Megaport berichtet über globale Expansion, Umsatzwachstum und starke Kundengewinnung

Brisbane, Australien (ots/PRNewswire) – Megaport Limited (ASX:MP1) gab heute seinen ersten Halbjahresertrag bis zum 31. Dezember 2015 einschließlich einer allgemeinen Marktaktualisierung bekannt.

Denver Maddux, Geschäftsführer von Megaport Limited, sagte: „Wir freuen uns, berichten zu können, dass die Märkte der Asien-Pazifik-Region und insbesondere von Australien weiterhin wachsen und nach Abzug der direkten Netzwerkkosten Profit abwerfen. Hinzu kommen starke Markteinführungsgewinne mit einem Umsatzwachstum von 31 % in diesem halben Jahr. Die Anzahl der verkauften Ports stieg um 72 % und wir sind erfreut, dass Singapur und Hongkong auch weiterhin Verbesserungen bei den Umsatzsteigerungen verzeichnen.“

In dem halben Jahr, das am 31. Dezember 2015 endete, beschaffte sich das Unternehmen zweimal erfolgreich Kapital: 10 Mio. US-Dollar im August 2015 über eine Privatplatzierung und 25 Mio. US-Dollar im Dezember 2015 durch einen Börsengang. Diese Mittel stellen Kapital für das Unternehmen dar, um die Netzwerkexpansionen in nordamerikanische und europäische Märkte abzuschließen, weitere Vertriebs- und Technikmitarbeiter einzustellen und Expansionsmöglichkeiten in neue Märkte zu untersuchen sowie Angebotskosten zu finanzieren.

Wichtige Leistungskennzahlen

Umsetzung globaler Wachstumsmöglichkeiten

Wichtige Kennzahlen bis Ende Dezember 2015 lauten:

– Anzahl der Standorte: 46 – Anzahl der Ports: 504 – Anzahl der Kunden: 253 – Erträge im Dezember: Steigerung um 29 % seit Juli 2015

Aktualisierung zur Marktexpansion

– Nordamerika: Megaport hat 12 seiner 31 geplanten Standorte bis zum 31. Dezember und weitere 6 bis zum 29. Februar 2016 fertiggestellt. Die verbleibenden 13 Standorte sollen planmäßig bis zum 30. April 2016 fertiggestellt sein. Die Dienste sind jetzt in 7 der 8 geplanten Ballungsgebieten verfügbar. – Europa: Die Markteinführung ist in 7 der 13 geplanten Standorten angelaufen. – Die Gesamtanzahl der aktiven Standorte von Megaport am 29. Februar 2016 betrug 54 – Ende Juli 2015 waren es 36.

Das Unternehmen hat über die Hälfte der geplanten Standorte in Nordamerika bereitgestellt und die Dienstverfügbarkeit läuft nach Plan. Gleichzeitig ist die Expansion nach Europa im Gange.

Das Unternehmen hat seine erste offene Allianzvereinbarung in Nordamerika mit Wowrack, Hauptsitz in Seattle, Washington, unterschrieben, um die Dienste auf seine Einrichtungen auszudehnen. „Abgesehen vom Aufbau unserer geplanten Kernpräsenz hat der externe Bedarf an elastischen Zusammenschaltungen für Anbieter von Cloud-Diensten die Bereitstellungen von Megaport geformt“, erläuterte Maddux.

Die offene Allianz bietet einen Rahmen zur schnellen Bereitstellung in Rechenzentren mit Bedarf an direkter Cloud-Konnektivität.

Ein weiteres Highlight der Expansionspläne des Unternehmens ist die Unterzeichnung von wichtigen Allianzen mit CyrusOne und Amsterdam Internet Exchange (AMS-IX), die den Bedarf an Diensten mit elastischen Zusammenschaltungen der Rechenzentren beider Unternehmen und traditionellen Internetverbindungsplattformen veranschaulicht.

„Der Innovationsbedarf für die Verbindungsschicht zeigt sich sehr deutlich“, sagte Maddux. „CyrusOne und auch AMS-IX stellen beträchtliche Möglichkeiten dar, unsere entsprechenden Stärken zusammenzubringen, um die nächste Stufe der Verbindungsmöglichkeiten bereitzustellen.

Betreiber von Rechenzentren mit vielen Unternehmen wie CyrusOne liefern eine gute Leitung für unsere elastischen Cloud-Verbindungsdienste. AMS-IX hingegen ermöglicht uns eine Expansion nach Amsterdam, einem wichtigen Cloud-Markt in Europa.“

Fazit und Ausblick

Das Unternehmen ist gut aufgestellt, um die verbleibenden Standorte wie geplant fertigzustellen. Bis zum 30. April 2016 sollen 31 Standorte in Nordamerika und 13 Standorte in Europa lanciert werden. Die Mitarbeiter- und Talentgewinnung ist weiterhin sehr wichtig für die Pläne des Unternehmens in Nordamerika und den Aufbau einer Geschäftsstelle in Europa.

„Wir sind stolz darauf, wie sich unsere Teams für die Markteinführung unserer wichtigen Dienste in Nordamerika und der Unternehmensentwicklung engagiert haben, um unser Ökosystem an Dienstanbietern aufzubauen“, berichtete Maddux.

„Megaport hat das größte Netzwerk an elastischen Zusammenschaltungen im Asien-Pazifik-Raum und die größte Reichweite bezüglich wichtiger Rechenzentren. Wir konnten Anbietern von Cloud-Diensten im Asien-Pazifik-Raum den Bedarf an direkten elastischen Zusammenschaltungen zeigen und haben dadurch unsere Beziehungen zu wichtigen Anbietern von Cloud- und Netzwerkdiensten gestärkt. Dadurch wird auch die Nachfrage danach gesteigert, dass Megaport die direkten Verbindungsdienste unserer Cloud-Partner auf unseren Expansionsmärkten ermöglicht.“

Megaport ist in 54 Rechenzentren verteilt auf 13 Märkte in Australien, Neuseeland, Singapur, Hongkong und den Vereinigten Staaten tätig und dehnt seine Präsenz derzeit auf weitere Rechenzentren in Nordamerika in wichtigen Märkten in Europa einschließlich London, Dublin, Amsterdam und Stockholm aus.

Weitere Informationen zum SDN-basierten Megaport-Fabric für Zusammenschaltungen und der fortlaufenden Expansion auf die Märkte in Nordamerika finden Sie unter https://megaport.com.

Weitere Quellen

– Besuchen Sie Megaport unter: https://megaport.com/ – Folgen Sie Megaport auf Twitter: @megaportnetwork (https://twitter.com/megaportnetwork) – Folgen Sie Megaport auf Facebook (https://www.facebook.com/megaportnetworks) – Folgen Sie Megaport auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/megaport).

Informationen zu Megaport

Megaport ist der führende, globale, unabhängige und neutrale Anbieter für elastische Zusammenschaltungen. Mit SDN (Software Defined Networking) ermöglicht die globale Plattform des Unternehmens den Kunden, ihr Netzwerk schnell mit anderen Diensten im Megaport-Fabric zu verbinden. Dienste können direkt von den Kunden über Mobilgeräte, Computer oder unsere offene API gesteuert werden. Die ausgedehnte Präsenz des Unternehmens in Australien, Asien-Pazifik und Nordamerika liefert eine neutrale Plattform, die viele wichtige Anbieter von Rechenzentren in verschiedensten Märkten umfasst.

Seit der Gründung 2013 von Bevan Slattery wurde der weltweit erste SDN-basierte neutrale elastische Megaport-Fabric aufgebaut, der die Art und Weise verändert, in der Unternehmen, Netzwerke und Dienste verbunden sind. Die starke Nachfrage, Netzwerke miteinander zu verbinden, und die Anforderung, Bandbreite auf neue Art und Weise zu erwerben, hat Megaport weltweit in neue Märkte gedrängt. Megaport wurde von einem sehr erfahrenen Team (https://megaport.com/about/team) mit umfassenden Kenntnissen beim Aufbau großer globaler Trägernetzwerke gegründet. Weitere Informationen zu Megaport finden Sie unter: www.megaport.com.

Logo: http://photos.prnasia.com/prnh/20150203/8521500675LOGO

Pressekontakt: E-Mail: media@megaport.com

WENDY HILL

SAPPHIRE COMMUNICATIONS

TEL.: +614-2717-3203

E-MAIL: wendy@sapphirecommunications.com.au

Risen Energy legt Jahresergebnis für 2015 vor

Ningbo, China (ots/PRNewswire) – Risen Energy Co., Ltd, eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Volksrepublik China, die an der Börse von Shenzhen notiert ist, und ein integrierter Tier-1-Hersteller von hochleistungsfähigen Solar-Photovoltaikprodukten mit Bonitätsrating „AAA“ und Anbieter von Komplettlösungen für Unternehmen, hat heute seinen Jahresbericht für das Geschäftsjahr mit Stichtag 31. Dezember 2015 vorgelegt.

Finanzielle und operative Eckdaten für das Geschäftsjahr 2015

– Umsatzerlös 5,26 Milliarden RMB, eine Steigerung von 78 % gegenüber 2014 – Nettogewinn 320 Millionen RMB, eine Steigerung von 382 % gegenüber 2014 – Geschäftswachstum auf 1246 MWp an Solar-PV-Modulen und 547 MWp an EPC-, BOT- und BT-Solarprojektinstallationen

Das Unternehmen stellt weiter unter Beweis, dass seine vergangene Fiskaldisziplin heute eindeutig einen finanziellen Nutzen liefert für die strategischen Partner, EPC-Projekteigentümer, die eigenen Projekte des Unternehmens und einen minimalen Spotmarkt auf internationaler Basis. Dank regionaler Vertriebs- und Servicesupport-Struktur, die weiter ausgebaut wird, können sich Endbenutzer auf die detaillierte Bereitstellung technisch-wirtschaftlicher Lösungen verlassen.

Die ultramoderne und stark automatisierte Fertigungsinfrastruktur für die Zell- und Modulproduktion, die Ende 2015 eine Kapazität von 2600 MWp hatte, wird 2016 auf 3100 MWp erweitert.

Investitionen in F&E haben PV-Zellen mit Wirkungsgraden von 19 % und mehr für Polykristallin und 20 % und mehr für Monokristallin hervorgebracht sowie Solar-PV-Module mit dem branchenweit niedrigsten Leistungs-Temperaturkoeffizienten.

Das vielfältige Produkt- und Dienstleistungsangebot der Risen Group deckt weitere Segmente und Industrien ab. Unter dem Markennamen Sveck ist man der zweitgrößte Hersteller von Ethylen-Vinylacetat (EVA), unter dem Markennamen Twinsell werden LED-Beleuchtungslösungen angeboten, unter dem Markennamen Sunallies tritt man als Finanzdienstleister auf und außerdem gibt es ein internationales Immobiliengeschäft und eine EPC-Serviceorganisation. So ist Risen finanziell diversifiziert aufgestellt und steht nicht so stark unter dem Einfluss einzelner Marktschwankungen. Die daraus resultierende langfristige Viabilität ist ein großer Vorteil für die Kunden und deren langfristige Serviceerfordernisse.

Mit weiterem Unternehmenswachstum durch die eigene Erwirtschaftung von Zahlungsmitteln verspricht das kommende Jahr wieder erfolgreich zu werden. Die Orientierung für Q1 2016 mit einem vorhergesagten Nettogewinn zwischen 160 und 170 Millionen RMB basiert auf der Philosophie, dass Wachstum immer die langfristige Nachhaltigkeit als zentrales Ziel haben muss.

Informationen zu Risen Energy Co., Ltd

Risen Energy Co., Ltd, ist ein weltweit führender Tier-1-Hersteller von hochleistungsfähigen Solar-Photovoltaikprodukten mit Bonitätsrating „AAA“ und Anbieter von Unternehmenskomplettlösungen für die private, kommerzielle und industrielle Energieerzeugung. Das 2002 gegründete und 2010 börsennotierte Unternehmen erwirkt eine Wertschöpfung für seine ausgewählten, globalen Kunden. Die Solar-PV-Unternehmenskomplettlösungen von Risen Energy zeichnen sich durch technisch-wirtschaftliche Innovation sowie herausragende Qualität und ausgezeichneten Support aus und zählen zu den leistungsfähigsten und kosteneffektivsten Produkten der Branche. Mit lokaler Marktpräsenz und solidem Finanzierbarkeitsstatus haben wir uns zum Ziel gesetzt und sind auch in der Lage, strategische und gegenseitig vorteilhafte Kollaborationen mit unseren Partnern aufzubauen und gemeinsam den steigenden Wert grüner Energie zu kapitalisieren.

Pressekontakt: Tina Feng +86-574-5995-3243

tina@risenenergy.com

Retina Implant AG sichert sich private Finanzierungsrunde in Höhe von 26 Millionen EUR

Reutlingen, Deutschland (ots/PRNewswire) –

Die Gelder werden in die Expansion weiterer klinischer Einrichtungen sowie in Massnahmen zur Kostenerstattung fließen

Die Retina Implant AG (http://www.retina-implant.de/), der führende Entwickler von subretinalen Implantaten für blinde Patienten mit Retinitis Pigmentosa (RP), gab heute den Abschluss einer privaten Finanzierungsrunde in Höhe von 26 Millionen EUR bekannt. Die Finanzierung bekräftigt das große Engagement vonseiten der langjährigen sowie neuen Investoren von Retina Implant. Die Mittel werden für die Rekrutierung neuer klinischer Einrichtungen weltweit genutzt. Zudem werden die Gelder in Aktivitäten zum Erreichen der Kostenerstattung für das subretinale Implantat Alpha IMS mit CE-Kennzeichnung auf den Kernmärkten fließen.

Die Retina Implant arbeitet seit vielen Jahren mit ihren Investoren zusammen. Sie investierten 2005 als Erste in die subretinale Implantattechnologie des Unternehmens. Mehrere Investoren haben sich schon lange an verschiedenen anderen erfolgreichen Start-up-Projekten beteiligt. Einer dieser Investoren ist Max Reindl, der Gründer und frühere CEO von Wavelight Laser Technologies, die heute zu Alcon gehört: „Die Ergebnisse der klinischen Tests von Retina Implant sowie die CE-Kennzeichnung des Alpha-IMS-Implantats belegen, welch großen Einfluss das Unternehmen auf die Fähigkeit hat, das Sehvermögen von RP-Patienten teilweise wiederherzustellen. Hierbei handelt es sich um eines der faszinierendsten Projekte, die ich je gesehen habe. Ich bin davon überzeugt, dass das Unternehmen eine große Zukunft hat.“

Die Finanzierungsrunde in Höhe von 26 Millionen EUR folgt einem starken Jahr für Retina Implant, in dem neue klinische Studien in Deutschland und Großbritannien durchgeführt wurden. Dies wird durch neu veröffentlichte klinische Ergebnisse noch untermauert, darunter durch aktuelle Daten, die im letzten Jahr auf dem Jahreskongress der American Academy of Ophthalmology mitgeteilt wurden und die Wirksamkeit (http://www.retina-implant.de/en/news/detail_en.aspx?strID=60) des subretinalen Alpha-IMS-Implantats belegten.

„Diese Reinvestition ist unglaublich wichtig für uns, da sie die Zuversicht der Investoren in unsere Arbeit belegt. Das versetzt uns in die Lage, große Fortschritte zu machen und die Technologie für die Menschen bereitzustellen, die sie am dringendsten brauchen“, so Dr. Walter-G. Wrobel, der CEO von Retina Implant. „Gleichzeitig vergrößern wir die Anzahl qualifizierter Netzhautchirurgen, die den Eingriff vornehmen können, und arbeiten mit den nationalen Gesundheitsorganisationen an der Kostenerstattung für das Produkt.“

Aktuelle Informationen zur Retina Implant AG finden Sie auf Twitter @RetinaImplant (http://www.twitter.com/RetinaImplant).

Retina Implant AG

Die Retina Implant AG ist der führende Entwickler subretinaler Implantate für blinde Menschen. Nach umfangreichen. Nach umfangreichen Forschungsarbeiten mit deutschen Universitätskrankenhäusern und Instituten, die 1996 mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung begannen, wurde die Retina Implant AG 2003 von Prof.Dr. Eberhart Zrenner, Professor für Augenheilkunde an der Universität Tübingen, und seinen Kollegen mit Unterstützung von privaten Investoren gegründet. Ziel war es, ein voll funktionsfähiges elektronisches Retina-Implantat zu entwickeln, um das Sehvermögen blinder RP- Patienten teilweise wiederherzustellen. Die Implantate wurden 2005 zum ersten Mal bei Menschen implantiert. 2010 lief eine zweite, größere klinische Studie an. Im Juli 2013 erhielt die drahtlose subretinale Implantattechnologie von Retina Implant die CE-Kennzeichnung. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.retina-implant.de/.

MSLGROUP: Sarah Herbert +44(0)203-219-8708 sarah.herbert@mslgroup.com Retina Implant AG: Dr. Walter-G. Wrobel +49-7121-36403-111 Walter.Wrobel@retina-implant.de

Computerviren und andere Bedrohungen – Sicherheitstipps zur CeBIT (AUDIO)

Bochum (ots) –

Anmoderationsvorschlag:

Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Zurzeit schlagen die Viren wieder richtig zu – bei den Menschen, aber auch bei PCs, Smartphones und Tablets. Aber wann ging das eigentlich los mit diesen Computerviren? Und wann haben die ersten Experten den Kampf gegen diese gefährlichen Biester aufgenommen? Helke Michael hat sich da rechtzeitig zur CeBIT (14. – 18. März) mal schlau gemacht.

Sprecherin: Mehr als 30 Jahre ist es her, als die ersten Computerviren auftauchten und ihr Unwesen trieben. Allerdings auf einem ganz anderen Level als heute.

O-Ton 1 (Thorsten Urbanski, 0:21 Min.): „Damals war es so, dass Computerviren Daten zerstört haben. Das heißt, es wurden Festplatten gelöscht, es wurden Disketten gelöscht. Es gab auch die Generation der ‚Scriptkiddies‘, das heißt also, welche, die es aus Ruhm gemacht haben, um Rechner zu infizieren. Heute geht es nicht darum, Daten zu zerstören, sondern darum, Daten von Privatanwendern aber auch vor allem von Unternehmen zu stehlen.“

Sprecherin: Sagt der G DATA-Virenschutzexperte Thorsten Urbanski und erklärt, wo Cyberkriminelle gerade besonders aktiv sind.

O-Ton 2 (Thorsten Urbanski, 0:24 Min.): „Ganz klar ein Dauerbrenner seit vielen Jahren ist der Bereich Online-Banking, wo es darum geht, Rechner von Privatanwendern zu manipulieren, um so auch Banktransaktionen manipulieren zu können. Ein weiterer Bereich, wo wir gerade in den letzten zwei Jahren verstärkte Aktivitäten sehen, ist der Bereich Smartphones und Tablets. Das heißt, da haben wir allein im vergangenen Jahr über 2,4 Millionen neue Schad-Dateien, Schad-Apps für Android-Systeme gehabt.“

Sprecherin: Bei herkömmlichen Computern waren es sogar mehr als doppelt so viele – und die haben oft nur ein Ziel.

O-Ton 3 (Thorsten Urbanski, 0:08 Min.): „Es wird versucht, persönliche Daten zu stehlen von großen Online-Shops, wo Kunden sich angemeldet haben, zum Beispiel E-Mail-Adressen, Telefonnummern – diese werden auch weiter gehandelt.“

Sprecherin: Gegen solche kriminellen Machenschaften kann man sich mit perfekt zugeschnittenen Sicherheitslösungen inzwischen aber gut schützen.

O-Ton 4 (Thorsten Urbanski, 0:31 Min.): „Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover werden wir neue Schutztechnologien präsentieren. G DATA ist einer der weltweiten Pioniere im Bereich IT-Sicherheit. Vor fast 30 Jahren, sprich 1987, haben wir das erste Antivirenprogramm weltweit auf den Markt gebracht, damals noch für Atari ST. Da war es so, dass einmal im Jahr ein Update des Programms mit allen Signaturen, also das Gegenmittel für Computer-Viren, per Post verschickt wurde, damals noch auf Disketten. Und dann haben wir so eine Art Beipackzettel beigehabt, wo alle Viren abgedruckt waren. Heute natürlich undenkbar, heute hat es eine ganz andere Dimension.“

Abmoderationsvorschlag:

Mehr über aktuelle Computerviren, Schadprogamme und wie Sie sich davor schützen können, finden Sie im Netz auf gdata.de – oder direkt am CeBIT-Messestand der Virenschutzexperten in Halle 6.

ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt: Vera Haake Public Relations Manager Phone: +49 (0) 234 – 9762 376 E-Mail: vera.haake@gdata.de

Rightware kooperiert mit Renesas Electronics zwecks HMI-Entwicklungsunterstützung für den R-Car H3 SoC von Renesas

Helsinki (ots/PRNewswire) –

Erfolgreiche gemeinsame Konzepte und Demos der nächsten Generation treiben Innovationen voran

Rightware, der führende Anbieter von Software für Benutzeroberflächen in der Automobilindustrie, kündigte heute an, mit der Renesas Electronics Corporation (TSE: 6723), einem erstklassigen Zulieferer von fortschrittlichen Halbleiterlösungen, gemeinsam an einer Produktdemonstration zu arbeiten, in der die Fähigkeiten des R-Car H3 SoC (System-on-a-Chip) von Renesas im Verbund mit Rightware Kanzi® vorgestellt werden. Die Produktdemo betrifft einen konfigurierbaren digitalen High-Fidelity-Cluster mit Infotainment und ADAS (Advanced Driver Assistance Systems). Im Mittelpunkt steht dabei die leistungsstarke Grafik des R-Car H3 SoC (System-on-Chip) und der PowerVR(TM) GX6650 GPU (Graphics Processing Unit) von Imagination Technologies.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160218/334645 )

Etliche erfolgreiche Konzepte speziell für die Automobilbranche von Renesas und Rightware sind bereits in die Serienproduktion übergegangen. Rightwares Kanzi®-Software wird dabei zur Entwicklung von Mensch-Maschine-Schnittstellen (HMI) eingesetzt, die über die Renesas R-Car-Plattform betrieben werden.

Renesas zählt zu den Gründungsmitgliedern von Rightwares Partnerprogramm Kanzi. Das Programm besteht aus einem weltweiten Netzwerk von Unternehmen, die mit vereinten Kräften an der Entwicklung und Ausarbeitung künftiger digitaler HMIs auf Basis von Kanzi arbeiten.

„Wir sind sehr glücklich darüber, diese Kooperation mit Renesas anzukündigen. Die R-Car-Produktfamilie passt hervorragend zu unserer Kanzi-Software und bietet unseren Kunden die Möglichkeit, leistungsstarke HMIs mit qualitativ hochwertiger Grafik zu entwickeln und zu konzipieren. Wir freuen uns, gemeinsam mit weiteren erfolgreichen Projekten zur Serienfertigung überzugehen“, so Rightware-CEO Jonas Geust.

„Wir sind sehr zufrieden darüber, fortan mit Rightware zu kooperieren. Die mittels unseres R-Car H3 SoC betriebene Kanzi-HMI-Demo veranschaulicht eindrucksvoll, welch leistungsstarke Grafik die R-Car-Plattform zu bieten hat. Wir werden mit Rightware kontinuierlich an zukünftigen Grafik-Technologien arbeiten und freuen uns auf weitere erfolgreiche Konzepte im Automobilbereich“, so Masahiro Suzuki, Vice President und Leiter der Automotive Information System Business Division der Renesas Electronics Corporation.

Informationen zu Rightware

Mit seiner Software-Produktfamilie Kanzi® zur raschen Konzeption und Entwicklung von Benutzeroberflächen ist Rightware® Marktführer im Bereich fortschrittlicher User-Interface-Technologie. Das Unternehmen ist in erster Linie in der Automobilbranche und weiteren angeschlossenen Industrien tätig. Rightware ist bei den Nominierungen für Deloittes „Fast 50“-Rangliste der wachstumsstärksten Technologiefirmen des Jahres 2015 vertreten. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz im finnischen Helsinki und betreibt Niederlassungen in Silicon Valley, Detroit, Seoul, Tokio, Schanghai, London und München.

Erfahren Sie Näheres auf: http://www.rightware.com

PowerVR(TM) ist eine Marke von Imagination Technologies Limited.

Pressekontakt: Olli Laiho Direktor, Produktmarketing Tel.: +358-50-386-3444 E-Mail: olli.laiho@rightware.com

COMPUTER BILD SPIELE erscheint erstmals als Platin-Edition (FOTO)

Hamburg (ots) –

Ab 2. März 2016 für 9,90 Euro im Handel erhältlich / Platin-Edition enthält weltexklusive Vollversion von „Deponia Doomsday“ als Heft-DVD

COMPUTER BILD SPIELE wird mit Ausgabe 4/2016 (EVT: 2.3.2016) noch wertvoller: Dann erscheint die Fachzeitschrift als Platin-Edition für 9,90 Euro. Diese enthält neben den zwei Heft-DVDs der Gold-Edition mit über 100 Gratisgames und der Volllizenz „Rise of Venice“ eine zusätzliche Neuheit: Das von vielen Fans erwartete Topspiel „Deponia Doomsday“ erscheint gleichzeitig zum Marktstart gratis und weltexklusiv als Heft-DVD in COMPUTER BILD SPIELE. „Deponia Doomsday“ ist der vierte Teil der Kult-Adventure-Reihe des Hamburger Spiele-Entwicklers Daedalic Entertainment GmbH und kostet bei seinem gleichzeitigen Verkaufsstart auf der Online-Plattform Steam 29,99 Euro. „Mit Daedalic haben wir einen wichtigen Partner gewinnen können“, so Chefredakteur Axel Telzerow. „Damit erweitert COMPUTER BILD SPIELE ihr Portfolio im oberen Preissegment und bietet den Lesern einen Mehrwert, der in dieser Form einmalig ist.“

Mit neuen Heftideen hat COMPUTER BILD SPIELE erst jüngst sehr gute Erfahrungen gemacht: Das 2012 erstmals erschienene Sonderheft CASUAL GAMES mit den besten Gratis-Spielen war bei den Lesern so erfolgreich, dass die Erscheinungsweise ab diesem Jahr von einer auf drei Ausgaben erhöht wurde. David Löffler, Verlagsleiter COMPUTER BILD- und SPORT BILD-Gruppe der Axel Springer SE: „Als Marktführer bei den Spielemagazinen arbeiten wir ständig daran, die Marke noch attraktiver für unsere Zielgruppe zu gestalten. Die Platin-Edition zahlt darauf ein. Wenn sie erfolgreich durchstartet, werden sicherlich weitere Ausgaben folgen.“

Abdruck mit Quellenangabe „COMPUTER BILD SPIELE“ honorarfrei

Über COMPUTER BILD SPIELE:

COMPUTER BILD SPIELE – Europas größtes Spielemagazin – wendet sich an die stetig wachsende Fan-Gemeinde von PC- und Konsolenspielen, die sich aktuell über die Neuheiten auf dem Spielemarkt informieren will. Verständliche, praxisorientierte und kompetente Berichte sowie aktuelle Informationen, umfassende Spieletest und die Heft-DVD sind die redaktionellen Säulen der monatlich erscheinenden Zeitschrift. Seit Ausgabe 07/2006 erscheint COMPUTER BILD SPIELE mit zwei DVDs in der Gold-Edition. Noch mehr Vollversionen, Demos und spannende Trailer zu brandaktuellen Spielehits – die geballte Entertainment-Ladung für Spielefans.

Pressekontakt: Martina Warning John Warning Corporate Communications GmbH Telefon: (040) 533 088 80 E-Mail: m.warning@johnwarning.de

Einreichungen an das Öko-Institut bestätigen wichtige Punkte bezüglich der Erneuerung der RoHS-Ausnahme für auf Cadmiumselenid basierte Quantenpunkte

Lexington, Massachusetts (ots/PRNewswire) –

Die Einreichungen für die öffentliche Konsultation des Öko-Instituts haben wichtige Punkte in Bezug auf die Erneuerung der RoHS-Ausnahme für auf Cadmiumselenid (CdSe) basierte Quantenpunkte (QDs) bestätigt. Die Ausnahme würde es europäischen Konsumenten ermöglichen, von Bildschirmen zu profitieren, die ein besseres Farberlebnis ermöglichen und die energiesparender sind. Die Informationen und Fakten, die von den Interessenvertretern eingereicht wurden, lassen einige wichtige Schlussfolgerungen zu:

– Die Energieeinsparungen durch Bildschirme mit CdSe QDs führen zu bedeutend niedrigeren Cadmium-Emissionen als irgendeine potenzielle Alternative. Die Nutzung von CdSe QDs führt zu einer Nettoreduktion der in der Umwelt verfügbaren freien Menge von Cadmium. Tatsächlich führen die vergleichbaren Energieeinsparungen von CdSe QDs dazu, dass weniger Cadmuim in die Umwelt gerät: die 1,5 mg an Cadmium in einem typischen CdSe QD basierten Bildschirm führen zu 26 mg Cadmium, dass nicht in die Umwelt freigesetzt wird. Die Einreichungen (http://rohs.exemptions.oeko.info/index.php?id=265) von Drittparteien von beiden Seiten bestätigen beziehungsweise gelangen zu den gleichen Erkenntnissen. – CdSe weist nur geringe Risiken auf und die hier besprochenen CdSe QDs sind mit einer schützenden Beschichtung überzogen, sodass es während der Benutzung nicht bioverfügbar ist. – Die CdSe-Rückgewinnung stellt für Arbeiter kein neues Risiko dar. Gegenteilige Aussagen bezüglich der potenziellen Gefahren bei der Wiederverwertung sind nicht mit Beweisen belegt. Die unabhängige Lebenszyklusanalyse (LCA), die von 3M und QD Vision eingereicht wurde, zeigt einheitlich, dass das Risiko in Bezug auf das Recycling von Cadmium geringer ist, als das Standardrisiko beim Betrieb einer Metallwiederverwertungsanlage. Umicore, der grö?te Verwerter weltweit, hat bestätigt, dass die CdSe QD basierten Optiken von QD Vision sicher rückgewonnen werden können. – Neben CdSe QD werden andere QDs auf dem Fernsehgerätemarkt aus Indiumphosphid (InP) hergestellt – einem 1B-Karzinogen. Es wurden keine neuen Informationen bereitgestellt, um dies zu widerlegen. ChemSec räumt auf seiner Website ein, dass es InP für einen „bedauerlichen Ersatz“ von Cadmium hält. – Die Nichtzulassung von CdSe QD würde europäischen Konsumenten preiswerte und energieeffiziente Fernsehgeräte und Monitore mit einem grö?eren Farbraum vorenthalten, es würde die Konsumentenauswahl einschränken und den Marktwettbewerb verhindern. Konkret würde es bedeuten: – Auf dem europäischen Fernsehgerätemarkt wird das einzige mit InP QDs ausgestattete Produkt – dass bis heute nicht den Farbraum und die Energieeffizienz von CdSe QD aufweist – exklusiv von Samsung produziert und verkauft, und es steht anderen Bildschirmherstellern nicht zur Verfügung. – Auf dem europäischen Bildschirmmarkt gibt es keine auf InP QD basierte Bildschirme, die kommerziell in Europa verfügbar sind, und die einzigen Bildschirme, die ungefähr den gleichen vollen Farbraum wie auf CdSe QD basierte Bildschirme aufweisen, liegen au?erhalb des Bereichs von Konsumenten.

Die Konsultation bestätigt daher, dass es keine Alternative zu CdSe QD auf dem heutigen Markt gibt und das die Ausnahme weiterhin gültig sein sollte. QD Vision würde mit Freude seine begründeten wissenschaftlichen Ergebnisse teilen.

Informationen zu QD Vision, Inc.

QD Vision Inc. ist ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der QD-Technologie für LED-Displays. Die QD-Technologie ist die Display-Technik der nächsten Generation und den OLED-Bildschirmen in vielen Punkten überlegen – sie verbindet beispiellose Farbqualität mit einer wettbewerbsfähigen LCD-Kostenstruktur. QD Visions Color IQQD-Technologie bietet der Display-Industrie eine einzigartige optische Komponentenlösung, die die Darstellung eines deutlich erweiterten Farbraums ermöglicht. Gegründet im Jahr 2004, hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Lexington/Massachusetts, bereits mehr als 100 Millionen $ an Finanzierung von branchenführenden Risikokapitalunternehmen erhalten. http://www.coloriq.com

COLOR IQ, QLED und QD VISION sind Handelsmarken von QD Vision, Inc. Die Handelsmarken COLOR IQ und QD VISION sind in einem oder mehreren Ländern registriert.

Media Contacts: Anna Negrini Anna.Negrini@interelgroup.com Direct: +32-2-213-13-34

Compac eröffnet europäischen Geschäftssitz und Zentrum für Nach-Ernte-Lösungen und -Dienste für Frischwaren

Valencia, das Werk in Spanien, wird mit der neuen Spectrim(TM)-Plattform von Compac Drehscheibe für Kundendienst, Produktentwicklung und Herstellung für den EMEA-Raum

Auckland, Neuseeland, und Valencia, Spanien (ots/PRNewswire) – Compac, ein weltweit führendes Unternehmen für integrierte Nach-Ernte-Lösungen für die Frischwarenbranche, gab heute die offizielle Eröffnung seines europäischen Geschäftssitzes in Valencia, Spanien, bekannt. Mit über 80 Mitarbeitern dient das neue Werk von Compac als regionale Basis für seine Geschäftsbereiche Herstellung, Vertrieb, Dienstleistungen sowie Marktforschung und Entwicklung in Europa, dem Mittleren Osten und Nordafrika. In diesem Werk befindet sich ebenfalls das weltweite Kompetenzzentrum für Zitrusfrüchte von Compac.

Kompetenzzentren sind eine wichtige Komponente für die Wachstumsstrategie von Compac in Marktforschung und Entwicklung, um gemeinsam mit Kunden innovative Lösungen zu entwickeln, die aktuelle Anforderungen erfüllen und zukünftige Anforderungen vorhersehen. Mit technischen Fachkenntnissen und Erfahrungen vor Ort und regelmäßiger Einbindung von Kunden stellt Compac sicher, dass neue Produkte gut unter den harten und einmaligen Betriebsbedingungen der Kunden vor Ort funktionieren. Die Zentren erhalten außerdem wertvolle und zeitnahe Rückmeldungen zu gewünschten Produktverbesserungen sowie Daten für langfristige Forschungen und Entwicklungen.

Der Direktor von Compac, David Buys, hat den Aufbau und die Eröffnung des neuen Werks geleitet, das aus vier Herstellungsbereichen auf 3800 m² Bodenfläche besteht, eine bedeutende langfristige Investition und Verpflichtung gegenüber dem europäischen Markt darstellt und auf der vorhandenen regionalen Stärke des Unternehmens bei Kirschen sowie Zitrus- und Steinfrüchten aufbaut. Im Valencia-Zentrum von Compac in Spanien hergestellte Ausrüstung kann jetzt innerhalb von Tagen nach Auslieferung beim Kunden sein. Außerdem arbeiten in dem Werk sieben Kundendienst- und Schulungsmitarbeiter, die von lokalen Vertriebshändlern in Italien, Israel und der Türkei unterstützt werden. Mitarbeiter des technischen Supports können also innerhalb von 24 Stunden überall in der Region sein.

Zur Eröffnung des Werks bemerkte der Geschäftsführer von Compac, Mike Riley: „Die Gründung eines europäischen Geschäftssitzes erweitert unsere bereits beträchtliche regionale Präsenz und ist besonders wichtig, um den ständig wachsenden und sich ändernden Anforderungen unserer Kunden nachzukommen. Europa ist einer der anspruchsvollsten und schwierigsten Märkte für Frischwaren und stellt eine hervorragende Gelegenheit für die Arten von Lösungen dar, die Compac in Bezug auf Automatisierung, Vertrauen in Lebensmittel und Nachverfolgbarkeit sowie Optimierung für das verpackte Endprodukt für den Handel bietet.“

Riley fügte noch hinzu: „Die verbesserte Leistung, die Compac Kunden dank unserer neuen Plattformen wie Spectrim bieten kann, ist konkurrenzlos. Mit einer starken Präsenz in Europa, unserem Engagement in langfristige Partnerschaften mit Kunden und der Fähigkeit, Schulungen und technisches Fachwissen kurzfristig vor Ort bereitzustellen, haben wir viel Vertrauen in unsere ambitionierten regionalen Wachstumspläne für die nächsten Jahre.“

Compac hat kürzlich einige Aufträge für die neue optische Sortierplattform Spectrim erhalten. Spectrim kann bis zu 500 HD-Fotos von einem einzigen Stück Obst machen, wenn dies mit einer Geschwindigkeit von 12 Stück pro Sekunde durch die Maschine läuft. Spectrim erkennt auch schwer auszumachende, äußerliche Makel am Obst und liefert so unübertroffene Klassifizierungsgenauigkeit und Konsistenz. Compac erwartet eine starke und wachsende Nachfrage für die Technologie, da Unternehmen nach Möglichkeiten suchen, ihre vorhandene Ausrüstung auf neue, zukunftssicherer Plattformen umzurüsten.

Das Compac-Werk in Valencia wird vom Vertriebs- und Kundendienstbüro in Cesena, Italien, unterstützt. Die ersten an diesem Standort hergestellten Compac-Lösungen wurden bereits an Garcia Aranda, einem der größten Zitronenhersteller in Europa, an einen exklusiven Lieferanten an die Supermärkte von Lidl sowie an einen großen Früchtehersteller in Südafrika verkauft.

Informationen zu Compac

Compac liefert integrierte Nach-Ernte-Lösungen und -Dienste für die globale Frischwarenbranche. Ziel des Unternehmens ist, seinen Kunden zu helfen, Rückläufe zu verbessern, die Effizienz der Betriebsabläufe zu steigern und eine sichere Lebensmittelversorgung durch die Anwendung von smarten, nutzbaren Technologien zu gewährleisten. Zu diesem Zweck betreibt Compac eine Vielzahl an Kompetenzzentren, regionalen Büros und Herstellungsstandorten in den Vereinigten Staaten, Europa, Südamerika, Asien, Afrika und Australasien.

Wenden Sie sich für weitere Informationen bitte an:

Nathan Soich – Marketing Manager P: +64-27-808-2196 E: nathan.soich@compacsort.com

Digitalmaterial für Veröffentlichungen

Porträt, Mike Riley – Geschäftsführer

http://www.compacsort.com/assets/Uploads/Mike-Riley-CEO-Compac.jpg

Porträt, David Buys – Leitender Direktor – Compac Europe

http://www.compacsort.com/assets/Uploads/Dave-hi-res.jpg

Offizielle Bilder der Eröffnung

http://www.compacsort.com/assets/Uploads/Official-Opening-Valencia -17.jpg

http://www.compacsort.com/assets/Uploads/Official-Opening-Valencia -40.jpg

Von links nach rechts: Michael Swain: Neuseelands Botschafter in Spanien, David Buys: Leitender Direktor von Compac Europe, Hamish Kennedy: Gründer von Compac, Francisco Álvarez Molina: Generaldirektor für Wirtschaft, Unternehmerschaft und Kooperative für die Region Valencia, Josep Vicente Andreu Castelló: Bürgermeister von Albuixech und Jorge Puig Gomez: Geschäftsführer von Compac Europe.

http://www.compacsort.com/assets/Uploads/Official-Opening-Valencia -32.jpg

Michael Swain, Neuseelands Botschafter in Spanien

Compac-Logo

http://www.compacsort.com/assets/Uploads/Compac-Horizontal.png

Ganzjahresfinanzergebnisse von Zain Saudi Arabia bestätigen 2015 als Rekordjahr

Riad, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) –

– Umsatz stieg 2015 um 9 % auf 6.741 Millionen SAR und der Nettoverlust nahm um 23 % ab. – Die Bruttogewinnspanne erreicht 59 %, was einem Rekordbruttogewinn von 3.951 Mio. SAR entspricht. – Durch Effizienzsteigerung und verbesserte Geschäftsbedingungen mit Lieferanten steigt der Betriebsgewinn (EBITDA) um 48 %; dabei geht der Verlust aus dem operativen Geschäft gegenüber dem Vorjahr um 73 % zurück.

Zain Saudi Arabia (Zain KSA) meldete Rekordfinanzergebnisse für das Jahr bis 31. Dezember 2015, in dem in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen eine ausgeglichene EBIT-Bilanz erzielt werden konnte.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150715/237184LOGO ) (Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160121/324495LOGO )

Der Umsatz des Unternehmens wuchs im Jahresvergleich um 9 % auf 6.741 Millionen SAR an, verglichen mit 6.170 Millionen SAR im Jahr 2014. Der Bruttogewinn stieg 2015 um 23 % auf die Rekordhöhe von 3.951 Mio. SAR bei einer Bruttogewinnspanne von 59 %, gegenüber 3.223 Mio. SAR und einer Bruttogewinnspanne 52 % im Jahr 2014.

Das Unternehmen verzeichnete einen beträchtlichen Zuwachs von 48 % bei EBITDA auf 1.629 Millionen SAR in 2015 gegenüber 1.100 Millionen SAR im Vorjahr. Die EBITDA-Gewinnspanne stieg in den jeweiligen Zeiträumen von 18 % auf 24 % an.

Zain KSA erzielte beim Betriebsverlust (EBIT) gegenüber dem Vorjahr eine beeindruckende Reduktion um 73 % von 534 Millionen SAR (2014) auf 141 Millionen SAR (2015), während die Nettoverluste auf 971 Millionen SAR beschränkt werden konnten; das stellt eine Verbesserung von 23 % gegenüber 1.269 Millionen SAR im Jahr 2014 dar.

Seine königliche Hoheheit Prinz Naif bin Sultan bin Mohammed bin Saud Al Kabeer, Chairman of the Board of Directors von Zain KSA, kommentierte die Ergebnisse mit den Worten: „2015 konnte das Unternehmen in einem sehr hart umkämpften Markt dank der effektiven Umsetzung des Umstrukturierungsplan des Unternehmens bemerkenswerte Verbesserungen bei den Finanzergebnissen verzeichnen.“

Seine Hoheit fügt hinzu: „Das Unternehmen weist nach wie vor Nettoverluste aus, hauptsächlich wegen der hohen Abschreibungen im Zusammenhang mit seiner Lizenz und den Schuldenfinanzierungskosten.“ Allerdings bin ich stolz darauf zu sehen, dass das Unternehmen bei der Weiterentwicklung der Wirtschaft des privaten Sektors im Königreich weiterhin seinen Aufgaben wahrnimmt. Es ist klar, dass wir bei der Transformation des Königreichs hin zu einer digitalisierten und diversifizierten Wirtschaft eine wichtige Rolle zu spielen haben.“

Herr Hassan Kabbani, Chief Executive Officer von Zain KSA, kommentierte: „Allen finanziellen KPIs zufolge war 2015 ein Rekordjahr für Zain Saudi Arabia. Erstmals seit seiner Gründung hat das Unternehmen auf Betriebsebene (EBIT) in zwei Quartalen eine ausgeglichene Bilanz erzielt, was den Erfolg unseres Umstrukturierungsplans bestätigt, der unter dem Motto unserer Strategie „Winning through Caring“ steht.

Herr Kabbani fügte hinzu: Der saudische Markt ist der größte in der Region und Verbraucher in Saudi-Arabien gehören zu den versiertesten, was den Digitalbereich angeht, und wir erwarten, dass der Bedarf für Datendienstleistungen 2016 weiterhin stark ansteigen wird. Dies ist ein Anreiz für uns, unseren Kunden weiterhin Produkte mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis anzubieten. Die nachhaltigen Verbesserungen bei den finanziellen Ergebnissen des Unternehmens zeigen, dass wir sowohl mehr digitale Dienstleistungen verkaufen, als auch dass wir die Monetarisierung dieser Dienstleistungen verbessern. Es scheint, dass die Strategie des Unternehmens, die besten mobilen Video-Streaming-Dienstleistungen in Saudi-Arabien anzubieten, bei den Verbrauchern gut ankommt.

Im Rahmen unserer operativen Effizienzinitiativen hat das Unternehmen bessere Bedingungen mit seinen Lieferanten aushandeln können; diese Anstrengungen haben dazu beigetragen, dass das Unternehmen seine verbesserten Finanzergebnisse erzielt hat“, so Herr Kabbani.

Herr Kabbani sagte abschließend: „Das ist ein großer Erfolg, auf den alle Mitarbeiter unseres Erfolgsteams zurecht stolz sein können. Wir haben diese positiven Ergebnisse dank der vollen Unterstützung der Aktionäre von Zain KSA, der Zain-Gruppe, des Board of Directors sowie der vereinten Anstrengungen des gesamten Zain-Teams erzielt.“

https://www.sa.zain.com/autoforms/portal/site/zainsa/news/news188? AF_language=en

Pressekontakt: bander.alghamdi@sa.zain.com Mobil: +966592440088

Erneuter Zuschlag für langjährigen Sicherheitsdienstleister – GLOBALFOUNDRIES in Dresden setzt weiter auf Klüh Security

Düsseldorf (ots) – GLOBALFOUNDRIES, ein weltweit führendes Unternehmen der Halbleiterfertigung, setzt seit Jahren am Standort Dresden auf Security-Dienstleistungen von Klüh Service Management. Bei einer Neuausschreibung Ende 2015 überzeugte Klüh Security mit einem innovativen Konzept und erhielt erneut den Zuschlag für einen Dreijahresvertrag ab Februar 2016.

Danach wird der Dienstleister das Werk, eine von drei bedeutenden Produktionsstätten des Unternehmens weltweit, mit einem 24-Stunden-Service ganzjährig mit rund 60 Mitarbeitern mit Hilfe von moderner Sicherheitstechnik bewachen. Zum Klüh-Leistungsvolumen gehören u.a. die Zugangssicherung, die Besetzung unterschiedlicher Eingangsbereiche, die Bestreifung des Werksgeländes sowie Kurierdienstleistungen im Stadtgebiet von Dresden.

Klüh Security war seit 2003 für den GLOBALFOUNDRIES-Rechtsvorgänger AMD tätig und ist seit 2009 Sicherheitspartner für das GLOBALFOUNDRIES-Werk, in dem Mikrochips für den Weltmarkt gefertigt werden. Die Reinraumflächen der Fabrikationsstätte entsprechen mit einer Größe von 52.000 Quadratmetern der Fläche von acht Fußballfeldern.

Klüh Security-Geschäftsführer Gunnar Rachner: „In der langjährigen Zusammenarbeit haben wir gelernt,die Bedürfnisse des Kunden frühzeitig zu erkennen und uns darauf einzustellen. Immer wieder erarbeiten wir Maßnahmen, die die Prozesse sowie die Kosteneffizienz bei GLOBALFOUNDRIES stetig optimieren.“

Über Klüh:

Die Klüh Service Management GmbH ist ein weltweit agierender Multiservice-Anbieter. Im Jahr 1911 gegründet,verfügt das Unternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen und bietet gebündelte Services mit hoher Fertigungstiefe. Tätigkeitsfelder sind Cleaning, Catering, Klinik- Dienstleistungen, Gebäude Management, Security- und Personal-Services sowie Airport-Dienstleistungen. Das Unternehmen setzt mit knapp 42.000 Mitarbeitern in neun Ländern rund 631 Mio. Euro um (2014).

Pressekontakt:

osicom | Wolfgang Osinski | Tel.: 0211 15 92 62-60 | wolfgang.osinski@osicom.de

Klüh Service Management: Ivanka Pataca | Tel.: 0211 90 68-232 | i.pataca@klueh.de