Elektro-Superauto „GLM G4“ endlich enthüllt: Wo das Unfassbare machbar ist

Paris (ots/PRNewswire) –

Beim Salon Mondial de l’Automobile in Paris enthüllte GLM sein neues Luxus-Elektroauto. Der GLM G4 bietet ein völlig neues Fahrzeugkonzept: Er ist weitaus mehr als nur eine Erweiterung herkömmlicher Modelle mit Verbrennungsmotor, sondern zeigt, wie ein Luxusauto eigentlich aussehen sollte. Das in Kyoto gegründete Unternehmen GLM hat die Kfz-Branche mit noch nie dagewesenen Technologien und ästhetischen Ansätzen für Elektrofahrzeuge bereichert und besticht durch typisch japanische Werte wie unnachgiebige Effizienz und Streben nach Perfektion.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160929/413472 )

Für GLM sind Elektrofahrzeuge zugleich exotische Fahrzeuge.

Der GLM G4 gehört eindeutig ins Segment der exotischen Fahrzeuge: Der Viertürer ist herausragendes Beispiel für ein Luxus-Elektroauto. Er besticht durch eine robuste Karosserie mit fließenden Formen und bietet vier Passagieren überragenden Komfort in der Fahrzeugkabine für eine absolut stilvolle Fahrt.

GLM entwickelte hochmoderne Technologien für beste Ergebnisse und konnte mit einer Stromversorgung aus mehreren Quellen Fahreffizienz und -leistung verbessern. An der Vorder- und Rückseite des GLM G4 sind zwei Akkupakete angebracht, um die Koordination zu kontrollieren und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Der GLM G4 verfügt über ein mehrstufiges Getriebe, das die Leistung verbessert und unabhängig von der Leistung des Triebwerks funktioniert. IGBT-Systeme verringern Schaltverluste und steigern die elektrische Effizienz. Da die Karosserie aus Verbundstoffen besteht, ist das Gehäuse des Fahrzeugs leicht aber stabil.

Die Gesamtleistung des Systems beträgt mehr als 1000 Nm (>101 kgm) und 540 PS (400 kW) mit einem Zwillingsmotorsystem, das das Drehmoment je nach Fahrmodus angleicht. Das Fahrzeug beschleunigt in weniger als 3,7 s von 0 auf 100 km/h und hat eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h.

Hinzu kommt ein mehrstufiges Getriebesystem, das bei Geschwindigkeiten zwischen Stadtverkehr und Autobahn den geringsten Stromverbrauch aufweist. Das Zwillingsmotorsystem ist so abgestimmt, dass es kontinuierlich den Straßenbelag berechnet und so eine optimale Bodenhaftung bietet. Die Amalgam-Karosserie ist leicht und doch stabil und beinhaltet eine Fahrzeugstruktur aus optimalen Materialien.

„Die Fahrzeugindustrie wandelt sich, und in den nächsten Jahren wird der Markt für Elektrofahrzeuge ein starkes Wachstum aufweisen und Marktanteile von den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor übernehmen. GLM möchte dabei an vorderster Front stehen und die Grenzen der Elektrofahrzeuge erweitern. Wir werden unsere Schlüsseltechnologien und das Konzept der ‚Anwendung auf Varianten‘ für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen einsetzen, die man in Kürze schon erleben wird.“ – Hiroyasu Koma, GLM-CEO.

„Der Ausbau der Elektrofahrzeug-Technologie trägt nicht nur konkret zu einer Gesellschaft mit geringerem CO2-Ausstoß bei, sondern bietet auch ein aufregendes Fahrvergnügen. Das ist unsere Vision und unsere tägliche Inspiration.“

GLM G4 Leistung:

0-100 km/h 3,7 s Leistung 400 kW (540 PS) Drehmoment 1000 Nm (101 kgm) Spitzengeschwindigkeit 250 km/h (155 mph) Reichweite 400 km (248 Meilen) ?NEDC

http://glm.jp/

AD MIRABILIA – Martina D’Aguanno, +39-02-4382191, daguanno@admirabilia.it

Original-Content von: GLM Press Office, übermittelt durch news aktuell

Branchenveteranen Daniel Rupprecht und Kathleen Kristiansen kommen als Senior eDiscovery Consultants ins Millnet-Beratungsteam

London (ots/PRNewswire) –

Millnet setzt die Expansion seiner Beratungstätigkeiten mit der Einstellung zweier neuer Experten für eDiscovery-Lösungen in London fort

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160218/335010LOGO )

Der internationale Serviceanbieter für Rechtsangelegenheiten, Millnet, ein Unternehmen von Advanced Discovery, hat heute die Einstellung zweier Branchenveteranen mit jeweils mehr als zehn Jahren internationaler Erfahrung in eDiscovery bekannt gegeben:

Kathleen Kristiansen ist Rechtsanwältin und ehemaliger Sozius und hat auf Kanzlei-, Unternehmens- und Dienstleisterseite gearbeitet, u. a. bei Slaughter and May und Gibson Dunn. Zusätzlich zum Prozessbereich hat sie Erfahrung im eDiscovery-Projektdesign und -Management, in der Prüfung komplexer Dokumente und in der Nutzung technologiegestützter Prüfungen. Sie hat in der Schweiz und in London gearbeitet.

Daniel Rupprecht, JD, ist Jurist und eDiscovery-Spezialist und war umfassend in den USA und Belgien tätig, zuletzt bei Cleary Gottlieb Steen & Hamilton. Er hat umfangreiche Erfahrung in allen Phasen des eDiscovery-Lebenszyklus und ist besonders versiert im Management von Projekten mit hohem Datenvolumen sowie im Design und Management großer Dokumentenprüfungsprojekte.

Als Senior eDiscovery Consultants für Millnet gehören zu ihren Aufgaben:

– Beratung von Millnet-Klienten zu eDiscovery-Angelegenheiten – Design von Projektlösungen und Dokumentenprüfungs-Workflows – Unterstützung und Beratung zu Klientenprojekten in deren gesamtem Lebenszyklus – Schaffung von Bildungs- und Schulungsressourcen für Millnet-Klienten

In ihren neuen Funktionen werden Kathleen und Daniel mit Beratungsteamleiter James Moeskops zusammenarbeiten, Managing Director von Millnet und Branchenveteran seit 15 Jahren.

Mehr über Millnets eDiscovery-Beratungsdienste erfahren Sie auf http://www.millnet.co.uk/what-we-do/ediscovery.

Über Millnet

Millnet, ein Unternehmen von Advanced Discovery, ist das größte und am längsten bestehende britische Unternehmen für eDiscovery und Dienstleistungen im Rechtsdokumentenwesen. Als Teil der Advanced Discovery-Gruppe verfügt Millnet über eine vollständige internationale Reichweite mit 16 Büros in Europa, Nahost und den USA und vier globalen Rechenzentren. Mit unseren globalen Büros sind wir ideal aufgestellt, um die notwendige Fachkompetenz und Kapazität für eDiscovery, Ermittlungen und regulatorische Fragen mit internationalen Anforderungen anzubieten.

Das Millnet-Team hat profunde praktische Erfahrung in allen Aspekten des elektronischen Offenlegungsprozesses von der ersten Scoping-, Erhebungs- und Analysephase bis hin zur effizienten, kosteneffektiven Prüfung und Anfertigung offenzulegender Dokumente. Millnet gehörte zu den ersten Anwendern der prädiktiven Codierungstechnologie in Großbritannien und verfügt über umfangreiche Erfahrung in allen Aspekten der technologiegestützten Prüfung, einschließlich des Designs effizienter, vertretbarer Workflows, Konzeptformulierung und Ergebnisvalidierung.

Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.millnet.co.uk

Pressekontakt: Pressekontakt Für Presseanfragen oder weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Kathleen.kristiansen@millnet.co.uk bei Millnet.

Original-Content von: Millnet, übermittelt durch news aktuell

Wenn ein Klick den Sieg entscheidet: / „E-Sport – Vom Kinderzimmer ins Millionengeschäft“ / Die N24-Reportage in deutscher Erstausstrahlung / am Donnerstag, den 6. Oktober um 16.05 Uhr auf N24 (FOTO)

Berlin (ots) –

Leistungssport ade! E-Sport heißt die neue Herausforderung in der Techniker- und Gamerszene und der aufstrebende Publikumsliebling unter den Sportformaten. Mit Computerspielen wie „League of Legends“, „World of Warcraft“ oder „Counter-Strike“ verdienen Profi-Zocker mittlerweile Millionen. Mit professionellem Management, Sponsoren, Analysten und Kommentatoren hat sich der elektronische Sport längst aus der Nische verabschiedet und zieht mit virtuellen Wettkämpfen weltweit reale – und kräftig zahlende – Fans in seinen Bann.

Alberne Daddelei oder eiserner Wettstreit aus Klicks und Algorithmen? Auch in virtuellen Welten gelten reale Regeln – bestenfalls. Wie in allen wettbewerbsstarken Branchen lockt auch im Cyberspace der Betrug. Illegale Wetten und Schwarzmarkthändler infiltrieren den profitablen Markt, sogar vor Doping machen ganze Gamer-Teams nicht Halt.

Die WeltN24-Reporterinnen Noemi Mihalovici und Susanne Dickel dringen ein ins Universum der E-Sports, treffen Insider und Fans, Gewinner und Verlierer. In einem einzigartigen multimedialen Projekt stellt sich die WeltN24-Gruppe der Herausforderung, Licht in die undurchsichtige Millionenbranche zu bringen. Begleitet von einer digitalen Webvideoserie soll die neue N24-Reportage „E-Sport – Vom Kinderzimmer ins Millionengeschäft“ die Karrierechancen und -Gefahren der jungen Branche authentisch und doch auch kritisch beleuchten, von der Leidenschaft sogenannter „Cosplayer“ bis hin zu Computerspielsüchtigen, deren exzessives Online-Gaming schließlich ihr Leben zerstört hat.

Wie ein Klick über Sieg oder Niederlage entscheiden kann und warum Videogames längst nicht mehr nur ins Kinderzimmer gehören: „E-Sport – Vom Kinderzimmer ins Millionengeschäft“ am 6. Oktober um 16.05 Uhr auf N24 im TV und nach Ausstrahlung in der N24-Mediathek (www.n24.de/mediathek) und in der WELT-Mediathek (www.welt.de/mediathek).

Die spannende WELT-Webvideoserie zur virtuellen Profisportliga unter http://ots.de/Va6sx

Weitere Informationen und Beiträge zu E-Sport finden Sie auch auf der WELT-Themenseite unter https://www.welt.de/themen/e-sport/

Pressekontakt: Kathrin Mohr N24 Programmkommunikation Telefon: +49 30 2090 4625 E-Mail: kathrin.mohr@weltn24.de Twitter & Instagram: @N24 N24-Presselounge: www.presse.n24.com

Original-Content von: N24, übermittelt durch news aktuell

SAS Customer Intelligence 360: Analytischer Volltreffer für die Orlando Magic / Analytics-Lösung verhilft dem NBA-Team zu einem besseren Kundenverständnis über alle Marketingkanäle

Heidelberg (ots) – Mit SAS Customer Intelligence 360 (http://www.sas.com/de_de/software/customer-intelligence/360.html) verschafft sich das NBA-Team Orlando Magic einen Rundumblick über seine Fans und somit die Chance, sie gezielter anzusprechen. Die integrierte Marketinglösung führt Daten aus Online- und Offline-Kanälen – von der Website über die mobile App bis hin zum Ticketschalter – in einem digitalen Marketing-Hub zusammen. Damit realisiert das Traditionsteam der wohl besten Basketball-Liga eine konsistente, relevante Customer Experience für Millionen von Fans weltweit.

„Unsere Services erweitern sich stetig, und das gleiche gilt für die Kanäle, über die unsere Kunden mit uns interagieren“, erklärt Anthony Perez, Executive Vice President of Strategy bei den Orlando Magic. „Die Marke ist bereits bekannt für guten Kundenservice. Mit SAS Customer Intelligence 360 stellen wir sicher, dass wir unsere Kunden erreichen, wo immer sich diese gerade befinden, und wir schon im Vorfeld wissen, was sie möchten. Als einer der führenden Analytics-Anbieter ist SAS genau der richtige, um uns dabei zu helfen, das digitale Marketing auf validen Erkenntnissen zu stützen und unsere Online-Ansprache übergreifend zu verbessern.“

Aufbauend auf 40 Jahre Analytics-Expertise und wiederholt von Analysten bestätigte Marktführerschaft bei Marketingtechnologie (http://ots.de/Gm4bC) löst SAS Customer Intelligence 360 ein Problem, vor dem viele Marketer heute stehen: eine fragmentierte Sicht auf den Kunden. Die Lösung bündelt Informationen aus den verschiedenen Kanälen und soll die Marketingabteilung der Orlando Magic damit unterstützen, schnell fundierte Entscheidungen zu treffen, um die Bindung zu ihren treuen Fans noch zu stärken.

Ein wichtiges Feature von SAS Customer Intelligence 360 ist die dynamische Sammlung von Daten, die Zeit spart und hilft, ein vollständiges Kundenprofil zu erstellen. Self-Service Analytics erleichtert es Marketer, SAS mit all seinen Vorteilen zu nutzen – für die Erstellung von Basis-Reports ebenso wie für Advanced Analytics.

SAS Customer Intelligence 360 wird über die Cloud als Software-as-a-Service bereitgestellt, neue Funktionen und Module sind für die kommenden Monate geplant.

SAS Customer Intelligence 360 gibt Online-Marketer die Möglichkeit, Analysen ohne Hilfe eines Data Scientist durchzuführen“, erläutert Wilson Raj, Global Director of Customer Intelligence bei SAS. „Mit modernen analytischen Ansätzen wie Machine Learning können Marketingexperten ganz einfach Informationen aus bestehenden sowie neuen Kanälen kombinieren. Somit schaffen sie die Grundlage für Marketingentscheidungen, die wirklich kundenzentriert sind – und das für das gesamte Unternehmen.“

Über SAS

SAS ist weltweit Marktführer im Bereich Analytics und mit 3,16 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller. In Deutschland hat SAS im vergangenen Jahr 142 Millionen Euro Umsatz erzielt. Kunden an 80.000 Standorten setzen innovative Analytics-, Business-Intelligence- und Datenmanagement-Software und -Services von SAS ein, um schneller bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Seit 1976 verschafft SAS Kunden rund um den Globus THE POWER TO KNOW.

Mit SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern in Echtzeit die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben.

Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen unter http://www.sas.com/de_de/company-information.html.

Pressekontakt: SAS Institute GmbH Thomas Maier Tel. +49 6221 415-1214 thomas.maier@sas.com

Dr. Haffa & Partner GmbH Anja Klauck, Ingo Weber Tel. +49 89 993191-0 sas@haffapartner.de

Original-Content von: SAS Institute, übermittelt durch news aktuell

Internationale FinTech-Kooperation: Knip und Komparu programmieren gemeinsam (FOTO)

Berlin (ots) –

Der grösste digitale Broker der Schweiz und Niederlands Marktführer für Vergleichssoftware arbeiten ab sofort zusammen. Mit der niederländischen Komparu B.V. will die Knip AG gemeinsame Projekte realisieren, wie beispielsweise die Entwicklung von Vergleichsrechnern für Versicherungsprodukten. Der niederländische Investor Orange Growth Capital ist an beiden Unternehmen, Komparu und Knip, beteiligt.

Dennis Just, Gründer und CEO der Knip AG: „Knip bringt Transparenz in die Versicherungswelt. Dies leisten wir einerseits wie bisher mit starker Technologie und individueller Beratung durch unsere Versicherungsexperten. Mit der Zusammenarbeit von Knip und Komparu machen wir den nächsten Schritt und ergänzen die Beratungskompetenz um den neutralen Tarifvergleich und schaffen einen noch besseren und schnelleren Überblick für die Versicherten.“

Knip ist erster und grösster digitaler Versicherungsbroker der Schweiz. Verbraucher können mit der kostenlosen App ihre Versicherungen bündeln, optimieren und wechseln. Die App zeigt aktuelle Verträge, Policen und Beiträge. Technologiegestützt identifizieren die Versicherungsexperten Optimierungsmöglichkeiten für die Verbraucher und beraten im Chat, auf www.knip.ch und telefonisch zu Schutz und Tarifen. Die Knip AG wurde 2013 in Zürich gegründet und ist mit 100 Mitarbeitern in Deutschland und der Schweiz erfolgreich.

Pressekontakt: Pressekontakt Knip AG Michael Divé Leiter Unternehmenskommunikation E-Mail: michael.dive@knip.ch Telefon 030 / 577 00 68 26 www.knip.ch

Original-Content von: Knip Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

PSI verstärkt Engagement in der Metallindustrie im Iran

Teheran (ots) – IRISA und PSI kooperieren bei Produktionsmanagement-Lösungen

Die PSI Metals, ein internationaler Anbieter für Produktionsmanagement-Lösungen in der Metallindustrie, und der iranische Marktführer bei industrieller Automatisierung und IT-Lösungen im Metals-Umfeld, IRISA Co., haben ein umfassendes Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Ziel ist es, mit der lokalen Expertise der IRISA, PSImetals-Lösungen im iranischen und umliegenden Markt zu positionieren und beim Kunden einzuführen.

IRISA Co. wurde 1992 als Spin-off des größten iranischen Stahlproduzenten Mobarakeh Steel gegründet. Bereits 2008 gab es Geschäftsbeziehungen zwischen PSI und IRISA, um gemeinsam Möglichkeiten zur Verbesserung der Planungslandschaft bei Mobarakeh zu suchen. Im Zuge wegfallender Sanktionen nahmen beide ehemalige Partner nun rasch wieder Kontakt auf. Dazu Hans Jürgen Sauter, Geschäftsführer PSI Metals Austria: „Nicht nur die über viele Jahre gewachsene Expertise der IRISA haben uns überzeugt, den richtigen Partner für die Marktbearbeitung im Iran zu haben, sondern auch die Menschen und Manager, welche bereits langjährige Verbindungen und Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Europäern haben.“

Nach intensiven Verhandlungen wurde ein langfristiges Kooperationspaket erarbeitet mit Fokus auf sowohl gemeinsame Vertriebs- als auch Implementierungsprojekte. Dabei setzt PSI auf die langjährige Industrieerfahrung des neuen Partners und seine lokale Präsenz. Für die Zukunft ist auch vorgesehen auf Basis der PSImetals-Produktplattform gemeinsam an der Entwicklung marktspezifischer Metals-Lösungen zu arbeiten.

Mohammad Taheri, CEO der IRISA sagt zur neuen Zusammenarbeit: „Ich bin davon überzeugt, dass die neu formierte Partnerschaft zwischen PSI und IRISA die Erwartungen hinsichtlich der Marktentwicklung im Iran und umliegender regionaler Märkte, sowie die angedachte Entwicklung marktspezifischer Lösungen mehr als erfüllen wird. IRISA ist bereits heute für 75 Prozent aller im Iran eingesetzten MES-Lösungen in der Stahlproduktion verantwortlich und somit ein starker Partner für die Bestrebungen der PSI.“

Offiziell vorgestellt wurde die neue Zusammenarbeit im Rahmen der „2nd Iranian Iron & Steel Conference in Esfahan“ am 27. September 2016.

IRISA wurde 1992 von MSC, IRITEC, ILVA und GTI gegründet und bietet industrielle Automatisierung, Steuerung und Instrumente. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in unterschiedlichen Ebenen der industriellen Automatisierungssysteme, setzen die erfolgreichsten Metallproduzenten im Iran auf IRISA-Implementierungen. Heute arbeiten mehr als 570 Spezialisten für Industrieunternehmen in verschiedenen Geschäftsfeldern.

Die PSI AG entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Gas, Öl, Elektrizität, Wärme, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt 1.650 Mitarbeiter weltweit.

Pressekontakt: PSI AG Bozana Matejcek Konzernpressereferentin Dircksenstraße 42-44 10178 Berlin Deutschland Tel. +49 30 2801 2762 Fax +49 30 2801 1000 E-Mail: BMatejcek@psi.de

Original-Content von: PSI AG, übermittelt durch news aktuell

Claranet startet Partneroffensive für Managed Cloud Services

Frankfurt/Main (ots) – Der Managed Service Provider Claranet startet eine Partneroffensive zum Vertrieb seiner Managed Cloud Services. Im Fokus von Claranet stehen Vertriebspartner, die über eine langjährige Erfahrung in der Betreuung von nationalen und internationalen, mittelständischen Unternehmen verfügen und ihr Portfolio um Managed Cloud Services erweitern möchten. Dabei können sie das Know-how des europäischen Managed Service Providers nutzen.

Der Kompetenzaufbau der Partner erfolgt durch Schulungen und eine intensive, kontinuierliche Betreuung durch Claranet. Um den gemeinsamen Kunden bestmögliche, ganzheitliche Lösungen zu ermöglichen, arbeitet Claranet von Anfang an Hand in Hand mit seinen Channel Partnern zusammen, dazu gehören auch gemeinsame Marketingaktionen. „Wir wollen Partnerschaften auf Augenhöhe aufbauen und für den gemeinsamen Erfolg an einem Strang ziehen“, erklärt Olaf Fischer, Geschäftsführer bei Claranet Deutschland. „Der Partner Channel unterstützt unsere Wachstumsstrategie, indem er unsere Managed Cloud Services insbesondere bei mittelständischen Unternehmen stärker adressiert. Dabei profitieren die Channel Partner von unserer Kompetenz als mehrfach ausgezeichneter, zertifizierter Managed Service Provider mit internationalem Footprint und von unserer Expertise bei der digitalen Transformation von Unternehmen – und nicht zuletzt auch von lukrativen Verdienstmöglichkeiten.“

Die neue Partneroffensive von Claranet beginnt mit einem exklusiven „Claranet Partner Event“ für Geschäftsführer und Vertriebsleiter am 11. Oktober 2016 in Frankfurt am Main zum Thema „Managed Cloud Services: Umsatzchancen für Vertriebspartner“. In den Vorträgen und Diskussionen geht es unter anderem um das Marktpotenzial für Managed Cloud Services, um Fallbeispiele aus dem Managed Cloud Portfolio von Claranet und um die Vorteile des Partner Programms für Channel Partner. Weitere Informationen zum Event erhalten Interessenten unter partner@claranet.de.

Über Claranet:

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Gartner positionierte Claranet im „Magic Quadrant 2016“ als ein führendes Unternehmen für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa. Mit über 1.200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 37 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Flaconi, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, eCommerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de.

Pressekontakt:

Dr. Ingo Rill Leiter Marketing Claranet Deutschland Tel. +49 (0)69 408018 215 presse@de.clara.net

Thomas Griffith Presse und PR griffith pr Tel. +49 (0)6172 137 330 info@griffith-pr.de

Original-Content von: Claranet GmbH, übermittelt durch news aktuell

2. Internationales Symposium zu „Big Data in der Medizin“ am Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots) – Egal ob Ärzte, Kliniken, Krankenversicherungen oder Patienten – jeder Akteur im deutschen Gesundheitswesen erhebt separat für sich relevante Daten in elektronischer Form. Das können Laborergebnisse, Röntgenbilder, Rezepte oder auch Diagnosen sein. Aber wie lassen sich diese Datensätze zusammenbringen und wie können Patienten direkt und langfristig von der Auswertung dieser großen Datenmengen profitieren? Hier bedarf es eines verantwortungsvollen Umgangs mit Big Data in der Medizin. Denn die Analyse medizinischer Patientendaten mit moderner Informationstechnologie bietet viele Vorteile. So ermöglicht sie uns beispielsweise ein besseres Wissen über Krankheiten, Therapien, Medikation, Risikogruppen und mehr Effizienz im Gesundheitswesen.

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) richtet vom 5. bis 6. Oktober 2016 zum zweiten Mal das Internationale Symposium „Big Data in der Medizin“ in Kooperation mit dem Technologieforum „In Vitro-Diagnostik und Bioanalytik“ des Clusters Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – HealthCapital aus. Die einzelnen Vorträge richten sich an ein breites Publikum. So werden neben klinischen und pharmazeutischen Forschern, Mediziner und Entscheidungsträger verschiedener Industriepartner zu Wort kommen.

Professor Christoph Meinel, Institutsdirektor und wissenschaftlicher Leiter des HPI, sieht erhebliche Potenziale für Big Data in der Personalisierten Medizin, um die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten zu verbessern. „Wir hoffen durch die Verknüpfung vielfältiger Datenquellen völlig neue Zusammenhänge zu erkennen, ganz ohne vorherige Festlegung auf eine konkrete Forschungshypothese“, so Meinel. Dazu zählten auch Merkmale, mit denen Patienten präziser klassifiziert werden könnten, beispielsweise entsprechend ihrer Therapieverträglichkeit.

Wie Forschungsergebnisse schneller Teil der klinischen Routine werden können, ist auch Thema der Session: „Big Data: From Omics to Sensing to Clinical Utility“. Dr. Matthieu-P. Schapranow, Programm Manager E-Health & Life Sciences am HPI, unterstreicht dabei die Bedeutung interdisziplinärer Kooperationen auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften. „Experten verschiedener Fachrichtungen, wie Genetik, Medizin, Mathematik und der IT, werden künftig noch enger zusammenarbeiten, um ihre Expertisen besser zu bündeln“, so Schapranow. Dies zeige auch die Ausrichtung des diesjährigen Symposiums. Schapranow liegt dabei insbesondere der gemeinsame Austausch mit dem Patienten auf Augenhöhe am Herzen. Beim Programmpunkt „Precision Medicine, Big Data and Citizen Data Access“ am zweiten Veranstaltungstag wird es unter anderem darum gehen, wie Bürger ihre persönlichen Gesundheitsdaten künftig einfacher selbst verwalten können. Bislang liegen diese in Deutschland verteilt bei verschiedenen Kliniken und Ärzten. In Notfällen fehlt Ärzten dadurch der rasche Überblick über Vorerkrankungen und Medikationen. Skandinavische Länder sind hier vergleichsweise deutlich weiter.

Das vielfältige Programm wird von verschiedenen Möglichkeiten zur Vernetzung mit anderen Teilnehmern abgerundet. So findet beispielsweise zeitgleich eine Partnering-Veranstaltung statt, bei der sich Teilnehmer kennenlernen können. Darüber hinaus präsentieren auf einer Industrieausstellung ausgewählte Unternehmen ihre aktuellen Technologien, Produkte und Dienstleistungen.

Details zum Programm finden Sie unter: http://ots.de/oZiyn

Das Symposium ist Teil der Health Week 2016. Alle weiteren Veranstaltungen der Gesundheitswoche Berlin-Brandenburg finden Sie unter www.health-week.de

Hinweis für Redakteure:

Bitte melden Sie sich vorab unter: presse@hpi.de an, wenn Sie über die Veranstaltung berichten möchten. Gerne stellen wir für Sie auch den Kontakt zu einzelnen Referenten her.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH an der Universität Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Seit 2012 bietet das Hasso-Plattner-Institut auf der eigenen interaktiven Bildungsplattform openHPI Massive Open Online Courses (MOOCs) zu IT-Themen an, mit denen es bislang mehr als 125.000 Nutzer aus über 180 Ländern erreicht hat. Frei über das Internet können Lernende auf didaktisch aufbereitete multimediale Kursmaterialien zugreifen und mittels Social Media im engen Austausch mit den anderen Kursteilnehmern lernen. Bildungseinrichtungen und Unternehmen können ihrer Zielgruppe mithilfe der technologisch identischen Schwesterplattform MOOC House (https://mooc.house) eigene Lerninhalte auf innovative Weise näherbringen.

Kurzprofil Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – HealthCapital

Das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – HealthCapital ist Teil der gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB). Das Clustermanagement liegt bei der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH in Kooperation mit der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH. Ziel des länderübergreifenden Clustermanagements ist es, die regionalen Aktivitäten zwischen der Wissenschaft, der Wirtschaft und den klinischen Anwendern zu koordinieren und strategisch auszubauen, um die Spitzenposition der Hauptstadtregion in der Gesundheitswirtschaft und den Lebenswissenschaften auf internationaler Ebene weiter voranzutreiben. Weitere Informationen zum Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg unter www.healthcapital.de

Pressekontakt HPI: presse@hpi.de Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, E-Mail christiane.rosenbach@hpi.de und Felicia Flemming, Tel.: 0331 5509-274, E-Mail felicia.flemming@hpi.de

Original-Content von: HPI Hasso-Plattner-Institut, übermittelt durch news aktuell

COMPUTER BILD Convertible-Test: Der Akku macht den Unterschied (FOTO)

Hamburg (ots) –

Vier Geräte unter 1.000 Euro und fünf Convertibles über 1.000 Euro im Test / Große Unterschiede bei Akkulaufzeit / Aufrüsten von SSD und Festplatte meist nicht möglich

Convertibles sind eine praktische Sache. Mit nur wenigen Handgriffen kann man die Verwandlungskünstler vom Notebook zum Tablet umbauen und damit flexibel nutzen. Bei den meisten Convertibles lassen sich die Displays einfach von der Tastatur abnehmen. Bei der anderen Variante können Nutzer den Bildschirm um 360 Grad auf die Unterseite der Tastatur klappen und so als Tablet nutzen. Doch ist die 2-in-1-Lösung wirklich clever oder nur ein fauler Kompromiss? Um das herauszufinden, hat COMPUTER BILD für die aktuelle Ausgabe 21/2016 (EVT: 1.10.2016) neun Geräte getestet: vier in der Preisklasse bis 1.000 Euro und weitere fünf mit einem Verkaufspreis von über 1.000 Euro. „Der größte Unterschied zeigte sich im Test bei den Akkulaufzeiten“, sagt COMPUTER BILD-Redakteur Ingolf Leschke. „Während das Dell XPS 12 nur magere 2 Stunden und 34 Minuten durchhielt, lief das Toshiba Protégé Z20t satte 9 Stunden und 36 Minuten.“

Neben der Akkulaufzeit ist auch das Display entscheidend. Hier ist das Gerät von Toshiba Schlusslicht. Sein Full-HD-Display mit lediglich 1920 x 1080 Pixeln zeigt Bildinhalte mit einer Farbtreue von nur 55,1 Prozent. An die Spitze setzt sich in dieser Kategorie das Lenovo ThinkPad X1, das Urlaubsbilder und Spielfilme mit 2610 x 1440 Bildpunkten knackscharf und mit einer hohen Farbtreue von 89,5 Prozent zeigt. Beim Arbeitstempo hingegen können alle Testkandidaten punkten. Am Ende holen sich die Convertibles mit dem besten Gesamtpaket aus Akkuleistung, Verarbeitung, Arbeitstempo, Ausstattung und Bildschirm den Testsieg: Spitzenreiter bei den günstigen Produkten ist das Asus ZenBook Flip. Bei den teuren Geräten landet das Microsoft Surface Book auf dem ersten Platz.

Haben die praktischen Convertibles auch Nachteile? „Abstriche müssen Nutzer bei der Aufrüstung machen“, sagt Ingolf Leschke. „So lässt sich bestenfalls der Arbeitsspeicher erweitern, der Tausch der Festplatte oder SSD gegen ein Modell mit einer größeren Kapazität ist meistens nicht möglich. Vor dem Kauf sollte man daher die Ausstattung des Wunschgerätes genau prüfen – später lässt sich daran nichts mehr ändern.“

Den Convertible-Test lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 21/2016 von COMPUTER BILD, die ab 1. Oktober 2016 im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Abdruck mit Quellenangabe „COMPUTER BILD“ honorarfrei / Bildrechte COMPUTER BILD

Über COMPUTER BILD:

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte Computerzeitschrift in ganz Europa sowie in Russland. Sie erscheint alle zwei Wochen und informiert Leser auf verständliche Art und Weise über PC, Unterhaltungs- sowie Gebrauchselektronik, Telekommunikation und Internet. 2016 steht für COMPUTER BILD im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums. Über das ganze Jahr hinweg zeigt die Marke, warum bei der Liebe zur Technik nach wie vor kein Weg an COMPUTER BILD vorbeiführt. Zukünftig wird es in jeder Ausgabe ein zweites Titelthema geben und damit noch mehr Raum für ausführliche Reportagen und Themen besonders für junge Zielgruppen.

Pressekontakt: Redaktion COMPUTER BILD Ingolf Leschke Telefon: (040) 347 23309 E-Mail: il@computerbild.de

Agentur John Warning Corporate Communications GmbH Katharina Krimmer Telefon: (040) 533 088 78 E-Mail: k.krimmer@johnwarning.de

Original-Content von: COMPUTER BILD, übermittelt durch news aktuell

eco Verband: IoT – Erfolgsfaktoren sind neue Services

Köln (ots) –

– Internet of Things befeuert neue Geschäftsmodelle und Ökosysteme – Hybride Cloud-Lösungen setzen sich durch

Das Internet of Things (IoT) wird massive Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und Wettbewerbsfähigkeit haben, erklärt eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. unter Verweis auf eine aktuelle Verbandsumfrage unter rund 30 mittelständischen Unternehmen in Deutschland. 55 Prozent sind der Überzeugung, dass IoT den Geschwindigkeitsfaktor im Geschäftsleben stärken wird. „Nicht die Besten, sondern die Schnellsten werden sich am Markt durchsetzen“, erklärt Dr. Bettina Horster, Vorstand VIVAI AG und Direktorin Mobile im eco Verband.

Sie erklärt ferner: „Nur durch neue, disruptive Geschäftsmodelle kann man nennenswerte Umsätze generieren. Amerikanische Firmen sind in der Regel überhaupt nicht an Effizienzverbesserung interessiert, sondern sie setzen gleich auf neue Geschäftsmodelle, wie AirBnB und Uber eindrucksvoll zeigen.“

Mehr als nur Vernetzung

Beim Internet of Things (IoT) geht es um weit mehr als die bloße Vernetzung von Geräten. Demnach sind beinahe drei Viertel (74 Prozent) der Befragten der festen Überzeugung, dass bei IoT die branchen- und herstellerübergreifende Zusammenarbeit und damit die Bildung von Ökosystemen im Mittelpunkt stehen. 85 Prozent sehen einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Marktführerschaft einer Firma und dem Aufbau eines umfassenden Ökosystems mit anderen Unternehmen.

„Das Internet of Things bringt eine neue Dimension in das Thema Vernetzung, die über Technologie weit hinausgeht: Collaboration is King!“ sagt Dr. Bettina Horster und erläutert: „Die Firmen müssen aufgrund der Themenvielfalt, die von Hardware-Gateways über Datenübertragung bis hin zu Apps auf Marktplätzen reicht, auf Partner setzen und sich ein Ökosystem aufbauen.“

Sie erklärt: „Daher ist es für die Unternehmen wichtig, sich frühzeitig und umfassend mit dem Internet of Things zu befassen, um sich auf die damit einhergehenden veränderten Wettbewerbsbedingungen einzustellen.“ Auf den IoT Future Trends (http://tinyurl.com/glxlu2h) der eco Kompetenzgruppe Mobile in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln am 26. Oktober liegt der thematische Fokus insbesondere auf Cloud-Plattformen für das Internet of Things.

Angst vor Know-how-Verlust

63 Prozent der Befragten stünden einem Zusammenschluss der deutschen „Plattform Industrie 4.0“ mit dem US-amerikanischen „Industrial Internet Consortium“ positiv gegenüber. Sie hielten diesen Schritt als „wichtig für den Durchbruch von IoT“ in der Wirtschaft. Allerdings räumen 82 Prozent der Firmen ein „gewisses Unwohlsein“ ein, ob es durch das Internet of Things nicht zu einem Abfluss an Know-how an Wettbewerber kommen könnte. Über 40 Prozent stufen diesen Aspekt als möglichen „Show-Stopper“ für IoT ein.

Fehlende Standardisierung

Zwei Drittel der befragten Unternehmen beklagen eine fehlende Standardisierung beim Internet of Things. Ein Drittel sieht sich dadurch unmittelbar daran gehindert, seine Produkte zu vernetzen. Die Auswahl der richtigen IoT-Standardplattform ist derzeit „zu schwierig“, urteilen 59 Prozent. Bemerkenswerte 82 Prozent beklagen einen „Mangel an leicht adaptierbaren Lösungen“ auf dem Markt. Zwei Drittel stufen die fehlende Standardisierung als möglichen „Show-Stopper“ bei der Vernetzung von Produkten ein.

Hybride Lösungen sind gefragt

eco ist im Rahmen der Umfrage auch der Frage nachgegangen, welche Rolle die Cloud beim Internet of Things in der deutschen Wirtschaft spielen wird. Demnach sind mehr als drei Viertel der Firmen (77 Prozent) hybriden Lösungen zugeneigt, bei denen die Daten teilweise im eigenen Betrieb und teilweise in der Cloud gehalten werden. Ein Drittel der Unternehmen halten dies für den einzig gangbaren Weg zur „Absicherung besonders wichtiger Firmengeheimnisse“.

Weitere interessante Informationen zu diesem Thema gibt es auf der eco Veranstaltung IoT Future Trends (http://tinyurl.com/glxlu2h) am 26. Oktober im Museum Ludwig in Köln. Dieses Jahr finden die IoT Future Trends in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln im Rahmen der Internetwoche Köln (https://www.internetwoche.koeln/) statt. Journalistenakkreditierung unter: Thomas.Mueller@eco.de

eco (www.eco.de) ist mit mehr als 900 Mitgliedsunternehmen der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet der eco Verband maßgeblich die Entwicklung des Internets in Deutschland, fördert neue Technologien, Infrastrukturen und Märkte, formt Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen der Mitglieder gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. In den eco Kompetenzgruppen sind alle wichtigen Experten und Entscheidungsträger der Internetwirtschaft vertreten und treiben aktuelle und zukünftige Internetthemen voran.

Pressekontakt: Weitere Informationen: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., Lichtstr. 43h, 50825 Köln, Tel.: 0221 / 70 00 48 – 0, E-Mail: info@eco.de, Web: www.eco.de

Pressekontakt: Thomas Müller, Tel.: 0221 / 700048-260, E-Mail: Thomas.Mueller@eco.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de – Wir sind die PR-Agentur für eco und andere gute Namen.

Original-Content von: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., übermittelt durch news aktuell