SANS Cyber Security Training in Brüssel 2017

Brüssel, Belgien (ots) – Vom 16. Januar bis zum 21. Januar 2017 veranstaltet das SANS Institute, eine renommierte und weltweit tätige Schulungs- und Zertifizierungsorganisation, in Brüssel Cybersicherheits-Trainings mit fünf Kursen. Auf der Agenda stehen Kurse für Fortgeschrittene aus den Bereichen Security und Forensik. Bei den angebotenen Trainings handelt es sich um SEC503: Intrusion Detection In-Depth, SEC504: Hacker Tools, Techniques, Exploits und Incident Handling, SEC542: Web App Penetration Testing und Ethisches Hacken, FOR508: Advanced Digital Forensics, Incident Response und Threat Hunting sowie FOR610: Reverse-Engineering Malware: Malware Analysis Tools and Techniques. Die Kurse bereiten auf die GAIC-Zertifizierungen GCIA, GCIH, GWAPT, GCFA und GREM vor, die nach dem jeweiligen Kurs im Nachgang gegen eine Gebühr und nach einem Test erworben werden können.

Das Training unterscheidet sich von den bisherigen SANS Veranstaltungen durch die hohe Spezialisierung der Kurse. SEC503 sollte nur absolvieren, wer sich bereits mit dem Thema Intrusion Detection auseinandergesetzt hat, ähnlich verhält es sich mit dem Kurs SEC504. SEC542 ist dagegen für alle App-Entwickler interessant, die Sicherheitslücken in Apps herausfiltern wollen oder müssen. Die beiden Forensik-Kurse wiederum sind ebenfalls für bereits erfahrene Forensiker gedacht, die ihre bisherigen Kenntnisse entsprechend vertiefen wollen. Am Donnerstag und Freitag wird zusätzlich abends von 18 bis 21 Uhr das NetWars Tournament veranstaltet. Hinter der Idee dieses zusätzlichen Kurses verbirgt sich das Bild des IT-Sicherheitsexperten als Feuerwehrmann, der bei einem Sicherheitsvorfall nicht nur theoretisch wissen muss, was zu tun ist, sondern es auch umsetzen muss. Deshalb versteht sich diese Veranstaltung auch als Feuertaufe, denn die Teilnehmer müssen abwechselnd angreifen und verteidigen. Wer die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt die Challenge, die auch auf Zeit geht. Mehr über NetWars gibt es hier: https://www.sans.org/event/brussels-winter-2017/product/2755

Weitere Informationen über die Veranstaltung in Brüssel erhalten Sie hier: https://www.sans.org/event/brussels-winter-2017.

Pressekontakt: Bastian Hallbauer Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG 089 747470580 bhallbauer@kafka-kommunikation.de

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Ford stellt nächste Generation der autonom fahrenden Autos vor

Köln (ots) –

– Fahrzeug-Plattform: Ford Fusion (Mondeo) Hybrid

– Wesentlich verbesserte Rechenleistung, die elektrischen Steuerungen sind deutlich näher an der Serienreife und die Sensor-Technologie ermöglicht dem Auto eine noch bessere „Sicht“ auf die Umgebung

– Die neue Fahrzeug-Generation kommt mit zwei statt vier LiDAR-Sensoren aus

– Autonome Ford-Fahrzeuge werden ab 2021 in Großserie produziert

– Link auf ein YouTube-Video zum Thema: https://youtu.be/6QJeaK7U87o

Ford hat dieser Tage in den USA die nächste Generation von Forschungsträgern für autonomes Fahren vorgestellt. Als Basis-Fahrzeug (Plattform) dient dabei erneut der Ford Fusion (Mondeo) Hybrid. Die Rechenleistung dieser Fahrzeuge wurde durch modernste Computer-Hardware jedoch wesentlich verbessert, die elektrischen Steuerungen sind deutlich näher an der Serienreife und die Sensor-Technologie mitsamt den Platzierungen der Sensoren ermöglicht den Autos eine noch bessere „Sicht“ auf die Umgebung. Die neuen LiDAR-Sensoren (Light Detection And Ranging) sind zum einen noch schlanker ausgeführt, zum anderen erfassen sie einen noch exakteren Zielbereich. Auf diese Weise kommt die neue Fahrzeug-Generation mit zwei statt vier Sensoren aus – die aber genauso viele Daten liefern. Ford hatte vor drei Jahren die ersten autonom fahrenden Ford Fusion Hybrid-Forschungsfahrzeuge vorgestellt – alles, was der Konzern seitdem gelernt hat, floss in die jüngste Fahrzeug-Generation ein.

Ein autonom fahrendes Auto besteht prinzipiell aus zwei Grundelementen: der Fahrzeug-Plattform, die auf einem Serienmodell von Ford basiert, und dem virtuellen Fahrersystem. Beide Elemente erreichen nun eine weitere Evolutionsstufe. Besonders die Entwicklung und die Tests des virtuellen Fahrersystems haben durch die erweiterte Sensor- und Rechenleistung einen großen Sprung gemacht.

Was ist ein virtuelles Fahrersystem?

Ford versteht unter einem „virtuellem Fahrersystem“ ein Fahrzeug der Autonomiestufe 4 auf der sechsstufigen Skala der Society of Automotive Engineers (SAE). Es benötigt keinen Fahrer, folglich muss das Auto alle Steuersysteme ebenso gut bedienen können wie der Mensch. Das virtuelle Ford-Fahrersystem ist auf diese hohe Autonomiestufe ausgelegt und umfasst:

– Sensoren – LiDAR, Kameras und Radar – Algorithmen für die Lokalisation und Routen-/Streckenplanung – Computerbasierte Bild-Auswertung und maschinelles Lernen – Hochdetaillierte 3D-Karten – Hohe Computer- und Elektronikleistung für die praktische Umsetzung

Hybrid-Ansatz von Ford: Wie das virtuelle Fahrersystem seine Umgebung wahrnimmt

Die Aufgabe lautet, ein robustes virtuelles Fahrersystem zu entwickeln, das genauso zuverlässig Entscheidungen trifft und sie umgehend ausführt, wie der Fahrer selbst und andere Verkehrsteilnehmer. Ford realisiert das mit einem Ansatz, der den autonomen Autos hilft, genauso zu sehen, zu denken und zu handeln wie ein Mensch – und in manchen Fällen sogar besser. Auf Basis der heutigen Technologien und gestützt auf Annahmen über künftige Möglichkeiten arbeiten die Ford-Ingenieure an zwei Methoden, mit denen das virtuelle Fahrersystem eines autonomen Fahrzeugs seine Umgebung wahrnimmt: vermittelte Wahrnehmung und direkte Wahrnehmung.

– Die vermittelte Wahrnehmung erfordert das Erzeugen hochauflösender 3D-Karten der Umgebung, in der das autonome Auto fahren soll. Dieses Kartenmaterial umfasst alles, was das virtuelle Fahrersystem über die Straßen weiß, bevor das Auto überhaupt startet – etwa die genaue Position von Ampeln, Stoppschildern, Fußgängerüberwegen und anderen statischen Merkmalen. Nach dem Losfahren nutzt das virtuelle Fahrersystem dann sein LiDAR, bei dem Radarsensoren und Kameras kontinuierlich das Umfeld des Autos erfassen und es mit den Informationen der 3D-Karte vergleichen – daher die Bezeichnung „vermitteln“. So kann das System die Position des Fahrzeugs auf der Straße sehr genau lokalisieren sowie erkennen und verstehen, was rund um das Auto auf der Straße vorgeht. Zudem umfasst die vermittelte Wahrnehmung ein System, in dem die Verkehrsregeln hinterlegt sind. So kann das System das Fahrzeug auf alle Ge- und Verbote vorbereiten.

– Die direkte Wahrnehmung ergänzt die vermittelte Wahrnehmung. Sie nutzt die Sensoren, um die Position des Fahrzeugs auf der Straße zu „sehen“ und dynamische Elemente – wie Fußgänger, Radfahrer oder andere Autos – zu erkennen. Die Sensoren können sogar helfen, Gesten zu interpretieren, etwa wenn ein Polizist den Verkehr mit Handzeichen regelt. Selbstverständlich erfordert die direkte Wahrnehmung noch bessere Software und eine noch höhere Rechenleistung, denn sie muss beispielweise die dynamischen Verkehrsteilnehmer klassifizieren und vorausberechnen, wie schnell und wohin sich ein Fußgänger oder Radfahrer bewegt.

Dieser Hybrid-Ansatz, der vermittelte und direkte Wahrnehmung zusammenführt, versetzt das virtuelle Fahrersystem in die Lage, ein Fahrzeug genauso gut zu steuern wie ein Mensch oder möglicherweise sogar besser.

Wie sich ein von Menschen gelenktes Auto in ein voll autonomes verwandelt

Wie verwandelt sich ein serienmäßiger, von Menschen gelenkter Ford Fusion Hybrid in ein voll autonomes Fahrzeug? Zur Beantwortung dieser Frage unterteilt Ford die Herausforderungen des virtuellen Fahrens schematisch in drei Kategorien: das Wahrnehmen der Umgebung, das Treffen von Entscheidungen auf Basis dieser Wahrnehmungen sowie das Bedienen des Fahrzeugs.

Das Wahrnehmen der Umgebung

Rein äußerlich unterscheidet sich die jüngste Generation des autonomen Ford Fusion Hybrid-Forschungsfahrzeugs vor allem durch die zahlreichen Sensoren von einem herkömmlichen Ford Fusion Hybrid. Diese Sensoren sind im Grunde die Augen und Ohren des Autos, die das autonome Fahren überhaupt erst ermöglichen.

– An den A-Säulen befinden sich zwei LiDAR-Sensoren jeweils von der Größe eines Eishockey-Pucks. Jeder dieser Laser erzeugt Millionen sogenannter LiDAR-Strahlen, die das Fahrzeug in Form eines Gitters umgeben und somit eine 360-Grad-Rundumsicht ermöglichen. Diese Sensoren der neuesten Generation scannen eine Fläche, die ungefähr der Größe von zwei Fußballfeldern entspricht – und zwar jeweils in alle Richtungen rund um das Fahrzeug. Mithilfe der hochauflösenden LiDAR-Technologie kann das System nicht nur genau erkennen, wo sich ein Objekt befindet, sondern auch, wie groß es ist und welche Form es hat.

– Zusätzlich verfügen die Entwicklungsträger von Ford über drei Kameras, die in einer Art Dachreling platziert sind. Hinzu kommt eine weitere an der Windschutzscheibe, die das Geschehen vor dem Auto analysiert. Durch das Zusammenspiel dieser Kameras erkennt das autonom fahrende Fahrzeug sowohl Objekte als auch Personen und registriert zudem, ob eine Ampel gerade rot oder grün ist.

– Das System funktioniert in Kombination mit Radarsensoren für den Kurz- und Fernbereich. Diese zusätzlichen „Augen“ scannen ebenfalls die Fahrzeugumgebung und ermöglichen selbst bei starkem Regen, Nebel oder heftigem Schneetreiben vorausschauendes und sicheres Fahren. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Die Radarsensoren lassen wichtige Rückschlüsse darauf zu, wie sich andere Objekte in Relation zum Fahrzeug bewegen.

Die von allen drei Systemen – LiDAR, Kameras und Radarsensoren – ermittelten Daten werden an das „Gehirn“ des autonom fahrenden Autos übermittelt. Auf Basis dieser Technologie sowie weiterer Computer Vision-Prozesse entsteht eine virtuelle 3D-Karte zur digitalen Darstellung der Fahrzeugumgebung.

Das Treffen von Entscheidungen auf Basis dieser Wahrnehmungen

Ein autonomes Auto muss während der Fahrt zahlreiche Faktoren berücksichtigen. Wer oder was befindet sich in der direkten Umgebung? Wie verhalten sich andere Verkehrsteilnehmer? Wie ist der Streckenverlauf? Welches ist die beste Route? Hinzu kommt: Beim Einfädeln in eine andere Fahrspur muss das System erkennen, ob der Verkehr dort schneller oder langsamer fließt – es das eigene Auto also beschleunigen oder abbremsen muss – und wie sich diese Entscheidungen auf andere Fahrzeuge auswirken.

Das „Gehirn“ des autonomen Ford Fusion Hybrid-Testträgers befindet sich im Kofferraum. Der hochmoderne Computer wartet mit der Rechenleistung mehrerer High-End-PCs auf und verarbeitet pro Stunde eine Datenmenge von einem Terabyte – das entspricht 1.000 Gigabyte. Zum Vergleich: Dies ist mehr als das mobile Datenaufkommen, das ein durchschnittlicher Smartphone-Nutzer innerhalb von 45 Jahren anhäuft.

Wirklich zum Leben erweckt wird das System jedoch erst durch die virtuelle, von Ford selbst entwickelte Fahrer-Software. Die Algorithmen, die die Ingenieure von Ford entwickelten, erzeugen pro Sekunde Millionen von Daten und sorgen dafür, dass das autonom fahrende Auto richtig reagiert.

Die Steuerung des Fahrzeugs

Ein autonom fahrendes Auto funktioniert in vielen Bereichen wie der menschliche Körper: Genau wie das menschliche Gehirn den Muskeln in Händen und Füßen befiehlt, was zu tun ist, werden im Ford Fusion Hybrid-Testträger die vom Hochleistungsrechner getroffenen Entscheidungen über ein komplexes Netzwerk aus elektrischen Signalen an die jeweiligen Fahrzeugsysteme übermittelt. Für diese speziellen Anforderungen optimierte Ford die Software und, wo nötig, auch die Hardware des Ford Fusion Hybrid. So können die für autonomes Fahren erforderlichen elektrischen Steuersignale an Lenkung, Bremse, Gas und Getriebe übermittelt werden. Dies erfordert – ganz ähnlich wie beim menschlichen Nervensystem – ein perfektes Zusammenspiel des hochkomplexen Gesamtsystems.

Diese zusätzlichen Funktionen benötigen natürlich mehr Strom als die Systeme eines herkömmlichen Fahrzeugs. Ein Auto mit konventionellem Verbrennungsmotor kann gar nicht die Menge an elektrischer Energie erzeugen, die nötig ist, um alle Komponenten eines autonom fahrenden Fahrzeugs zu steuern. Daher „zapfen“ die Ford-Ingenieure das Hochvolt-Batteriesystem des Ford Fusion Hybrid an. Und selbst die in den leistungsfähigen Akkus gespeicherte Energiemenge reicht für diese Zwecke nicht aus. Daher wird die nächste Generation der autonom fahrenden Ford-Testträger zusätzlich einen integrierten Stromgenerator an Bord haben.

Autonome Ford-Fahrzeuge werden ab 2021 in Großserie produziert

Mit diesen fortschrittlichen Testträgern auf Basis des Ford Fusion Hybrid gelingt dem Ford-Konzern ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung eines voll autonomen Fahrzeugs, das ab 2021 für Anbieter digitaler Mobilitätsdienstleistungen wie Ride Sharing und Ride Hailing in Großserie produziert werden soll. Derzeit verfügen die Forschungsautos noch über konventionelle Lenkräder sowie über Pedale. Künftige Ride Sharing-Serienmodelle von Ford werden ohne Lenkrad und Pedale auskommen.

Bis zur Serienreife sind jedoch noch zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Ford wird in diesem Zusammenhang seine autonome Fahrzeug-Testflotte in den USA im kommenden Jahr (2017) verdreifachen – von derzeit 30 auf etwa 90 selbst fahrende Fusion Hybrid-Modelle für Straßentests in Kalifornien, Arizona und Michigan, die auch bei winterlichen Bedingungen stattfinden sollen. Darüber hinaus hat Ford angekündigt, in Europa den Erprobungsbetrieb mit autonom fahrenden Autos ebenfalls im kommenden Jahr aufnehmen zu wollen.

Link auf Video

Über den nachfolgenden Link ist ein YouTube-Video zum Thema abrufbar: https://youtu.be/6QJeaK7U87o

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH Telefon: 0221/90-17518 ihennen1@ford.com

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Hersteller aus Enping rangieren im anspruchsvollen Markt für professionelle Audiogeräte in den Top 10 der Produzenten in China

Shanghai (ots/PRNewswire) – Am 8. Dezember fanden in Guangzhou der Audio Lighting Industry CEO Summit und die Zeremonie zur Verleihung der Top 10 Awards statt. Die Veranstaltungen wurden von Hc360.com ausgerichtet, einer führenden B2B-E-Commerce-Plattform in China.

Im Rahmen der Preisverleihung konnten fünf Hersteller von professionellem Audio-Equipment aus der Stadt Enping ihre Awards entgegennehmen, siehe dazu die untenstehende Liste.

– Enping Sanfeng Sound Technology Manufacturing Co Ltd wurde als Top 10 Hersteller für Zubehör ausgezeichnet – Enbao Electronic Co Ltd wurde als Top 10 Mikrofon-Hersteller ausgezeichnet – Enping Bardl Sound Equipment Co Ltd wurde als Top 10 Mikrofon-Hersteller ausgezeichnet – YEAMIC Electronic Co Ltd wurde als Top 10 Mikrofon-Hersteller ausgezeichnet – Haitian Electronic Technology Company wurde als Top 10 Hersteller für Konferenztechnik ausgezeichnet

Die in der Provinz Guangdong gelegene Stadt Enping ist eine Wirtschaftsmacht im südlichen China. Sie ist weltweit bekannt für ihre Fertigungsindustrie und die hohe Qualität ihrer Mikrofone und professionellen Audiogeräte.

Enping Microphone hat sich schnell auf die obersten Plätze in Chinas Herstellungssektor für professionelles Audio-Equipment vorarbeiten können. Mit dem Erfolg in der Kundenzufriedenheit, Marktleistung und der globalen Expansion der letzten Jahre baut Enping Microphone kontinuierlich den Vorsprung seiner Kerntechnologie aus und zieht immer mehr Käufer auf der ganzen Welt an.

„Die Innovationskraft und unternehmerische Tätigkeit von Enping Microphone ist jetzt stärker denn je, ein Trend, der sich nicht nur auf Investoren und Verbraucher auswirkt, sondern auch das Markenbewusstsein weltweit erweitert“, erklärte Wu Zhonghuo, General Manager von Enbao Electronic Co Ltd. „Immer mehr Unternehmen in Enping erfüllen die internationalen Normen und haben ISO- und CCC-Akkreditierung erhalten, und die Qualitätsprodukte haben es auf den Weltmarkt geschafft“.

Die Zahlen des Wirtschaftsverbands für elektroakustische Bauelemente in Enping (Enping Electro Acoustic Component Trade Association) haben gezeigt, dass die Produktionskapazität boomt und Enping sich einen steigenden Marktanteil sichern konnte.

Die Gesamtproduktionsmenge der elektroakustischen Industrie in Enping überstieg im vergangenen Jahr mehr als 100.000.000 Einheiten, der gesamte industrielle Produktumsatz lag bei über 3,4 Mrd. RMB, mehr als 70% des chinesischen Exportmarktanteils. Der Erfolg ist für Enping Microphone allgegenwärtig, und die Aussichten für die Zukunft sind gut.

Pressekontakt: Vicky Fu +86-21-6295-3191 fuhaiqiang@shanghai-intex.com

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Cybersicherheitstraining für Einsteiger in Hamburg

Hamburg (ots) – Gleich zu Beginn des neuen Jahres, vom 16. bis 21. Januar 2017, veranstaltet das SANS Institute, eine renommierte und weltweit tätige Schulungs- und Zertifizierungsorganisation, ein Cybersicherheitstraining für Einsteiger im Sofitel Hotel Hamburg. Eine Woche lang werden hier angehenden Cybersicherheitsexperten Grundlagen der IT-Sicherheit vermittelt. Das in der Hansestadt angebotene Training befasst sich unter anderem mit Networking Concepts, Defense-in Depth Strategien, Internet Security Technologien sowie Secure Communication und Windows- bzw. Unix/Linux Security.

SEC401: Security Essentials Bootcamp Style

SANS-Trainer Ian Reynolds zeigt auf, wie angehende Cybersicherheitsfachleute Cyberattacken abwehren und vorbeugen können. Des Weiteren lernen die Teilnehmer, Schwachstellen zu analysieren und Sicherheitsmaßnahmen in ihrem Unternehmen zu etablieren, die ihnen dabei helfen sollen, zu agieren anstatt nur zu reagieren. Die Teilnahme am Kurs bereitet auf die GIAC Security Essentials Certification (GSEC) der GIAC vor, dass gegen eine Gebühr durch eine Prüfung nach dem Kurs erworben werden kann. Ian Reynolds ist Mitglied im GIAC Advisory Board und hält 8 GIAC Zertifizierungen, darunter auch GIAC Reverse Engineering Malware (GREM), sowie zahlreiche weitere Zertifizierungen.

Das SANS Institute legt bei seinen Kursen maximalen Wert auf Praxisnähe und Tipps aus erster Hand. Trainer mit zeitgemäßen Erfahrungen und Wissen vermitteln den Interessierten effektive Techniken außerhalb herkömmlicher Handbücher. Weitere Informationen und detaillierte Beschreibungen können unter dem folgenden Link eingesehen werden: https://www.sans.org/event/hamburg-401

Pressekontakt:

Bastian Hallbauer Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG 089 747470580 bhallbauer@kafka-kommunikation.de

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Volvo Cars Adds Microsoft’s Skype for Business to its 90 Series cars, Heralding a New Era for In-car Productivity

Gothenburg, Sweden (ots/PRNewswire) –

– With Photo

Volvo Cars, the premium car maker, has announced that it will introduce Skype for Business, Microsoft’s leading collaborative productivity app, to its new 90 Series cars. Volvo Cars is the first carmaker to launch such an in-car productivity tool.

To view the Multimedia News Release, please click:

http://www.multivu.com/players/uk/8010151-volvo-cars-adds-skype-bu siness-90-series/

„We’ve all been there. Sitting in the car trying to join a conference call. You either fumble with or drop your phone while trying to connect or you forget the long pin code to join. It’s not the best way to start an important call in the car. On top of all that your attention is not where it should be – on the road. With the addition of Skype for Business all that goes away,“ said Anders Tylman-Mikiewicz Vice President Consumer Connectivity Services at Volvo Car Group.

Skype for Business is actively used by millions of people at work around the globe. In Volvo’s 90 Series cars people will be able to view their upcoming meetings and participant details, and join meetings with one click via the large centre display.

„Skype for Business represents another big step forward for our in-car connectivity and communication offer. With the dawn of autonomous cars we see a future where flexible in-car productivity tools will enable people to reduce time spent in the office. This is just the beginning of a completely new way of looking at how we spend time in the car,“ said Anders Tylman-Mikiewicz.

Volvo Cars‘ approach to the application of technology in their cars is grounded in the desire to make their customers‘ lives easier and safer by using the latest relevant technology in a smart way.

Volvo’s partnership with Microsoft also includes the exploration of using Cortana, Microsoft’s intelligent personal assistant, with the express intention of adding seamless voice recognition and contextual insights to support peoples‘ daily lives by actively predicting their needs.

„Volvo Cars is leading the way in its recognition that the nature of work is increasingly mobile. People need to be productive from anywhere – including their cars,“ said Ben Canning, Director of Product Management for Skype for Business at Microsoft. „We’re thrilled to extend modern meetings to Volvo cars.“

Working together with Microsoft and Ericsson, who provide cloud-based solutions for Volvo Cars, the Swedish company continues to develop and provide visionary services and features for its growing customer base.

„In-car communication is something that we have worked with for years at Volvo. From the built-in handsets of the 1980s and early 90s through to our standard Bluetooth® hands-free functionality, we have understood the importance of making life easier for people on the move while keeping a firm focus on safety and minimising driver distraction,“ added Anders Tylman-Mikiewicz.

Note to Editors:

A picture accompanying this release is available through the PA Photowire. It can be downloaded from http://www.pa-mediapoint.press.net or viewed at http://www.mediapoint.press.net or http://www.prnewswire.co.UK .

Volvo Cars Media Relations

Phone: +46-31-596525

media@volvocars.com

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20140522/683630 )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/452214/Volvo_and_Skype.jpg )

Video:

http://www.multivu.com/players/uk/8010151-volvo-cars-adds-skype-bu siness-90-series/

ots Originaltext: Volvo Cars Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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Bundeswehr und BWI schließen neuen Leistungsvertrag

Meckenheim (ots) – Am 28. Dezember haben Bundeswehr und BWI in Meckenheim einen Vertrag über IT-Dienstleistungen für die Bundeswehr unterzeichnet. Die BWI wird auf Basis eines unbefristeten Leistungsvertrages die nichtmilitärische IT-Infrastruktur der Bundeswehr betreiben und weiterentwickeln. Die Bundesrepublik Deutschland hat am 28. Dezember ebenfalls die kompletten Gesellschafteranteile an den BWI-Gesellschaften erworben. Die BWI ist damit ab sofort eine 100-prozentige Bundesgesellschaft.

Bundeswehr und BWI haben am Firmensitz der BWI in Meckenheim einen neuen Leistungsvertrag unterzeichnet. Dieser ersetzt den bisherigen HERKULES-Vertrag, stellt den unterbrechungsfreien Betrieb der Bundeswehr-IT sicher und beauftragt die BWI weiterhin mit dem Betrieb und der Weiterentwicklung der nichtmilitärischen Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr. Zu den Leistungen gehören neben dem kompletten Betrieb der mehr als 140.000 Bundeswehr-PCs, das komplette Software Management, der Betrieb der Telekommunikation, der Rechenzentren, der Datennetze und der zentralen Verfahren wie E-Mail, Internet und Intranet der Bundeswehr sowie der Support der Bundeswehrnutzer. Zudem zeichnet die BWI für die IT-Sicherheit der von ihr betriebenen IT-Infrastruktur verantwortlich, betreibt SAP für die Bundeswehr und unterstützt bei der Entwicklung und Einführung neuer SAP-Verfahren.

Weiterentwicklung des IT-Systems der Bundeswehr

Neben dem Betrieb ermöglicht der Vertrag auch die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur beispielsweise durch die Realisierung einer Bundeswehr-Cloud und den Aufbau einer Virtuellen Desktop Infrastruktur. Durch die Vertragsgestaltung erhält die Bundeswehr die Möglichkeit, auf Innovationssprünge zu reagieren und die BWI mit neuen Aufgaben zu beauftragen, um ihr IT-System auch künftig an veränderte technologische Rahmenbedingungen anzupassen. Neben den IT-Services im Bereich der nicht unmittelbar militärischen Informationstechnik kann die Bundeswehr die Kompetenz und Erfahrung der BWI nun auch für den Betrieb ihrer militärischen IT-Infrastruktur nutzen und die BWI hierfür mit weiteren Aufträgen ausstatten. Der Vorteil für die Bundeswehr: eine weitere Entlastung von IT-Aufgaben.

BWI wird 100%ige Bundesgesellschaft

Der Unterzeichnung des Leistungsvertrags war eine planmäßige Übernahme der Gesellschafteranteile von Siemens und IBM durch die Bundesrepublik Deutschland vorangegangen. Hierdurch wird die BWI zu einer 100%igen Bundesgesellschaft, bleibt als GmbH aber weiter rechtlich selbständig. Durch die neue Eigentümerstruktur kann die BWI künftig nicht nur Leistungen für die Bundeswehr erbringen, sondern als IT-Dienstleistungszentrum des Bundes auch die IT-Konsolidierung der Bundes-IT unterstützen. Es ist vorgesehen, die BWI in den nächsten Jahren zum Komplettanbieter für IT-Services, also zum IT-Systemhaus der Bundeswehr und des Bundes, weiterzuentwickeln.

Pressekontakt: BWI Informationstechnik GmbH

Lutz Emmelmann Auf dem Steinbüchel 22 53340 Meckenheim Telefon: 02225/988 2054 info@bwi-it.de

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WhatsApp wird zum Lawinenwarndienst: WhatsBroadcast entwickelt Newsletter für den Lawinenwarndienst Tirol

München (ots) – *** Tagesaktueller Newsletter über WhatsApp *** Umfassende Informationen zum Lawinenrisiko in den Alpen *** Mehr Sicherheit beim Skifahren ***

Die Skisaison hat bereits begonnen – und damit leider auch das Risiko von Lawinen. Skifahrer sollten sich deshalb rechtzeitig informieren, wo Sie sicher den Berg herunterfahren können und wo sie es lieber sein lassen sollten. Einen besonderen Service bietet dafür der Lawinenwarndienst Tirol an. Durch einen Whatsapp-Newsletter, entwickelt und umgesetzt von WhatsBroadcast (Deutschlands führender Anbieter von Messenger-Services aus München), werden Abonnenten über mögliche Gefahren rechtzeitig informiert.

Nach der unkomplizierten und kostenlosen Anmeldung auf der Website des Lawinenwarndienstes, erhält der Nutzer tagesaktuelle Informationen über die Lawinensituation und die Gefahrenlage in einzelnen Regionen in den Alpen, basierend auf einer Farbampel von Stufe 1 (gering, grün) bis hin zu Stufe 5 (sehr groß, rot). Ebenso werden Angaben zu Risiko-Bereichen, Schneeart und speziellen Lagen vermittelt. Eine Tendenz für den Tagesverlauf und eine Prognose für den Folgetag runden das Angebot ab.

„Durch unseren WhatsApp-Newsletter unterstützen wir den Tiroler Lawinenwarndienst dabei, das Skifahren in der Region sicherer zu machen. Ein optimales Anwendungsgebiet für dieses schnelle und kosteneffiziente Medium, das bei den Nutzern bereits jetzt auf große Resonanz stößt“, ergänzt Franz Buchenberger, Geschäftsführer von WhatsBroadcast.

Interessierte können sich unter https://lawine.tirol.gv.at/aktuelles/ kostenlos für den Newsletter des Lawinenwarndienstes registrieren.

Über WhatsBroadcast

WhatsBroadcast ist der führende deutsche Anbieter von Messenger-Services für Unternehmen im Bereich der Endkundenkommunikation. Zur Verfügung stehen Lösungen für WhatsApp, Facebook Messenger, Telegram und Insta. Als neueste Innovation bietet das Unternehmen Chatbots an. Es handelt sich dabei um Messenger-Bots, eine automatisierte 1:1-Kommunikation zwischen Unternehmen und Endkunden für die Bereiche Kundenservice, Shopping, Informationsabfragen und Entertainment. Derzeit nutzen ca. 550 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Messenger-Dienste von WhatsBroadcast. Die WhatsBroadcast GmbH wurde 2015 gegründet und beschäftigt an den Standorten Augsburg und München 18 Mitarbeiter. Geschäftsführer des Unternehmens sind Franz Buchenberger und Max Tietz.

Pressekontakt: PIABO PR GmbH | Elias Berthold | +49.178.2949898 | elias.berthold@piabo.net

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TIDAL 2016: Ein Jahr der Exklusive

New York (ots/PRNewswire) – In diesem Jahr experimentierten Musiker, durchbrachen Mauern und traten in engeren Kontakt mit ihren Fans. Die Musikbranche hat sich 2016 stärker entwickelt als je zuvor, und die globale Musik- und Unterhaltungsplattform TIDAL war in vorderster Front dabei. TIDAL bat Künstlern eine Plattform, auf der sie ihre Kreativität und künstlerische Tätigkeit uneingeschränkt ausleben konnten.

Die interaktive Multimedia-Pressemitteilung kann hier aufgerufen werden: http://www.multivu.com/players/English/8011251-tidal-2016-yea r-of-exclusives

TIDAL bietet glasklaren Klang und hat nicht nur exklusive Alben wie Lemonade, ANTI und The Life of Pablo herausgegeben, sondern auch einige der besten Events per Live-Stream dargeboten – darunter die Premiere von Kanye Wests Modeschau Yeezy Season 3 im Madison Square Garden in New York City und Rihannas Modeschau Fenty X Puma live aus Paris, Frankreich.

TIDAL hat es so richtig krachen lassen und Abonnenten und Fans Live-Streams und Ticket-Verlosungen zu Demi Lovato und Nick Jonas, Bon Jovi, Rick Ross, Ms. Lauryn Hill und vielen mehr geboten. Die Abonnenten des Streamingservice konnten sich 39 Live-Streams zuschalten und an Dutzenden von Events und Festivals auf der ganzen Welt teilnehmen. Über 180.000 Tickets wurden über TIDAL vergeben; dazu gehörten für Abonnenten persönliche Treffen mit Künstlern wie Blood Orange, Usher, Juicy J, CNCO und vielen anderen.

Mit 32 exklusiven Alben, die im Laufe des Jahres 2016 auf der Plattform angeboten wurden, ist TIDAL die einzige Streamingplattform, die mit Alben von Ikonen wie Prince, JAY Z und Beyonce aufwarten kann. Die Künstler wiederum sind davon angetan, wie die Plattform ihre Musik so mit den Fans teilt, wie dies immer vorgesehen war. TIP, The Dead Weather, Damian Marley, Fat Joe, Vic Mensa und TIDAL Rising-Künstler Tabi Bonney haben zu den über 45 Musikvideos beigetragen, die im Laufe des Jahres herausgegeben wurden.

Um Künstler auf eine Weise mit Fans zu verbinden, die über die üblichen Verkäufe und Touren hinausgeht, hat TIDAL Dokumentarfilme und Inhalte über das Geschehen hinter den Kulissen mitproduziert, die einen Einblick in die Produktion eines Albums, eines Musikvideos, einer Tour usw. bieten. Von Rick Ross über Nick Jonas bis hin zu 21 Savage hat TIDAL über 90 Videos herausgegeben. Darüber hinaus haben Künstler, Prominente, Athleten und Trendsetter wie JAY Z, Jeremy Scott, June Ambrose, Angie Martinez, Enrique Iglesias, Justise Winslow, Brett Eldredge, Solange, Rae Sremmurd und andere exklusiv für TIDAL über 150 Wiedergabelisten erstellt.

TIDAL unterstützt das humanitäre Engagement seiner Künstler und hat sich in diesem Jahr mit TIP, Lil Wayne und anderen zusammengetan, um auf gemeinnützige Organisationen aufmerksam zu machen. Mit Benefizkonzerten wie TIDAL X 2015 unterstützt TIDAL Künstler dabei, ihnen wichtige wohltätige Zwecke und Bewegungen ins Rampenlicht zu rücken. Der Service ist in der Lage, im sozialen Bereich auf globaler Ebene etwas bewegen zu können.

ÜBER TIDALTIDAL ist eine globale, experimentelle Unterhaltungsplattform, die von Künstlern aus aller Welt direkt für Fans entwickelt wurde. Die Mitglieder von TIDAL kommen in den Genuss von exklusiv ausgewählten Inhalten, die die Künstler ihren Fans auf verschiedene Art und Weise näher bringen. Der Service bietet High-Fidelity-Musik in CD-Tonqualität, hochauflösendes Video, die Möglichkeit, auf TIDAL Rising neue Künstler zu entdecken und über TIDAL X ganz besondere Erfahrungen zu machen. TIDAL wird in über 52 Ländern angeboten und umfasst 42,5 Millionen Songs und 140.000 HD-Videos. Weitere Informationen finden Sie auf www.tidal.com.

Folgen Sie TIDAL auf http://facebook.com/tidal, http://twitter.com/tidalhifi und https://instagram.com/tidal/

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20150904/263788LOGO

Pressekontakt: press@tidal.com

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Dubais RTA teilt Avaya einen strategischen Vertrag zu

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) –

Avaya wurde ein dreijähriger Vertrag hinsichtlich der Unterstützung des 800-9090 Kontaktzentrums der RTA zugeteilt.

Die Roads and Transport Authority (RTA) von Dubai gab heute bekannt, dass Avaya, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen, Systemen und Dienstleistungen zur Unternehmenskommunikation, einen dreijährigen strategischen Vertrag über die Unterstützung des 800-9090-Betriebs des Kontaktzentrums der RTA im Rahmen einer Dienstleistungsvereinbarung zugeteilt bekommen hat. Im Rahmen des dreijährigen Vertrags wird Avaya mit der RTA partnerschaftlich zusammenarbeiten, um den Bewohnern und Besuchern von Dubai ein besseres Kundenerlebnis zu bieten.

Das preisgekrönte Kontaktzentrum der RTA, einem der fortschrittlichsten im Nahen Osten, integriert mobile und webbasierte Anwendungen, die es Anwendern ermöglichen, ihre bevorzugte Plattform aus Sprach-, SMS-, Instant-Messaging- und sonstigen Diensten über einen integrierten Sprachserver (IVR) zu wählen, sodass viele Anfragen von Anrufern gelöst werden können, ohne dass diese dafür mit einem Kundendienstmitarbeiter sprechen müssen.

RTA ist verantwortlich für die Planung und Bereitstellung aller nötigen Mittel für den Transport, die Straßen und den Verkehr in Dubai sowie zwischen Dubai und anderen Emiraten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um ein wirksames und integriertes Verkehrssystem zu schaffen, das Dubais Zielen gerecht wird. Die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit ist angesichts der Mission von Dubai, sich zu einer Smart City weiterzuentwickeln, ein zentrales strategisches Ziel der RTA.

„Als zukunftsorientierte Organisation ist der RTA die Bedeutung der Schaffung der richtigen Kundenerfahrung sowie der Zusammenarbeit mit den richtigen Partnern zur Erreichung einer digitalen Transformation bewusst. Dank der Unterstützung von Avaya mit seiner Expertise auf dem Gebiet der professionellen Dienstleistungen sowie seiner Beratungskompetenz kann sich die RTA auf ihre wichtigsten strategischen Ziele konzentrieren“, sagte Mohammed Areff, Vice President, Middle East, Africa and Turkey, von Avaya

Ahmed Hasan Mahboub, Director of Customer Service bei RTA, sagte: „Das Professional Services Team von Avaya war maßgeblich an der Entwicklung unseres Kontaktzentrumsbetriebs beteiligt. AVAYA hat bereits seit der Anfangsphase mit der RTA zusammengearbeitet, um unsere geschäftlichen Ziele nachvollziehen, die entsprechende Technologie entwickeln und uns dabei unterstützen zu können, ein hochwertiges Kundenerlebnis zu schaffen, das jedem, der mit der RTA interagiert, mehr Zufriedenheit bietet. Wir freuen uns, diese Partnerschaft fortsetzen und vertiefen sowie unsere Kundenbindung auf ein neues Niveau heben zu können.“

Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.avaya.com/MEA

Pressekontakt: Peter Branton Avaya, Tel.: +971-4-404-8315 E-Mail: pbranton@avaya.com

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Avaya geht Partnerschaft mit Tencent Cloud aus China ein, um cloudbasierte Services für Unternehmen anzubieten

Peking (ots/PRNewswire) –

Strategisches Abkommen wird Avayas Stärke bei Contact-Center- und Unified-Communications-Lösungen nutzen, um ein Kommunikation-Cloud-Ökosystem zu entwickeln.

Avaya (http://www.avaya.com/en/), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Unternehmenskommunikationssoftware, -systemen und -dienstleistungen, gab bekannt, dass es eine strategische Vereinbarung mit Tencent Cloud (https://www.qcloud.com/en/) eingegangen ist, einem weltweit führenden Anbieter von Cloud-Services, um Kunden zu helfen, cloudbasierte Kommunikationsdienste einzuführen. Die beiden Unternehmen werden ein Kommunikations-Cloud-Ökosystem schaffen, das Avayas Stärken bei Contact-Center- und Unified-Communications-Lösungen und -Dienstleistungen mit Tencents sozialen Kommunikationsmitteln und Rundfunktechnologien kombiniert.

Dieser Schritt folgt der Ankündigung im März, dass Tencents QQ-Instant-Messaging-Anwendung in Avayas Contact-Center-Technologien integriert wird, um Unternehmen zu helfen, ein Omni-Channel-Kundenerlebnis zu bieten.

Im Rahmen der Vereinbarung werden Tencent und Avaya auch bei Wiederherstellungsbemühungen nach Katastrophen zusammenarbeiten. Avaya bietet leistungsfähige Strategien und Mechanismen für die Cloud-Rechenzentren, die Unternehmen helfen, Einsatzrisiken im IT-Bereich zu vermeiden und die Datensicherheit zu schützen. Tencent Cloud bietet nach Zusammenbrüchen zuverlässige Wiederherstellungsmechanismen mit fernbedienten Disaster-Recovery-Funktionen, die eine stabile Fortführung der betrieblichen Dienstleistungen aufrechterhalten und in 99,99 Prozent aller Fälle eine sofortige Verfügbarkeit des Service-Supports für die Kommunikationsinfrastruktur ermöglichen. Mit der Unterstützung dieser Technologie kann Avaya die Umsetzung der Wiederherstellung von Daten nach Zusammenbrüchen und Hotline-Programme beschleunigen.

„Wir haben die CCaaS-Lösung namens „A Cloud“ auf Grundlage des SaaS-Modells eingeführt. Mit der Wahl der darauf aufbauenden IaaS-Plattform werden wir voll mit Tencent Cloud zusammenarbeiten, um eine rasche Umsetzung der Kommunikationslösungen von Avaya Cloud zu erreichen. Mit den sicheren, stabilen und schnellen Cloud-Computing-Services von Tencent Cloud sowie seinen Vorteilen für die Kommunikation und für Big-Data-Plattformen können wir Unternehmen helfen, den Wert der Kommunikation über die Cloud zu maximieren“, so Ang Rong, General Manager des Cloud Business Unit von Avaya.

„Unsere stabilen, sicheren und schnellen Cloud-Computing-Infrastrukturservices können eine schnelle Entwicklung und Bereitstellung von Enterprise-Kommunikationsanwendungen ermöglichen und bieten starke Unterstützung für Speicherung, Verarbeitung und Übermittlung. Die Audio-, Video- und Kommunikationslösungen basierend auf Tencent Cloud werden auch mit verschiedenen Anwendungen und Diensten innerhalb von Avayas Unified-Communications-Lösung angeglichen und gemeinsam werden sie die Enterprise-Communications-Erfahrung optimieren“, so Xie Yuefeng, Vice President von Tencent Cloud.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.avaya.com

Pressekontakt: Polly Peng Tel.: +86-10-8516-5578 E-Mail: Peng16@avaya.com

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