Internetnutzer sollten Passwörter regelmäßig ändern / Tipps für starken Zugangsschutz vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) (FOTO)

Potsdam (ots) –

Aus Anlass des „Ändere dein Passwort“-Tags am Montag, 1. Februar, hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) die Bürger an wichtige Regeln erinnert, die bei der Wahl starker Passwörter zu beachten sind. Rund 30 Prozent der Internetnutzer suchten sich für den Schutz ihres Zugangs nur eine Folge von sechs oder weniger Zeichen aus, sagte Christoph Meinel, Professor für Internet-Technologien und -Systeme und Direktor des Potsdamer Instituts. Das reiche aber längst nicht aus.

Laut Studien griffen 60 Prozent der Computeranwender beim Erstellen von Passwörtern lediglich auf eine sehr begrenzte Auswahl von Buchstaben und Zahlen zurück, so der Wissenschaftler. Das weltweit am meisten verwendete Passwort ist nach seinen Worten leider immer noch die Ziffernfolge „123456“. Auf den Plätzen zwei und drei rangierten „123456789“ und „12345678“. Auf Platz vier folge „password“, auf Platz fünf die Tastenfolge „qwerty“.

„Hacker können einen solch schwachen Zugangsschutz mit automatisierten Methoden innerhalb weniger Sekunden oder Minuten knacken“, berichtete Meinel. Aktuelle Passwort-Crackprogramme könnten in einer Sekunde online etwa 1.500 verschieden Kombinationen durchprobieren.

Der Potsdamer Informatikwissenschaftler beklagte, dass sich die Passwort-Praxis in den vergangenen beiden Jahrzehnten kaum verbessert habe: „Nach wie vor wählt rund die Hälfte der Internetnutzer dasselbe oder ein ähnliches Passwort für sämtliche Seiten, die ein Log-in erfordern“.

Beliebt seien leider kurze und einfache Begriffe – selbst für Zugänge zu sehr privaten Daten und Informationen, kritisierte Meinel. „Weltweit finden sich unter den Top 100 in den verschiedenen Sprachen die gleichen Tastatursequenzen, Liebesbekundungen, Kosenamen und Vornamen sowie Begrüßungsformeln und die jeweilige Schreibweise des Begriffs Passwort“, sagte Meinel.

Hier ein internationaler Überblick über häufig verbreitete, aber für automatisierte Passwort-Cracker leicht zu knackende Passwörter:

– Tastatursequenzen: qwerty (englisch)/qwertz (deutsch)/azerty (französisch), qwertyuiop, 1q2w3e4r, asdf – Liebesbekundungen/Kosenamen: iloveyou, love, mylove, (englisch), jetaime, mamour (französisch), sunshine, liebling – „Passwort“ als Passwort: password, letmein (englisch), Passwort (deutsch), motdepasse (französisch), parole (russisch) – Begrüßungsfloskeln: hallo (deutsch), hello (englisch), bonjour (französisch) – Häufige Vornamen: daniel, michael, charlie, jessica, susanne, peter, jennifer – Eigene E-Mail-Adresse oder Nutzername

In der Ausbildung bringt das Institut seinen Studierenden bei, konsequent fünf Grundregeln für sichere, starke Passwörter zu beachten: 1. Niemals den Nutzernamen, den tatsächlichen Namen, das Geburtsdatum oder andere Informationen, die mit der eigenen Person oder dem genutzten Konto zusammenhängen, als Passwort verwenden 2. Begriffe vermeiden, die aus einem Wörterbuch stammen (könnten) 3. Mindestens vier Arten von Schreibweisen verwenden, also groß/klein, Buchstaben, Nummern und Sonderzeichen wie !@#%$*~;. 4. Dem Passwort eine Länge von mindestens acht Zeichen geben 5. Niemals dasselbe Passwort für alle Konten verwenden.

Um ein Passwort zu finden, dass man sich leicht merken kann, rät Internetprofessor Meinel, sich einen Satz auszudenken, der Wörter, Zahlen und Zeichensetzung enthält. So wird zum Beispiel aus dem Merksatz „Meistens gehe ich abends um 22:30 Uhr zu Bett!“ das Passwort „Mgiau22:30UzB!“. Nehme man aus dem Merksatz den ersten Buchstaben eines jeden Worts, die Zahl und das Satzzeichen und schreibe dies hintereinander auf, ergebe sich ein sehr sicheres Passwort, an das man sich so lange leicht erinnern könne, bis man es schließlich auswendig beherrsche, betont Meinel. Wenn man für verschiedene Konten verschiedene Passwörter nutze, könne man sich ruhig schriftliche Notizen machen und diese ins Portemonnaie stecken. „Aber statt des Passworts sollte man den Merksatz aufschreiben oder – noch besser – einen Hinweis, der an den Merksatz erinnert“, rät der Informatiker.

Onlinekurs zur Internetsicherheit lehrt Details

Wie man sich sicher im Internet bewegen und dort seine Privatsphäre schützen kann, zeigt auch ein neuer Onlinekurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Genau einen Tag vor dem „Safer Internet Day“ startet der kostenlose Kurs am 8. Februar auf der interaktiven Bildungsplattform openHPI. Den sechswöchigen MOOC (Massive Open Online Course) zum Thema „Sicherheit im Internet“ leitet HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Anmelden kann man sich unter https://open.hpi.de/courses/intsec2016.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen elf IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.

Pressekontakt: HPI-Pressestelle: presse@hpi.de. HPI-Pressesprecher: Hans-Joachim Allgaier, M.A., Tel. +49 331 5509-119.

WebRadar erhält Finanzierung von Qualcomm und DGF Investimentos

Rio De Janeiro (ots/PRNewswire) – WebRadar, einer der führenden Anbieter von Big-Data-Analytik und IoT für die vertikalen Branchen Telekommunikation, Energie und Transportwesen, gibt eine neue Finanzierungsrunde zur Unterstützung seiner globalen Expansions- und Produktentwicklungsstrategien bekannt. Qualcomm Incorporated – über seine Beteiligungsinvestment-Gruppe Qualcomm Ventures – und DGF Investimentos übernehmen gemeinsam ein Investment in Höhe von etwa 40 Millionen BRL für das Unternehmen. Die neuen Investoren sind Minderheitsanteilseigner.

WebRadar fokussiert sich auf Big-Data-Analysetechnologien für das Internet der Dinge (Internet of Things/IoT) und bietet analytische Lösungen, die den strategischen Entscheidungsprozess für Kunden in Kanada, Mexiko, USA, Peru, Argentinien, Chile, Bolivien, Italien und Brasilien verbessern. Die Applikationen von WebRadar sammeln und verarbeiten Daten aus einem breiten Spektrum von Quellen und Technologien und handhaben derzeit mehr als eine Million Datenbestände, wobei über eine Milliarde Register pro Stunde verarbeitet werden.

Ab dieser Investmentrunde hat WebRadar drei strategische Investoren als Anteilseigner (Intel, Citrix und Qualcomm) mit internationalem Prestige im Technologiesektor sowie einen renommierten Finanzinvestor in Brasilien (DGF Investimentos).

„Das Investment wird die Einführung innovativer Produkte in unserem Portfolio vorwegnehmen und uns ermöglichen, im amerikanischen und europäischen Markt voranzukommen. In einem zweiten Schritt werden wir auch unseren Eintritt in andere vertikale Branchen bewerten, zusätzlich zu den bereits von uns unterstützten Bereichen“, sagt Adriano da Rocha Lima, CEO von WebRadar.

Laut Frederico Greve, Direktor von DGF Investimentos, passen das Geschäftsmodell und die von WebRadar entwickelten Big-Data-Analyselösungen sehr gut zur Investmentstrategie von DGF. „WebRadar verfügt über die Eigenschaften, die wir bei unserer Entscheidung in Betracht ziehen, ob DGF in ein neues Geschäft investieren sollte: Unternehmer mit hoher technischer Kompetenz, Erfahrung und Motivation, Lösungen mit weltweiter Spitzentechnologie und ein skalierbares Geschäftsmodell, das wiederkehrende Erträge im lokalen und internationalen Markt bringt. Diese Merkmale in Verbindung mit den finanziellen und strategischen Investments von DGF, Qualcomm und Intel werden WebRadar die Möglichkeit geben, in sehr kurzer Zeit eine herausragende Position zu erreichen“, erläutert er.

„WebRadar hat sich als ein starkes Unternehmen erwiesen, das globale Betreiber bei der Optimierung ihrer Netzwerkqualität unterstützt und auch als Katalysator für das Internet der Dinge dient. Deshalb stellen wir dieses finanzielle Investment gemeinsam mit DGF zur Verfügung“, sagt Carlos Kokron, Vice President von Qualcomm Ventures, Lateinamerika.

Pressekontakt: Paula Reiter paula.reiter@inpresspni.com.br (+5521) 3723-8126 Jacqueline Breitinger jacqueline.breitinger@inpresspni.com.br (+5521) 3723-8108 www.webradar.com/en/pages/News.aspx

360 Security rangiert bei App Annie auf Platz 6 der beliebtesten Google-Play-Downloads weltweit

Peking (ots/PRNewswire) – 360 Security, eine mobile Antivirus- und Leistungsanwendung für Nutzer von Android, gab heute bekannt, dass es in den Download-Charts von Google Play die Punktzahl 11 erreicht hat und damit laut App Annie Index auf Rang 6 bei den Downloads der weltweit beliebtesten Apps aufgerückt ist. Das gesteigerte Bewusstsein für mobile Sicherheit bei den Kunden hat zusammen mit den kürzlich durchgeführten Kampagnen in Korea, Japan, Thailand, Indien, in der Türkei und in Deutschland zu dieser zuletzt erreichten Platzierung beigetragen.

360 Security bietet den Anwendern ein All-in-One-Werkzeug für den Schutz vor Viren, für Speicheroptimierung und Energieeffizienz. Laut dem Bericht von App Annie erzielte die 360-Security-App diese weltweiten Beliebtheitswerte im Rahmen des allgemeinen Anstiegs bei den Downloads von Sicherheitsapps. Seit der Bereitstellung auf Google Play vor zwei Jahren hat sich die 360-Security-App unter den Android-Nutzern zu einer Top-Anwendung für die Sicherheit entwickelt und belegt im Tools Ranking des Google Play Store in 90 Ländern den ersten Platz.

Yan Huang, COO von 360 Security, sagte dazu: „Wir sehen ein gesteigertes Bewusstsein bei den Verbrauchern dafür, dass sie zusätzliche Maßnahmen für den Schutz ihrer mobilen Geräte unternehmen müssen. Unsere jüngste Platzierung bei Google Play unterstreicht noch einmal, wie wichtig 360 Security und der Schutz im Mobilbereich sind. Darüber hinaus steigern die fortgesetzte Verbesserung der Kundenerfahrung und unsere neuen Funktionen unsere Beliebtheit noch weiter. Unser Kundenstamm ist größer geworden und wir erleben hohe Wachstumsraten in sämtlichen Märkten, insbesondere in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern.“

Die App ist die einzige freie All-in-One-Anwendung für Systembeschleunigung und Virenschutz. Mit einem einzigen Klick können Nutzer ihr Gerät schneller machen oder Junk-Dateien entfernen, um mehr Speicherplatz zu erhalten und eine längere Batterielaufzeit zu erreichen. Gleichzeitig schützen sie ihr Gerät vor Viren, Malware, Adware, Ransomware, Sicherheitslücken oder Trojanern.

„Als Android-Nutzer steht bei mir die mobile Sicherheit an erster Stelle. Die 360-Security-App erfüllt alles, wonach ich im Hinblick auf mobile Sicherheit gesucht habe“, sagte Ryan Ortiz, ein App-Kunde von 360 Security. „Die App erlaubt es mir, mein Smartphone störungsfrei und effizient zu benutzen, während im Hintergrund Sicherheitsprobleme behoben werden und die Lebensdauer der Batterie verbessert wird.“

Die 360-Security-App ist derzeit in mehr als 30 Sprachen als freier Download im Google Play Store verfügbar. Um mehr über die 360-Security-App zu erfahren oder um sie herunterzuladen, klicken Sie hier (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.qihoo.security).

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Jean-Baptiste Carpentier (+86) 158 1157 3307 jeanbaptiste@mobimagic.com

„On“, nicht „off“ trotz Tiefsttemperaturen: Wie man Hörgeräte vor Frost und Schnee schützt

Mainz (ots) – Dass Hitze für elektronische Geräte schädlich sein kann, ist allgemein bekannt. Aber auch der Winter mit Tiefsttemperaturen fordert Geräte mit Digitaltechnik heraus. Die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) gibt Tipps, wie man mit Hörsystemen gut durch die kalte Jahreszeit kommt.

„Bei niedrigen Temperaturen und Frost lassen Batterien für gewöhnlich schneller nach. Am besten hat man genügend Reserve und wärmt sie vorm Einsetzen ins Gerät kurz in der Hand“, rät Marianne Frickel, Präsidentin Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha). „Auch Kondenswasser setzt Batterien zu und kann die Elektronik in den Hightech-Geräten schädigen. Hörsysteme sollten deshalb nicht an kalten Stellen, zum Beispiel im parkenden Auto, liegen gelassen werden“, sagt Frickel weiter. „Hörsystemträger, die sich im Winter viel und gern im Freien aufhalten, sollten eine Mütze oder Ohrenschützer tragen. Diese halten nicht nur den Kopf warm, sondern schützen auch die feine Elektronik im Hörsystem vor Kälte und Schnee“, rät die Präsidentin. Sollte das Hörsystem bei einer Rodelpartie oder Schneeballschlacht dennoch einmal feucht werden, legt man es zum Trocknen am besten in eine speziell für Hörsysteme vorgesehene Trockenstation oder einen Trockenbeutel. Auf der Heizung, im Backofen oder der Mikrowelle haben Hörsysteme nichts zu suchen. Auch Trockenföhnen ist keine geeignete Maßnahme.

„Für Wintersportler und Menschen, die gern die Winterzeit draußen genießen, sind wasserresistente beziehungsweise wasserfeste Hörsysteme geeignet. Diese schützen nicht nur vor Schweiß, Spritz- und Kondenswasser, sondern können sogar unter der Dusche, beim Baden, Schwimmen oder Skifahren getragen werden“, empfiehlt Marianne Frickel. Bei Fragen zu passenden Geräten berät der Hörakustiker des Vertrauens. Dieser nimmt auch die empfohlenen kostenfreien, regelmäßigen Wartungen und die fachgerechte Reinigung des Hörsystems vor. Außerdem erhalten Winterurlauber bei Fachfrau oder -mann passende Reservebatterien für das Hörsystem, die in keinem Winter-Reisegepäck fehlen dürfen.

Pressekontakt: Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) Telefon: 06131/96560-28; Dr. Juliane Schwoch; schwoch@biha.de

Adxmi mit dem „Innovative Mobile Games Distributor“-Award ausgezeichnet

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Der Pan Entertainment Industry Summit, der von GAME TEAHOUSE, einem führenden chinesischen Medienunternehmen im Bereich Mobile Gaming, abgehalten worden war, endete am 21. Januar in Chengdu. Bei der Veranstaltung wurde Adxmi mit dem „Innovative Mobile Games Distributor“-Award ausgezeichnet.

Adxmi (www.adxmi.com) ist Chinas erste börsennotierte globale mobile Werbeplattform. Die Muttergesellschaft des Unternehmens, Youmi Technology, besitzt Chinas erste mobile Werbeplattform. Gegenwärtig sind sowohl Chinas führende Internetunternehmen, Baidu und UC, als auch weltweit führende Internetunternehmen – u. a. Facebook, Google, Twitter und Yahoo – mit Adxmi umfassende Partnerschaften im Bereich globales mobiles Marketing eingegangen. Einige Branchenbeobachter erachten Adxmi wegen seiner professionellen Dienstleistungen und seiner innovativen Produkte als das Unternehmen mit dem größten Potenzial in der mobilen Werbebranche.

Für mobile Spiele, die auch außerhalb des nationalen chinesischen Marktes erscheinen sollen, bietet Adxmi ein End-to-End-Closed-Loop-Programm „von der Werbung bis zur Monetisierung“ an, das die wichtigen Bestandteile jeder Werbekampagne abdeckt: Branding, Medieneinkauf, Nutzerakquise und Monetisierung von Traffic. Dieses neuartige Modell hat dank der positiven Ergebnisse, von denen Werbetreibende, die mobiles Marketing nutzen, berichten, eine starke Anziehungskraft erzielt. Im vergangenen Jahr beispielsweise nutzte Adxmis MediaBuy-Team die Social Platform Line, um die „The War Epic of One Kingdom, Two Kingdoms and Three Kingdoms“-Kampagne in Taiwan vorzustellen, und erzielte in einer Woche 150.000 Downloads.

Rex Chan, Leiter von Adxmi: „Chinas Kapitalmärkte sehen einem kalten Winter entgegen. Die Zeit ist reif dafür, dass Entwickler von Produkten für Mobilgeräte über den Inlandsmarkt hinaus sehen.“

Rex Chan, Leiter von Adxmi, teilte seine Meinung zur Expansion der Mobilbranche nach Übersee, als er die Auszeichnung von Adxmi mit dem Award kommentierte: „Der Winter naht.“ Dieser bekannte Satz von Jon Schnee in Game of Thrones ist eine passende Darstellung des chinesischen Kapitalmarkts im Jahr 2015. Offizielle Statistiken der Regierung zeigen, dass das BIP des Landes im Jahr 2015 um 6,9 % gestiegen ist, das niedrigste Wachstum seit 25 Jahren für die Wirtschaftsnation, die, wie das Wall Street Journal am 19. Januar berichtete, zur zweitgrößten der Welt geworden ist. Während Chinas Inlandsmarkt sich starkem Gegenwind gegenübersieht, sucht eine wachsende Zahl von chinesischen App-Entwicklern die Expansion über die Grenzen des Heimatmarktes hinaus.

Einige chinesische App-Entwickler haben die Expansion nach Übersee begonnen und bedeutende Fortschritte gemacht. Der chinesische Begriff für diesen Schritt ist „ins Ausland gehen“, als Tribut an Zheng He, einen Entdecker in der Ming-Dynastie. Die aktuellsten Daten enthüllen, dass 360security, ein Unternehmen im Bereich Onlinesicherheit, in 83 Ländern zu den Top 5-Bestsellern in Google Play gehört, während Cheetah Mobile, ein Entwickler von Software für Mobilgeräte, auf der Connect 2016 bekannt gab, dass seine Produkte weltweit 1,34 Milliarden Nutzer haben.

Der Markt für mobile Werbung profitiert ebenfalls davon, dass Apps für Mobilgeräte „ins Ausland gehen“. Laut von Marketer veröffentlichten Daten waren China und die USA im Jahr 2015 weltweit die beiden größten Märkte für mobile Werbung, mit 62 % des gesamten Marktanteils. Es wird erwartet, dass die Gesamtausgaben in der Branche dieses Jahr 10,13 Millionen USD erreichen, ein Anstieg von 47,6 % im Vergleich zum Vorjahr. „Zusätzlich zur Ausweitung der Märkte China und USA planen wir auch eine Expansion nach Westeuropa, Südostasien, Japan und Südkorea, indem wir in diesen Regionen Büros einrichten und Talente rekrutieren“, so Rex.

Laut Rex waren vor 2015 Apps die in Übersee promoteten Hauptprodukte, seit 2015 erscheinen jedoch auch Spiele, Tools und E-Commerce-Plattformen aus China auf anderen Märkten. „Um verschiedene Arten von Werbung und Ansprüche an die Werbung zu adressieren, haben wir ein Werbepaket auf den Markt gebracht, das RankBoost, Performance, Branding und MediaBuy umfasst. Für App-Entwickler außerhalb von China haben wir zusätzlich zur bestehenden Videowerbung, interstitiellen Werbung und Offerwall unser exklusives, kundenspezifisches Werbeprogramm auf den Markt gebracht und so das Dilemma der meisten Entwickler gelöst, wie eine Monetisierung ohne Verschlechterung der Nutzererfahrung erreicht werden kann.“

Adxmi auf Facebook: www.facebook.com/adxmi

LinkedIn: www.linkedin.com/company/adxmi

Pressekontakt: Lanty Liang +86-159-8914-0662 lanty@adxmi.com

OXID auf der Internet World 2016: E-Commerce als Baustein für Digitale Transformation

Freiburg (ots) –

– Entscheider und E-Commerce-Profis treffen sich am 1. und 2. März in München zur Internet World – PayPal, Claranet, Comarch, kernpunkt und nexus sind Aussteller am OXID Stand – Pressegespräch vereinbaren unter 0611/973150 oder team@euromarcom.de

Die Internet World in München zählt zu den Top-Events für Anbieter und Anwender im E-Commerce. Am 1. und 2. März werden wieder mehr als 14.000 Besucher aus 37 Ländern erwartet. Die Freiburger OXID eSales AG sowie die Partner PayPal, Claranet, Comarch, kernpunkt und nexus sind in Halle B6 auf dem Stand B 072 anzutreffen. Das Team aus erfahrenen Spezialisten bietet Software, Beratung und Implementierung rund um komplexe E-Commerce-Lösungen. Neben Webshops für den B2C-Verkauf setzt OXID auch Projekte für den Online-Handel im B2B um.

E-Commerce ist längst kein reines B2C-Thema mehr: Der Verkauf über das Internet ist heute auch im B2B-Geschäft zwischen Unternehmen – sowohl von Hersteller zu Unternehmenskunden wie auch über die Groß- und Fachhandelsstufen hinweg – ein wachsendes Geschäft. Der Einsatz des Internets ist entscheidend: „Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Unternehmen im Rahmen der Digitalen Transformation gezwungen, ihre Geschäftsmodelle und Prozesse anzupassen oder gar neu zu denken. Eine offene und flexibel integrierbare E-Commerce Plattform spielt hier eine zentrale Rolle“, sagt Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der OXID eSales AG.

Mit einer dedizierten B2B Edition bietet OXID eine genau auf die Anforderungen im Handel an Unternehmenskunden zugeschnittene Software-Lösung. Sie greift sämtliche Vorteile der B2C Edition auf und erweitert diese um spezielle B2B-Funktionalitäten. Darunter die flexible Abbildung von Kundenstrukturen im Shop, ein effizienter Beschaffungsprozess und zusätzliche Self-Services. Damit reduziert die Lösung Kosten in der Auftragsabwicklung, unterstützt dabei neue Märkte zu erschließen und steigert die Kundenbindung.

Die OXID eSales AG gehört zu den führenden Anbietern von E-Commerce-Lösungen. Auf Basis der OXID Plattform lassen sich skalierbare, modulare und hochwertige Webshops in allen Branchen, für B2B ebenso wie für B2C, aufsetzen und effizient betreiben. Im B2C-Geschäft vertrauen Unternehmen wie Porsche Design, Melitta, Trigema, Lascana, oder Intersport auf OXID. Die umfassende Lösung für B2B-Shopbetreiber nutzen unter anderem 3M, Murrelektronik oder Unilever Food Solutions. Die modulare Standardsoftware wird dabei von über 150 Solution Partnern nach Wunsch implementiert, eine stetig wachsende Open Source-Gemeinde sorgt stets für neue und marktgerechte Impulse, mit der die Software voll dem Bedarf entspricht. Webshop, Mobile und Point of Sale (POS) decken dabei das volle Omnichannel-Spektrum ab.

Pressekontakt: Weitere Informationen: OXID eSales AG, Nicole Lipphardt, Bertoldstraße 48, 79098 Freiburg, Tel.: +49 761 36889-162, Fax: +49 761 36889-29, Web:, E-Mail: presse@oxid-esales.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Tel. 0611/97315 0, E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de

Thomas Götzfried wird Vorstandssprecher der Goetzfried AG (FOTO)

Wiesbaden (ots) –

Die Goetzfried AG, einer der führenden IT- und Engineering-Dienstleister für Personal und Projekte und hundertprozentige Tochter der Allgeier SE, stellt sich neu auf. So hat das 1987 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden und zehn Standorten, von Berlin bis Zürich, seine Unternehmensspitze neu formiert: Ab sofort ist Thomas Götzfried (49) – Gründer, langjähriger Vorstand und zuletzt Aufsichtsratschef der Goetzfried AG – als Vorstandssprecher für das operative Geschäft und die Entwicklung des Unternehmens verantwortlich. Thomas Götzfried: „Die Goetzfried AG hat sich in den vergangenen Jahren im Markt erfreulich entwickelt. Mein Ziel ist es, auf dieser Grundlage aufzubauen und das Unternehmen noch erfolgreicher in die Zukunft zu führen. Ganz getreu unserem Leitbild ,Mit Leistung überzeugen‘ wollen wir unseren Kunden konsequent den besten IT- und Personalservice im Markt bieten und weiter wachsen. Dafür bin ich angetreten.“ Götzfried hatte das Unternehmen unmittelbar nach seinem Studium zum Diplom-Informatiker gegründet und bis 1999 zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen der Branche aufgebaut. 2000 wurde es in die Aktiengesellschaft Goetzfried AG umgewandelt, in der er den Vorstand übernahm und die Weichen für den Verkauf von 100 Prozent der Aktien an die Allgeier SE im Jahr 2006 legte. 2010 zog er sich aus dem operativen Geschäft zurück und wechselte an die Spitze des Aufsichtsrats. Thomas Götzfried interessiert sich für asiatische und zeitgenössische Kunst und hält sich mit Triathlon und Karate fit. Er ist verheiratet, Vater von zwei Töchtern und lebt mit seiner Familie in Wiesbaden.

Pressekontakt: Goetzfried AG Joscha Seelmann-Eggebert Gustav-Stresemann-Ring 12-16 65189 Wiesbaden Telefon: 0611 44 56-175 Email: Joscha.Seelmann@goetzfried.com www.goetzfried.com

Deutscher Pressestern® Felix Schirrmann Bierstadter Str. 9 a 65189 Wiesbaden Telefon: 611-39539-17 Email: f.schirrmann@public-star.de www.deutscher-pressestern.de

Sicher vernetzt: HPI-Onlinekurs hilft bei Schutz vor Angriffen im Internet (FOTO)

————————————————————– Internetsicherheits-Kurs http://ots.de/Ivfh0 ————————————————————–

Potsdam (ots) –

Wie jedermann sich sicher im Internet bewegen und dort seine Privatsphäre schützen kann, zeigt ein neuer Onlinekurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI). Genau einen Tag vor dem „Safer Internet Day“ startet der kostenlose Kurs am 8. Februar auf der interaktiven Bildungsplattform openHPI. Den sechswöchigen MOOC (Massive Open Online Course) zum Thema „Sicherheit im Internet“ leitet HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Anmelden kann man sich unter https://open.hpi.de/courses/intsec2016.

Den ersten openHPI-Kurs zum selben Thema hatten vor zwei Jahren mehr als 12.000 Teilnehmer genutzt. „Das umfangreiche Feedback hat uns bei der Überarbeitung geholfen“, berichtet Meinel. Im neuen Kurs seien die Themen noch stärker verdichtet. Gleichzeitig sei darauf geachtet worden, dass die Inhalte allgemeinverständlich bleiben. Das sei besonders wichtig, da Cyberattacken heute jeden treffen können. „Vernetzte Computersysteme haben immer Schwachstellen und können massiv manipuliert werden. Diese Angriffe werden ständig ausgereifter und teilweise hochautomatisiert durchgeführt“, so Meinel.

Vor allem die weitrechende Digitalisierung fast aller Bereiche von der Wirtschaft über die Verwaltung bis hin zum gesellschaftlichen Leben macht nach Meinels Worten Schutzmaßnahmen umso wichtiger: „Ob wir einkaufen, Sport treiben oder arbeiten – überall können auf verschiedenen Wegen, etwa durch Apps, persönliche Daten erhoben und ausgewertet werden. Es liegt deshalb in der Verantwortung jedes Einzelnen, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen“, mahnt der Potsdamer Informatikprofessor.

Die Teilnehmer lernen in seinem Kurs unter anderem, warum sie beim elektronischen Kommunizieren eine digitale Identität als „Zwilling“ bekommen, wie sie diese schützen, sichere Passwörter anlegen und Datenübermittlung mit Verschlüsselung gegen Angriffe absichern können.

Hintergrund zur Internet-Bildungsplattform www.open.HPI.de

openHPI bietet seine kostenlosen, für jeden frei zugänglichen Onlinekurse zu Themen der Informationstechnologie seit September 2012 an. Über 243.000 Einschreibungen von rund 109.000 Nutzern aus etwa 150 Ländern sind derzeit auf openHPI registriert. Mehr als 35.000 Zertifikate konnten bereits für die erfolgreichsten Teilnehmer ausgestellt werden. Sämtliche Onlinekurse, die bislang auf Deutsch, Englisch und Chinesisch auf der Plattform angeboten wurden, sind auch im Archivmodus jetzt noch jederzeit nutzbar, allerdings ohne Prüfung und Zertifikat.

Die Internet-Bildungsplattform openHPI ist dadurch weltweit einzigartig, dass sich die Inhalte auf Informationstechnologie und Informatik konzentrieren und die Kurse sowohl in deutscher, englischer und chinesischer Sprache angeboten werden. Im Unterschied zu „traditionellen“ Vorlesungsportalen folgen die Kurse bei openhpi.de einem festen sechswöchigen Zeitplan – mit definierten Angebotsimpulsen wie Lehr-Videos, Texte, Selbsttests, regelmäßige Hausaufgaben und Prüfungsaufgaben. Kombiniert sind die Angebote mit einer sozialen Plattform, auf der sich die Teilnehmer mit den Kursbetreuern und anderen Teilnehmern austauschen, Fragen klären und weiterführende Themen diskutieren können.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen elf IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze.

Pressekontakt: HPI-Pressestelle: presse@hpi.de. HPI-Pressesprecher: Hans-Joachim Allgaier, M.A., Tel. +49 331 5509-119

Axiata Group Berhad betreibt eProcurement-Transformation mit Bristlecone und SAP

Kuala Lumpur, Malaysia, und Frankfurt, Deutschland (ots/PRNewswire) –

Führende Telekommunikationsfirma implementiert ‚eerstmalig in Malaysia ein Cloud-basiertes Anwendungsmodell zusammen mit installierter Software für mehr Sichtbarkeit, Compliance und Kontrolle von Sübermäßigen Ausgaben

Axiata Group Berhad, DBA Axiata, ein führendes Unternehmen für Telekommunikation in Asien, hat Bristlecone und SAP als Partner für die Transformation seiner Beschaffungs- und Einkaufsabteilungen gewählt, um an klassenbeste Verfahren zu kommen. Damit könnte sich das Unternehmen mehr Sichtbarkeit bei Operationsunternehmen (OpCos) verschaffen, die Compliance verbessern, Gelegenheiten für Einsparungen bestimmen und nutzen und ineffiziente, nicht standardmäßige Verfahren feststellen, die bisher ablaufen. Durch Standardisierung und Modernisierung von Beschaffungsverfahren bei allen OpCos will Axiata die Unternehmensführung verbessern und Einsparungen ermöglichen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20140902/703601-a )

In dem erstmals in Malaysia durchgeführten Projekt verwendet Axiata die Hausversion der SAP®-Anwendung zum Management von Zulieferern für das Verfahren „Requisition zur Bestellung“ und die SAP-Analyseanwendung zur Kostenverwaltung für das Verfahren zur Ausgabenanalyse, zusammen mit den Cloud-basierten Beschaffungsanwendungen von Ariba, einem SAP-Unternehmen. Als Teil dieser Initiative unterstützt Bristlecone Axiata bei der Modernisierung und Standardisierung von Beschaffung, Einkauf und Ausgaben-Management in der gesamten Gruppe mit dem Ziel größerer Effizienz, Sichtbarkeit und Steuerung durch Einführung einer harmonisierten, anpassbaren eProcurement-Plattform von Weltklasse.

Axiata hat sich für die Zusammenarbeit mit SAP wegen der klassenbesten Funktionalität und Flexibilität zur Erstellung benötigter Lösungen entschieden, sowie aufgrund des hohen Sicherheitsniveaus und der Anpassbarkeit der gelieferten Software. Als Resultat der Implementierung verfügen Axiata-Mitarbeiter nun über ein zentralisiertes System, mit dem sie Gegenstände suchen, beschaffen und einkaufen können, ohne gegen Einkaufsvorschriften der Firma zu verstoßen. Das neue System funktioniert beim Anlegen von Kaufanfragen/Einkaufswagen, Erstellen von Bestellungen (POs) und Automatisieren des Warenempfangs und der Rechnungsstellung unter Verwendung der SAP-Anwendung zum Management von Zulieferern für Beschaffung, Vertragsabschluss und Zuliefererinformation.

Axiatas Ansatz zur Integration von SAP- und Ariba-Produkten liefert nicht nur ein komplettes Erlebnis für Anwender, sondern ermöglicht darüber hinaus komplette Transparenz und volle Sichtbarkeit aller Ausgaben.

Axiata hat vor kurzem den renommierten „Preis für Beschaffungstransformation“ im Rahmen der bekannten „Preise für Führung bei der Beschaffung von 2015“ im asiatisch-pazifischen raum gewonnen. Unter 400 Bewerbern aus 28 Ländern in dem globalen Mitgliedernetzwerk wurde Axiata als Gewinner in der Kategorie Beschaffungstransformation anerkannt.

Peter Chen Heng, Leiter für Verfahren und Compliance bei Axiata, sagte: „Der Weg zur Transformation war nicht leicht. Die Initiative, Professionalität und Verpflichtung von Bristlecone waren entscheidende Faktoren bei der Implementierung der e-Procurement-Plattform, die eines der Schlüsselelemente bei unserer Transformation ist.“

Er fügte hinzu: „Wir freuen uns auch sehr über die Zusammenarbeit mit SAP, um klügere Kaufentscheidungen durch verbesserte, umfassende Berichte und Funktionalität von Verfahren zu ermöglichen. Die geplante Verringerung von Ausgaben für Beschaffungen und die effiziente Automatisierung von Beschaffungsverfahren wird das Unternehmenswachstum beflügeln, das wir uns für die Zukunft vorstellen.“

„Axiata hat die Implementierung im Beschaffungs-Ökosystem unter unseren mehr als 250 erfolgreichen Engagements am weitesten vorangebracht. Die Firma ist ein echter Marktführer“, sagte Irfan Khan, CEO und Präsident von Bristlecone. Er fügte hinzu: „Die Implementierung in mehreren Ländern war auf mehreren Ebenen komplex, resultierte jedoch in konkreten Vorteilen für die Beschaffungsteams von Axiata.“

Terrence Yong, leitender Direktor von SAP Malaysia kommentierte ebenfalls: „Unternehmen des 21. Jahrhunderts können ihre Kosten-, Umsatz und Bargeldziele nicht erreichen, ohne verbunden zu sein. Software von SAP wird Axiata helfen, Ressourcen zu organisieren und die Kooperation in der aktuellen Beschaffungsstruktur zu optimieren, um neue Niveaus von Innovation, Effizienz und Einfachheit zu erreichen. Wir freuen uns auf die Arbeit mit Bristlecone bei dieser digitalen Transformation von Axiata.“

Neben diesen Erfolgsgeschichten beschleunigt Bristlecone Investitionen in Indien und Südostasien, um seinen Stand in der Region zu vergrößern.

Informationen zu Bristlecone

Bristlecone ist ein führender Berater für Kunden bei der Maximierung des strategischen Werts ihrer Versorgungsketten und der raschen Nutzung dieses Werts durch effektive Nutzung von befähigenden Technologien. Von Gartner als einer der führenden Integratoren von Versorgungsketten-Managementsystemen anerkannt, hat Bristlecone strategischen, stufenweisen Mehrwert bei über 300 Kunden aus zahlreichen Branchen ermöglicht. Mit seinem einzigartigen Fokus auf Herausforderungen bei Beschaffung und Versorgungsketten hilft das Unternehmen seinen Kunden, ihre Abläufe zu diagnostizieren, gestalten und verbessern, indem seine jahrelange Erfahrung in vorkonfigurierte Lösungen, beschleunigte Umsetzungen und Verbesserungspakete für führende Versorgungsketten-Techniken eingeht.

Bristlecone hat seinen Hauptsitz im kalifornischen Silicon Valley und unterhält Büroniederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, der Schweiz, Singapur, Malaysia und Indien. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://www.bcone.com

Informationen zu SAP

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP) Firmen jeder Größe und Branche, ihre Ziele besser zu erreichen.. Vom Back Office bis zur Vorstandsetage, vom Warenlager bis zum Schaufenster, vom Desktop bis zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen als die Konkurrenz. Mehr als 304.500 Kunden setzen auf SAP-Anwendungen und -Dienstleistungen, um ihr Geschäft profitabel zu betreiben, sich kontinuierlich anzupassen und nachhaltig zu wachsen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte http://www.sap.com .

Informationen zu Axiata

Axiata Group, Malaysia, ist einer der größten Telekommunikationskonzerne in Asien mit Aktivitäten in Malaysia, Indonesien, Sri Lanka, Bangladesch und Kambodscha sowie bedeutenden strategischen Anteilen an führenden Mobilfunkunternehmen in Indien, Singapur und dem Iran.

Die Mobilfunk-Tochtergesellschaften von Axiata sind unter den Marken „Celcom“ in Malaysia, „XL“ in Indonesien, „Dialog“ in Sri Lanka, „Robi“ in Bangladesch, „Smart“ in Kambodscha, „Idea“ in Indien und „m1“ in Singapur tätig.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://www.axiata.com

SAP und weitere hier erwähnten SAP-Produkte und Dienstleistungen sowie ihre jeweiligen Logos sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken von SAP SE (oder einer SAP-Tochtergesellschaft) in Deutschland und anderen Ländern. Siehe http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx für weitere Angaben und Hinweise.

Andere hier erwähnte Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Unternehmen.

SAP-Erklärung zu vorausschauenden Aussagen

Erklärungen in dieser Pressemitteilung, die nicht historische Tatsachen sind, sind „vorausschauende Erklärungen“ gemäß Private Securities Litigation Reform Act von 1995 der USA. Begriffe wie „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „vorhersagen“, „beabsichtigen“, „können“, „planen“, „vorhaben“, „voraussichtlich“, „sollte“, „wird“ und ähnliche Ausdrücke sind in Bezug auf SAP als vorausschauende Aussagen zu verstehen. SAP übernimmt keinerlei Verpflichtung, vorausschauende Aussagen öffentlich zu überarbeiten oder zu aktualisieren. Vorausschauende Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse erheblich von den Erwartungen abweichen. Eine ausführlichere Beschreibung sämtlicher Faktoren, die SAPs künftige Finanzergebnisse beeinflussen können, ist den Unterlagen zu entnehmen, die SAP bei der Securities and Exchange Commission der USA vorlegt, darunter der letzte Jahresbericht auf Formblatt 20-F. Der Leser wird davor gewarnt, sich zu sehr auf vorausschauende Aussagen zu verlassen, die nur für das Datum gelten, an dem sie gemacht werden.

Pressekontakt:

Eugene Ho, +65 6664-6239, eugene.ho@sap.com , SGT Audrey Pereira – Loong, SAP, +65-6664-4498, audrey.pereira@sap.com Rama Krishnamurthy, Bristlecone – Indien und Südostasien – +91 95389 65878, rama.krishnamurthy@bcone.com Rebecca Nerad, Bristlecone – Nordamerika und globale Märkte – +1-802-999-7641, rebecca.nerad@bcone.com

Nimble Storage baut Führungsteam in EMEA aus

San Jose, Kalifornien (ots) – Nimble Storage, Spezialist für Flash-Speicherlösungen, gibt die Erweiterung seines Managementteams in EMEA durch Peter Gibbs und Dan Cavanagh bekannt. Beide werden künftig für das Management sowie die Unterstützung der Channel-Partner in der Region verantwortlich sein.

In seiner Position als Director of Channel Sales EMEA berichtet Peter Gibbs an Leonard Iventosch, Vice President of Worldwide Channels. Zuvor gehörte er dem Cisco Strategic Alliances-Team von Nimble Storage in EMEA an. In seiner neuen Funktion unterstützt er die Partner im Raum EMEA bei der Umsetzung der Vermarktungsstrategie, mit der das Unternehmen auf nachhaltiges und profitables Wachstum in der gesamten Region abzielt. Vor seiner Zeit bei Nimble war Gibbs 18 Jahre lang bei Cisco Systems für verschiedene Aufgabenbereiche im Channel-Management verantwortlich.

Dan Cavanagh verantwortet als neuer Channel Business Development Manager die geschäftliche Entwicklung in der Region EMEA und berichtet in dieser Funktion an Alvin DaCosta, Senior Director of Worldwide Channel Marketing. Cavanagh blickt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Storage-Branche zurück und bekleidete verschiedene Positionen im Channel-Management für HP, Dell und CommVault. In seiner Funktion ist er für die Vermarktungsstrategie sowie die Unterstützung der Channel-Partner verantwortlich. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören die Entwicklung von effektiven Channel-Programmen, die Geschäftsentwicklung und die Leitung des operativen Geschäfts in EMEA.

„Die Berufung von Peter Gibbs und Dan Cavanagh in das Führungsteam untermauert unser Ziel, unsere Investitionen und unser Engagement in EMEA auszuweiten sowie das Wachstum in dieser Region voranzutreiben“, erläutert Clare Loveridge, Vice President of Sales EMEA. „Beide verfügen über langjährige Erfahrung im Vertrieb und Marketing von IT-Lösungen. Sie bringen somit ideale Voraussetzungen mit, um das wachsende Netzwerk unserer Channel-Partner in EMEA mit Programmen und Strategien zur Vermarktung unserer Produkte zu unterstützen.“

Pressekontakt: Catrin Biberbach Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Tel.: +498974747058-0 cbiberbach@kafka-kommunikation.de