KuangChi Science kündigt Innovationszentrale mit Sitz in Singapur an

Eröffnung einer Innovationszentrale in Singapur zur Aufrechterhaltung des Fortschrittes in Richtung künftiger Städte

Singapur (ots/PRNewswire) – KuangChi Science Ltd., eine Tochtergesellschaft von Kuang-Chi GCI, gab am 31. Mai auf der 27. International Communications and Information Technology Exhibition & Conference die Eröffnung einer ASEAN-Innovationszentrale in Singapur bekannt, die als Basis für die Expansion in ganz Asien, insbesondere jedoch in den ASEAN-Staaten dienen soll.

Die neu gegründete Zentrale mit Sitz in Singapur ist als kreativer Hub für die weitere Entwicklung der Future City-Strategie des Unternehmens gedacht. KuangChi Science hat ebenfalls eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit HyalRoute Communications Group unterzeichnet, die von Kuang-Chi GCI bereits Investitionen von insgesamt mehr als USD 600 Millionen erhalten hat.

Kuang-Chi GCI ist die von Kuang-Chi Group ins Leben gerufene Global Community of Innovation, die Innovatoren aus der gesamten Welt zusammenbringt und Science Fiction und Träume zur Wirklichkeit werden lässt, um damit die Welt in ihre Zukunft zu begleiten.

Kuang-Chi GCI wurde 2010 von fünf herausragenden chinesischen Wissenschaftlern nach dem Erhalt ihres Doktorates an führenden Universitäten gegründet. Es ist eine weltweite Innovationsgruppe mit Sitz in Shenzhen, China, die in den vergangenen fünf Jahren Fortschritte in den Bereichen Metawerkstoffe, Fotonik, Satellitentechnologie, Luftfahrt und Robotik erzielt hat.

Der Wert der Gruppe, die über börsennotierte Unternehmen, Privatholdings und Forschungsinstitute arbeitet, übersteigt USD 10 Milliarden. Die Gruppe hat in Unternehmen, wie Solar Ship Inc., Martin Aircraft Company, den Biometrie-Pionier Zwipe und die Kommunikationsgruppe HyalRoute investiert.

Singapur ist ein wichtiger internationaler Finanz- und Kommunikationshub und wird vom World Economic Forum als das am besten auf Technologie vorbereitete Land der Welt bezeichnet. Dr. Zhang Yangyang, Co-CEO von KuangChi Science, meinte: „Singapur ist eine ideale Innovationsbasis und mit der Eröffnung einer Innovationszentrale in Singapur plant KuangChi Science weitere Zusammenarbeiten mit Unternehmen sowie Forschungs- und Entwicklungsinstituten in Singapur.“

Zusätzlich zur Ankündigung der Innovationszentrale gab KuangChi Science ebenfalls seinen Plan für intelligente Städte bekannt, die Future City-Strategie. Das Ziel der Errichtung intelligenter Städte ist die Verbesserung der Lebensqualität von Stadtbewohnern durch den Einsatz von Technologie für die Verbesserungen der Dienstleistungen und die Erfüllung der Bedürfnisse der Einwohner.

Die Strategie wurde von Singapurs „Smart Nation“ Initiative beeinflusst, die 2014 gestartet wurde, um das Leben aller mithilfe technologiegestützter Lösungen, der Ausschöpfung von IKT, von Kommunikationsnetzwerken und von Big Data zu verbessern.

Informations- und Kommunikationstechnologie erlaubt lokalen Regierungen die direkte Kommunikation mit ihren Gemeinschaften und der Stadtinfrastruktur, um zu überwachen, was in der Stadt geschieht und wie sie sich entwickelt, um letztlich eine bessere Lebensqualität für die Bürger zu erreichen.

KuangChi Science hat in Sicherheits- und Datenübertragungstechnologie sowie in Technologie zur Abdeckung mit Drahtlosfunk investiert, um Städte intelligenter und besser zu gestalten sowie die wichtigen Dienstleistungen effektiv zu optimieren, um das Stadtleben in der gesamten Welt zu verbessern. HyalRoute stellt eine der Schlüsselinvestitionen zur Unterstützung dieses Zieles dar.

HyalRoute ist jetzt Teil des Portfolios von Kuang-Chi GCIs Technologieinnovationsunternehmen sowie einer der fortschrittlichsten Entwickler von Netzwerkinfrastrukturen und ein Betreiber transnationaler Telekommunikation im asiatisch-pazifischen Markt. Das Unternehmen konzipiert und implementiert ein internationales Glasfasernetzwerk von über 1 Million Kilometern Länge, das 50 Länder verbindet.

„Die Technologie von HyalRoute ist Teil der Future City-Strategie von KuangChi Science, die KuangChi Sciences Cloud, Solarship, Traveler und mehr verwendet“, sagte Guo Jie, CEO der Innovationszentrale in Singapur. Die Produkte von KuangChi Science haben das Fundament der Future City geschaffen und das Kommunikationsnetzwerk von HyalRoute trägt dazu bei, das Bild der Stadt zu vervollständigen.

Am Anfang des Monats startete Kuang-Chi GCI in Israel einen internationalen Innovationsfonds für Investitionen in Unternehmen in der gesamten Welt. Der neue Fonds begann mit einer Erstinvestition von $ 50 Millionen und es ist geplant, ihn in den kommenden drei Jahren auf $ 300 Millionen auszuweiten.

Pressekontakt: Kirk Lan +86-181-2625-4673 xiaokelan@kuang-chi.com

Die Speicher-, Cloud-Computing- und HPC-Lösungen von TYAN bei der Computex 2016 liefern außergewöhnliche Leistung, Energieeffizienz und Dichte

Taipei, Taiwan (ots/PRNewswire) – TYAN®, ein branchenführender Hersteller von Serverplattform-Designs und eine Tochtergesellschaft von MiTAC Computing Technology Corporation, stellt diese Woche bei der Computex 2016 seine umfangreiche Reihe von Speicher-, Cloud-Computing- und HPC-Lösungen, die für Datenzentren, Virtualisierung, Supercomputing, Cloud und Unternehmensumgebungen optimiert sind, vor. Höhepunkte der neuen Entwicklungen von TYAN in Systemarchitektur und Energieeffizienz sind unter anderem: der auf dem GT62B-B5539 (http://www.tyan.com/Barebones_GT62BB5539_B5539G62BV6E4H-2T%20(BTO)) 1U Intel® Xeon® Prozessor D-1500 basierende Speicherserver und der auf dem FT76-B7922 (http://www.tyan.com/Barebones_FT76B7922_B7922F76U 8HR-4T-HE-X%20(BTO))4U 4-Sockel Intel® Xeon® Prozessor E7-8800/4800 v3/v4 basierende Server mit Unterstützung von bis zu 4x Intel® Xeon Phi(TM) Coprozessor-Modulen. Die neuesten auf dem Dual-Sockel Intel® Xeon® Prozessor E5-2600 v4 basierende Plattformen (http://www.tyan.com/campaign/Intel-Broadwell-EP/default.html) und NVMe-optimierte Serverplattformen von TYAN werden auch ausgestellt werden.

„Heutzutage suchen Unternehmensbetreiber, Datenzentren und Cloud-Serverprovider Lösungen, die die höchste Leistung, den niedrigste Energieverbrauch und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für das Bereitstellen ihrer Infrastruktur darstellen. Lösungen, die auf Intel Xeon von TYAN basieren, können den zukünftigen Trends in Cloud-Computing entsprechen, und hochleistungsfähigen, niedrigen Energieverbrauch mit einem hohen Preis-Leistungs-Verhältnis liefern, um so eine große Auswahl an verschiedenen Anwendungen anzusprechen“, sagte Albert Mu, der Vizepräsident des Geschäftsbereich TYAN bei MiTAC Computing Technology Corporation.

Auf Intel® Xeon® Prozessor D-1500 basierende Plattform versorgt den Speichermarkt mit Effizienz and Intelligenz

Für den intelligenten Speichermarkt mit hoher Effizienz zeichnet sich die TYAN GT62B-B5539 Systemplattform des neuen Intel Xeon Prozessors D-1500 durch eine Kleinleistungs-SoC (System-on-Chip) -Architektur aus. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie die beste Leistung pro Watt für den Speichermarkt liefert. Die 1U GT62B-B5539 Plattform unterstützt die Intel Xeon Prozessor D-1500 Serie CPUs mit bis zu 16 Kernen, 4x DDR4 DIMM Slots, 2x 10GbE (Intel® X557) und 2x GbE LOM, 1x FH/HL PCI-E x8 Slot, 2x Mezzanine-Slots für verschiedene Optionen und 10x Hot-Swap 2.5-Zoll-Speichergeräte, die bis zu 4x NVMe-Geräte einschließen.

4-Sockel FT76-B7922 maximiert die Leistung des In-Memory-Computing für HPC

TYAN FT76-B7922 ist die erste Multifunktions-Serverplattform, die gleichzeitig Anwendungsszenarien für Scale-Up (fette Knoten) und Scale-Out (Manycore-CPU-Knoten) unterstützt. Die Plattform kann 4x Intel Xeon Prozessor E7-8800/4800 v4 CPUs und 4x Intel Xeon Phi 7120P (5110P/3120P) Karten oder vier GPGPUs innerhalb dem Gehäuse für typische HPC-Anwendungen aufnehmen. Mit einem 1:1 Verhältnis CPU zu GPU, oder CPU zu Coprozessor, liefert TYAN FT76-B7922 ein hohes Preis-Leistungs-Verhältnis und Leistung pro Watt für die HPC-Community, die beide CPU- und GPU-intensive Computing-Workloads benötigen. Die Quad-Sockel Intel® Xeon® E7-8800/4800 v4 Plattform kann Kunden einen maximalen Speicherpool anbieten, bei der beim Einsatz von 96x 64GB DDR4 DIMMs 6TB RAM erreicht werden.

Auf Intel® Xeon® Prozessor E5-2600 v4 basierende Plattform liefert energieeffiziente Leistung für Datenzentren

TYAN stellt auch die neuesten auf Intel Xeon Prozessor E5-2600 v4 basierende Server und Motherboards aus. Die Dual-Sockel-Lösung kann je Motherboard bis zu 44 Kerne und 88 Threads zusammen mit 1,5 TB von DDR4-2400 Speichergeschwindigkeit anbieten indem auf allen Slots 64GB DIMM befüllt werden. Die TYAN Xeon E5 plattformbasierende Serversysteme und Motherboards ermöglichen es Kunden von Unternehmen und Datenzentren, von den neuesten Fortschritten in Cloud-Computing, HPC und Speicheranwendungen zu profitieren.

Pressekontakt: Fenny Chen TEL: 886-2-2652-5868*1326 fenny.chen@mic.com.tw

Hamburg Innovation Award für DERMALOG (FOTO)

Hamburg (ots) –

DERMALOG, der Innovationsführer für biometrischen Lösungen, wurde im beim gestrigen Hamburg Innovation Summit von Wissenschafts-Senatorin Katharina Fegebank mit dem „Hamburg Innovation Award“ in der Kategorie „Wachstum“ ausgezeichnet.

Die Firma DERMALOG Identification Systems GmbH ist in der Biometrie-Branche seit Jahren als Innovationsführer bekannt. Der Gründer der Firma, Günther Mull, hatte schon 1984 den ersten Fingerabdruckscanner zum Patent angemeldet. Eine heute weltweit verbreitete Technologie, die somit ursprünglich aus Hamburg stammt.

Gestern konnte Günther Mull als Geschäftsführer der inzwischen größten deutschen Biometriefirma, DERMALOG Identification Systems GmbH, den „Hamburg Innovation Award“ in der Kategorie „Wachstum“ entgegennehmen. Damit wird die Firma insbesondere für die letzten 14 Jahre mit jährlich zweistelligem Wachstum geehrt. Allein in den letzten drei Jahren konnte Dermalog seinen Umsatz verdoppeln. Ein Großteil des Wachstums der Hamburger Firma beruht auf Innovationen bzw. auf neuen Produkten aus den letzten Jahren. Dazu gehört beispielsweise eine „Echtheitserkennung“ von Fingerabdrücken, um Betrug zu verhindern, ebenso wie die weltweit schnellsten biometrischen Suchverfahren. Auch das heute weltweit größte biometrische Banken-Projekt hat Dermalog für die Zentralbank und 23 Banken in Nigeria installiert.

Bei der gestrigen Preisverleihung durch Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank sagte Günther Mull „Wir danken der Jury für den Award und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den Hamburger Universitäten. Gleichzeitig sind wir sehr offen für alle Bewerber, die an innovativen Themen interessiert sind“.

Eine Vielzahl der Innovationen und neuen Projekte konnte Dermalog durch hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung erzielen, die auch von den Hamburger Förder-Einrichtungen mit unterstützt wurden, wie durch die IFB Hamburg und durch die BG Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg. Mit 30 Prozent Investitionen in Forschung und Entwicklung belegt die Firma, dass Innovation Wachstum schafft.

Über DERMALOG:

DERMALOG Identification Systems GmbH mit Sitz in Hamburg ist heute der größte deutsche Hersteller biometrischer Systeme und eines der führenden Unternehmen für biometrische Identifikation weltweit. Das Unternehmen hat seine Technologien und Lösungen inzwischen an mehr als 140 Regierungsbehörden und Banken in über 75 Ländern geliefert.

In Deutschland findet man Dermalog´s Fingerabdruck-Scanner in den Einwohner-Meldeämtern, in den Ausländerbehörden, an der Grenzkontrolle, in den deutschen Botschaften und bei der Flüchtlings-Registrierung.

Kontinuierlich arbeitet ein Team von Wissenschaftlern an innovativen Produkten. Das Produktsortiment von DERMALOG reicht von Systemen für biometrische Identifikation (ABIS und AFIS) einschließlich der neuesten Fingerabdruck-Livescanner bis zu biometrischen Grenzkontrollsystemen und biometrischen Personalausweisen / biometrischen Dokumenten. „FingerLogin“, „FingerPayment“ und „FingerBanking“ sind ebenfalls Lösungen von DERMALOG.

Um mehr über die innovativen biometrischen Lösungen von DERMALOG zu erfahren, besuchen Sie bitte www.dermalog.com.

Pressekontakt: Bitte wenden Sie sich für weitere Presse-Informationen an:

DERMALOG Identification Systems GmbH Media Relations Lorena Rivas-Garcia Mittelweg 120 20148 Hamburg Germany Tel.: +49 (40).413227-0 Fax: +49 (40).413227-89 E-Mail: info@dermalog.com

CENX Collaborates With Brocade, Red Hat, and RIFT.io for SDNFV Innovation Lab

Ottawa (ots/PRNewswire) –

CENX (http://cenx.com/), the global leader of orchestrated service assurance and management solutions for physical and virtualized networks, today announced that it is collaborating with Brocade, Red Hat, and RIFT.io to showcase end-to-end service management capabilities over hybrid network infrastructure in its SDNFV innovation lab. This initiative highlights how interoperability between vendors can help accelerate time to market for service providers who are seeking to efficiently operationalize their Software-Defined Networking (SDN) and Network Functions Virtualization (NFV) deployments using Lifecycle Service Orchestration (LSO) capabilities.

CENX’s SDNFV innovation lab provides an ecosystem, aligned with the Central Office Re-architected as a Datacenter (CORD) principle of providing data center economies and cloud agility to service providers. It showcases streamlined operations and real-world implementation of leading-edge use cases, such as enterprise services using virtual Customer Premises Equipment (vCPE), VoLTE using virtual Evolved Packet Core (vEPC), and Software-defined Wide Area Networking (SD-WAN). The multi-vendor environment includes CENX Exanova Service Intelligence (http://cenx.com/products/exanova-service-intelligence-for-sdn-nfv/), Brocade (http://www.brocade.com/en/products-services/software-network ing/network-functions-virtualization/vrouter.html) vRouter, Red Hat ( https://www.redhat.com/en/technologies/linux-platforms/openstack-plat form) OpenStack Platform, and RIFT.io (http://www.riftio.com/product) RIFT.ware NFV Orchestrator and VNF Manager. The lab builds on CENX’s previously announced (http://cenx.com/cenx-ixia-mitel-and-vmware-cham pion-mobile-service-assurance-for-virtual-evolved-packet-core/) demonstrations with other partner companies.

Exanova Service Intelligence provides the unified LSO interface to the multiple components within an NFV architecture – NFV Orchestrator, Virtualized Network Function (VNF) Manager, VNFs, Virtualized Infrastructure Manager (VIM) – as well as physical network functions (PNFs). It continuously ingests and analyzes network data to provide a real-time view of the state of services in relation to dynamic SDNFV network topology, with supporting KPI metrics. Operators can thus quickly navigate their hybrid network, isolate faults, and trigger automated workflows for proactive service management and assurance.

„Many service providers are on an aggressive path to execute business transformation strategies, which are centered on next-generation SDN and NFV technologies,“ said Andrew McDonald, Senior Vice President of Core Products, CENX. „By bringing together leading vendors to pre-integrate comprehensive solutions across complex, hybrid physical and virtualized infrastructure, we can help service providers more quickly realize the opex-saving benefits of these innovations.“

„Brocade is pleased to be collaborating with leading vendors to combine complementary technologies with the intention of building end-to-end service orchestration and management solutions for SDN and NFV deployments,“ said Michael Bushong, vice president of product management, Software Networking at Brocade. „This can help operators truly evolve their network infrastructure to deliver on-demand services to their customers.“

„As communications service providers work to modernize their networks and introduce new services to their customers, SDN and NFV initiatives are gaining momentum,“ said Mike Werner, senior director, Global Technology Ecosystems, Red Hat. „And, OpenStack offers a highly scalable and reliable platform for SDN and NFV. Red Hat is thrilled to work with companies like Brocade, CENX, and Rift.io to offer a solution for SDN and NFV deployments on OpenStack.“

„Efficient and highly scalable network management and orchestration require the delivery of both service fulfillment and service performance monitoring,“ said Vincent Spinelli, Senior Vice President of Global Sales and Marketing at RIFT.io. „We are demonstrating the real-world viability of this end-to-end solution inside the SDNFV innovation lab with our collaboration with CENX, which has the potential to accelerate SDN and NFV interest among service providers and enterprises, globally.“

For more information on how orchestrated service assurance can increase quality of experience for your subscribers, book a meeting (http://info.cenx.com/communicasia-2016) with CENX at CommunicAsia in Singapore, May 31 through June 3.

About CENX

CENX transforms network big data into real-time actionable intelligence. We accelerate end-to-end operations by harnessing dynamic analytics and web-scale computing to visualize, manage and assure data services across multi-vendor, SDN and NFV networks. Our software solutions are deployed by the largest, most innovative service providers worldwide. http://www.cenx.com

About RIFT.io

RIFT.io provides the open source standard platform for the construction and automated deployment of scalable, virtualized network services. RIFT.io technology and services empower enterprises to successfully deploy virtualized network services on private and hybrid cloud, and accelerate service providers‘ efforts to deploy NFV-enabled virtualized networks. Any network application built with RIFT.io technology can intelligently take advantage of any cloud’s unique capabilities and operate at any scale. RIFT.io is a privately held, global company with offices in the United States and India. For more information about RIFT.io please visit https://www.riftio.com

Red Hat is a trademark or registered trademark of Red Hat, Inc. or its subsidiaries in the United States and other countries. The OpenStack Word Mark is either a registered trademark/service mark or trademark/service mark of the OpenStack Foundation, in the United States and other countries and is used with the OpenStack Foundation’s permission. Red Hat is not affiliated with, endorsed or sponsored by the OpenStack Foundation, or the OpenStack community.

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CENX, Exanova Service Intelligence, orchestrated service assurance, service management, cloud, Internet of Things, IoT, network functions virtualization, NFV, software-defined networking, SDN, Lifecycle Service Orchestration, LSO, network analytics, OSS

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Intelligente Technologien für die Intralogistik 4.0

Hamburg (ots) – Der Intralogistikanbieter Jungheinrich zeigt auf der CeMAT 2016 vom 31. Mai bis 3. Juni 2016 in Hannover visionäre Trends sowie zahlreiche Innovationen, Weiterentwicklungen und Produktneuheiten aus den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Unter dem EXPO-Dach (Pavillons 33/34 und Freigelände) können sich Besucher selbst ein Bild davon machen, wie die neuen Technologien die Produktivität steigern, die Energieeffizienz verbessern und die Sicherheit erhöhen.

Digitalisierung und Automatisierung sind zusammen mit der Vernetzung klare Trends der Intralogistik. Auf dem Messestand zeigt Jungheinrich unter dem Motto „CONNECTING WITH YOUR BUSINESS“ eine ganze Reihe an vernetzten Lösungen und smarten Assistenzsystemen. Zu den Highlights gehört das neue Remote-System Jungheinrich easyPILOT zur Unterstützung der manuellen Auftragsbearbeitung mit ECE Horizontal-Kommissionierern. Die semiautomatische Lösung arbeitet mit einer neuartigen Fernbedienung, die in einer Halterung am Gürtel getragen werden kann und das Fahrzeug über Antippen in Bewegung setzt. Im Remote-Betrieb fährt das Fahrzeug mit dem Bediener mit und stoppt, sobald er auf die Fernbedienung tippt oder die nächste Kommissionierposition erreicht ist. Der Bediener hat somit die Hände zum Kommissionieren frei und spart Zeit, da ständiges Auf- und Absteigen entfällt. Neben der Ausrüstung des Fahrzeugs unter anderem mit Laserscannern steckt hinter der Lösung eine intelligente Vernetzung mit dem Warehouse Management System. Ferner lässt sich der Jungheinrich easyPILOT optimal mit Pick-by-Voice-Systemen oder – wie auf der Messe in einer Pilotanwendung gezeigt – mit Datenbrille kombinieren; er ermöglicht auf diese Weise eine signifikante Verbesserung der Pickleistung bei gleichzeitiger Entlastung des Fahrers.

Wie neue Technologien die Sicherheit im Lager erhöhen und Unfälle vermeiden können, zeigt Jungheinrich auf der Themeninsel „Safety“. Dort kann der Besucher unter anderem ein Rückfahrkamerasystem mit Personenerkennung live testen. Dabei erkennt ein intelligentes Assistenzsystem, wenn sich Personen auf dem Fahrweg befinden, und es alarmiert den Fahrer.

Des Weiteren zeigt Jungheinrich eine ganze Reihe digitaler Lösungen zur flexiblen Vernetzung von Fahrzeugflotten. Dazu gehören „StartSafe“, eine digital durchgeführte Funktionsprüfung des Fahrzeugs vor Einsatzbeginn, und die erweiterte Service App „Call4Service“. Neben der Vorstellung neuer Produkte erhalten die Besucher am Stand von Jungheinrich auch schon Einblicke in aktuelle Entwicklungen, die voraussichtlich 2017 verfügbar sein werden. So stellt der Intralogistikanbieter unter dem Begriff „Indoor Ortung“ eine neue Technologie mit vier Anwendungsszenarien zur Ortung von Flurförderzeugen vor. Das Ziel ist eine moderne, einfache und kostengünstige Lösung zur Lokalisierung von Fahrzeugen im gesamten Lager. Die Vorteile dieser Funktion und die dadurch geschaffene Transparenz für den Kunden sind vielfältig und reichen von der Zeitersparnis durch den Wegfall von Suchzeiten für ein Fahrzeug über eine höhere Sicherheit und Diebstahlschutz bis hin zu Analyseergebnissen für die Optimierung des Lagers und der Fahrwege.

Ein weiteres Highlight auf dem Jungheinrich-Stand ist der neue Kommissionier- und Dreiseitenstapler der Baureihe 5 aus dem Jungheinrich-Werk in Degernpoint. Auf einer speziell eingerichteten Fahrstrecke können Besucher den für den „International Forklift Truck of the Year“ (IFOY) 2016 nominierten Schmalgangstapler vom Typ EKX 514-516 live erleben und die neuen Assistenzsysteme und Leistungsmodule selbst testen.

Einen Vorstoß in neue Dimensionen beschreitet Jungheinrich mit dem selbst entwickelten Lithium-Ionen-Batteriesystem für 48-V-Fahrzeuge. Damit kann die vollkommen wartungsfreie Technologie nun auch für Schubmaststapler und Gegengewichtsstapler genutzt werden. Darüber hinaus ist in Hannover ein neues Serienfahrzeug mit Lithium-Technologie zu sehen: der doppelstockfähige Elektro-Deichselstapler EMD115i/118. Aufgrund der kompakten und leichten Lithium-Ionen-Batterie konnte Jungheinrich ein fortschrittliches Designkonzept umsetzen. Das Ergebnis: Mit einer Vorderbaulänge von nur 558 mm ist der EMD115i der weltweit kürzeste Universalstapler seiner Klasse. Mit diesen Innovationen schreibt Jungheinrich die Erfolgsgeschichte der Lithium-Ionen-Technologie fort und baut sein führendes Know-how bei mobilen Anwendungen von Lithium-Ionen-Batterien weiter aus.

„Wie kein anderes Unternehmen vernetzt Jungheinrich das ganze Spektrum zukunftsfähiger Intralogistik-Lösungen. Auf der CeMAT zeigen wir nahezu unser gesamtes Angebotsspektrum vom Handgabelhubwagen bis zur Systemlösung, von Hardware bis zu intralogistischer Software, vom Neufahrzeug bis zu unseren JUNGSTARS sowie Service- und Finanz-Dienstleistungen“, erklärt Dr. Lars Brzoska, Vorstand Vertrieb bei Jungheinrich.

Über Jungheinrich

Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Logistiksystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt.

Presse-Rückfragen bitte an:

Jungheinrich AG, Anja Seemann, Fachpresse Kommunikation Tel.: +49 (0)174 9041478, anja.seemann2@jungheinrich.de, www.jungheinrich.de

Text- und Bildmaterial steht unter www.jungheinrich.de/presse/ zum Download bereit.

Das eigene Zuhause smart machen: kostenloser Online-Kurs auf openHPI

Potsdam (ots) – Wie man die eigenen vier Wände selbst intelligent vernetzen kann, zeigt ein neuer Online-Kurs auf openHPI, der interaktiven Bildungsplattform des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Am Montag, 6. Juni, startet dort der kostenlose, dreiwöchige Online-Workshop „Embedded Smart Home“. Die Dozenten des MOOC (Massive Open Online Course) sind die am HPI tätigen Doktoranden Jan Renz, Matthias Bauer und Martin Malchow. Schon jetzt wollen über 4.800 Online-Lerner bei dem Kurs mitmachen und das „Internet der Dinge“ in ihr Zuhause holen. Interessenten können sich hier anmelden: https://open.hpi.de/courses/smarthome2016.

Technologische Basis für die Kommunikation der einzelnen Sensoren, Antriebselemente und Displays ist der Minicomputer Raspberry Pi. „Der preiswerte Ein-Chip-Rechner ist nicht nur bei Hobbybastlern beliebt, sondern wird mittlerweile auch von zahlreichen Unternehmen eingesetzt“, so HPI-Wissenschaftler Bauer. Der Raspberry Pi könne wie große und teure Computer ebenfalls Software ausführen sowie Daten speichern, senden und empfangen.

„Wir zeigen im Laufe des Workshops, wie mit wenig Equipment einfache Basisfunktionalitäten eines Smart Home umgesetzt werden können. So versetzen wir die Teilnehmer in die Lage, selbst eine komplexe Gesamtlösung zu konzipieren“, ergänzt Doktorand Bauer. Im Anschluss solle es beispielsweise möglich sein, ein elektronisches Garagentor so zu programmieren, dass es sich öffnet, sobald sich das eigene Auto nähert. Auch der intelligente Backofen könne per Handy angeschaltet werden, während noch im Supermarkt eingekauft wird.

HPI-Informatiker Renz betont, dass es einerseits darum gehe die Nutzer zum Ausprobieren zu ermutigen. „Andererseits ist es unser primäres Ziel, ein Verständnis für die Technologien und Zusammenhänge zu vermitteln, die hinter den Schlagwörtern ‚Smart Home‘ oder ‚Industrie 4.0‘ stecken“, betont der Dozent. Da für die Aufgaben die Programmiersprache Python verwendet werde, sollten die Teilnehmer laut Renz schon grundlegendes Vorwissen mitbringen. Das lasse sich beispielsweise mithilfe zurückliegender Kurse auf openHPI im Archivmodus wieder auffrischen.

Während der Konzeption des Kurses stand laut Malchow der Praxisbezug im Vordergrund. „Wir geben zu Beginn des Workshops sehr konkrete Tipps, welche Ausrüstung sinnvoll ist, um die gezeigten Projekte selbst nachzubauen“, erzählt der Potsdamer Informatikwissenschaftler. Unter den Empfehlungen seien beispielsweise Temperatur-, Feuchtigkeits- und Fenstersensoren sowie LCD-Displays. Mitmachen könne man aber auch ohne eigene Hardware: „Wir bieten den Lernern an, online den eigenen Code auf einem von uns zur Verfügung gestellten Hardware-System auszuprobieren“, erklärt Malchow.

Hintergrund zu www.open.HPI.de

openHPI bietet seine kostenlosen, für jeden frei zugänglichen Online-Kurse zu Themen der Informationstechnologie seit September 2012 an. Über 284.000 Einschreibungen von gut 121.000 Nutzern aus etwa 180 Ländern sind derzeit auf openHPI registriert. Mehr als 35.000 Zertifikate konnten bereits für erfolgreiche Lernende ausgestellt werden. Sämtliche Onlinekurse, die bislang auf Deutsch, Englisch und Chinesisch auf der Plattform angeboten wurden, sind auch im Archivmodus jetzt noch jederzeit nutzbar, allerdings ohne Prüfung und Zertifikat. Die Internet-Bildungsplattform openHPI ist dadurch weltweit einzigartig, dass sich die Inhalte auf Informationstechnologie und Informatik konzentrieren und die Kurse sowohl in deutscher, englischer und chinesischer Sprache angeboten werden. Im Unterschied zu „traditionellen“ Vorlesungsportalen folgen die Kurse bei openhpi.de einem festen sechswöchigen Zeitplan – mit definierten Angebotsimpulsen wie Lehr-Videos, Texte, Selbsttests, regelmäßige Hausaufgaben und Prüfungsaufgaben. Kombiniert sind die Angebote mit einem Forum, in dem sich die Teilnehmer mit den Kursbetreuern und anderen Teilnehmern austauschen, Fragen klären und weiterführende Themen diskutieren können.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen elf IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.

Pressekontakt HPI: presse@hpi.de Felicia Flemming, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 0331 55 09-274

Wacom bringt sign pro PDF Enterprise für iOS und Android inklusive App und API zur Systemeinbindung heraus (FOTO)

Krefeld, Deutschland/Tokio, Japan (ots) –

Wacom erweitert seine sign pro PDF-Palette für iOS und Android um die sign pro PDF Enterprise App und die sign pro PDF Enterprise API (Programmierschnittstelle). Damit möchte das Unternehmen seine Reichweite am Weltmarkt für elektronische Signaturlösungen ausbauen. sign pro PDF Enterprise ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen, von den Vorzügen einer effizienten, kostengünstigen und papierlosen Signaturlösung zu profitieren, mit der Anwender ganz einfach elektronische Unterschriften und Anmerkungen anfertigen sowie Dokumente autorisieren können.

Die sign pro PDF Enterprise App ist eine eigenständige elektronische Unterschriftenanwendung für Unternehmensanwender. Die sign pro PDF Enterprise API für iOS und Android ist eine Programmierschnittstelle, die die Einbindung von sign pro PDF in die eigenen Anwendungen und Systeme der Nutzer ermöglicht. Damit können Nutzer eigenhändige elektronische Unterschriften und Anmerkungsfunktionen für PDF-Dokumente in ihrem eigenen System implementieren. Zudem ermöglicht die API die Signatur mit eSeals und erfüllt die entsprechende ISO-Norm.

Unternehmen wie z. B. Banken und Versicherungen, Werkstätten, Autovermietungen, Zustellfirmen oder Reiseveranstalter können die sign pro PDF Enterprise App bzw. API nun ganz leicht in ihren bestehenden Arbeitsablauf einbinden.

Nach der Unterzeichnung mit sign pro PDF Enterprise sind die Dokumente gesperrt und mit einem kryptografischen Hash geschützt, um Betrug zu verhindern. Für Fälle, bei denen der Sicherheitsaspekt besonders wichtig ist, sind die aktiven Eingabestifte von Wacom, wie z. B. der Bamboo Fineline 2, eine optimale Ergänzung, da sich mit diesen biometrische Daten, wie ausgeübter Druck, Schreibgeschwindigkeit sowie Datum und Uhrzeit der Unterschrift, aufzeichnen und speichern lassen.

Dabei sind die sign pro PDF Enterprise App und API für iOS und Android nicht auf ein Betriebssystem beschränkt. Anmerkungen und Notizen im Dokument können vor der Unterzeichnung auf Geräten mit unterschiedlichen Betriebssystemen bearbeitet werden. Da sign pro PDF offline arbeitet, ist keine Internetverbindung oder Anmeldung erforderlich, um digitale Formulare auszufüllen und zu unterschreiben oder Anmerkungen zu einem Dokument hinzuzufügen.

sign pro PDF Enterprise für iOS und Android Leistungsmerkmale Touch Mit Wacom-Geräten (*1)

Erfassung elektronischer Unterschriften X X Aufzeichnung biometrischer Daten – X PDF-Erstellung/Konvertierung – – Anmerkungen X X Ausfüllen von Formularen X X PDF/A-kompatibel X X Sperrung und Schutz mit kryptografischem Hash X X Maximale Anzahl von Unterschriften Unbegrenzt Kompatible Betriebssysteme iOS 8.0 oder höher Android 4.4.2 oder höher

(*1) Eingeschlossene Wacom-Geräte:

Für iOS: Bamboo Stylus Fineline, Bamboo Fineline 2, Intuos Creative Stylus und Intuos Creative Stylus 2, die für den Gebrauch mit Apple iPads entwickelt wurden, einschließlich iPad Mini 1, 2 und 3, iPad 3 und 4, iPad Air 1 und 2.

Für Android: Samsung Galaxy Note-Serie und Tablets, die die Wacom EMR-Technologie verwendet. http://www.wacom.com/de-de/enterprise/technology-solutions

Bei beiden Versionen unterstützt sign pro PDF Enterprise 13 verschiedene Sprachen. Ist die eingestellte Sprache des Betriebssystems nicht verfügbar, wird automatisch Englisch gewählt.

Verfügbarkeit

Bitte erfragen Sie die Verfügbarkeit bei einem Händler vor Ort. Weitere Informationen finden Sie auf der sign pro PDF-Produktseite unter http://ots.de/9qrkk

Über Wacom

Das 1983 gegründete Unternehmen mit Sitz in Japan (Tokioter Börse 6727) ist global tätig. Tochterunternehmen und lokale Büros weltweit sorgen für Vermarktung und Vertrieb in über 150 Ländern. Die Vision, Mensch und Technik durch intuitive Eingabetechnologien zusammenzubringen, hat Wacom zum führenden Hersteller von interaktiven Stifttabletts und Displays und von digitalen Stiften sowie von Lösungen zur Speicherung und Bearbeitung digitaler Unterschriften gemacht. Die fortschrittliche Technologie der intuitiven Eingabegeräte von Wacom half dabei, einige der weltweit aufsehenerregendsten digitalen Kunstwerke, Filme, Spezialeffekte, Modekreationen und Designs zu erschaffen, und gibt geschäftlichen und privaten Nutzern benutzerfreundliche Eingabegeräte in die Hand, mit der sie ihre Persönlichkeit ausdrücken können.

Die eSignature-Lösungen von Wacom kommen in den verschiedensten Anwendungsbereichen zum Einsatz, in denen digitale Workflows mit maximaler Sicherheit entscheidende Bedeutung haben, wie z.B. POS, ePayment, elektronische Pässe, Versicherungen, Banken und Hotelrezeptionen.

Dank hoher Auflösung und beeindruckender Präzision ist die Technologie von Wacom ideal für die Erfassung handschriftlicher Signaturen geeignet. In allen Situationen, in denen Dokumente ausgefüllt, unterzeichnet und verifiziert werden, sind Wacom Unterschriften-Geräte die ideale Lösung. Die Kunden können damit ihre Arbeitsabläufe optimieren, schützen und effizienter gestalten. Millionen von Kunden nutzen die kabel- und batterielose, drucksensitive digitale Stifttechnologie von Wacom für die Bedienung ihrer Smartphones, Medien-Tablets oder Desktop-Computer und um ihre individuelle Kreativität auszudrücken. Zudem bietet das Unternehmen führenden Herstellern, die Wachstumsmärkte bedienen, seine Produkte als OEM-Lösungen an. Eine Reihe strategischer Partner implementiert die patentierte Interface-Technologie „feel IT technologies“ als Bestandteil der eigenen Produkte. Die meisten Hersteller von Tablet-PCs vertrauen auf die hochmodernen Funktionen und die Verlässlichkeit der Marke Wacom und bieten ihren Kunden somit eine verbesserte Interface-Erfahrung.

Weitere Informationen über die Produkte von Wacom Europe finden Sie im Internet unter http://www.wacom.com

Pressekontakt: Wacom Europe GmbH Sabine Mende Tel.: +49 521 9891280 Email: sabine.mende@wacom.eu

Hikvision führt neue Panoramakameras der PanoVu-Serie ein

Mit Ultra High Definition, 180-Grad- und 360-Grad-Video und leistungsstarken Smart Tracking-Funktionen ist die PanoVu-Serie von Hikvision das jemals überzeugendste Argument für Panoramaüberwachung – geeignet für die Überwachung weitläufiger Freiflächen.

Hangzhou, China (ots/PRNewswire) – Hikvision, der weltweit führende Lieferant für innovative Videoüberwachungsprodukte und -lösungen, stellt seine neue Panoramakameras der PanoVu-Serie vor. Die Kameras bieten verzerrungsfreie 180- und 360-Grad-Ultra High Definition-Videofunktion, über die sich Videos von mehreren Sensoren nahtlos in eine Einheit integrieren lassen.

Fügt man dem noch PanoVus leistungsstarke Smart Tracking-Leistung, Verknüpfung zu PTZ und Vergrößerungsmöglichkeit von Bildern bis 36 x optisch und 16 x digital, seine benutzerfreundliche Installation und Konfiguration sowie seine hervorragende Schwachlichtleistung hinzu, erhält man die am besten ausgestattete High-End-Panoramalösung auf dem Markt.

Leistungsstarkes All-in-One-Design

Die PanoVu-Serie wurde für groß angelegte Sicherheitsüberwachungsanwendungen entworfen, wie für Stadien, Flughäfen und Parkplätze, und ermöglicht Anwendern somit, mehrere Kameras durch eine Multisensoreneinheit zu ersetzen, was Kosten dämmt und technisch weniger komplex ist.

Die traditionelle Überwachungslösung für diesen Typen einer 180- oder 360-Grad-Szene würde mehrere Kameras und Video-Stitching-Software auf Server-Ebene erfordern, um die Bilder zusammenzuführen und ein einziges Panoramabild zu erstellen. Die PanoVu-Serie von Hikvision ist eine All-in-One-Lösung, die mehrere Sensoren in eine Einheit integriert, wodurch Video-Stitching-Software überflüssig wird.

Das All-in-One-Design der PanoVu-Kameras lässt nur ein Ethernet und ein Stromversorgungskabel zu, was eine leichte Installation und einfache Konfiguration bietet. Die Gestaltungsweise der Kameras bietet auch eine leichte Bildvorschau, sodass die Einstellung noch weiter vereinfacht wird und Wartungszeiten sowie -kosten drastisch reduziert werden.

Ausgezeichnetes Schwachlichtverhalten

Hikvisions Schwachlicht-Farbaufnahmen sind in puncto Leistung branchenführend, und die Kameras der PanoVu-Serie sind diesbezüglich keine Ausnahmen. Alle Einheiten enthalten Hikvisions supergroße DarkEye Objektiv-Blende, die über das gleiche hervorragende Schwachlichtverhalten wie die DarkFighter-Serie von Hikvision verfügt. Sie können hochdetaillierte, hochauflösende Farbbilder bei Lichtbedingungen von nur 0,002 Lux aufnehmen, was bedeutet, dass eine 360-Gradüberwachung rund um die Uhr verfügbar ist, was entscheidend für Hochrisikostandorte, wie öffentliche Plätze in Stadtzentren, ist.

Smart Tracking- und Smart-Funktionen

Smart Tracking bedeutet, dass die PanoVu-Kameras eine Verknüpfung zu einer zusätzlichen PTZ Tracking-Kamera unterstützen, wodurch die leistungsstarken Zoom-Funktionen von PanoVu winzige Details im Panoramabild vergrößern können. Smart Tracking ermöglicht das gleichzeitige Verfolgen mehrerer Zielbereiche im automatischen und im manuellen Tracking-Modus. Die Kameras verfügen ebenfalls über eine breite Palette an Smart-Funktionen, einschließlich Einbruchmeldung, Erkennung von Grenzüberschreitung sowie Überwachung von Eintreten in und Verlassen der Region.

Anwendugsspezifische Modelle

Die Kameras der PanoVu-Serie sind als 8 MP, 180-Grad und 16 MP, 360-Grad Varianten erhältlich, sodass Anwender das für ihre spezifische Überwachungsanwendung ideale Modell wählen können. Die 16 MP 360-Grad-Modelle nutzen 8 x 1/1.9“ Progressive-Scan-CMOS-Sensoren zum Erstellen von Panoramabildern, während die 8 MP Modelle vier Sensoren umfassen, um ihre 180-Grad-Bilder zu erzeugen. Alle Kameras der PanoVu-Serie sind für Gebrauch in unterschiedlichsten Wetterbedingungen und Anwendungen IP66-zertifiziert.

Hikvision PanoVu wurde bei der 15. chinesischen Messe für öffentliche Sicherheit (China Public Security Expo) mit dem „Golden Excellence Award“ ausgezeichnet und gewann iFs 2016 Design Award. Um mehr über diese Produktreihe sowie über weitere modernste Videoüberwachungslösungen von Hikvision zu erfahren, besuchen Sie ihren Messestand auf der IFSEC International, #E800, die vom 21. bis 23. Juni 2016 in London im ExCel stattfindet.

Informationen zu Hikvision

Hikvision ist der weltweit führende Lieferant von Videoüberwachungslösungen. Hikvision verfügt über die brachenstärkste F&E-Belegschaft und nutzt seine hochmoderne Produktionseinrichtungen, um innovative CCTV- und Videoüberwachungsprodukte für alle Sicherheitsbedürfnisse zu entwerfen und zu entwickeln. Bitte besuchen Sie für weitere Informationen die Hikvision-Website auf www.hikvision.com .

Pressekontakt: Ada Han +86 571 87356120 hanfei@hikvision.com

JA Solar stellt 44 Prozent der Module für die erste Phase der chinesischen PV-Demonstrationsstation „Front Runner“

Peking (ots/PRNewswire) – JA Solar Holdings Co., Ltd. (Nasdaq: JASO) („JA Solar“), einer der weltweit größten Hersteller für hochleistungsfähige Solarstromprodukte, gab bekannt, dass das Unternehmen Solarmodule mit 420 MV für ein nationales Demonstrationsprojekt für moderne Photovoltaik-Technik in Datong in der Provinz Shanxi bereitstellt. Die erste Phase des „Front Runner“-Projekts kommt auf eine installierte Gesamtleistung von 950 MW. JA Solar stellt für dieser erste Phase 44 Prozent der Module bereit.

Die National Energy Administration hat das „Front Runner“-Programm ins Leben gerufen, um die Entwicklung von moderner PV-Technologie durch inländische Betreiber zu fördern. Das Demonstrationsprojekt in Datong ist das erste von mehreren geplanten „Front Runner“-Projekten im Gigawatt-Bereich. In der ersten Phase der Anlage wird mit Investitionen in Höhe von10 Milliarden Yuan (ca. 1,6 Milliarden US-Dollar) gerechnete, wobei die Station aus 13 Photovoltaik-Kraftwerken bestehen wird. Sobald die Anlage fertiggestellt ist, soll sie jährlich 1,5 Milliarden kWh ins Stromnetz einspeisen, wodurch sie jedes Jahr für Steuereinnahmen von 260 Millionen Yuan sorgen wird und einen Beitrag zur Reduzierung bei der Verbrennung von Kohle um 480.000 Tonnen pro Jahr leistet.

Einer der Gründe dafür, warum JA Solar im Juli 2015 durch die kommunale Verwaltung von Datong, Investor einer der Demonstrationsprojekte, ausgewählt wurde, liegt in der fortschrittlichen Grundtechnologie. Somit liefert das Unternehmen seine Produkte an das 50-MW-Projekt unter der Überschrift „Leader + New Technology + New Model Demonstration“ (Führend + Neue Technik + Vorführung des neuen Modells). JA Solar liefert zudem Solarmodule mit einer Leistung von 370 MW an sechs Unternehmen, die ebenfalls als Investoren bei den Demonstrationsprojekten in Erscheinung treten: China Three Gorges Corporation, China Huadian Corporation, China Power Investment Corporation, China Guangdong Nuclear Power Group, Beijing Energy Investment Holding und Sungrow Power Supply.

Für eine Beteiligung am „Front Runner“-Projekt müssen die Ausrüster die hohen, von der National Energy Administration vorgegebenen Standards erfüllen. Der Wirkungsgrad der poly- und monokristallinen Solarmodule muss größer als 16,5 Prozent bzw. größer als 17 Prozent sein. Der Leistungsabfall bei Standard-PV-Produkten darf im ersten Jahr nach Inbetriebnahme nicht größer als 2,5 Prozent bzw. 3 Prozent sein, während dieser Abfall in den Folgejahren nicht mehr als 0,7 Prozent pro Jahr betragen sollte. Der Leistungsabfall über die gesamte Lebensspanne der Module darf nicht größer als 20 Prozent sein.

Den Beweis für die weltweit führende Rolle bei der Technologie erbringt JA Solar, indem es vier Produkte bereitstellt, die die Anforderungen des „Front Runner“-Projekts erfüllen oder sogar übertreffen: seine konventionellen monokristallinen Cypress-Module, die konventionellen polykristallinen Cypress-Module, die monokristallinen Percium-Module mit hohem Wirkungsgrad sowie die polykristallinen Riecium-Module mit hohem Wirkungsgrad. Des Weiteren haben die polykristallinen Riecium-Doppelglasmodule mit hohem Wirkungsgrad von JA Solar Anfang 2016 die Zertifizierung durch das China Quality Certification Centre erhalten, wodurch die Einhaltung der chinesischen „Front Runner“-Norm für die technischen und qualitativen Anforderungen gewährleistet ist.

Derzeit wächst die Nachfrage auf Kundenseite nach Produkten mit hohen Wirkungsgraden. Dabei lässt sich ein höherer Wirkungsgrad in eine höhere installierte Leistung pro Quadratmeter übersetzen, was zu einer größeren Stromproduktion, einem geringeren Landverbrauch je Watt, niedrigeren Kosten für Transport und Installation sowie zu mehr Einnahmen für das Projekt führt. Zur Befriedigung der rasch wachsenden Kundennachfrage beabsichtigt JA Solar, die jährliche Produktionskapazität seiner „Front Runner“-Produkte innerhalb eines Jahres auf 1,8 GW für monokristalline Produkte und auf 2,3 GW für polykristallinen Produkte zu erhöhen.

Herr Jian Xie, Präsident von JA Solar, sagte dazu: „Das ‚Front Runner‘-Programm hilft den chinesischen Photovoltaikausrüstern dabei, eine Menge erstrebenswerter Ziele zu erreichen. Das Programm dient der Förderung einer fortlaufenden technischen Erneuerung, sorgt für verbesserte Produktionsabläufe, für neue und nützliche Anwendungen und bringt hohe Standards in Sachen Qualität und für den Testbetrieb mit sich. JA Solar ist stolz, fast die Hälfte der Module für dieses erste Demonstrationsprojekt in Datong liefern zu können. Wir beabsichtigen, weitere technische Innovationen auf den Weg zu bringen, die einen Beitrag zu einer gesunden Entwicklung der chinesischen Photovoltaikbranche und des Produktionssektors leisten werden.“

Pressekontakt: Erica Hu +86-21-6095-5888 +86-21-6095-5999 sales@jasolar.com market@jasolar.com

Sicherheit im Fokus: Traxpay setzt bei Managed Hosting auf Claranet

Frankfurt/Main (ots) – Der europäische Managed Service Provider Claranet übernimmt das Hosting der SAP-zertifizierten Business-to-Business Payments-Plattform des internationalen Software-as-a-Service Anbieters Traxpay. Zur Erweiterung seiner Compliance-Nachweise strebt Claranet ein gemeinsames Audit mit Traxpay nach dem Standard ISAE 3402 an.

Das FinTech-Unternehmen Traxpay mit Sitz in Frankfurt am Main bietet Unternehmen die Möglichkeit von flexiblen, um transaktionsrelevante Daten angereicherten elektronischen Echtzeit-Zahlungen rund um die Uhr. Hierbei haben Sicherheit und Datenschutz absolute Priorität. Mit Claranet fand Traxpay einen Hosting-Partner, der performante Cloud Services mit höchster Daten- und Informationssicherheit verbindet und gleichzeitig bereit ist, ein Audit nach ISAE 3402 durchführen zu lassen.

Der Grund für die angestrebte Auditierung ist die Entlastung der Traxpay-Kunden: Wenn Unternehmen Prozesse auslagern, welche die Ordnungsmäßigkeit des Rechnungswesens betreffen, müssen sie dafür Sorge tragen, dass ein internes Kontrollsystem und Risikomanagement auch bei den beauftragten Dienstleistern besteht. In Anwendung der Norm ISAE 3402, die das angewandte Prüfverfahren beschreibt, wird ein SOC 2 Report erstellt. Traxpay kann seinen Kunden aufgrund eines vor kurzem durchgeführten Audits bereits einen entsprechenden Report bereitstellen. Dies vereinfacht den Prüfungsaufwand für die auslagernden Unternehmen bei der Auswahl eines geeigneten Bezahldienstes. Anhand festgelegter Kontrollparameter wie Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität und Datenschutz werden vom Wirtschaftsprüfer des Dienstleisters detaillierte Berichte erstellt, welche Umfang, Adäquatheit und Wirksamkeit der Kontrollen dokumentieren. Die Dokumente stehen den Kunden und deren jeweiligen Kontrollgremien auf Anfrage zur Verfügung. Eine aufwändige, eigene Prüfung durch den Kunden, zum Beispiel im Rahmen einer Jahresabschlussprüfung, ist somit nicht erforderlich.

Eckehard Stolz, Chief Technology Officer bei Traxpay, erklärt: „Unsere innovative Plattform führt Transaktions-Banking, Unternehmensdaten und B2B-Handelsnetze zusammen. Damit bietet sie die Echtzeit-Informationen und Berechenbarkeit, die Unternehmen benötigen – und alles mit uneingeschränktem Zugriff auf die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt. Deshalb sind Performance und Sicherheit für uns von größter Bedeutung. Aktuell gibt es kaum einen Provider auf dem deutschen Markt, der Managed Services mit einem ISAE 3402 Audit verbindet. Wir haben Claranet als Hosting-Partner gewählt, da unsere Anforderungen bestens erfüllt werden und zudem die Bereitschaft besteht, gemeinsam diesen Standard zu erfüllen.“

„Wir freuen uns, dass wir Traxpay mit unseren Managed Cloud Services unterstützen können. Wie unsere ISO 27001 Zertifizierung und Datenschutzkonformität gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die PCI-DSS-Housing-Zertifizierung belegen, haben bei uns Sicherheit und Datenschutz höchste Priorität. Die Erweiterung unserer Compliance um den Standard ISAE 3402 gemeinsam mit Traxpay ist für uns eine konsequente Weiterentwicklung auf diesem Weg“, betont Fabian Kaiser, Head of Security & Compliance bei Claranet Deutschland.

Über Claranet:

Mit integrierten Hosting- und Netzwerk-Services unterstützt Claranet Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft statt auf den Betrieb von IT-Infrastrukturen zu konzentrieren. Gartner positionierte den Managed Service Provider im „Magic Quadrant 2015“ als ein führendes Unternehmen für Cloud-Enabled Managed Hosting in Europa. Claranet unterhält 35 Rechenzentren in Europa und betreibt mit seinen über 1.000 Mitarbeitern große Hosting-Umgebungen, beispielsweise in den Bereichen Big Data, Portale und eCommerce für Kunden wie Airbus, Leica, N24, Flaconi und Aktion Mensch. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de.

Über Traxpay:

Mit seiner branchenführenden B2B-Payments-Plattform kann Traxpay Finanztransaktionen und Zahlungen mit umfassenden Begleitinformationen zu jeder Zeit und an jedem Ort unter Gewährleistung uneingeschränkter Sicherheit in Echtzeit ausführen und abschließend verrechnen. Zu den Kunden von Traxpay zählen Betreiber von B2B-Handelsnetzwerken sowie digitale Marktplätze und Unternehmen, die die Sicherheit, Geschwindigkeit, Flexibilität, Berechenbarkeit und Kosteneinsparungen der Plattform schätzen und von ihrem großen Funktionsangebot profitieren. Lösungen von Traxpay erfüllen gezielt die Anforderungen des modernen B2B-Handels und beschleunigen die Geschäftsabläufe in der gesamten Supply-Chain. Traxpay befindet sich in privater Hand, hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main und betreibt eine Niederlassung im kalifornischen Mountain View. Weitere Informationen gibt es unter www.traxpay.com.

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Dr. Ingo Rill Leiter Marketing Claranet Deutschland Tel. +49 (0)69. 40 80 18 – 215 presse@de.clara.net

Thomas Griffith Presse und PR griffith pr Tel. +49 (0)6172. 137 – 330 info@griffith-pr.de