Panasonic präsentiert auf der IFA 2016 Produkte für die professionelle Gesichtspflege / Gesichtsbürste und Enhancer für porentiefe Reinigung und verbesserte Anti-Aging-Wirkung (FOTO)

Hamburg (ots) –

Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentiert Panasonic zwei innovative Beauty Tools für die professionelle Gesichtspflege: „The Cleansing Brush EH-XC10″, eine sanfte Bürste für die tägliche Tiefenreinigung der Gesichtshaut, sowie „The Enhancer EH-XT20“, der die Anti-Aging-Wirkung von Pflegeprodukten unterstützt.

Inspiriert wurden die Produkte von den anspruchsvollen Pflegeritualen japanischer Frauen, die in besonderer Weise nach dem Ideal einer straffen und feinen Haut streben. In Japan hält Panasonic bereits erhebliche Marktanteile im Beauty Sektor. Angepasst an die Anforderungen europäischer Konsumentinnen bietet das Unternehmen künftig auch in Europa professionelle Premium Beauty Produkte für zu Hause.

Die Panasonic Gesichtsreinigungsbürste EH-XC10 3-in-1 ist das ideale Gerät für eine sanfte, schonende Reinigung und macht die Haut sichtbar glatter und straffer. Der Panasonic Enhancer EH-XT20 3-in-1 hingegen ist ein neuartiges Beauty Tool, das die Effizienz von Pflegeprodukten verbessert. Dabei stärkt der Enhancer die feuchtigkeitsspendende sowie die straffende Wirkung der Pflegeprodukte und somit insbesondere auch ihre Anti-Aging-Eigenschaften. In einer Testreihe des Instituts Dr. Schrader ließ sich so etwa nachweisen, dass die kombinierte Anwendung des Enhancers und einer Nachtcreme die Faltentiefe bereits nach vier Wochen erheblich reduzieren konnte*.

Porentiefe Reinigung: The Panasonic Cleansing Brush EH-XC10

Reinigung ist der erste wichtige Schritt der täglichen Schönheitspflege, um ein vitales und gesundes Hautbild zu erhalten. Die Panasonic Gesichtsreinigungsbürste funktioniert dabei in zwei Phasen: Zuerst hilft die aus Titan gefertigte Wärmeplatte am Griff, das Make-up sanft zu lösen und zu entfernen. Anschließend reinigen die extrem weichen, ultrafein zulaufenden Borsten des Aufsatzes die Poren ebenso sanft wie gründlich. Der Clou dabei ist der Mikroschaum, den das Gerät für eine besonders sorgfältige und tiefe Reinigung erzeugt. Für die Problemzonen um Nase und Kinn empfiehlt sich anstelle der Borsten der Porenbürstenaufsatz mit weichen Silikonstiften.

Strahlendes Aussehen: The Panasonic Enhancer EH-XT20

Der neue Panasonic Enhancer sorgt über die Reinigung hinaus für eine deutliche Verbesserung des Hautbildes und ein strahlendes Aussehen. Seine Wirkungsweise wurde dabei von den zentralen Schritten der ausgeklügelten japanischen Schönheitspflege inspiriert: dem Reinigen der Poren, der Feuchtigkeitspflege und dem abschließenden Kühlen der Haut.

Reinigen: Angenehme Wärme öffnet die Poren. Ein Mikrowechselstrom positiver und negativer Ionen entfernt anschließend mühelos und effizient bis zu 60 Prozent** mehr der tiefer liegenden Verschmutzungen und Fettablagerungen. Die Anwendung ist dabei denkbar unkompliziert: einfach den persönlichen Lieblingstoner auf ein Stück Baumwolltuch oder ein Reinigungspad auftragen, das Gerät auf die Haut setzen und sanft über das Gesicht führen. Das Kopfstück des Enhancers erwärmt sich dabei in drei wählbaren Stufen auf eine Temperatur zwischen 37-43°C. Um eine einwandfreie Hygiene zu gewährleisten, ist die Auflagefläche des Enhancers vollständig aus Titan gefertigt und dreieckig geformt. Auf diese Weise lassen sich auch schwer zugängliche Stellen im Gesicht ideal erreichen.

Feuchtigkeitspflege: Der Enhancer verbessert die Wirkung der persönlichen Lieblingspflege, ganz gleich ob Creme, Gel oder Serum, indem er das Eindringen nützlicher Inhaltsstoffe um rund 40 Prozent*** verbessert. Nach dem Auftragen des Pflegeprodukts wird das Gerät dazu einfach sanft über das Gesicht geführt. Der Enhancer generiert dabei einen Ionenstrom, der wiederum einen elektro-osmotischen Fluss erzeugt. Die dadurch entstehende Kraft sorgt dafür, dass die Wirkstoffe aus der Pflege besonders schonend und deutlich tiefer in die Haut eindringen können.

Kühlen: Nach dem Reinigen und der Feuchtigkeitspflege kühlt dieser Modus die Haut. Das verkleinert die Poren, beruhigt und strafft die Haut. Die erfrischende Wirkung ist im Augenbereich besonders angenehm. Sie hilft dabei, dunkle Ringe und Schwellungen zu reduzieren und verleiht der Haut sofort einen fantastischen Glow-Effekt.

Die neuen Panasonic Beauty Tools vereinfachen die tägliche Schönheitspflege und bringen sicher überzeugende Ergebnisse. Für ein gutes Hautgefühl sowie ein strahlendes, vitales und jugendliches Aussehen.

Verfügbarkeit und Preise

Die professionellen Gesichtspflegeprodukte The Cleansing Brush EH-XC10 und The Enhancer EH-XT20 sind ab Winter 2016 im Handel erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen für The Enhancer bei 269 Euro und für The Cleansing Brush bei 179 Euro.

*Verglichen mit unbehandelten Bereichen (Studie des Instituts Dr. Schrader) **60% effizienter als bei ausgeschaltetem Gerät (Panasonic Studie) ***Vergleich der Anwendung mit und ohne Gerät (Panasonic Studie)

Aktuelle Videos zu unseren Beauty Care Produkten finden Sie auf Youtube unter http://ots.de/q90NC

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2014) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,74 Billionen Yen/57,74 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global/home.html und www.experience.panasonic.de/.

Weitere Informationen:

Panasonic Deutschland Eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH Winsbergring 15 22525 Hamburg

Pressekontakt: Panasonic Deutschland Michael Langbehn Tel.: 040 / 8549-0 E-Mail: presse.kontakt@eu.panasonic.com

Ansprechpartner für Presseanfragen: Peter Sechehaye PR Gabriel Kolar Tel.: 089 / 272726-20 E-Mail: gabriel.kolar@sechehaye.com

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Panasonic baut Städte der Zukunft / Deutsches Smart City-Projekt „Future Living Berlin“ auf der IFA 2016 vorgestellt (FOTO)

Hamburg (ots) –

Energiewende, soziale Integration, demografischer Wandel – die Herausforderungen von heute und morgen erfordern insbesondere auch auf städtebaulicher Ebene innovative Ideen und neuartige Lösungsansätze. Mit der Entwicklung der „Fujisawa Sustainable Smart Town“ hat Panasonic zusammen mit verschiedenen Partnern in Japan bereits einen technologisch fortschrittlichen, ökologisch nachhaltigen und lebenswerten Stadtraum realisiert, der heute schon von 250 Familien bewohnt wird. Nun beteiligt sich das Unternehmen maßgeblich an der Errichtung des smarten Wohnprojekts „Future Living Berlin“ im Berliner Stadtteil Adlershof. Damit bringt Panasonic seine Smart City-Kompetenz erstmals auch in Deutschland zum Einsatz. Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentiert das Unternehmen das smarte Wohnprojekt auf einer interaktiven Ausstellungsfläche. Auf dem Messestand in Halle 5.2 können die Besucher dabei mit Hilfe modernster Präsentationstechniken das neue Projekt erkunden.

„Panasonic ist ein sehr wichtiger Partner bei der Entwicklung von ,Future Living Berlin‘, da das Unternehmen bereits in anderen Ländern bewiesen hat, dass es smarte Städte und Häuser bauen kann“, sagt Klaus D. Krebs, CEO der Unternehmensgruppe Krebs. „Mit dem Know-how und den Produkten von Panasonic werden wir ein Leuchtturmprojekt im Bereich Smart Home und Connected Life errichten.“

Future Living Berlin: das erste Smart City-Projekt von Panasonic in Deutschland

Am Technologiestandort Berlin Adlershof entstehen in einem Gebäudeensemble 69 Smart Home-Apartments. Die zukünftigen Bewohner sind dabei ein Abbild der heutigen Gesellschaft – vom jungen Manager über mehrköpfige Familien bis hin zu pflegebedürftigen Senioren. Zusätzlich wird es 19 sogenannte „Boarding House Studios“ mit unterschiedlichen Smart Home-Szenarien zum Ausprobieren geben. Hinzu kommt eine 600 Quadratmeter große interaktive Ausstellung zum Thema „Smart Living“. „Das Projekt ,Future Living Berlin‘ greift auf eine Vielzahl von Technologien aus dem Hause Panasonic zurück, einige davon sind für die Bewohner sichtbar, andere nicht“, erklärt Christian Sokcevic, Managing Director von Panasonic DACH und NL. „So wird das Quartier mit Solarzellen von Panasonic versorgt, die Energie wird in Batterien aus unserer Produktion gespeichert. Wir liefern Sicherheits- und Gebäudeinfrastruktur-Technik sowie Assisted Living-Technologien. Im privaten Bereich kommen dabei beispielsweise auch die Smart Home-Neuheiten der letzten IFA zum Einsatz. Zudem stellt Panasonic die Technik zum Heizen, Kühlen und Lüften – natürlich immer abgestimmt auf das Energiemanagement der jeweiligen Wohnung.“

Mit dem ersten Smart City-Projekt in Deutschland erforschen die beteiligten Partner das alltägliche Leben in den vernetzten Wohnungen. „Um den Menschen einen echten Mehrwert zu bieten, brauchen wir praktische Erfahrungen im täglichen Umgang mit smarten Technologien“, so Sokcevic. „Mit unserem Engagement in Berlin und weiteren Smart Cities weltweit erhalten wir unmittelbares Feedback von Anwendern, die uns sagen können, welche Technologien ihr Leben tatsächlich verbessern und welche nur am Reißbrett sinnvoll sind.“

Internationale Smart City-Expertise

Pilot- und Leuchtturmprojekt von Panasonic ist die „Fujisawa Sustainable Smart Town“, welche sich in der Nähe der japanischen Hauptstadt Tokio auf einem ehemaligen Fabrikgelände von Panasonic befindet. Es handelt sich hierbei um einen eigenständigen Stadtteil, der für rund 3.000 Einwohner geplant wurde. Die ersten Bewohner sind bereits in ihre Häuser gezogen, die Fertigstellung des Projekts ist für 2020 geplant. Fujisawa SST ist mit dem Ziel gegründet worden, den Menschen dank technischer und sozialer Innovationen ein intelligentes, vernetztes und nachhaltiges Leben zu ermöglichen. Lösungen in fünf speziellen „Smart Services“ bereichern das Leben der Bewohner in Fujisawa: „Energy“, „Security“, „Mobility“, „Assisted living“ und „Community“.

„Die Fujisawa Sustainable Smart Town ist das Pionierprojekt von Panasonic im Bereich Smart City, das als Gemeinschaftsprojekt des privaten und des öffentlichen Sektors die höchsten Erwartungen an eine smarte Stadt verwirklicht“, sagt Laurent Abadie, CEO von Panasonic Europe. „Jedes Projekt, welches wir unterstützen, ist unterschiedlich konzeptioniert. Einige Projekte außerhalb von Japan fokussieren sich mehr auf bestimmte Teilbereiche und verfolgen keinen ganzheitlichen Ansatz wie Fujisawa.“ Panasonic unterstützt weitere Smart City-Projekte mit verschiedenen Technologien und Dienstleistungen in Tsunashima (Japan), Denver (USA) and Lyon (Frankreich). Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens im intelligenten und vernetzten Städtebau gehören vor allem Lösungen in den Bereichen „Smart Energy“, „Transportation and Mobility“, „Security“, „Health“ und „Citizenship/Community“.

Abgestimmter Messeauftritt: Panasonic präsentiert verschiedene Innovationsebenen

„Better Living Tommorow“, „Smart Home“ und „Smart City“ sind die drei inhaltlich aufeinander abgestimmten Bereiche des Messestandes von Panasonic auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin. Im Rahmen der Messe bietet das Unternehmen den Besuchern Informationen zu technischen Innovationen auf verschiedenen Ebenen – von Consumer Electronics bis hin zum Bau ganzer smarter Städte. Auf der Ausstellungsfläche „Smart City“ zeigt ein 3D-Architekturmodell das neue prestigeträchtige Berliner Projekt „Future Living Berlin“. Das Modell wird dabei durch Augmented Reality zum Leben erweckt. Per Touchdisplay können sich interessierte Messebesucher so gezielt zu den Smart City-Technologien informieren. Auf diese Weise werden die vernetzten Technologien besonders prägnant und verständlich dargestellt und vermittelt.

Zusätzlich sind eigens für die Panasonic Pressekonferenz angefertigte Berichte sowie die Produkthighlights vom Panasonic Messestand im Internet unter http://www.panasonic.com/ifa verfügbar. Die Videoberichte der Panasonic Experten zeigen detaillierte Produktinformationen für Consumer Electronics-Begeisterte. Unter dem Hashtag #panasonicIFA lässt die aktuelle Diskussion in den sozialen Medien verfolgen.

Über Panasonic:

Die Panasonic Corporation gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Housing, Automotive, Enterprise Solutions und Device Industries. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte Panasonic weltweit und unterhält inzwischen 474 Tochtergesellschaften und 94 Beteiligungsunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2016) erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,553 Billionen Yen/56,794 Milliarden EUR. Panasonic hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global/home.html und www.experience.panasonic.de/.

Über Future Living Berlin:

In Adlershof, einem der bedeutendsten Wissenschafts- und Hochtechnologiestandorte der Welt, sowie begehrtem Wohnstandort entsteht das generationsübergreifende Wohnquartier Future Living Berlin. Future Living Berlin beinhaltet 69 Future Living Homes sowie das Future Living Dialog, ein Forum für Smart Home und Connected Life. In Future Living Berlin werden Smart Home Lösungen u.a. aus den Bereichen Smart Living, Smart Health, Smart Mobility und Smart Energy verwirklicht und alltagstauglich eingesetzt. Das Ziel von Future Living Berlin ist es, Antworten auf die großen Herausforderungen zu geben, denen sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren gegenübersieht – Demographischer Wandel, Energiewende und verändertes Mobilitätsverhalten.

Der Bauherr dieses Projektes ist die GSW Sigmaringen, deren Hauptgesellschafter der Sozialverband VdK Deutschland ist. Die Projektentwicklung wird durch die Unternehmensgruppe Krebs, die Generalplanung durch die Multiplan Bauplanungs GmbH, einem Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Krebs, durchgeführt. Future Living Berlin finden Sie unter future-living-berlin.com.

Weitere Informationen: Panasonic Deutschland Eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH Winsbergring 15 D-22525 Hamburg (Germany)

Ansprechpartner Panasonic: Michael Langbehn Tel.: +49 (0)40 / 8549-0 E-Mail: presse.kontakt@eu.panasonic.com

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Forum Systems revolutioniert sichere Federated Identity

Die neueste Version von Forum Sentry verfügt über Identitätsverarbeitung der nächsten Generation und bietet Multikontext-Authentifizierung

Die umfassende „Federation-in-a Box“ Lösung ist ein skalierbarer, codefreier, agentenloser Ansatz bei SSO

Boston (ots/PRNewswire) – Forum Systems Inc. (http://www.forumsys.com/) gab heute die Verfügbarkeit des Forum Sentry API Gateway mit der ersten Multikontext-Authentifizierungsfunktion der Branche bekannt, die Unternehmen und Regierungsorganisationen einfache, sichere Identity Federation (http://info.forumsys.com/secure-federation-identity) sowie Single Sign-On (SSO) erlaubt und die sich übergangslos in bestehende Infrastrukturen integrieren lässt. Mit seiner agentenlosen, codefreien „Federation-in-a Box“ Plattform treibt das Unternehmen erneut den Stand der Technik von API Security Management voran.

Im Executive View „Forum Systems Sentry and Identity Federation (http://www.forumsys.com/en/resources/analyst-reports/)“ des Analyseunternehmens KuppingerCole erklärt Senior Analyst Matthias Reinwarth, dass „die anhaltende Deperimeterisierung von Unternehmensnetzen die Nutzeridentität in das Zentrum der heutigen Sicherheitsansätze verlagert.“ Aufgrund dieser Dynamik rät er, dass „angemessene Verwaltung sowohl unternehmensinterner als auch externer Identitäten die Basis für moderne Sicherheitsarchitekturen sein sollten.“ Ganz besonders hebt Reinwarth hervor, dass diese unumgänglichen Fähigkeiten „vollumfänglich im Konzept und der Funktionalität des Produktdesigns von Forum Systems zu finden sind.“

„Federation-in-a Box“ bietet Unternehmens-SSO von der Stange

Forum Sentry ist weltweit die einzige komplette „Federation-in-a Box“ Lösung, die mit dem vollständigen Spektrum von Identitäts- und Nachrichtenformaten vor Augen konzipiert wurde und dabei auch Investitionen in bestehende Infrastrukturen berücksichtigt. Forum Sentry lässt sich nativ in die Identitäten und Repository aller Anbieter integrieren und verstärkt und vereinheitlicht Identity Federation und SSO (http://www.forumsys.com/en/api-cloud-solutions/ap i-security-management/identity-federation-and-sso/) mithilfe einer Point-and-Click Richtlinienverwaltung.

Besonders hervorzuheben ist, dass die bisher einmalige Multikontext-Authentifizierung mit verschlüsselter und codierter Nutzlastkapazität von Forum Sentry die nächste Generation von Multifaktor-Authentifizierung repräsentiert. Durch die Kombination von Authentifizierungsinformationen mit Informationen, die in Zusammenhang mit der Anfrage und/oder der Antwort stehen, bietet das Produkt wichtigen Kontext, der für die Validierung des Nutzerverhaltens mithilfe ausgetauschter Informationen unumgänglich ist. Durch die Ergänzung des Vertrauensmodells mit einer Multikontextanalyse von Nutzer und Daten bietet Forum Sentry belastbare, sichere Federated Identity und SSO.

Zusätzlich zur Multikontext-Authentifizierung besitzt Forum Sentry folgende neue Funktionen:

– Erkennung von Anomalien im dynamischen Nutzerverhalten – Korrelierte, identitätsbasierte Verhinderung von Response-Verletzungen – Erweiterbare Formatkonvertierungs-Engine für „any-to-any“ Token Mediation – Inline Kerberos zu SAML 2.0 SSO – Native SSO-Integration mit SharePoint

Bei der Profilierung von Forum Systems lobte Reinwarth das „auf die sichere Einführung von Identity Federation ausgerichtete, umfassende Funktionsset“ von Forum Sentry. Bei seinem Lob über die „inhärente Sicherheitsarchitektur“ hebt er hervor, dass bei Forum Sentry „die Verarbeitung von Identitäten und Tokens innerhalb eines geschützten und zertifizierten Sicherheitscontainers erfolgt, wobei es keine Möglichkeit gibt, dass die Identitätsdaten während ihres Lebenszyklus bzw. die individuellen Identitäts-Repositories gefährdet werden.“

Des Weiteren unterstreicht Reinwarth, dass bei Forum Systems „das Konfigurations- und nicht das Codierparadigma zusammen mit dem Appliance-Ansatz üblicherweise eine schnelle Ersteinführung mit sofort verfügbaren Ergebnissen und nur minimalen Auswirkungen auf bestehende Systeme ermöglicht.“ Und er hebt hervor, dass mit dem „wirklich integrativen Ansatz bei der Identitätsverwaltung“ von Forum Systems sowohl „SSO als auch Sicherheit strategisch eingeführt werden können, ohne dass Agenten auf den Zielsystemen installiert werden müssen.“

„Die bei unseren agentenbasierten IAM-Lösungen laufend anfallenden Lizenzgebühren erreichten jedes Jahr eine Million Dollar. Hinzu kamen noch die Entwicklungskosten zur Unterstützung dieser Lösung, die mit jeder neuen Anwendung und jedem neuen Service stiegen“, sagte Santosh Kakote, CTO von Synovus. „Durch die Einführung von Forum Sentry und den Austausch der bestehenden Lösung konnten wir die Komplexität unserer Architektur vereinfachen, auf ein agentenloses IAM-Modell, Identity Federation und SSO umsteigen, und außerdem $ 1,5 Millionen an Entwicklungskosten, Unterstützung und Lizenzen sparen.“

„Sicherheit des Designs, codefrei, skalierbar, agentenlos. Diese technischen Prinzipien stehen hinter der Entwicklung von Forum Sentry, das seit über 15 Jahren weltweit als Sicherheitsbasis für Regierungs- und Unternehmensarchitekturen dient“, erklärte Mamoon Yunus, CEO von Forum Systems. „Lösungen für das Identitätsmanagement schaffen zwar Vertrauen, aber sie validieren und erzwingen das erwartete Nutzerverhalten nicht. Sie verlassen sich häufig auf handcodierte, Open-Source Sicherheitstechnologien und umfangreiche Agenten, die komplex, teuer und schwierig instand zu halten sind. Diese sind nicht die Bestandteile von Federated Identities, sondern es ist das Rezept für Technologieaustauschzyklen und Katastrophen bei der Datensicherheit. Forum Sentry bietet einen erweiterbaren, zukunftsfähigen Ansatz, der Sicherheit mit Identitätsverarbeitung zur kosteneffizienten Absicherung von Identitäten und Informationen integriert.“

Forum Sentry ist die einzige NIST FIPS 140-2 und NIAP Network Device Protection Profile (NDPP) zertifizierte Technologie, die Identitäten, Identitäts-Repositories und damit verbundene Nutzerinformationen an den Netzwerkgrenzen absichert. Das preisgekrönte API Gateway unterstütz und erzwingt Multifaktor-Authentifizierung, einschließlich inhaltsbasierter Zugangskontrolle, rollenbasierter Zugangskontrolle und attributbasierter Zugangskontrolle.

Forum Sentry dient als Informationsmakler, der als logische Anwendungsprogrammschnittstelle (API) eingesetzt wird, Anwendungen sowie Services schützt und verhindert, dass Kunden direkt auf Anwendungs- und Serviceebenen zugreifen können. Dieses unübertroffene Sicherheitsniveau verhindert die Gefährdung von Identitäten und ermöglicht SSO-Authentifizierung sowie Session-Management – und das alles ohne Änderung von Codes oder Anpassung von Backend-Systemen.

Über Forum Systems

Forum Systems, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Crosscheck Networks, Inc., ist ein führender Anbieter bei API Sicherheitsmanagement. Das Forum Sentry API Gateway bietet zentralisierte Sicherheit, Identität und Governance für SOA, REST sowie mobile Kommunikation und erlaubt es Unternehmen, komplexen API-Zugriff auf effiziente, agile und äußerst sichere Art und Weise zu verwalten. Mit täglich mehr als 10 Milliarden Transaktionen weltweit und nach dem „Safety First“ Designprinzip aufgebaut, bietet Forum Sentry bisher einmaligen Schutz vor HTML-, XML-, SOAP- und REST-basierten Schwachstellen. Forum Sentry ist das einzige FIPS 140-2 und NIAP NDPP-zertifizierte API Gateway, das sichere Konnektivität zwischen Nutzern, Anwendungen und der Cloud ermöglicht. Weitere Informationen finden Sie unter www.forumsys.com.

Alle hierin genannten Produkt- und Firmennamen können die Handelsmarken der jeweiligen Eigentümer sein.

Pressekontakt: Shannon Todesca CHEN PR, Inc. 781-672-3147 stodesca@chenpr.com

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Virtual Reality treibt Entwicklung der Unterhaltungselektronik an

München (ots) –

– Neue Studie von Bitkom und Deloitte zur Zukunft der Consumer Technology – Riesiges Marktpotenzial für Virtual-Reality-Brillen – VR-Umsatzprognose erreicht eine Milliarde Euro bis 2020

Virtual Reality (VR) ist das „Next Big Thing“ in der Unterhaltungselektronik. Das zeigt die Trendstudie „Consumer Technology 2016“, die der Digitalverband Bitkom und das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte heute vorgestellt haben. VR bezeichnet die Darstellung und Wahrnehmung einer computergenerierten virtuellen Umgebung. „Viele Verbraucher sind im laufenden Jahr erstmals mit Virtual Reality in Berührung gekommen. Die Resonanz zeigt, dass die Technologie riesiges Potenzial hat“, sagt Timm Lutter, Bitkom-Experte für Consumer Electronics & Digital Media. So hat weit mehr als die Hälfte (59 Prozent) der Deutschen ab 14 Jahren schon von Virtual-Reality-Brillen gehört oder gelesen und fast jeder dritte (31 Prozent) kann sich sogar vorstellen, eine VR-Brille zu nutzen. Fast jeder Zehnte (9 Prozent) hat bereits eine VR-Brille ausprobiert. Spezielle VR-Brillen, mit denen Verbraucher in virtuelle Realitäten eintauchen können, wurden von den Gerätherstellern in den vergangenen Monaten in Serie präsentiert oder angekündigt. In VR-Brillen deckt ein augennaher Bildschirm das gesamte Sichtfeld des Trägers ab. Da das Display den Kopfbewegungen des Trägers folgt, wird das Gefühl erzeugt, sich direkt in der virtuellen Welt zu bewegen. Potenzielle Nutzer interessieren sich hauptsächlich für die Möglichkeit, Computer- und Videospiele in der virtuellen Realität zu erleben (41 Prozent). Ebenfalls können sich die Befragten vorstellen, mit VR-Brillen Orte zu bereisen (35 Prozent), Musikkonzerte zu erleben (23 Prozent) oder Filme (20 Prozent) und Sportereignisse (19 Prozent) zu schauen. „Noch befinden wir uns in einer frühen Marktphase dieser faszinierenden Technologie“, sagt Lutter. „Der Erfolg von VR steht und fällt nicht zuletzt mit passenden Inhalten.“

Branche erwartet Umsatz von einer Milliarde Euro bis 2020

Seit Beginn des Jahres experimentieren fast alle namhaften deutschen Inhalte-Anbieter mit VR-Content, etwa Verlagshäuser, Filmproduzenten oder Sport- und Konzertveranstalter. „Wir sehen sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten für Virtual Reality unter anderem in der Unterhaltung, in der Medienbranche oder in der Touristik. Vor allem aber die Gaming-Branche wird die Umsatzentwicklung beschleunigen“, sagt Lutter. Vielversprechende Verkaufszahlen bei den VR-Brillen im ersten Halbjahr sowie diverse andere Anhaltspunkte lassen schon jetzt auf den Entwicklungsverlauf der künftigen Hardware- und Content-Umsätze schließen. Laut der Trendstudie „Consumer Technology 2016“ von Bitkom und Deloitte wird in Deutschland im Jahr 2016 voraussichtlich 158 Millionen Euro Umsatz mit Virtual Reality gemacht. Davon entfallen 129 Millionen Euro auf Hardware wie VR-Brillen und 29 Millionen Euro auf spezielle VR-Inhalte. Für das Jahr 2020 weist die Studie eine Prognose für Virtual-Reality-Umsätze im deutschen Markt in Höhe von einer Milliarde Euro aus. „Für eine neue Technologie ist dies ein auffallend starkes Wachstum“, sagt Klaus Böhm, Media Director bei Deloitte. „Virtual-Reality wird sich zu einem zusätzlichen Standbein innerhalb der Consumer-Technology-Landschaft entwickeln.“

Die nächste Brillengeneration steht schon vor der Tür

Mit Virtual Reality ist die Entwicklung noch nicht am Ende angekommen, denn die nächste Brillengeneration steht bereits in den Startlöchern: Sogenannte Mixed-Reality-Brillen, in denen die Realität durch holografische Bilder überlagert wird, sollen in den kommenden Jahren Marktreife erlangen. Auch der Hype um „Pokémon Go“ lässt bereits erahnen, welches Potenzial in der Technologie steckt. Doch noch müssen die Brillen zeigen, ob sie tatsächlich sinnvolle Consumer-Anwendungen bieten können. „Allein die Entwicklung des letzten Jahres zeigt, wie innovativ die Branche ist. Für die Zukunft rechnen wir mit Technologien, die unseren Alltag ähnlich prägen werden wie das Smartphone“, sagt Böhm.

Die Trendstudie „Consumer Technology 2016“ steht zum kostenlosen Download bereit unter www.bitkom.org und überdies weiterführende Informationen bei Deloitte unter http://ots.de/Lezih

Um die Zukunft von TV und Bewegtbild geht es auch am 27. Januar 2017 auf dem NewTV Summit in Berlin. Nationale und internationale Marktteilnehmer tauschen sich aus und erläutern ihre Strategien rund um Business, Technology, Content, Distribution, Analytics und neue Möglichkeiten der Monetarisierung. Alle Informationen zu Anmeldung und Programm unter www.newtv-summit.de

Hinweis zur Methodik: Den Marktprognosen zu Virtual Reality liegen Untersuchungen des European Information Technology Observatory (EITO) und des Marktforschungsinstituts GfK zugrunde. EITO liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK. Basis der Daten zur Nutzung von Virtual Reality sind repräsentative Umfragen, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden jeweils 1.007 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt.

Über Bitkom

Bitkom vertritt mehr als 2.400 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.600 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 225.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns.

Pressekontakt: Isabel Milojevic Leiterin Presse Tel: +49 (0)89 29036 8825 imilojevic@deloitte.de

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Shunfeng International Clean Energy kündigt Zwischenergebnisse für 2016 an

– Umsatz und Bruttogewinn steigen gegenüber dem Vorjahr um 30,9 % bzw. 114,7 % an

– Bilanzgewinn geht aufgrund von Einschränkungen für Solarenergie und verzögerten Tarifsubventionen deutlich zurück

Hongkong (ots/PRNewswire) – Shunfeng International Clean Energy Ltd. („Shunfeng“ oder „das Unternehmen“) (Börsenkürzel: 1165) – ein führender Anbieter für integrierte saubere Energielösungen – kündigte heute die Zwischenergebnisse für die sechs Monate bis zum 30. Juni 2016 (der „Zeitraum“) an.

In der ersten Hälfte von 2016 stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 30,9 % auf 4.607,8 Millionen RMB an und der Bruttogewinn gegenüber dem Vorjahr um 114,7 % auf 990,9 Millionen RMB. Das Wachstum von Umsatz und Bruttogewinn wurde hauptsächlich durch das höhere Wachstum vom Verkauf von Solarprodukten an unabhängige Dritte und der Umsatzanstieg durch Solarstromerzeugung angetrieben. Das Unternehmen verzeichnete jedoch einen Bilanzgewinn von 54,5 Millionen RMB, was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang von 68,4 % gleichkommt, das wiederum durch die negative Auswirkung von Solarenergieeinschränkungen und verzögerten Tarifsubventionen zu erklären ist.

Höhepunkte

Für die sechs Monate bis zum 30. Juni (RMB Millionen ) 2016 2015 Veränderung (%) Umsatz 4,607.8 3,520.4 + 30,9 % Bruttogewinn 990.9 461.6 + 114,7 % Bruttogewinnmarge 21,5 % 13,1 % + 64,1 % Bilanzgewinn 54,5 172,5 – 68,4 % Ergebnis je Aktie 2.27 5.84 – 61,1 % (RMB Cents)

„In der ersten Hälfte dieses Jahres beobachteten wir eine starke Nachfrage nach Solarenergieprodukten rund um die Welt und das Umsatzwachstum in diesem Zeitraum von 30,9 % gegenüber dem Vorjahr wurde weitgehend durch eine deutliche Steigerung des Verkaufs von Solarprodukten an unabhängige Dritte sowie den steten Anstieg von Solarstromerzeugung angetrieben“, erklärte Eric Luo, Executive Director und CEO.

Zhang Yi, Vorsitzender von Shunfeng, kommentierte: „Sowie Länder rund um den Globus den historischen L’Appel de Paris unterzeichneten, gingen Regierungen auf der ganzen Welt die Klimaveränderungen resoluter an und unternahmen konkretere Schritte, um saubere Energie, Energieeinsparung und Emissionsreduktion zu fördern. Zusätzlich zu den 257 GW Kapazität, die durch installierte PV-Module 2015 weltweit kumuliert wurden, investierten Länder auf der ganzen Welt in der ersten Hälfte dieses Jahres mehr in PV-Projekte. Es wird davon ausgegangen, dass neu installierte Kapazität für das gesamte Jahr weiterhin zunehmen und womöglich 68 GW erreichen wird, wobei in Europa, den USA, Japan und China das schnellste Wachstum zu verzeichnen ist.“

„Die Weltwirtschaft begegnete jedoch zweifelsfrei in der ersten Hälfte dieses Jahres Schwierigkeiten“, fuhr Zhang fort. „Betroffen durch die neue Norm der Konjunkturverlangsamung und der allgemeinen Marktvolatilität war die Branche der neuen Energien weiterhin einem schwierigen Geschäftsumfeld ausgesetzt. Angesichts eines intensiven Wettbewerbs und mehreren Herausforderungen hat sich das Unternehmen Entwicklungstrends angepasst und seinen Strategiewechsel fortgesetzt. Im internationalen Markt transformierte sich das Unternehmen schrittweise von einem Entwickler von Solarprodukten und Solarenergieanlagen zu einem vielfältigen Dienstleister für umfassende saubere Energielösungen. In der Zwischenzeit behielt das Unternehmen seine Rentabilität sowie führende Marktposition in mehreren Geschäftsfeldern aufrecht.“

Operative Leistung des Solarstromerzeugungsgeschäfts

Angesichts des Abschlusses der Übernahme sowie der Konstruktion mehrerer Solarkraftwerke im Jahr 2015 sowie Anfang 2016 hat die Marktposition des Konzerns im Solarenergiesektor der VR China eine wichtige Position erreicht. Ab dem 30. Juni 2016 hat die gesamte Erzeugungskapazität der Solarkraftwerke des Konzerns etwa 681.930 MW erzielt, was im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2015 einen Anstieg von 33 % repräsentiert. Seit dem 30. Juni 2016 erreichte die jährliche mit dem Netz verbundene Planungskapazität 1.780 MW und es gibt zusätzliche 212 MW Projekte, die bereits in der Entwicklung sind.

Neben der Entwicklung und dem Betrieb von Solarenergieprojekten hat der Konzern ebenfalls Möglichkeiten in der Solarenergie- sowie anderen Branchen untersucht, um ergänzende Synergieergebnisse zu erzielen.

Leistung von Produktion und Vertriebsaktivitäten für Solarenergieprodukte

Die Auslieferung der Produkte vom Konzern erreichte in der ersten Hälfte von 2016 hinsichtlich seiner Solarstromproduktion 1.589,2 MW, was im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum im Jahr 2015 einen Anstieg von 33,2 % bedeutet. In der ersten Hälfte von 2016 machten die fünf größten Kunden des Konzerns etwa 19,1 % seines Gesamtumsatzes aus, während diese Zahl sich für den gleichen Zeitraum in 2015 auf etwa 26,6 % beläuft. Während dieses Zeitraums machte der größte Kunde etwa 4,9 % des Gesamtumsatzes aus, während die entsprechende Zahl für den gleichen Zeitraum in 2015 11,2 % entspricht. Die wesentliche Änderung war hauptsächlich dem kontinuierlichen Bemühen des Unternehmens zuzuschreiben, seinen Kundenstamm zu entwickeln.

Produktion und Handel

Produkt Umsatz für Umsatz für Veränderung das erste das erste (%) Halbjahr Halbjahr 2016 ( 2015 ( RMB RMB Millionen) Millionen) Solarwafer 39,7 309,2 – 87,2 % Solarzellen 1.424,9 741,7 + 92,1 % Solarmodule 2.391,4 1.744,5 + 37,1 % andere 50,7 223 – 77,3 % Solarprodukte Insgesamt 3.906.7 3.018,4 + 29,4 %

Ausgelieferte Produkte

Produkt Lieferungen Lieferungen Veränderung im ersten im ersten (%) Halbjahr Halbjahr 2016 (MW) 2015 (MW) Solarwafer 74,3 246 – 69,8 % Solarzellen 734,1 398,7 + 84,1 % Solarmodule 780,8 548,7 + 42,3 % Insgesamt 1.589,2 1.193,4 + 33,2 %

Geschäftsentwicklung in Übersee

Die Gruppe hat sich den Effekt des Markennamen Shunfeng zu Nutzen gemacht, für den bereits über Jahre hinweg ein positives Markenimage auf dem Weltmarkt aufgebaut wurde. Die Gruppe entwickelt kontinuierlich den weltweiten Bau sowie Betrieb seiner Solarkraftwerke, das Geschäft mit Solarenergiespeichern und die Geschäfte mit sauberer Energie mit Fokus auf der Entwicklung des Bereichs saubere Energie.

In der ersten Hälfte von 2016 konnte Suniva in den USA (i) aktiv seine Betriebskosten senken, (ii) seinen Verkauf von Solarprodukten erhöhen und (iii) mit einem beinahe Breakeven deutlich seine EBITA verbessern. Suniva ist im Begriff die Erweiterung seiner Zellenfabrik Norcross auf 430 MW zum Abschluss zu bringen und erzielte Skalenerträge.

Während des untersuchten Zeitraums unterzeichnete Meteocontrol Vereinbarungen mit 19 neuen Geschäftspartnern. Meteocontrols Tochtergesellschaft in China wurde von Zonergy Company Limited ausgewählt, um für sein Projekt in der pakistanischen Provinz Punjab „Dienste für integrierte Fernüberwachungslösungen“ zu bieten. Das relevante Projekt bezieht sich auf die Konstruktion von PV-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 900 MW – das weltweit größte eigenständige Projekt für Solarenergietechnik, dessen erste Phase von 100 MW fast abgeschlossen ist.

Wachstum im ersten Halbjahr 2016 Anzahl neuer 2.318 Anlagen Neue 793.185 Überwachungsanlagen (kWp) Fläche neuer 7.042.247 Anlagen (Quadratmeter)

Informationen zu SFCE

Shunfeng International Clean Energy Limited (SFCE) hat sich zum Ziel gesetzt, der weltweit größte Anbieter für kohlenstoffarme, integrierte, saubere Energieerzeugung zu werden. Infolge strategischer Übernahmen und Integration besitzt SFCE etliche bekannte Produkte und Technologiemarken innerhalb der Branche. SFCE fördert die kontinuierliche Verbesserung in der Energieerzeugung, einschließlich Solar-, Wind- und Meeresenergie sowie Erdwärmepumpen in Verbindung mit Energiemanagement und Speichermöglichkeiten. SFCE ist bestrebt, großen öffentlichen Einrichtungen und kommerziellen Anwendern, einschließlich Shoppingzentren, Rechenzentren, Hotels, öffentlichen Gebäuden, Produktionsanlagen, Bürogebäuden, Schulen, Krankenhäusern, Sportstätten und Haushalten, saubere Energielösungen anzubieten. SFCE kann durch seine Energielösungen eine Senkung der Energiekosten von 50 % bis 70 % erzielen und schafft so eine Energieerzeugung für seine Kunde, die sowohl Kohlenstoffemissionen als auch Energiekosten reduziert.

Pressekontakt: Richard Zhang +86-21-5477-7723 x 1921 +86-186-1665-9833 richard.zhang@sfcegroup.com

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PSI erhält ersten Energieauftrag aus der Republik Kasachstan / JSC «Mangistau electricity distribution network company» entscheidet sich für das Netzleitsystem PSIcontrol

Berlin (ots) – PSI wurde vom kasachischen Verteilnetzbetreiber JSC «Mangistau electricity distribution network company» («MEDC») mit der Implementierung des Netzleitsystems PSIcontrol als Basis für die regionale Dispatching-Leitstelle in Aktau, im Westen Kasachstans, beauftragt. Dafür wird PSI umfassende SCADA-/DMS-Systeme für die Steuerung der Stromverteilung in Mangistau, der führenden Öl- und Gasregion in Kasachstan, liefern.

JSC «MEDNC» betreibt 57 Unterstationen, Netze der Ebenen 220 kV, 110 kV, 35/6-10 kV sowie Niederspannung und mehr als 5.000 km Freileitungen mit einer installierten Übertragungskapazität von ca. 2.000 MW. JSC „MEDNC“ verteilt über 2.500 GWh im Jahr und versorgt rund 20.000 Kunden, davon achtzig Prozent Öl- und Gasproduzenten, mit elektrischer Energie.

Mit diesem Projekt will JSC „MEDNC“ den Betrieb des Stromnetzes verbessern, um die Entwicklung und Realisierung lokaler Smart-Grid-Lösungen zu unterstützen. Darüber hinaus konnten mit dem ersten umfassend eingerichteten Distribution Management System (DMS) Projekt, moderne Entwicklungen des Energiesektors in Kasachstan identifiziert werden.

Der Integrationspartner in diesem Projekt ist die Smart Engineering Group, eine der führenden Engineering-Teams in Kasachstan. Das Projekt soll bis Ende des dritten Quartals 2016 abgeschlossen sein.

Die PSI AG entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für Energiemanagement (Gas, Öl, Elektrizität, Wärme, Energiehandel), Produktionsmanagement (Rohstoffgewinnung, Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik) und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Sicherheit. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt 1.650 Mitarbeiter weltweit. www.psi.de

Pressekontakt: PSI AG Bozana Matejcek Konzernpressereferentin Dircksenstraße 42-44 10178 Berlin Deutschland Tel. +49 30 2801 2762 Fax +49 30 2801 1000 E-Mail: BMatejcek@psi.de

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eco Verband: Mega-Cities und Super-Hubs auf dem Vormarsch

Köln (ots) –

– Globaler Trend zur Konzentration in Ballungsräumen – Weltweit verteilte Superzentren bestimmen neue Wirtschaftsgeographie – Nationalstaaten müssen Mega-Hubs unter Beobachtung halten

„Es gibt einen globalen Trend zur Konzentration in Ballungsräumen, der zum Aufblühen weltweit verteilter Superzentren (‚Super-Hubs‘) führen wird“, erklärt Erika Mann, Board-Mitglied bei der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), früheres Mitglied im Europäischen Parlament und ehemalige Topmanagerin bei Facebook. Sie verweist auf einer Veranstaltung der Datacenter Expert Group (http://tinyurl.com/j92bp27) des eco Verbands auf aktuelle Untersuchungen, die aufzeigen, dass sich immer mehr einzelne Städte bzw. Ballungsräume – und nicht etwa Länder – zu wirtschaftlichen Superzentren entwickeln.

Erika Mann erklärte in ihrem Vortrag: „Die Städte werden immer größer und wachsen zusammen. Heute gibt es Megastädte wie London und Singapur und Ballungsregionen wie das Pearl River Delta in China, die globale Hubs und demografische Schmelztiegel darstellen.“ Sie spricht von einer „New Economic Geography“ und einer „Hyper-Connected World“.

Super-Hubs sind Hauptknoten der Digitalisierung

„Diese Super-Hubs sind entscheidend dadurch gekennzeichnet, dass sie die Hauptknoten der weltweiten Digitalisierung sind und über mehr Datenzentren und bessere Konnektivität verfügen“, sagt Arnold Nipper, Chief Technology Evangelist bei DE-CIX (https://www.de-cix.net/, Deutscher Commercial Internet Exchange), einer Tochtergesellschaft von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. (https://www.eco.de/). „Im internationalen Wettbewerb der Superzentren fällt den Data Centern eine Schlüsselrolle zu“, meint Nipper.

Um eine Metropolregion als Datenzentrale attraktiv zu machen, genügt es nicht, Baugenehmigungen für Data Center zügig zu erteilen und möglichst preiswerten Strom bereitzustellen, erklärt eco. „Bau und Strom sind Voraussetzungen, aber für einen erfolgreichen Super-Hub muss man eine umfangreiches Ökosystem darum herum aufbauen“, weiß Arnold Nipper. Dazu gehören Data Center und Carrier, ein liquider Markt mit Nachfragern und Anbietern sowie ein durch Wettbewerb geprägtes Umfeld.

Nationalstaaten müssen Mega-Hubs Aufmerksamkeit widmen

Nach Einschätzung von Erika Mann gewinnen die weltweiten Verbindungen zwischen den Super-Hubs massiv an Bedeutung, wobei Unterseekabeln eine Schlüsselrolle bei der Vernetzung zufällt. Sie vertritt die Auffassung, dass die Nationalstaaten ein Auge auf diese hochvernetzten Ballungsräume und Megastädte werfen müssen, um die Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung des jeweiligen Landes besser abschätzen zu können.

Tipp für Journalisten: After The Euros & Olympics – Infrastructure for Live Broadcasting (http://tinyurl.com/z43zut5): When sports meets the Internet, Akkreditierung unter Thomas.Mueller@eco.de

eco (www.eco.de) ist mit mehr als 900 Mitgliedsunternehmen der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa. Seit 1995 gestaltet der eco Verband maßgeblich die Entwicklung des Internets in Deutschland, fördert neue Technologien, Infrastrukturen und Märkte, formt Rahmenbedingungen und vertritt die Interessen der Mitglieder gegenüber der Politik und in internationalen Gremien. In den eco Kompetenzgruppen sind alle wichtigen Experten und Entscheidungsträger der Internetwirtschaft vertreten und treiben aktuelle und zukünftige Internetthemen voran.

Weitere Informationen: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., Lichtstr. 43h, 50825 Köln, Tel.: 0221 / 70 00 48 – 0, E-Mail: info@eco.de, Web: www.eco.de

Pressekontakt: Thomas Müller, Tel.: 0221 / 700048-260, E-Mail: Thomas.Mueller@eco.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de – Wir sind die PR-Agentur für eco und andere gute Namen.

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Die Geschäftsführung von Rosegal verkündet Verbesserungen bei Qualitätskontrollen zusammen mit neuen Logistikoptionen

Strengere Qualitätskontrollmaßnahmen und optimierte Logistik für zufriedenere Kunden

Shenzhen, China (ots/PRNewswire) – Rosegal verzeichnet seit seiner Firmengründung vor vier Jahren ein exponentielles Wachstum seines Kundenstammes. Das Unternehmen hat sich auf Modestile von Vintage bis modern, von den 1920ern bis heute, spezialisiert. Der Erfolg von Rosegal basiert auf seiner Fähigkeit, mit der Zeit zu gehen. Heute hat die Geschäftsführung von Rosegal neue Qualitätskontrollen und Logistikoptionen bekannt gegeben. Striktere Maßnahmen zur Qualitätskontrolle garantieren Kunden hochwertige Produkte und bessere Logistik, damit sie diese Produkte schneller erhalten.

Rosegal startet offiziell einen Direktversand mit Priorität in Länder und Regionen wie die USA, UK, AU, Deutschland, Frankreich, den Nahen Osten, Spanien, Italien und Kanada. Mit Direktversand mit Priorität können Kunden Produkte schnell wie mit Expressversand erhalten, und zwar bei ähnlichen Preisen wie für den normalen Postweg. Kunden kaufen bei Rosegal, um Geld zu sparen, und wenn das Unternehmen schnellere Lieferungen ohne hohen Aufpreis anbieten kann, ist das für Kunden verlockend. Die Lieferzeit beträgt dann 7-10 Arbeitstage. Rosegal hat auch seinen gesamten Versandservice generalüberholt, um die Versandzeiten zu verkürzen, sodass Kunden die gewünschten Produkte schneller erhalten.

Kundenerwartungen sind häufig sehr hoch und Rosegal möchte diese selbstverständlich erfüllen. Das Unternehmen hat jetzt ein verbessertes Qualitätskontrollprogramm angekündigt. Alle Produkte, die von Herstellen für Mengenverkäufe eingehen, werden umfassende Tests durchlaufen. Alle Produkte, die sich bei den Tests nicht qualifizieren konnten, werden abgelehnt, bis angemessene Produkte produziert werden können. Die Tests umfassen Materialprüfungen, Verarbeitung und die allgemeine Strapazierfähigkeit. Das Personal wird jetzt dahin gehend geschult, dass Lieferungen auch wirklich die ausgewählten Größen enthalten. Lieferanten, die mangelhafte Produkte herstellen oder deren Produkte häufig zurückgegeben oder umgetauscht werden, wird Rosegal als Partner ausschließen. Das Unternehmen hat sich beste Kundenerlebnisse zum Ziel gesetzt und wird solange neue Lieferanten suchen, bis alle Produkte den Standards des Unternehmens entsprechen.

Alle, die den gleichen großartigen Service und vergleichbare Preise suchen, sollten sich auch bei SammyDress (http://www.sammydress.com/)und Zaful (http://www.zaful.com/) umsehen. SammyDress ist der angesagte Platz für topmodische Kleider mit einer breiten Palette an Stilen, Farben und Längen für jeden Geschmack. Wer eher nach trendiger Mode sucht, ist bei Zaful an der richtigen Adresse. Beide Shops sind Schwesterwebsites von Rosegal und unterliegen denselben Standards bezüglich Produktqualität und Logistik.

Pressekontakt: Rob Woo +1-503-928-7482 globalegrow_pr@globalegrow.com

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Cloudscene startet das weltweit erste umfassende Verzeichnis von Rechenzentren und Cloud-Service-Providern

Brisbane, Australien (ots/PRNewswire) – Der australische Technologie-Entrepreneur Bevan Slattery hat heute den Start für Cloudscene bekanntgegeben, der weltweit umfassendsten Referenz im Bereich Konnektivität zu Colocation Datacentern, Anbietern von Cloud-Diensten und vernetzten Fabrics. Das Verzeichnis ist ab jetzt öffentlich zugänglich.

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20160826/401633LOGO

Cloudscene wurde gegründet, um die Transparenz in der Branche zu verbessern und den fragmentierten Markt für Infrastructure as a Service (IaaS), Colocation und andere Cloud-Lösungen zu konsolidieren.

Cloudscene stellt mit mehr als 4.700 gelisteten Rechenzentren und über 4.200 gelisteten Cloud- und Internet-Service-Providern in 110 Ländern eine robustste Plattform bereit, damit Dienstanbieter ausfindig gemacht und von Interessenten und Kunden unverbindlich in Augenschein genommen werden können.

Cloudscenes Begründer Bevan Slattery erklärt: „Es war seit geraumer Zeit abzusehen, dass sich der traditionell langwierige und schwierige Kaufprozess im Feld Cloud-Dienste für Rechenzentren und den Enterprise-Bereich nicht ändern würde.

„Aus dieser Frustration entstand das Konzept von Cloudscene. Für mich als jemandem, der selber bedeutend in diese Dienste investiert hat, wurde offensichtlich, dass hier eine Informationslücke bestand, die gefüllt werden musste“.

Cloudscene ist die umfassendeste zur Verfügung stehende Einzel-Ressource, und macht Internet- und Cloud-Service-Provider innerhalb spezifischer Rechenzentren sichtbar.

„Potenzielle Mieter oder Hauskäufer haben es seit über einem Jahrzehnt nicht mehr nötig, die individuellen Websites von Immobilienmaklern zu durchforsten, um Angebotsinformationen zu finden,“ so Slattery. „Warum ist gerade die Tech-Industrie so in der Vergangenheit stecken geblieben, wenn es um Dienstleistungen für die Enterprise-IT geht?“

Jason Bingham, Chief Operating Officer von Cloudscene, stellt fest: „Das primäre Ziel von Cloudscene besteht darin, dem Markt zuverlässige und genaue Daten bereitzustellen. Wir haben, um dies zu erreichen, in ein hauseigenes Produktentwicklungsteam und in Datenanalysten mit Sitz in Australien investiert, um die Erforschung, Analyse und Überprüfung der Daten zu übernehmen.

Wir verfügen über einen umfassenden Produktplan, in dessen Rahmen Cloudscene enorm wachsen wird. Dies ist erst der Anfang“.

Zu den Service-Providern, die Cloudscene bereits aktiv nutzen, zählen unter anderem Digital Realty, Telstra, VentraIP, EU Networks, Megaport, Vocus Communications, Epsilon, Superloop und NextDC. Besuchen Sie uns unter www.cloudscene.com, um mehr zu erfahren.

Informationen zu Cloudscene:

Cloudscene ist die weltweit umfassendste Referenz im Bereich Konnektivität zu Colocation Datacentern, Anbietern von Cloud-Diensten und vernetzten Fabrics. Von Leistung des Rechenzentrums bis hin zu Sicherheit, Gebäudegröße, Standort und Kontaktdaten, die unabhängigen und verifizierten Daten von Cloudscene unterstützen Unternehmer und IT-Profis bei der Auswahl aus mehr als 4.700 Rechenzentren und 4.200 Service-Providern in 110 Ländern www.cloudscene.com

Pressekontakt: Renee Harper +61-7-3193-3260 renee.harper@cloudscene.com

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Die Möglichkeiten einer vernetzten Welt erleben / Auf der IFA 2016 stellt Siemens Hausgeräte die Weichen in Richtung „Seamless Life“ und „Internet der Dinge“ (FOTO)

München (ots) –

„Seamless Life“ wird die Zukunft prägen: Digitale Services und Funktionen verschmelzen dann nahtlos mit verschiedensten Tätigkeiten des menschlichen Alltags. Wie das in Bezug auf den Haushalt von morgen aussehen wird, können Besucher der IFA vom 2. bis 7. September 2016 in Berlin erleben. Siemens Hausgeräte hat einen Großteil der Halle 1.1 in ein Lifestyle-Loft verwandelt, das die vielfältigen Möglichkeiten einer vernetzten Welt zeigt. Die Inszenierungen reichen dabei von Virtual Reality bis zur digital unterstützten Kochshow mit Alfons Schuhbeck.

Das Thema Connectivity spannt sich als großer Bogen über alle Produktneuheiten: Mit vernetzten Dunstabzügen und Kochfeldern schließt Siemens Hausgeräte zur IFA 2016 letzte Lücken im digitalen Hausgeräte-Sortiment. Erstmals treten die Geräte untereinander in Dialog und regeln übergreifende Abläufe selbst. Das stellt die Weichen in Richtung „Internet der Dinge“ und entlastet Koch oder Köchin – sofern sie das wünschen. Den vernetzten Kühlschrank mit Kamera wird es erstmals auch als großzügige Side-by-Side Version geben; die Generation 2.0 der vernetzten Geschirrspüler und avantgarde Wäschepflege-Geräte verfügt jetzt auch über Energiemanagement-Funktionen. Und mit dem EQ.9 Home Connect Kaffeevollautomaten ist schließlich auch das erste Siemens Kleingerät „on“. Faszinierend inszeniert sind die Neuheiten mithilfe von Virtual-Reality-Brillen oder Video-Mapping. Die futuristische Standarchitektur schafft dafür einen beeindruckenden Rahmen.

Spülmaschine auf Shopping-Tour

Doch das ist nur die Basis: Roland Hagenbucher, Geschäftsführer von Siemens Hausgeräte Deutschland, denkt bereits mehrere Schritte voraus. Für ihn heißt das nächste Ziel in der digitalen Entwicklung „Seamless Life“. Gemeint ist damit das „nahtlose, fließende, digitale Ineinandergreifen von Lebenswelten und umfangreichen Ökosystemen, durch das unser Leben einfacher und komfortabler werden kann.“ Die Weichen dafür sind mit offenen Standards und durch Partnerschaften mit externen Services und Anbietern bereits gestellt. So organisieren die vernetzten Siemens Geschirrspüler den Nachkauf von Spülmaschinen-Tabs demnächst selbst. Geht der Vorrat zur Neige, wird der Nachschub automatisch online bestellt und kommt mit der Post ins Haus. Auch hier entscheidet aber der Anwender, ob er den Service nutzen will – oder ob er seine Tabs lieber weiterhin im örtlichen Drogeriemarkt kauft.

„Seamless Cooking“ mit Alfons Schuhbeck

Bei einem Rundgang durch den, als urbanes Loft gestalteten, Messestand haben Besucher Gelegenheit, einen ersten Vorgeschmack dieses „Seamless Life“ zu gewinnen. Von Freitag, den 2. September bis Dienstag, den 6. September demonstriert Alfons Schuhbeck zusammen mit dem Technikexperten Marko Bagic und Moderatorin Clarissa Jungbluth eindrucksvoll, wie digitale Unterstützung, ausgefeilte Sensorik und Automatikprogramme auch Laien professionelle Ergebnisse ermöglichen – ganz ohne in Hektik zu geraten. Schuhbeck präsentiert darüber hinaus auch das neue inductionAir System – eine Synthese aus Kochfeld und Dunstabzug. Showtime ist jeweils von 11 bis 12 Uhr, 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr. Am Mittwoch findet die Kochshow mit Finalisten des Siemens Cooking Cups statt.

Siemens holt Schumann’s Tagesbar von München nach Berlin

Vor Beginn des Livecookings können Zuschauer per Home Connect ihren Lieblingskaffee konfigurieren, der dann in Schumann’s Tagesbar am Siemensstand hergestellt wird – ein Komfort, den sich jeder mit den neuen vernetzen EQ.9 Vollautomaten selbst ins Haus holen kann. Daneben serviert die legendäre Bar aus München den ganzen Tag über frische Drinks auf der Terrasse und im Wohnzimmer des vernetzten Appartements. Dabei leisten auch die Siemens Kältegeräte einen erfrischenden Beitrag; parallel sorgt das neue emotionLight Pro – das es für vernetzungsfähige Design-Essen und Geschirrspüler gibt – für farbenfrohe Lichtspiele.

Siemens ist die Nummer Eins der deutschen Hausgeräte-Marken und setzt weltweit Maßstäbe in punkto Technologie, Innovation und Design. Das Sortiment umfasst sowohl Solo- als auch Einbaugeräte der Produktkategorien Kochen, Wäschepflege, Kühlen und Gefrieren sowie Geschirrspülen. Consumer Products mit den Schwerpunkten Kaffeezubereitung und Bodenpflege komplettieren das Angebot. Seit mehr als 165 Jahren steht der Name Siemens für Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung ressourceneffizienter Hausgeräte. Seit 1967 zählt die Marke zur BSH Hausgeräte GmbH mit Hauptsitz in München.

www.siemens-home.de

Pressekontakt: Alex Kostner Carl-Wery-Straße 34 – 81739 München Telefon +49-89-4590-2579 – Telefax +49-89-4590-2156 presse.siemens@bshg.com

Die BSH Gruppe ist eine Markenlizenznehmerin der Siemens AG.

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