TraceLink, führendes Unternehmen auf Track-and-Trace-Markt der Biowissenschaften, sichert in Serie-C-Finanzierungsrunde 51,5 Mio. USD zur Wachstumsbeschleunigung

North Reading, Massachusetts (ots/PRNewswire) – TraceLink Inc (http://www.tracelink.com/)., das World’s Largest Track and Trace Network („größte Track-and-Trace-Netzwerk der Welt“) zur Lieferkettenvernetzung in den Biowissenschaften und Eliminierung von gefälschten verschreibungspflichtigen Arzneimitteln vom globalen Markt, verkündete heute die Sicherung von 51,5 Mio. USD für seine Serie-C-Finanzierungsrunde. Die Führung übernimmt dabei Goldman Sachs Growth Equity (GS Growth), weitere Teilnehmer sind Investoren aus der Serie-A- und Serie-B-Finanzierungsrunde: FirstMark Capital, Volition Capital, und F-Prime Capital. TraceLink begrüßt zudem Jason Kreuziger von Goldman Sachs und Amish Jani von FirstMark Capital als Mitglieder des Board of Directors.

Diese Investition wird es TraceLink ermöglichen, seine Position in der globalen Arzneimittel-Track-and-Trace-Branche zu verbessern, indem es Herstellern, Distributoren und Automatenanbietern eine kostensparende Lösung bietet, um die Arzneimittellieferkette zu sichern und Patienten vor gefälschten Arzneimitteln zu schützen, ein Problem, das jedes Jahr mehrere Hunderttausend Todesfälle verursacht und für die Branche zu einem Verlust von Einnahmen i. H. v. schätzungsweise 75 Mrd. USD führt. Die TraceLink Life Sciences Cloud (http://www.tracelink.com/network/life-sciences-cloud) ermöglicht es jedem Unternehmen in der Arzneimittellieferkette, ein interoperables System zur Nachverfolgung von authentischen verschreibungspflichtigen Arzneimitteln einzuführen – eine Praxis, die bis 2020 in 50 Ländern gesetzlich vorgeschrieben sein wird -, um die Zunahme von gefälschten Arzneimitteln auf dem Markt zu bekämpfen. Inzwischen verlassen sich mehr als 450 Unternehmen aus den Biowissenschaften auf TraceLink, wenn es darum geht, die Track-and-Trace-Vorschriften weltweit zu erfüllen.

„Als Teil des globalen Marktes steht die Arzneimittelindustrie einer immer komplexer werdenden Menge von Gesetzen und Vorschriften gegenüber, die die Lieferkette vom Hersteller zum Verbraucher sichern soll“, erklärt Jason Kreuziger, ein Vice President im GS-Growth-Team in der Merchant Banking Division bei Goldman Sachs. „Die Lösung von TraceLink ist eine einzigartige Herangehensweise an die Herausforderungen bei der Erfassung, Speicherung und Übertragung von Produktidentifikationsdaten in großen Mengen und bei einer großen Anzahl von Lieferkettenpartnern. Wir freuen uns darauf, Shabbir und das gesamte Team bei TraceLink dabei zu unterstützen, ihre Führungsposition auf diesem Markt auszubauen und die Einführung der Life-Sciences-Cloud-Plattform durch Kunden global zu fördern.“

Die 2009 gegründete Life Sciences Cloud von TraceLink, eine Familie von SaaS-Anwendungen, die nativ in Amazon Web Services integriert sind, ermöglicht es Unternehmen in der gesamten Arzneimittellieferkette, die länderspezifischen Track-and-Trace-Anforderungen zu erfüllen. Die Life Sciences Cloud von TraceLink ist die einzige speziell für diesen Zweck entwickelte Track-and-Trace-Plattform auf dem Markt, die sich über die traditionellen, stationär installierten Softwareprodukte und Single-Tenancy-Architekturen hinaus weiterentwickelt hat. Letztere sind in ihren Fähigkeiten zur Handhabung massiver Datenübertragungsvolumina, eines komplexen Handelspartnerdatenaustauschs und der kontinuierlichen Veränderung der Konformitätsbedingungen aufgrund von immer neuen globalen Track-and-Trace-Vorschriften eingeschränkt.

„Tausende von Unternehmen in der Arzneimittellieferkette müssen Entscheidungen darüber treffen, wie sie mit vorübergehenden Vorschriften umgehen werden. Angesichts der begrenzten Auswahl möchte TraceLink diesen Unternehmen die Möglichkeit bieten, die Vorschriften zu erfüllen und darüberhinaus von den Vorteilen zu profitieren, indem sie eine etablierte Track-and-Trace-Lösung einsetzen, die ihnen dabei helfen kann, Arzneimittel sicher an Patienten zu liefern“, erklärt Shabbir Dahod, President und CEO, TraceLink. „Dank dieser wachsenden Branchennachfrage konnten wir unsere Wachstumsziele kontinuierlich übertreffen und freuen uns sehr über die Unterstützung von erstklassigen Investoren mit Weitblick. Es ist uns dadurch möglich, unsere spezialisierte Strategie in diesem Bereich zu verfolgen und die Einführung unserer bewährten Plattform und unseres Leaderships auf dem gesamten globalen Markt zusätzlich zu beschleunigen.“

Über Goldman Sachs

Die 1869 gegründete Goldman Sachs Group, Inc. ist ein führendes globales Investmentbanking-, Wertpapier- und Investitionsverwaltungsunternehmen. Goldman Sachs Merchant Banking Division (MBD) ist das primäre Zentrum für die langfristigen Hauptinvestitionsaktivitäten von Goldman Sachs. Mit neun Geschäftsstellen in sieben Ländern ist MBD einer der führenden Private-Equity-Investoren der Welt. Seit 1986 hat die Gruppe Investitionskapital i. H. v. rund 180 Mrd. USD in zahlreiche Regionen, Branchen und über verschiedene Transaktionsarten investiert. Innerhalb von MBD ist Goldman Sachs Growth Equity (GS Growth) eine spezialisierte Plattform für Risikokapital- und Wachstumskapitalinvestitionen in führende Unternehmen, die innovative Technologien oder Prozesse zur Transformation ihrer Branchen aufgebaut haben. Seit 1994 hat GS Growth mit mehr als 200 Partnerunternehmen zusammengearbeitet und Kapital i. H. v. mehr als 5 Mrd. USD in verschiedene Sektoren einschließlich Technologie, Software, Medien, Gesundheitswesen, IT und Business- und Informationsdienstleistungen investiert. GS Growth strebt danach, mit starken Managementteams zusammenarbeiten, um Unternehmen dabei zu unterstützen, eine Expansion im Hinblick auf ihre Produkte, Kunden und geografische Präsenz zu erreichen. Weiterführende Informationen zu GS Growth: www.gs.com/gsgrowth.

Über TraceLink

TraceLink ist das World’s Largest Track and Trace Network („weltweit größte Track-and-Trace-Netzwerk“) zur Lieferkettenvernetzung in den Biowissenschaften und Eliminierung von gefälschten verschreibungspflichtigen Arzneimitteln vom globalen Markt. Führende Unternehmen einschließlich 16 der 20 führenden globalen Arzneimittelunternehmen vertrauen auf die Life Sciences Cloud (http://www.tracelink.com/network/life-sciences-cloud) von TraceLink, um vollständige globale Konnektivität, Sichtbarkeit und Nachverfolgbarkeit von Arzneimitteln, vom Wirkstoff bis zum Patienten, zu erreichen. Mit nur einer Point-and-Klick-Schnittstelle zur Life Sciences Cloud wird ein Lieferkettensteuerungsturm erzeugt, der die Informationen, Erkenntnisse und Zusammenarbeit bereitstellt, die zur Verbesserung der Leistung über die gesamte Lieferungs-, Herstellungs- und Distributionsprozesse und Senkung des Risikos erforderlich sind. Die Life Sciences Cloud – Gewinnerin zahlreicher Branchenpreise wie des Technology Fast 500 von Deloitte (Platz 149 in 2016), des Amazon AWS Global Start-Up Challenge Grand Prize und des Edison Award for Innovation in Health Management – wird von Unternehmen auf der ganzen Welt eingesetzt, um strategische Ziele zur Sicherung globaler Konformität, Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen, verbesserter pünktlicher und vollständiger Lieferungen, Sicherung der Produktqualität und Senkung der Prozesskosten zu erreichen. Weiterführende Informationen zu TraceLink und unseren Lösungen finden Sie unter www.tracelink.com; oder folgen Sie uns auf LinkedIn (http://www.linkedin.com/company/tracelink), Twitter (https://twitter.com/tracelink) und Facebook (https://www.facebook.com/TraceLinkInc).

TraceLink wird finanziert durch Goldman Sachs (http://www.gs.com/gsgrowth), FirstMark Capital (http://firstmarkcap.com/), Volition Capital (http://www.volitioncapital.com/) und F-Prime Capital (http://www.fidelitybiosciences.com/).

Pressekontakt: Aimee Genzler Director Corporate Communications agenzler@tracelink.com 978.396.6150

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Morgen bei „Studio Friedman“: / Hacker-Angriff auf die Telekom – Wie sicher ist das Internet?

Berlin (ots) – Cyber-Attacke auf die Telekom: Hunderttausende Kunden waren vom Angriff auf das Netz des Telekommunikationsunternehmens betroffen – kein Telefon, kein Fernsehen, kein Internet. Wie sicher sind wir vor Hacker-Angriffen? Was kann mit unseren Daten passieren, die wir den Internet-Riesen zur Verfügung stellen? Und wie können sich Unternehmen vor Kriminalität im Netz schützen?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Thomas Jarzombek (CDU), Vorsitzender der Arbeitsgruppe Digitale Agenda der CDU/CSU-Fraktion und Alexander Dix, Datenschützer und ehemaliger Landesdatenschutzbeauftragter von Berlin.

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf N24.

Die komplette Sendung im Internet unter: www.welt.de/mediathek/sendungen-a-z/video157747045/Studio-Friedman

Pressekontakt: N24 Programmkommunikation E-Mail: presseteam@n24.de Instagram & Twitter: @N24

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Energieversorger aus Bosnien-Herzegowina entscheidet sich für PSIcontrol / JP EP HZHB setzt auf SCADA/DMS/OMS für den Betrieb des Verteilnetzes

Berlin (ots) – Der Energieversorger JP Elektroprivreda Hrvatske Zajednice Herceg Bosne d.d. Mostar (JP EP HZHB) und das deutsch-kroatische Konsortium PSI AG und KONCAR haben einen Vertrag über die Implementierung eines SCADA/DMS/OMS- (Supervisory Control and Data Acquisition/Distribution Management System/Outage Management System) Leitsystems zur Führung des Verteilnetzes der JP EP HZHB unterzeichnet. Um die Fernsteuerung aller Unterstationen zu ermöglichen umfasst die Lieferung auch Geräte der Stationsautomatisierung und der Telekommunikationstechnik für den Anschluss der Unterstationen an das zentrale Rechnersystem im neuen Netzleitzentrum in Mostar. Das Projekt hat einen Wert von 4,3 Millionen Euro und soll innerhalb von drei Jahren abgeschlossen sein.

Das Netz der JP EP HZHB besteht aus 33 Inselnetzen, die alle mit dem Übertragungsnetz von Bosnien und Herzegowina verbunden sind. Das auf PSIcontrol basierende Leitsystem umfasst ein zentrales, hochverfügbares Server-System und fünf Kontrollzentren. Jedes Kontrollzentrum, ein Haupt- und vier Regionalzentren, ist für den Betrieb eines Regionalnetzes zuständig. Diese Zuständigkeit soll zukünftig flexibel an andere Kontrollzentren übergeben werden können.

Im Rahmen eines anspruchsvollen, internationalen Wettbewerbs wurde das Konsortium aus PSI AG und KONCAR als Zulieferer ausgewählt. Dabei übernimmt PSI die Gesamtleitung des Konsortiums und die Lieferung des zentralen Leitsystems. KONCAR verantwortet das umfassende Engineering sowie Lieferung und Installation der Stationsautomatisierungstechnik sowie der Telekommunikationsinfrastruktur. Das Projekt beinhaltet außerdem das Training sowie Inbetriebnahme und Funktionstest.

Mit diesem Auftrag gewinnt PSI ein Infrastrukturprojekt zum Aufbau einer sicheren Stromversorgung für einen Teil von Bosnien und Herzegowina. Das Projekt wird von der Bundesregierung über die KfW gefördert.

Die PSI AG entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Gas, Öl, Elektrizität, Wärme, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt 1.650 Mitarbeiter weltweit. www.psi.de

Pressekontakt: PSI AG Bozana Matejcek Konzernpressereferentin Dircksenstraße 42-44 10178 Berlin Deutschland Tel. +49 30 2801 2762 Fax +49 30 2801 1000 E-Mail: BMatejcek@psi.de

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Merck arbeitet mit Evotec an Lösung zur schnelleren Ermittlung neuer Wirkstoffe

– Schnelleres Screening speziell erstellter CRISPR- und shRNA-Bibliotheken – Eliminierung ressourcenintensiver interner Assayentwicklung und Screenings

Billerica, Massachusetts (ots/PRNewswire) – Merck (http://www.merckgroup.com/en/index.html), ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute die Unterzeichnung einer Reihe von Vereinbarungen mit Evotec AG bekannt gegeben. Diesen zufolge wird Evotec AG Screeningleistungen für Mercks Palette genetischer Reagenzien wie CRISPR- und shRNA-Bibliotheken bereitstellen. Der Zugriff auf diese Bibliotheken in Kombination mit Evotecs Expertise im Bereich Screening eröffnet einen schnelleren Weg zur Ermittlung und Erforschung neuer Arzneimitteltargets.

„Die Suche nach neuen Arzneimitteln beginnt mit der Ermittlung neuer Targets – ein Prozess, der zeit- und arbeitsaufwendig sein kann“, sagte Theresa Creasey, Leiterin Strategisches Marketing & Innovation für Applied Solutions im Unternehmensbereich Life Science (http://www.merckgroup.com/en/products/life_science/life_science.html ) von Merck. „Unsere Zusammenarbeit mit Evotec beschleunigt den Arbeitsablauf der Wirkstoffsuche, so dass Kunden Krankheitsmechanismen schneller und effizienter erforschen und neue Targets ermitteln können.“

Durch die Zusammenarbeit können Kunden CRISPR- und shRNA-Bibliotheken spezifisch auswählen und dann Evotecs umfassende Möglichkeiten zum Phänotypenscreening für primäre und induzierte pluripotente Stammzellen sowie In-vivo-Krankheitsmodelle nutzen. Zusätzlich beschleunigt wird die Suche nach Targets durch von Mercks Cell Design Studio speziell hergestellte Zelllinien. Evotec setzt diese Zelllinien zur Anpassung der Screeningassays ein, um effizienter Ergebnisse ermitteln zu können.

„Diese Vereinbarung mit Merck stärkt unser Angebot im Bereich Ermittlung und Validierung von Targets zusätzlich“, sagte Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec. „Der Einsatz von Mercks assaybereiten Reagenzien mit unseren Zellscreeningplattformen und In-vivo-Modellen schafft leistungsstarke Möglichkeiten zur Wirkstoffentdeckung und bietet unseren Kunden durch eine derartige Komplettlösung zusätzlichen Wert.“

Merck unterstützt das Wellcome Trust Sanger Institute als Partner bei der geordneten CRISPR-Bibliothek, die das gesamte menschliche Genom abdeckt. Darüber hinaus produziert und vertreibt das Unternehmen die weltweit größte RNAi-Klonbibliothek, die in Zusammenarbeit mit The RNAi Consortium erstellt wurde.

Sämtliche Pressemeldungen von Merck werden zeitgleich mit der Publikation im Internet auch per E-Mail versendet. Nutzen Sie die Web-Adresse www.merck.de/newsabo, um sich online zu registrieren, die getroffene Auswahl zu ändern oder den Service wieder zu kündigen.

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2015 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 12,85 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Der Konzern besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, Merck und EMD Performance Materials auftritt.

Pressekontakt: Ihr Ansprechpartner Neetha Mahadeevan 06151 72-6328

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Mehr Harmonie in der Cyberwelt – EgoSecure setzt auf schöne IT-Sicherheit

Ettlingen (ots) – Für den IT-Administrator eines Unternehmens bedeutet der ausreichende Schutz aller Daten, dass er sich mit verschiedensten Aufgaben auseinandersetzen muss. Daher haben Unternehmen in der Regel gleich mehrere Sicherheitstools im Einsatz, die alle von den IT-Verantwortlichen implementiert, abgestimmt und betreut werden müssen. Nicht selten sind die Folgen von unübersichtlichen Sicherheitsarchitekturen ein erhöhter Supportaufwand und überforderte User, die womöglich versuchen, die umständlichen Sicherheitsfunktionen zu umgehen.

EgoSecure Data Protection ist eine schöne Security-Lösung, die dank der einfachen Handhabung maximale Benutzerfreundlichkeit schafft. Für den Anwender ist der Aufwand gering: Alle Vorgänge zur Daten-Sicherheit sind in einer Lösung zusammenfasst. Lediglich eine Datenbank ist nötig, auf die alle anderen Funktionen zugreifen, über die zentrale Management-Konsole lassen sich alle Vorgänge intuitiv steuern.

„Durch die veränderte Gefahrenlandschaft und den Trend zu IoT wächst die Anzahl der Endpunkte und der Angriffsvektoren. Daher stehen IT-Abteilungen immer stärker unter Druck“, sagt Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure. „Wir legen großen Wert darauf, das Thema Sicherheit dem Anwender so einfach wie möglich zu machen. Schönheit heißt, wir setzen auf eine individuelle Lösung, die die Benutzer in ihrer alltäglichen Arbeit nicht einschränkt. Die Lösung ist schlichtweg elegant – ohne großen Schulungsaufwand für Anwender und Administratoren.“

Dass EgoSecure hier den richtigen Weg geht, bestätigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter rund 1.100 Kunden, denn 94 Prozent der Nutzer würden die Produkte von EgoSecure erneut anschaffen. Mehr als 95 Prozent der Anwender schätzen insbesondere die einfach Handhabung und sehen den geringen Schulungsaufwand für Nutzer und Administratoren als sehr wichtig an. Auch die kurze Installationszeit bis zum Basisschutz ist für 74 Prozent der Anwender von enormer Bedeutung.

Das Thema Schönheit zieht sich durch das komplette Produktportfolio von EgoSecure. Grundsätzlich geht es um den effizienteren und eleganten Einsatz – angebrachter Schutz an der richtigen Stelle ohne unnötigen Aufwand. Zum Beispiel sind für den Benutzer beim Thema Verschlüsselung keine zusätzlichen Schritte nötig, denn diese findet beim Speichern der Dateien automatisch im Hintergrund statt. Über ein Berechtigungsmodell legt der Administrator zuvor fest, wer autorisiert ist, Daten zu entschlüsseln und welche Methode dabei benutzt werden soll. So kann eine flächendeckende Verschlüsselung innerhalb von Minuten eingeführt werden, ohne dass Mitarbeiter geschult werden müssen.

Mit EgoSecure sind Daten auf benutzerfreundliche Art und Weise geschützt, ohne dass beim Anwender hohe Kosten, großer Aufwand oder Einschränkungen in den Arbeitsvorgängen entstehen.

Pressekontakt: Kafka Kommunikation Susanne Sothmann / Julia Fehrle Tel. +49 89 7474 70 58 0 Mail: ssothmann@kafka-kommunikation.de, jfehrle@kafka-kommunikation.de

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Edge Computing Consortium für Vertiefung der digitalen Transformation eingerichtet

Beijing (ots/PRNewswire) – Heute wurde offiziell das Edge Computing Consortium (ECC) in Beijing, China, eingerichtet. Diese Initiative wurde gemeinsam von Huawei Technologies Co., Ltd., dem Shenyang Institute of Automation der Chinese Academy of Sciences, der Chinese Academy of Information and Communications Technology (CAICT), der Intel Corporation, von ARM und iSoftStone geschaffen.

Foto – http://photos.prnewswire.com/prnh/20161130/444009

Das ECC soll eine Kooperationsplattform für die Edge Computing-Branche aufbauen, die zu Aufgeschlossenheit und Kollaboration in den Branchen Betriebstechnologie (Operational Technology, OT) sowie Informations- und Kommunikationstechnologie (Information and Communications Technology, ICT) anregt, branchenrelevante Best Practices fördert und die gesunde sowie nachhaltige Entwicklung von Edge Computing stimuliert.

Die heutige digitale Revolution fördert eine neue Runde der industriellen Umstrukturierung. Durch die digitale Transformation der Branchen werden Produkte durch eine intelligente Verknüpfung verbunden. Eine sorgfältige Koordination und Konvergenz von OT und ICT helfen, die industrielle Automatisierung zu verbessern, die kundenspezifischen Anforderungen der Produkte und Dienstleistungen zu erfüllen, die Transformation des vollständigen Lebenszyklus von Produkten zu Dienstleistungsvorgängen zu fördern sowie die Innovation von Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen hervorzurufen. Das wird sich langfristig auf die Wertschöpfungskette, Lieferkette und das Ökosystem auswirken.

Yu Haibin, Vorsitzender von ECC und Direktor vom Shenyang Institute of Automation, Chinese Academy of Sciences, erklärte: „Im 13. Fünf-Jahres-Plan führte China zwei nationale Strategien, Integration der Digitalisierung und Industrialisierung, sowie ‚Made in China 2025′ ein. Das erfordert eine hohe Konvergenz von ICT und OT. Edge Computing ist entscheidend dafür, diese Konvergenz zu unterstützen und zu ermöglichen. Mittlerweile steht auch die industrielle Entwicklung an einem Wendepunkt.“

„Industrielle Automatisierungstechnologiesysteme werden sich von einer Schichtenarchitektur und von Informationssilos hin zu einer von IoT, Cloud Computing und Big Data-Analytik gekennzeichneten Architektur entwickeln. Inmitten dieser Evolution wird Edge Computing eine verteilte industrielle automatische selbstgesteuerte Architektur stärken. Daher wird das ECC das Design der Architektur und die Wahl der technischen Roadmap im Auge behalten sowie die industrielle Entwicklung durch Standardisierung fördern. Zusätzlich wird sich ebenfalls auf den Aufbau eines Ökosystems konzentriert“, fuhr Yu Haibin fort.

Das ECC verfolgt das OICT-Konzept, demzufolge Informationstechnologie- (IT-) und Kommunikationstechnologie- (Communication Technology, CT-) Ressourcen miteinander integriert und koordiniert werden und sich nach Konsens, Einheit und einer Win-Win-Kooperation richten sollten, um die gesunde Entwicklung des ECC voranzutreiben. Das ECC ist um die Kooperation unter Branchenressourcen von der Regierung, aus Lieferantenkreisen, der Wissenschaft, Forschung und dem Kundensektor bemüht.

Das White Paper des Edge Computing Consortium wurde ebenfalls anlässlich des 2016 Edge Computing Industrial Summit während der ECC-Einführungsfeier veröffentlicht. Es betont die Trends und wesentlichen Herausforderungen der Edge Computing-Branche, führt die Definition und den Inhalt von Edge Computing weiter aus, zeigt die Gestaltung der Führungsebene vom ECC sowie das Betriebsmodell und konzipiert die Referenzarchitektur und das technologische Rahmenwerk von Edge Computing, das als Richtlinie für die zukünftige Entwicklung vom ECC dient.

Pressekontakt: Kiara Kang +86-138-1067-6620. Kangran@huawei.com

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MultiTaction beschafft sich Finanzierungsmittel von 7 Mio. EUR zur Förderung von weiterem Wachstum und Innovation

Helsinki, Finnland (ots/PRNewswire) –

Harbert European Growth Capital geht mit fortschrittlichen Visualisierungslösungen in die Zukunft

MultiTaction, der führende Anbieter von fortschrittlichen Visualisierungslösungen, gab heute bekannt, dass er sich eine weitere Finanzierungsrunde für Wachstumskapital in Höhe von 7 Mio. EUR vom Harbert European Growth Capital Fund (HEGCF) gesichert hat.

Im letzten Geschäftsjahr konnte das Geschäft von MultiTaction eine jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 50 % verzeichnen und ist somit deutlich gewachsen. Auf dieser Dynamik aufbauend wird MultiTaction die Finanzierung nutzen, um das Wachstum seiner MT-Canvus-Software-Plattform für Zusammenarbeit in Echtzeit und Analyse großer Datenmengen weiter zu beschleunigen.

Die MultiTaction-Plattform bietet eine völlig einzigartige Lösung für alle großen Unternehmen, denen es heute schwerfällt, die großen Investitionssummen wirksam zur Bewältigung der Herausforderungen von Big Data einzusetzen. Die Investition wird eine Schlüsselrolle bei der Beschleunigung der Wachstumsstrategie von MultiTaction spielen, mit besonderem Schwerpunkt auf den Märkten in Asien, Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Aktuelle Investitionen in Forschung und Entwicklung werden erhöht, um die Produkteinführungszeit neuer Software sowie den Markteintritt in wichtige Branchen wie die Medizintechnik und den Sicherheitsmarkt zu beschleunigen.

MT Canvus kann sowohl auf der preisgekrönten ultra-responsiven, interaktiven MultiTaction-Videowand-Technologie als auch auf anderen Touch-Geräten installiert werden. Die Lösung wird weltweit schon von Unternehmen in mehr als 50 Ländern eingesetzt und von einigen der weltweit führenden Unternehmensmarken genutzt, um durch kollaborative Analytik operative Erkenntnisse aus ihren Big-Data-Investitionen zu ziehen; um Kunden einzubeziehen, indem ihre Lösungen durch eine interaktive Plattform präsentiert werden, und um die Produktivität durch Kontaktpflege und Aufklärung der Mitarbeiter über neue Vorgänge, Prozesse und Produkte zu steigern.

„Wir sind beeindruckt von dem Wettbewerbsvorteil, den MultiTaction für seine Kunden darstellt. Das Unternehmen ist in erster Linie dadurch gewachsen, dass Kunden auf der ganzen Welt die Lösung angenommen haben. Wir freuen uns, MultiTaction an einem Wendepunkt in der Industrie, an dem große Unternehmen zunehmend nach Möglichkeiten suchen, um durch Investitionen in Big Data ihren Geschäften einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, Wachstumskapital bereitzustellen“, sagte Johan Kampe, Senior Managing Director des Harbert European Growth Capital Fund (HEGCF).

„Laut führenden Industrieanalysten werden über 80 % der Big-Data-Projekte im nächsten Jahr scheitern und wir glauben, dass wir die Lösung für Unternehmen haben, um ihnen in Echtzeit Erkenntnisse aus ihren Big Data zu verschaffen. Harberts Investition wird uns helfen, in neue Marktsegmente vorzustoßen und die Bereitstellung von neuen Software-Lösungen zu beschleunigen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Harbert“, so Pete Malcolm, CEO von MultiTaction.

Über MultiTaction

MultiTaction ist ein Technologieunternehmen, das eine softwaregeführte Visualisierungslösung besitzt, die Unternehmen eine einzigartige Möglichkeit bietet, Echtzeitinformationen aus Big Data abzuleiten. Die Software ist plattformunabhängig, funktioniert aber am besten mit dem preisgekrönten MultiTaction-Touch-System. Es ist das am stärksten skalierbare und reaktionsschnellste Touch-System, das es heute auf dem Markt gibt. Von einer 14,4 m langen, gebogenen Wand für die Verfolgung einer der weltweit größten globalen Lieferketten bis hin zur Ausbildung von Ärzten an einer modernen Universität bietet MultiTaction Wettbewerbsvorteile von erheblichem Wert in einem einzigartigen Paket. http://www.multitaction.com

Pressekontakt: +44 (0)20-8971-6400 E-Mail: multitaction@saycomms.co.uk

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Intralinks investiert strategisch in Europa / Neu: Intralinks Trust Perimeter unterstützt wachsende Datenschutzanforderungen

Frankfurt am Main (ots) – Mit der Eröffnung seines zweiten europäischen Rechenzentrums in Frankfurt/Main baut Intralinks, ein Anbieter von sicheren, unternehmensübergreifenden Content-Management- und Collaboration-Lösungen, seine strategischen Investitionen in Europa und in das europäische Kundengeschäft weiter aus. Das neue Zentrum ist Teil des Intralinks Trust Perimeters, mit dem Kunden ihre organisatorischen Grenzen auf ihren weltweiten Datenverkehr abstimmen können.

„Kontinentaleuropa ist für uns ein strategisch wichtiger Standort, vor allem nach der Entscheidung Englands für den „Brexit“. Nicht zuletzt aufgrund der kommenden EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) gewinnt das Thema Datenschutz für unsere Kunden immer mehr an Bedeutung. In ganz Europa werden sich ab nächstem Jahr Tausende von Datenschutzbeauftragte mit dem Schutz personenbezogener Informationen beschäftigen müssen – in einer digitalen Welt, in der die Geschäftsgrenzen immer mehr verschwimmen, eine sehr schwierige Aufgabe“, kommentiert Ron Hovsepian, Chief Executive Officer bei Intralinks.

Mit dem Intralinks Trust Perimeter können Intralinks-Kunden „ihre Grenzen“ selbst definieren: Sie können genau festlegen, wie sie Informationen nach Verlassen der Firewall bei der weltweiten Übertragung schützen und gleichzeitig die wachsenden Datenschutzanforderungen erfüllen. Hierzu bietet Intralinks seinen Kunden eine Reihe von Möglichkeiten.

Teil der branchenführenden Intralinks-Plattform ist die fortschrittliche Technologie namens Intralinks Distributed Content Nodes, die in Deutschland eingesetzt wird. Die Kunden erhalten damit die Kontrolle darüber, wo genau ihre Daten vorgehalten werden und können verhindern, dass ihre wertvollen Informationen Kontinentaleuropa verlassen.

Im Rahmen des Intralinks Trust Perimeters können Intralinks Kunden zudem wählen, …

– …wo sich ihre Verschlüsselungs-Keys befinden

Mit seinen kundenseitig verwalteten Verschlüsselungs-Keys (Customer Managed Keys, CMK) war Intralinks ein Pionier der Branche. Kunden erhalten damit die vollständige Kontrolle über die Verschlüsselungs-Keys, die zum Schutz ihrer Daten in der Cloud verwendet werden.

– …wie sensible Informationen weltweit genutzt, heruntergeladen und auf Dateiebene bearbeitet werden

Information Rights Management (IRM) von Intralinks schützt sensible Dokumente weltweit, unabhängig von Speicherort oder Gerät und ganz gleich, ob sie gerade gespeichert, übertragen oder bearbeitet werden. Es bietet Plug-In-freie Sicherheit, die unauflöslich mit dem Dokument verbunden ist.

– …die rechtlichen Möglichkeiten, um die Einhaltung globaler Datenschutzbestimmungen sicherzustellen

Als eines der ersten Unternehmen hat sich Intralinks für das neue EU-US Privacy-Shield-Programm zertifizieren lassen. Damit bietet es seinen Kunden mehr legale Optionen für die Übertragung von Daten außerhalb Europas sowie die EU-Musterklauseln.

„Unternehmen müssen wissen, wie sie die Kontrolle über ihre Informationen behalten können, sobald diese die herkömmliche Firewall verlassen. Mit dem Intralinks Trust Perimeter haben sie die Möglichkeit, die Kontrolle über die globale Nutzung ihrer Daten zu erhalten und die strengen Datenschutzstandards zu erfüllen“, so Hovsepian abschließend.

Zahlreiche große europäische Unternehmen haben im Jahr 2016 mit Intralinks zusammengearbeitet, darunter Statoil und Tata Steel. Des Weiteren unterstützte Intralinks im Verlauf des Jahres spannende neue Projekte der digitalen Transformation bei Kunden wie der Lloyds Banking Group.

In der 20-jährigen Firmengeschichte von Intralinks haben bereits über 4,1 Millionen Unternehmenskunden weltweit die Plattform genutzt.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Intralinks Trust Perimeter Webseite unter http://bit.ly/2g5q9dE

Verfügbarkeit

Intralinks Distributed Content Nodes in Deutschland steht für alle Kunden von Intralinks zur Verfügung, die strategische Transaktionen abwickeln.

Über Intralinks

Intralinks Holding, Inc. (NYSE: IL) ist ein weltweit führender Anbieter für unternehmens-übergreifende Content-Management- und Collaboration-Lösungen. Auf der Basis innovativer Software-as-a-Service (Saas)-Dienste wurden die Lösungen von Intralinks speziell dafür entwickelt, Informationen auch jenseits der unternehmenseigenen Firewall auf eine sichere und Compliance-gerechte Weise auszutauschen, zu kontrollieren und zu verwalten. Bereits mehr als drei Millionen Experten aus 99 Prozent der „Fortune 1000“-Unternehmen setzen auf die Erfahrung von Intralinks. Mit einem nachweisbaren Erfolg bei der Realisierung von Transaktionen mit hohen Volumina und Unternehmenskooperationen im Wert von mehr als 28 Billionen US-Dollar ist Intralinks ein bewährter Anbieter benutzerfreundlicher und für den professionellen Unternehmenseinsatz geeigneter Cloud-basierter Collaboration-Lösungen. Weitere Informationen unter http://www.intralinks.com.

Pressekontakt: Hotwire PR Anna Dahlke Stephanstraße 1 60313 Frankfurt Tel. +49 69 25 66 93 41 anna.dahlke@hotwirepr.com

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Tableau enthüllt Europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum in München

Das Münchener Büro ist die zweite Tableau-Niederlassung in Deutschland, und die fünfte in Europa

München (ots/PRNewswire) – — Tableau Software, ein international führender Anbieter von Visual Analytics-Software, gibt die Eröffnung seines neuen Büros in München bekannt. Direkt im Herzen der bayerischen Hauptstadt gelegen ist es die mittlerweile fünfte Niederlassung in Europa – die zweite auf deutschem Boden – und zugleich Tableaus erstes europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum.

Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130718/SF48964LOGO

„Bei Tableau sind wir ständig auf der Suche nach neuen, innovativen Wegen, unsere Produkte zu verbessern. Mit der Eröffnung unseres Münchener Büros unterstreichen wir noch einmal unser Engagement in Forschung und Entwicklung,“ so Henrik Jorgensen, Country Manager für DACH bei Tableau. „München ist in Sachen Technologie und Innovation eine der führenden Städte in Deutschland und unsere Niederlassung hier wird es uns ermöglichen, mit Visual Analytics die Grenzen des Möglichen für unsere Kunden immer wieder neu zu definieren.“

Im Münchener Büro finden die Ingenieure und Entwickler der Daten-Engine Hyper ihr neues Zuhause und sollen dem Unternehmen als wichtiger Innovationstreiber im Bereich Forschung und Entwicklung dienen.

Hyper ist eine neue Technologie, die Tableau zu Beginn dieses Jahres übernommen hatte. Die bahnbrechende Daten-Engine wurde von einem Team aus Studenten und Professoren der Technischen Universität München (TUM) entwickelt und wird die interaktive Analyse von Daten beliebiger Größenordnungen, sowie die äußerst schnelle Datenaufnahme für Analysen in nahezu Echtzeit ermöglichen. Mit einer Integration in die Produkte von Tableau wird für 2017 gerechnet.

Die neue Niederlassung erweitert das europäische Engagement des Unternehmens, das bereits in Dublin, Frankfurt, London und Paris vertreten ist. Tableau beschäftigt derzeit weltweit über 3.200 Mitarbeiter, die sich auf 17 Niederlassungen in 11 Ländern verteilen – darunter Australien, China, Frankreich, Deutschland, Irland, Japan, Singapur, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten.

Weitere Informationen zu Tableau und eine Liste aller zu besetzenden Stellen finden Sie unter: www.tableau.com/careers.

About Tableau

Tableau Software (NYSE: DATA) hilft Anwendern in allen Branchen, Daten sichtbar und verständlich zu machen. Mit Tableau können Sie Informationen schnell analysieren, visualisieren und mit anderen teilen. Mehr als 50.000 Unternehmen nutzen Tableau im Büro und unterwegs für schnelle Analysen. Über 250.000 Nutzer verwenden Tableau Public, um Daten in Blogs und auf Websites zur Verfügung zu stellen. Um zu erfahren, welche Vorteile Tableau für Sie hat, laden Sie die kostenlose Testversion herunter: www.tableau.com/de-de/trial

Tableau und Tableau Software sind eingetragene Markenzeichen von Tableau Software, Inc. Alle anderen Firmen- und Produktnamen sind ggf. eingetragene Markenzeichen der jeweiligen Unternehmen.

Pressekontakt: Kelly Genton kgenton@tableau.com

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Maschinen- und Anlagenbauer vor der digitalen Transformation / Oliver Wyman-Branchenreport „Perspectives on Manufacturing Industries“

München (ots) – Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau, seit Jahrzehnten eines der stolzen Flaggschiffe des deutschen Außenhandels, muss sich veränderten Marktsituationen stellen. Die Branche steht am Beginn einer Konsolidierungsphase, beobachtet der aktuelle Branchenreport „Perspectives on Manufacturing Industries“ der Managementberatung Oliver Wyman. Dabei sei es eine der zentralen Aufgaben für die Unternehmen, die Herausforderungen der Digitalisierung beherzt anzugehen.

„Für die Zukunftssicherung der Maschinen- und Anlagenbauer wird die digitale Transformation ein ganz entscheidender Schritt sein“, sagt Thomas Kautzsch, Partner und Leiter des globalen Branchenteams Automotive und Manufacturing Industries bei Oliver Wyman. Berechnungen der Berater zufolge könnten Industrieunternehmen bis 2030 Wert in einer Größenordnung von mehr als 250 Milliarden Euro schaffen. Nach Einschätzung von Wolfgang Krenz, ebenfalls Partner bei Oliver Wyman und Mitautor der Studie, liegen große Effizienz- und Margenpotenziale der digitalen Transformation vor allem in den indirekten Unternehmensbereichen, in den Büro- und Managementebenen: „Wir stehen vor Entwicklungen, die ähnlich bedeutsam sind wie in den 90er Jahren die Einführung der ,lean production‘ für die Herstellungsprozesse.“

Nach Einschätzung der Experten von Oliver Wyman gibt es in einigen Unternehmen durchaus noch Bedarf an Überzeugungsarbeit. Zwar würden die Unternehmen nach Erhebungen des Branchenverbandes VDMA im Schnitt bereits ein Drittel ihrer Investitionen in die Digitalisierung stecken. Aber, so Krenz: „Viele Unternehmen sind konservativ, risikoavers und nicht besonders digital-affin. Für sie stellt die digitale Transformation eine kulturelle Hürde dar.“ Der Report empfiehlt der Branche, die Managementposition des Chief Digital Officers zu schaffen – nicht nur als Leuchtturmfunktion, sondern als in das Geschäftsmodell integrierte Schaltstelle für die Digitalisierung. Krenz: „Außerdem empfiehlt sich ein Blick in andere Branchen, die mit der Digitalisierung schon weiter sind, beispielsweise die Finanz- oder auch zum Teil die Automobilindustrie. Von denen kann man lernen, wie man am besten vorgeht.“

Die Zeichen stehen auf Wandel

Die digitale Transformation gewinne vor der aktuellen Marktsituation an Bedeutung: „Die Maschinen- und Anlagenbauer haben in diesem Jahr in Deutschland erstmals mehr als eine Million Menschen beschäftigt, doch nur ein schwaches Umsatzwachstum erzielt“, warnt Kautzsch. Das sei zwar noch kein Alarmsignal in einer nach wie vor von großer Stabilität geprägten Branche. Auch die Aktienkurse seinen bislang nicht nennenswert betroffen gewesen. Aber der zunehmende Protektionismus in den USA, das rückläufige Wirtschaftswachstum in China, Unwägbarkeiten auf der Währungsseite sowie konjunkturelle Schwankungen führten zu erhöhten Risiken. So habe die Branche in den ersten acht Monaten diesen Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum gerade einmal ein Umsatzwachstum von knapp 1,5 Prozent auf 140 Milliarden Euro erzielt. „Die Unternehmen stellen sich auf diese Risiken ein und beobachten konjunkturelle Entwicklungen sehr genau. Auch 2017 erwarten wir eher eine Stagnation, mit möglicherweise leicht fallenden Profiten.“

Zu den wesentlichen Trends zählen nach Ansicht der Oliver Wyman-Berater vor allem die veränderten Entwicklungen im Geschäft mit China. „Wir müssen erkennen, dass die chinesischen Ambitionen in den Weltmärkten die Branche in zweierlei Hinsicht betreffen“, fasst Kautzsch zusammen. „China ist als Einkäufer von Know-how und Produktionsstätten immer präsenter und ebenso als Verkäufer seiner Produkte made in China“. Das zeigten einerseits prominente Übernahmeaktivitäten wie die Akquisition des Roboterherstellers Kuka durch die chinesische Midea Group oder der Verkauf von KraussMaffei an ChemChina. Und andererseits treffe die Branche in ihren angestammten Exportmärkten immer häufiger auf chinesische Wettbewerber, die ihre gesättigten Heimatmärkte verlassen. Im Teilmarkt für Baumaschinen beispielsweise sei die Exportquote Chinas in den letzten fünf Jahren auf das Vierfache gestiegen.

Der Branchenreport „Perspectives on Manufacturing Industries“ steht zum Download zur Verfügung unter www.oliverwyman.de/perspectives-vol-11.html.

Pressekontakt: Maike Wiehmeier Senior Communications Associate DACH Oliver Wyman Tel. +49 89 939 49 464 maike.wiehmeier@oliverwyman.com

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