ConvenientPower bringt weltweit erstes drahtloses Ladegerät mit höherer Stromleistung auf den Markt: WoW(15w) schafft ganz neues Nutzererlebnis

WoW(15w) ermöglich die Aufladung mit bis zu 15 Watt und bietet räumliche Flexibilität und schnelles Aufladen für eine erweiterte Bandbreite kompatibler Geräte und Ladegeräte, die nicht auf kabelgebundene Aufladung angewiesen sind

San Francisco (ots/PRNewswire) – ConvenientPower stellte heute das weltweit erste nicht kabelgebundene Ladegerät vor, das die drahtlose Qi-Ladeleistung in den Bereich der höheren Stromleistung von 15 Watt überführt; die nicht kabelgebundenen, Qi-Technologie-kompatiblen Geräte können kabellos aufgeladen werden, indem sie in beliebiger Position, Richtung und an beliebiger Stelle auf das Ladepad gelegt werden. Neben der neuen höheren Ladeleistung von 15 Watt wird auch das schnelle und nicht kabelgebundene Aufladen für eine erweiterte Bandbreite an nicht kabelgebundenen, Qi-Technologie-kompatiblen Geräten eröffnet und ist somit nicht mehr auf Mobiltelefone und Bluetooth-Headsets beschränkt, sondern ist jetzt auch für Tablets und Notebooks verfügbar.

WoW15w ist das weltweit erste skalierbare, nicht kabelgebundene Mehrfachspulen-Transmitterpad, das alle Anforderungen des neuesten Qi-Standards v1.2 erfüllt.

„WoW15w ist ein neuer Meilenstein bei der Erweiterung des Technologieplattformdesigns von ConvenientPower. Skalierbarkeit und eine größere räumliche Flexibilität verbessern die Nutzererfahrung und reduzieren die Design- und Umsetzungsrisiken für eine breitere Palette an Industriedesign- und Stromversorgungsanforderungen“, erklärt Camille Tang, President und Co-Founder, ConvenientPower.

Die Präsentation von WoW15w erfolgt im Zeitraum 5. – 7. Januar 2016 auf der Consumer Electronics Show, South Halls 3 – 4 Upper Level & Connector, Stand Nr. SL2, Tech East, Las Vegas Convention Center.

Über ConvenientPower

ConvenientPower ist ein global führendes Unternehmen im Bereich nicht kabelgebundene Stromaufladetechnologien und -innovationen Sein bewährtes geistiges Eigentum und seine Vermarktungserfahrung führten zur Einführung der ersten 22 kabellosen Ladeprodukte der Welt, darunter das erste, von Apple zertifizierte „Made for iPhone“ sowie das „Over-The-Air“, die erste kabellose Lademöglichkeit in Fahrzeugen von Toyota, und die erste Integrierung von kompatiblem, kabellosem Laden von Anwendungen für Möbel, in der Medizin und in Bürogebäuden.

ConvenientPower konzipiert und entwickelt Lösungen für kabelloses Laden, darunter Resonanz-, Induktions-, Standard- und kundenspezifische Technologieplattformen. Die Produkte des Unternehmens umfassen Referenzdesigns, Module und Chipsets.

www.convenientpower.com

Pressekontakt: Larry Smalheiser Sparkpr larry.smalheiser@sparkpr.com +1-415-504-3694

Top-Gamer räumen Titel bei WCA-Meisterschaft ab

Yinchuan, China (ots/PRNewswire) – Die WCA 2015 Grand Finals, veranstaltet von der Yinchuan International Game Investment Co. Ltd, begannen am 17. Dezember in Yinchuan, China. Diese internationale E-Sport-Veranstaltung präsentiert der Welt chinesische E-Sport-Träume. 512 Gamer aus 32 Ländern wetteifern auf dieser internationalen Bühne um Meisterschaftstitel. Die Grand Finals werden global von über 30 Live-Streaming-Plattformen übertragen. Allein am ersten Tag haben sich bereits mehr als 300.000 Zuschauer von allen Plattformen die Live- und Wettkampfvideos angesehen.

Moon (Korea), SKY (China), Misaya (China), Secret (Europa), Kolento (Ukraine), Lifecoach (Deutschland), Wombats (Russland), Amaz (Hongkong), Firebat (USA), Cloud9 (USA), NaVi (Ukraine), HellRaisers (Russland) sowie weitere Top-Teams und Gamer sind zu den WCA 2015 Grand Finals eingeladen. Bei den Eröffnungs- und Abschlusszeremonien werden bekannte chinesische Prominente wie Angelababy, Jolin Tsai und Wilber Pan auftreten.

Die WCA 2015 ist ein internationales E-Sport-Turnier, dessen Ziel es ist, jedes Jahr weiter an Reichweite, Größe und Attraktivität zu gewinnen und den leidenschaftlichsten und ambitioniertesten Spielern eine Arena zu bieten. Durch die Einladung von Gamern aus über 32 Ländern und Regionen sorgt die WCA dafür, dass die gezeigten Wettkämpfe hart und gnadenlos sind. Von Anbeginn wurde die Vision der WCA von den folgenden Idealen getragen: „Eine Arena für Helden – wo Spieler zu Legenden werden.“ Dieser Slogan repräsentiert die Träume und Ideale aller E-Sport-Wettkämpfer. Das ultimative Ziel dieser Spieler ist es, der Allerbeste zu sein und die WCA 2015 möchte dies Wirklichkeit werden lassen. Dazu hat die WCA Globalisierungsstrategien entwickelt, die für eine verstärkte Turnierpräsenz in den USA auf der E3, auf der Game Show in Köln sowie auf dem Times Square gesorgt haben. Die WCA möchte der Welt Chinas Energie und Charme in Sachen E-Sport zeigen.

Bei der gesamten diesjährigen Veranstaltung ist die WCA nicht nur auf professionelle Gamer ausgerichtet, sondern spricht auch Amateurspieler aus Schulen und Universitäten sowie andere Jugendliche an. Deshalb entsprechen die WCA-Turniere voll und ganz den Anforderungen der unterschiedlichen Könnensstufen der Spieler, sodass die Attraktivität und der Charme von E-Sports die Massen leichter begeistern kann. Da die WCA eine Vielzahl an Spielen bietet, kann die Organisation eine große Bandbreite von Zuschauern und Spielern ansprechen, einschließlich Spieler interaktiver Erlebniszonen für Doudizhu (ein chinesisches Kartenspiel). Dieses Vor-Ort-Erlebnis bietet einen schnellen Rhythmus von sechs Wettkämpfen und gibt dem Publikum die Möglichkeit, einen Preis zu gewinnen. Zuschauen, Spielen und Spaß haben ist die ursprüngliche Absicht des nationalen WCA-E-Sports.

2015 plant die WCA eine Expansion der E-Sports-Industrie als Ganzes, um in Chinas Massenkultur einzufließen. Ein wichtiger Schritt dazu ist die Zusammenarbeit mit beliebten Ikonen des öffentlichen Lebens, weshalb die WCA sich mit der singenden Göttin Angelababy zusammengetan hat. Als Sprecherin und Lead-Performerin der WCA verkörpert sie die Strategie der Verschmelzung von Unterhaltung und E-Sport. Dies ermöglicht es sowohl der E-Sport-Industrie als auch der Unterhaltungsindustrie, ihre Kräfte rund um die WCA in positiver Energie zu vereinigen.

Pressekontakt: Wang Cong +86-138-1164-9312 wangcong@wca.com.cn

Hasso-Plattner-Institut spürte 2015 im Internet 35 Millionen geraubte Identitätsdaten auf / Jeder kann persönliche Betroffenheit prüfen (FOTO)

————————————————————– HPI Identity Leak Checker http://ots.de/2u5HP ————————————————————–

Potsdam (ots) –

Sicherheitsforscher des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben in diesem Jahr in speziellen Internetforen fast 35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt. Diese kamen aus 15 Quellen. Cyberkriminelle hatten die von ihnen gestohlenen Identitäten veröffentlicht und somit für mögliche weitere illegale Handlungen zugänglich gemacht. Wie HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel mitteilte, kann jedermann mit dem „Identity Leak Checker“ des Instituts überprüfen, ob seine persönlichen Identitätsdaten betroffen sind. Wer auf https://sec.hpi.de/ilc seine E-Mailadresse eingibt, erfährt nach einem Abgleich sofort, ob diese in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z.B. Passwörtern oder Kontonummern) offengelegt wurde und so missbraucht werden könnte.

„Wir können solche Abgleiche mittlerweile mit mehr als 215 Millionen erfasster Daten aus so genannten Identity Leaks durchführen“, sagte Meinel. Ende 2014 waren es noch rund 180 Millionen gewesen. Die in diesem Jahr neu erfassten Daten stammen aus 15 Quellen wie zum Beispiel Ashley Madison, Skype, Twitter und Minecraft. Aber auch durch Leaks aus weniger bekannten Quellen wie Lizard Stresser, Sprashivai oder Impact Mailorder wurden unberechtigt Identitätsinformationen zur Verfügung gestellt.

„Es gab in diesem Jahr sehr viele große Datendiebstähle, bei denen jeweils mehr als eine Million Sätze von Identitätsdaten geraubt und anschließend veröffentlicht wurden“, berichtete der Potsdamer Internetsicherheitsforscher. Vermehrt seien so genannte Dating-Portale wie Ashley Madison oder Adult Friend Finder angegriffen worden, wo die Hacker ein hohes Erpressungs-Potenzial sähen.

Insgesamt verzeichnete der kostenlose Identity Leak Checker-Dienst des Hasso-Plattner-Instituts in den vergangenen zwölf Monaten fast 100.000 Besucher. In nahezu 13.000 Fällen mussten diese per E-Mail darüber informiert werden, dass Identitätsdaten von ihnen frei im Internet kursieren und welches Verhalten im speziellen Fall empfehlenswert ist. Seit dem Start des Dienstes im Mai 2014 nahmen bislang insgesamt rund 1,7 Millionen Besucher den HPI-Identity Leak Checker in Anspruch. 160.000 Warnmeldungen wegen unrechtmäßig veröffentlichter Identitätsdaten wurden bislang versandt.

„Selbst wenn nichts gefunden wurde, teilen wir das den Anfragern mit. Das bietet aber keine Garantie, dass persönlichen Informationen nicht doch gestohlen wurden“, betonte Meinel. Denn nicht alle geraubten Daten würden auch veröffentlicht. Die Daten selbst gibt das Institut aus Sicherheitsgründen nicht preis. Allerdings nennt es für jede betroffene Information die Kategorie und ein ungefähres Veröffentlichungsdatum.

Passwörter sind die meistgeraubten Identitätsdaten

In Fällen von geraubten Identitätsdaten stehen laut den Statistiken der HPI-Sicherheitsforscher Passwörter mit weitem Abstand an der Spitze der entdeckten sensiblen Informationen: In 62 Millionen von 233 Millionen Fällen liegen sie sogar im Klartext vor. Nach Häufigkeit sortiert folgen dann Vor- und Zunamen (37 Mio.), Telefonnummern (32 Mio.) und – mit weitem Abstand – Kreditkartendaten (10.200).

Wie die Potsdamer Sicherheitsforscher anhand der gesammelten Daten analysierten, stehen bei den Internetnutzern in aller Welt immer noch Zahlenreihen oder Zeichenfolgen auf der Tastatur (z.B. qwerty) an der Spitze der Beliebtheitsskala bei Passwörtern. Gern würden auch Vornamen oder andere Begriffe aus dem Wörterbuch verwendet, etwa das Wort „password“. „Unangefochten weltweit auf Platz 1 liegt leider nach wie vor die Zahlenreihe 123456, obwohl automatische Cracker solche simplen Passwörter als erstes und blitzschnell ermitteln“, sagte Meinel.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen elf Fachgebieten des IT-Systems Engineering, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Pressekontakt: HPI-Pressestelle: presse@hpi.de. HPI-Pressesprecher: Hans-Joachim Allgaier, M.A., Tel. +49 (0) 179 2675466

Dataport: Cyber-Angriffe automatisiert abwehren vermeidet Schäden

Altenholz (ots) – Internet-Kriminelle greifen Computer und IT-Systeme von Bürgern, Unternehmen und Behörden immer professioneller an. „Die Angreifer agieren so, dass es für Nutzer nicht leicht ist, Angriffe zu erkennen. Das erhöht die Gefahr, Opfer von Internet-Kriminalität zu werden“, bilanziert Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport das zurückliegende Jahr.

Viren oder Trojaner werden durch Links in E-Mails eingeschleust, deren Absender vertrauenswürdig erscheinen. Solche Links führen auf Webseiten, über die Schadsoftware auf dem PC installiert wird. Dieses sogenannte „Social Engineering“ zielt auf die Menschen, um in IT-Systeme einzudringen.

Um diese für die Nutzer oft schwer erkennbaren Angriffe zu verhindern, hat Dataport seine Schutzsysteme angepasst. Durch eine sogenannte Dateiausführungsverhinderung wird die Installation von Schadsoftware selbst dann verhindert, wenn Links in kriminell motivierten E-Mails geöffnet werden. „Automatisierte Sicherheitsmaßnahmen entlasten die Nutzer. Denn sie können nicht immer alles über die Gefahren in der komplizierten Cyber-Welt wissen“, sagt Dr. Johann Bizer. Hoch standardisierte IT-Systeme wie die von Dataport betriebenen Infrastrukturen können schnell an neue Bedrohungslagen angepasst werden. Das beugt Gefahren vor. „Schnelligkeit ist eines der wesentlichen Kriterien, um Cyber-Angriffe zu verhindern oder ihren Schaden gering zu halten“, so Dr. Johann Bizer.

Dataport betreibt für die Verwaltungen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Sachsen-Anhalt Rechenzentren, Netzwerke, Computer sowie mobile Endgeräte und versorgt rund 70.000 Computer mit Virenschutz. Mehr als die Hälfte aller Mails sind Spam. An den Mailservern werden jeden Monat zwischen rund zwei und vier Millionen Spam-Mails zurückgewiesen. Die Antivirensysteme stoppen jeden Monat über 1.000 Bedrohungen durch Schadsoftware.

Dataport ist ein Full Service Provider für Informationstechnik der Verwaltung. Dataport ist der einzige IT-Dienstleister der deutschen Verwaltung, der gemeinsam von Bundesländern und Kommunen getragen wird. Dataport ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts, hat 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Umsatz von 420 Mio. Euro.

Pressekontakt: Britta Heinrich Pressesprecherin Britta.Heinrich@dataport.de Tel. 040-4300364 Mobil 0171-3342284

Augen zu im Straßenverkehr? – Zukunftstrend selbstfahrende Autos (FOTO)

Düsseldorf (ots) –

Lange waren selbstfahrende Autos nur James Bond- und Science Fiction-Fans ein Begriff. Inzwischen ist aus der Zukunftsmusik Realität geworden – zumindest in den Entwicklungsabteilungen der Autohersteller. Bis in Deutschland aber tatsächlich Autos ohne Lenkung des Fahrers unterwegs sind, wird es noch dauern. Denn der technische Aufwand und die juristischen Hürden sind nicht zu unterschätzen. Anders sieht es bei den Vorstufen der selbstfahrenden Autos aus: Teilautomatisierte Pkws können Expertenmeinungen zufolge schon in etwa fünf Jahren auf deutschen Straßen unterwegs sein. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, gibt einen aktuellen Überblick.

Mit dem Auto zur Arbeit und währenddessen die Zeitung lesen oder am Laptop arbeiten: Was undenkbar klang, könnte schon in einigen Jahren Alltag auf Deutschlands Straßen sein. Viele große Autohersteller, Universitäten und auch Google entwickeln derzeit Prototypen autonomer Fahrzeuge. Die Autobahn A9 wird bereits als Teststrecke genutzt. Manche Hersteller rechnen schon in fünf bis sieben Jahren mit der Einführung der ersten selbstfahrenden Autos – zumindest für die Autobahn. Da die Verkehrssituation in Städten sehr viel unübersichtlicher ist, wird die Entwicklung hier noch länger dauern. Die Deutschen stehen der Entwicklung eher skeptisch gegenüber: Dem Auto-Computer einmal völlig das Steuer zu überlassen, können sich laut einer Umfrage der „AutoZeitung“ derzeit nur 27 Prozent der deutschen Autofahrer vorstellen, 62 Prozent sind nicht bereit, das Fahren komplett abzugeben.

Was können teilautonome, vernetzte und selbstständig fahrende Autos?

Ob Einparkhilfen, Tempomaten, Stauassistenten oder Abstandsregler: Viele Funktionen entlasten den Fahrer bereits jetzt. So sind zum Beispiel sogenannte adaptive Tempomaten, die durch Sensoren den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten, bei manchen Herstellern serienmäßig. „Einige Automodelle halten noch bis zu acht Sekunden selbstständig Spur und Abstand – ohne dass der Fahrer die Hände am Lenkrad hat. Mehr als acht Sekunden erlaubt der Gesetzgeber heute noch nicht“, erklärt Frank Mauelshagen. Die Zeiten, in denen der Fahrer die Hände vom Steuer nehmen kann, sollen zukünftig jedoch immer länger werden. Ziel ist es, dass der Fahrer die Verantwortung völlig an das Computersystem übergibt. Das selbstfahrende Auto soll dann laufend mit anderen Fahrzeugen oder Ampeln kommunizieren, um bestmöglich voranzukommen und einen effizienteren Verkehrsfluss zu gewährleisten. Dazu werden Fahrzeuge zukünftig stärker miteinander vernetzt sein. Dann können Autos erkennen, wo, wie weit weg und wie schnell andere Fahrzeuge sind. Von diesen wiederum erhalten sie Informationen über Straßenzustand, Verkehrsdichte und Witterungsverhältnisse. Heck- und Frontradare orten nachfolgende beziehungsweise vorausfahrende Fahrzeuge bis etwa 250 Meter Entfernung. In einigen Jahren sollen Autos selbstständig die Spur wechseln, sich in den fließenden Verkehr eingliedern und andere Wagen überholen können.

Selbstfahrende Autos sollen Unfallrisiken reduzieren

Ob zu hohe Geschwindigkeit, zu geringer Abstand oder Abbiegefehler: Die meisten Unfälle gehen auf Fahrfehler zurück. Automatisch gesteuerte Autos sollen solche Fehler minimieren. „Ziel dieser Entwicklungen ist es, Fahrfehler des Menschen auszuschalten. Die neue Technologie will den Verkehr möglichst komplett unfallfrei machen“, erläutert Frank Mauelshagen. Dabei geht es auch um Reaktionsschnelligkeit: Denn anders als der Mensch haben selbstfahrende Autos keine Schrecksekunde und können laut Entwicklertests etwa tausend Mal schneller reagieren.

Rechtliche Hindernisse

„Aktuell sind in Deutschland Autopiloten für den öffentlichen Straßenverkehr gar nicht zugelassen“, betont der Kfz-Experte. Erlaubt ist nur das teilautonome Fahren. Das bedeutet: Assistenzsysteme greifen in bestimmten Fahrsituationen ein. Hintergrund ist das sogenannte „Wiener Übereinkommen für den Straßenverkehr“ von 1968, das die Basis für die meisten Verkehrsregelungen ist. Das Abkommen legt fest, dass jedes Auto einen Fahrer braucht, der dieses auch beherrschen muss und am Ende verantwortlich ist. Allerdings haben die Vereinten Nationen bereits einen ersten Schritt unternommen und die Wiener Konvention ergänzt: Nach der Überarbeitung sind Systeme, mit denen ein Pkw autonom fährt, zulässig, wenn der Fahrer sie im Notfall jederzeit stoppen kann. Damit dürfte auch im selbstfahrenden Auto ein Nickerchen auf dem Fahrersitz schwierig werden.

Pressekontakt: Dr. Claudia Wagner Tel 0211 477-2980 Fax 0211 477-151 claudia.wagner@ergo.de

ERGO Versicherungsgruppe AG Media Relations Victoriaplatz 2 40477 Düsseldorf

Das spanische Hightech-Unternehmen Inbenta betritt den deutschen Markt

Madrid (ots/PRNewswire) –

INBENTA, führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Verarbeitung natürlicher Sprache und der semantischen Suchtechnologie, setzt seinen Wachstumskurs durch den Einstieg in den deutschen Markt fort. Zu diesem Zweck wurde Daniel Schwedhelm zum neuen General Manager für Deutschland ernannt, wo er für die Einführung der Firmenphilosophie von Inbenta verantwortlich ist.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20151125/291131LOGO )

Seine Ernennung ist bezeichnend für den bemerkenswerten Unternehmenswachstum der letzten Jahre. Darüber hinaus hat Inbenta kürzlich eine Kapitalinvestition von 2 Millionen Dollar erhalten und rechnet mit einer ähnlichen Summe für das Jahr 2016 zum Ausbau seines Self-Service-Support-Programms „Enterprise“ sowie zur Förderung seines Wachstums.

Inbenta hat es sich zum Ziel gesetzt, technologische Lösungen für die wachsenden Anforderungen der Unternehmenswelt zu bieten. Mithilfe seiner Software, basierend auf dem Bedeutung-Text-Modell und der natürlichen Sprachinteraktion, will das Unternehmen das Verbrauchererlebnis bei der Onlinesuche und beim Onlineshopping verbessern. Dank ihrer Kompetenz auf dem Gebiet der Computerlinguistik sowie der Webtechnologien, Kundendienstlösungen und Onlinemarketingstrategien bietet Inbenta jetzt auch individuelle Lösungen und Beratungsdienstleistungen für deutscher Unternehmen.

Nach seiner Gründung im Jahre 2005 in Barcelona durch Jordi Torras und mit seinem Sitz im Technologieknotenpunkt Silicon Valley hat Inbenta sein internationales Netzwerk weltweit erweitert. Das erfolgreiche Unternehmen hat sein Geschäft durch die Unterzeichnung wichtiger internationaler Vereinbarungen sowie durch die Einführung seiner innovativen semantischen Suchtechnologie in neun Sprachen für mehr als 50 bedeutende Unternehmen vergrößert.

REDAKTIONELLER HINWEIS:

Inbenta bietet innovative Dienstleistungen und Lösungen zum Erfolg. Es arbeitet mit mehr als 50 bedeutenden Unternehmen zusammen und weitet seinen Betrieb weltweit aus. INBENTA wurde im Jahre 2005 in Barcelona gegründet und spezialisiert sich auf die Verarbeitung natürlicher Sprache und die semantische Suchtechnologie. Seit seiner Gründung arbeitet Inbenta verstärkt daran, Kompetenzen auf dem Gebiet der Computerlinguistik sowie der Webtechnologien, Kundendienstleistungslösungen und Onlinemarketingstrategien zu entwickeln. Mithilfe dieser vier Schlüsselkompetenzen konnte das Dienstleitungs- und Lösungsangebot weiterentwickelt werden bis es schließlich den primären Erwartungen der Kundschaft und dem heutigen Intranet gerecht wurde. Inbenta hat mit großem Erfolg innovative Dienstleistungen und Unternehmenslösungen umgesetzt. Es arbeitet mit mehr als 50 bedeutenden Unternehmen zusammen und weitet seinen Betrieb weltweit aus.

http://www.inbenta.com

Pressekontakt: unter: Inbenta Press Office nBoca comunicación con imagen http://www.nboca.es Lorena González Account Executive lorena.gonzalez@nboca.es Tlf: +34-91-386-65-63 M: +34-659-46-55-97

ET Solar schließt die ersten zwei PV-Projekte in der Türkei an

Istanbul, Türkei (ots/PRNewswire) – ET Solar, ein weltweit führender Anbieter von Energielösungen, hat bekanntgegeben, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft ET Solutions Istanbul den Bau und den Netzanschluss ihrer ersten beiden türkischen PV-Werke mit jeweils 1,1 MWp, abgeschlossen hat.

Foto – http://photos.prnewswire.com/prnh/20151225/318130

Die Projekte wurden anfänglich vom Eigentümer, der ein Ingenieurunternehmen in Antalya besitzt, entwickelt. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit hat das Team von ET Solar das Projekt von Grund auf gestaltet und die vorhandene Lizenz im Einklang mit der Designphilosophie des Unternehmens so ergänzt, dass sich seine jahrelange Erfahrung im Bau von Werken rund um die Welt darin widerspiegelte.

„Zuerst haben wir unsere Weltklasse-PV-Module zur Verfügung gestellt, dann haben wir in EPC- sowie O&M-Services expandiert und nun unsere eigene, örtliche Tochtergesellschaft gegründet“, sagte Dennis She, President und CEO von ET Solar. Die beiden Projekte, die sich in Antalya, in der Türkei, befinden, wurden Ende November 2015 an das Netz angeschlossen. Dies stellt einen exzellenten Start für die türkische Tochtergesellschaft von ET, ET Solutions Istanbul, dar, die erst letzten August gegründet wurde.

Die Werke werden von qualitativ hochwertigen Tier-1-PV-Modulen von ET Solar, Typ ET-P672305WW/WB 305W, mit Strom versorgt, was sicherstellt, dass die Projekte Energie zum höchstmöglichen Leistungsverhältnis erzeugen. Zusätzlich zur Lieferung von EPC-Dienstleistungen erfüllt ET Solutions Istanbul auch einen zweijährigen Betriebs- und Wartungsvertrag für beide Projekte.

Dies sind die ersten zwei PV-Projekte, die für die Eigentümer gebaut wurden, denen nun daran gelegen ist, ihre Partnerschaft mit ET Solutions Istanbul fortzusetzen und mehr als 10 ähnliche PV-Werke in der gleichen Region zu bauen.

„Sich über den europäischen und asiatischen Kontinent erstreckend, ist die Türkei ein sehr vielversprechender Schwellenmarkt für Solarenergie. Wir sind, mit starken, örtlichen Partnerschaften, gut positioniert, um mehr und mehr saubere, erneuerbare Energie für die Türkei zu erzeugen“, fügte Herr She hinzu.

Informationen zu ET Solar

ET Solar ist ein weltweit führender Anbieter von Energielösungen. Dank innovativer Solartechnologien und maßgeschneiderten Finanzlösungen bietet ET Solar professionelle Komplettlösungen für den gesamten Lebenszyklus eines Solarkraftwerks, einschließlich Entwicklung, Finanzierung, Planung, Beschaffung, Konstruktion sowie Betrieb und Wartung. Um mehr über ET Solar zu erfahren, gehen Sie bitte auf http://www.etsolar.com.

Um weitere Einzelheiten zu erfahren, wenden Sie sich bitte an: Eric Zhang Tel.: +86-25-8689-8098 Durchw. 9011 / +86-136-4518-8386 Fax: +86-25-8689-8097 E-Mail: eric.zhang@etsolar.com / pr@etsolar.com

Software: Zahl schwerer Schwachstellen hat sich laut Hasso-Plattner-Institut erhöht (FOTO)

————————————————————– Zur Selbstdiagnose http://ots.de/AHjQ7 ————————————————————–

Potsdam (ots) –

2015 sind weltweit insgesamt weniger Software-Sicherheitslücken gemeldet worden als im Vorjahr. Allerdings stieg die Zahl veröffentlichter Schwachstellen mit hohem Schweregrad. Nach Analyse des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) wurden allein in den vergangenen zwölf Monaten gut 5.350 Meldungen zu Software-Schwachstellen registriert oder aktualisiert. Im Jahr 2014 waren es noch rund 7.200 gewesen. Wie die Übersicht der Informatikwissenschaftler allerdings auch zeigt, liegen im Vergleich zum Vorjahr mehr Sicherheitslücken mit hohem Schweregrad vor (gut 2.000 gegenüber fast 1.800). Hinweise auf so genannte „Vulnerabilities“ mittleren Schweregrads gab es 2015 mit gut 2.800 hingegen deutlich weniger. 2014 waren noch rund 4.800 registriert worden. Kaum Veränderungen gab es bei der Menge an Informationen über Software-Schwachstellen geringer Bedeutung. Sicherheitslücken in Software zu kennen ist deshalb wichtig, weil bei Angriffen auf Rechner und Einbrüchen in IT-Systeme solche Schwachstellen ausgenutzt werden.

Im Verlauf dieses Jahres registrierte die HPI-Datenbank für IT-Angriffsanalysen (https://hpi-vdb.de) gleichzeitig rund 7.000 neue Software-Produkte und 400 neue Hersteller. Insgesamt sind dort derzeit mehr als 73.100 Informationen zu Schwachstellen gespeichert, die für fast 180.000 betroffene Softwareprogramme von gut 15.500 Herstellern berichtet wurden.

„Wegen der Sicherheitslage bei Software müssen Computernutzer auch weiterhin vorsichtig bleiben“, riet HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Um Schwachstellen zu beseitigen, sollten immer alle Möglichkeiten genutzt werden, Betriebssystem, Internet-Browser und andere Software-Anwendungen zu aktualisieren, mahnte der Potsdamer Informatikwissenschaftler.

In der HPI-Datenbank sind die wesentlichen im Internet veröffentlichten und frei verfügbaren Angaben über Software-Sicherheitslücken und -Probleme integriert und kombiniert. Die Einstufung der Schwachstellen nach Kritikalität basiert auf dem freien, offenen und stark genutzten Industriestandard CVSS (Common Vulnerability Scoring System). „Aussagen darüber, wie viele unbekannte oder sogar unentdeckte Schwachstellen in einer Software stecken, können wir nicht machen“, betonte Institutsleiter Meinel.

Er wies darauf hin, dass alle Internetnutzer auf der Website https://hpi-vdb.de mithilfe einer Selbstdiagnose ihren Browser kostenlos auf erkennbare Schwachstellen überprüfen lassen können, die Cyberkriminelle oft geschickt für Angriffe missbrauchen. Das HPI-System erkennt die verwendete Browserversion – einschließlich gängiger Plugins – und zeigt eine Liste der bekannten Sicherheitslücken an. Software zur Darstellung von Web-Inhalten wird von Hackern mit am häufigsten für Attacken genutzt, da sich die Anwender mit dem Browser im Internet bewegen und so einen Startpunkt für Angriffe bieten. Eine Erweiterung des Selbstdiagnose-Dienstes auf sonstige installierte Software ist laut HPI geplant.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen elf Fachgebieten des IT-Systems Engineering, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Pressekontakt: HPI-Pressestelle: presse@hpi.de. HPI-Pressesprecher: Hans-Joachim Allgaier, M.A., Tel. +49 (0)179 2675466.

Virtual Reality G2A.com zeigt ersten Ausschnitt aus VR „G2A Land“ auf Comic Con, Mumbai

Rzeszów, Polen, London und Hongkong (ots/PRNewswire) –

VR News – G2A enthüllt hochmoderne Virtual-Reality-Plattform für Spielefans auf der Comic Con Convention.

G2A, weltweit führend auf dem digitalen Markt, begeisterte Spielenthusiasten auf der Comic Con mit einem Virtual-Reality-3D-Erlebnis namens G2A Land. https://www.land.g2a.com

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20151224/318089 )

G2A Land kombiniert völlig neuartige Techniken zur Schaffung von virtueller Realität im Spiel. G2A hat über 20 Millionen Euro investiert, um den Markt zu auszubauen und Hochtechnologie in Form von G2A Land weiterzuentwickeln. Das Projekt, das 2014 seinen Anfang nahm, ist nun das erste seiner Art: eine Virtual-Reality-Gaming-Plattform, die Spielenthusiasten aus aller Welt ein geradezu „außerirdisches“ Spielerlebnis bietet. Gamer und VR-Fans strömten zur Comic Con, Mumbai, um die G2A Land-App mit Oculus-Brille für die komplette 3D-Erfahrung zu erleben.

Virtuelle Realität erzeugt bei den Benutzern künstliche Sinneswahrnehmungen, darunter Sehen, Hören, Berührung und Geruch. VR gleicht einem Simulator, der durch Multimedia oder einen Computer gesteuert wird und die Umgebung der realen Welt oder einer imaginären Welt für den Benutzer rekreiert. Das Erlebnis von VR bewirkt, dass der Benutzer „fühlt und glaubt“, in einer echten Welt zu sein und mit den vom Simulator erzeugten Objekten zu interagieren, etwa: Schlachtfeldern, Sportplätzen, Achterbahnfahrten, Rennen, Dschungeljagden oder einem Killer-Spiel. Vor dem globaen Start teilte G2A.com die Technologie auf der Comic Con, um seinen Fans das echte Erlebnis von Virtual Reality zu präsentieren.

Rohit Dahda, indischer Leiter von G2A.com, sagt: „Indien ist ein sehr großer Gamer-Markt mit 25.000 bis 30.000 Besuchern auf der Comic Con in Mumbai dieses Jahr. Als global führendes Unternehmen konzentriert sich G2A auf die Schaffung innovativer und neuartiger Produkte. G2A Land ist der neueste Durchbruch für Spielefans, die alle Effekte der virtuellen Realität mit dem Oculus-Headset erleben können, das Augen und Gehirn austrickst und sie glauben lässt, etwas völlig Reales zu sehen. Auf der Comic Con haben die Besucher eine ausführliche Erklärung zu Virtual Reality erhalten und konnten die neueste Technologie direkt ausprobieren.“

Marcin Kryszpin, Leiter des Oculus-Teams bei G2A.com, beschrieb, welches Abenteuer die Arbeit am G2A Land-Projekt war: „Es war eine Entdeckungsreise mit vielen Herausforderungen.“ Er fügte hinzu: „Wir experimentieren auch weiter, um etwas Luxuriöses und Angenehmes für alle Spieler zu schaffen.“

G2A Land ist im ersten Quartal 2016 für alle Spielenthusiasten kostenlos. Auf der Comic Con warfen Gamer einen ersten Blick auf G2A Land, um die Virtual-Reality-Ära des digitalen Spielens selbst zu erleben.

Pressekontakt: Jacqueline Purcell gpr@g2a.com 0048535699695

Aufsichtsrat von Rostec segnet Unternehmensstrategie bis 2025 mit Ausblick auf 2035 ab

Moskau (ots/PRNewswire) –

Der Aufsichtsrat von Rostec hat die Entwicklungsstrategie des Unternehmens bis 2025 abgesegnet. Hauptobjektive der Strategie ist die Umwandlung des russischen Wirtschaftsmodells: Diversifizierung der Wirtschaft und Erhöhung des Anteils an High-Tech-Produkten für den Privatkonsum und an Nicht-Rohstoffexporten.

Die Ertragsstruktur des Unternehmens wird bis 2025 einem tiefgreifenden Wandel unterzogen. Der Anteil an Waffen wird von 20 % im Jahr 2014 auf 13 % im Jahr 2025 sinken, und der Anteil an Flugzeugbauteilen und Kundendienstleistungen wird von 19 % auf 12 % reduziert. Rostec plant jedoch keineswegs, die Massenproduktion und Lieferung von Waffen, Flugzeugbauteilen und Kundendienstleistungen herabzusetzen; vielmehr wird erwartet, dass sich die anteilsmäßige Reduzierung aus einem wesentlichen Einnahmenwachstum in anderen Segmenten ergibt, besonders dem Elektronikcluster-Segment. Der Anteil an Telekommunikationsausrüstung wird bis 2015 von 4 % auf 12 % anwachsen.

„Die Umsetzung der Entwicklungsstrategie von Rostec wird dazu beitragen, die Struktur der russischen Wirtschaft zu verändern“, betonte Sergei Chemezov, Vorstandsvorsitzender von Rostec. „Wir streben danach, bis 2035 zu globalen Wettbewerbern wie GE, Siemens und anderen aufzuschließen. Die Hauptstrategievorgabe ist dabei das Wachstum von Umsatzerlösen in Rubel, indem wir die Präsenz auf den traditionellen Märkten ausbauen und in aufstrebende, schnell wachsende Märkte expandieren. Bis 2015 wird die Höhe des Investitionsprogramms 64,3 Mrd. US-Dollar betragen.“

„Die neue Strategie von Rostec, die auf ein Jahreswachstum von 17 % abzielt, ist ein äußerst ehrgeiziges Ziel, das vom Vorstand des Staatsbetriebs große Anstrengungen verlangt. Ich glaube jedoch, dass dieses Ziel erreichbar ist, da Rostec als eines der wichtigsten russischen Unternehmen der Aufgabe gewachsen ist“, kommentierte der russische Minister für Industrie und Handel, Denis Manturov. „Als eine der Hauptprioritäten wird die neue Strategie auf Hochtechnologien fußen, die es dem Staatsbetrieb ermöglichen werden, durch Fortschritte auf diesem Gebiet globale Märkte zu erschließen. Diese Strategie wird dem Staatsbetrieb ein rasches Wachstum ermöglichen, seinen Status als globales Unternehmen auf dem Weltmarkt sichern und es in wenigstens zwei bis drei Segmenten in eine führende Rolle bringen.“

Die neue Strategie liefert den Rahmen für die Entwicklung von Umsetzungsinitiativen, die in sechs Blöcke unterteilt sind. Später sollen die Strategien für sechs Industriecluster ausformuliert werden, um die Strategien der Holdinggesellschaften an die Strategie der Muttergesellschaft anzupassen und funktionsbezogene Strategien zu entwickeln.

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