenarbeit, Sicherheit und Schutz im Internet und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Nonprofit Community weltweit zu unterrichten und bei der effektiveren Nutzung des Internets zu unterstützen, und eine Führungsrolle unter den Interessengruppen des Internets zu Richtlinien und anderen Themen im Zusammenhang mit dem Domainnamensystem zu übernehmen. Die Public Interest Registry wurde 2002 von der Internet Society (internetsociety.org) gegründet und hat ihren Sitz in Reston, Virginia (USA).

Pressekontakt: Jessica Dunten, Allison+Partners für Public Interest Registry pir@allisonpr.com (646) 428-0610

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Zusätzliche Stromkapazitäten für Deutschlands größtes Cloud-Zentrum: Interxion investiert circa 20 Millionen Euro in neues Umspannwerk im Frankfurter Ostend (FOTO)

Frankfurt am Main (ots) –

Ohne hochmoderne, gut vernetzte und redundant ausgelegte Rechenzentren funktionieren weder die Digitalisierung noch deren Treiber Cloud Computing, Internet of Things und Big Data. Für die hochverfügbare Stromversorgung des Frankfurter Campus der Interxion sorgt in Zukunft auch ein neues Umspannwerk in der Weismüllerstrasse, welches derzeit von Interxion gebaut und zukünftig von der Mainova-Tochter Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) betrieben wird.

Das Umspannwerk wird circa 39 MW zusätzlicher Stromversorgung für Kunden bereitstellen und soll über die zusätzliche Versorgung bestehender Rechenzentren hinaus vor allem das weitere Wachstum von Interxion in Frankfurt unterstützen. Das Umspannwerk befindet sich derzeit im Bau und wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2017 fertig gestellt. Die Investitionssumme beträgt rund 20 Mio Euro.

Jens Prautzsch, Geschäftsführer der Interxion Deutschland GmbH, erklärt: „Für die Ausbauten von FRA10 und FRA11 investieren wir bereits mehr als 187 Millionen Euro in Frankfurt. So erhalten wir Frankfurts Spitzenstellung als Rechenzentrumsstandort und können die steigende Nachfrage nach Rechenzentrumsdienstleistung in der Main-Metropole bedienen.“ „Die zuverlässige Versorgung der Rechenzentren mit Strom ist ein wichtiger Standortvorteil von Frankfurt. Die Mainova AG übernimmt Verantwortung für diese Infrastruktur, indem sie konsequent in Erhalt, Modernisierung und Ausbau der Netze investiert. Dies stärkt den Standort und macht ihn zukunftsfähig. Wir schaffen damit die Voraussetzung für das weitere Wachstum der Branche“, sagt Mainova-Vorstandsmitglied Lothar Herbst.

„Mit wachsendem Stromverbrauch steigt auch die Verantwortung. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen versteht sich da von selbst“, so Jens Prautzsch. Interxion Deutschland betreibt beispielsweise sämtliche Standorte zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien, darunter Wasser-, Solar- und Windkraft. Zusätzlich optimiert das Unternehmen kontinuierlich die Energieeffizienz, reduziert die CO2-Emissionen und den Abfall. Innerhalb einer intelligenten modularen Architektur werden kleine Sub-Systeme zu größeren Einheiten zusammengefasst, um die Nutzung von Strom, Fläche und Klimatisierung zu optimieren.

Über Interxion

Interxion (NYSE: INXN) ist ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation und betreibt insgesamt 42 Rechenzentren in 13 europäischen Städten verteilt auf 11 Länder. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu mehr als 600 Connectivity-Anbietern, 21 europäischen Internetaustauschknoten und den führenden Cloud- und Media-Plattformen an seinen Standorten hat Interxion Hubs für Cloud, Content, Finance und Connectivity geschaffen, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern. Weitere Informationen über Interxion finden Sie unter www.interxion.de.

Pressekontakt: Interxion Deutschland GmbH, Mareike Jacobshagen, Marketing Manager, Hanauer Landstraße 298, 60314 Frankfurt, Telefon: 069 / 40 147-120, fax: 069 / 40 147-159 E-Mail: mareikej@interxion.com

Fink & Fuchs AG, Tanja Diallo, Account Manager, Berliner Straße 164, 65205 Wiesbaden, Telefon: 0611 / 74 131-64, fax: 0611 / 74 131-22 E-Mail: tanja.diallo@finkfuchs.de

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