Huawei enthüllt seine OceanStor Flash Strategy zur Beschleunigung der Implementierung von Flash-Speicher in Rechenzentren in ganz Europa

Lissabon, Portugal (ots/PRNewswire) – Huawei hat heute seine OceanStor Flash Strategy in Europa gestartet, mit dem Ziel, die Implementierung von Flash-Speicher in Rechenzentren auszuweiten und Kunden den Übergang in ein „All-Flash“-Zeitalter zu ermöglichen, in dem hohe Leistung und außerordentliche Zuverlässigkeit die Norm sind.

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Huawei hat diese Strategie entwickelt, um die Arbeit mit seinen Partnern in der Lieferkette der Branche zu intensivieren und innovative Flash-Controller, Medienchips und neue Enterprise Storage-Systeme zu produzieren, die auf „All-Flash“-Technologie basieren. Der Launch der OceanStor Flash Strategy erfolgte am Media Day, der zusammen mit dem Huawei CIO Forum und dem Huawei Network Congress abgehalten wird, die heute und morgen in Lissabon, Portugal stattfinden.

Der Kern der Strategie sieht vor, dass Huawei nach dem Launch in China Anfang September Solid-State-Festplatten (SSDs) in seine in ganz Europa verkauften Speicherprodukte integriert. SSDs entsprechen preislich SAS-Festplatten mit 15.000 U/min und können Kunden für das gleiche Budget mehr Vorteile bringen und die Leistung kritischer Services um das Fünffache verbessern, während sie die Auswirkungen der Umgebung auf Festplatten-Arrays effektiv mildern.

Huawei unterzeichnete seine erste Kooperationsvereinbarung im Rahmen der neuen Strategie mit dem Flash-Speicher-Anbieter Micron. Unterzeichnet wurde die Vereinbarung im September auf dem 2015 Huawei Cloud Congress. Sie hat die Herstellung innovativer Technologien zum Ziel, um die Implementierung von SSD-Flash-Speicher in Rechenzentren auszuweiten.

„Die Umstellung auf Flash-Speicher in der Datenspeicherung wird zu einer optimalen Benutzererfahrung und einem geringen Stromverbrauch führen. Er erfüllt die heutigen und zukünftigen Geschäftsanforderungen unserer Kunden und ist ein wichtiges Instrument bei der Bewältigung der Herausforderungen von Big Data“, so Yuan Yaun, CTO von Huawei IT Solutions Sales in Westeuropa. „Die Kooperation mit Micron im Bereich Flash-Speicher ist ein weiteres leuchtendes Beispiel für Huaweis langfristiges Engagement, ein nachhaltiges Ökosystem für Partner in der Branchenkette aufzubauen und gemeinsam branchenspezifische Produktlösungen zu entwickeln.“

Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise Storage-Anbietern setzt Huawei eine“zukunftssichere“ Softwarearchitektur ein, was es Huawei ermöglicht, bei der Erforschung und Entwicklung von Speicherprodukten im Einklang mit entstehenden Datenanwendungstrends schnell zu reagieren. Huawei ist ebenfalls bestrebt, das Wissen und die Kenntnisse mehrerer Parteien in der Lieferkette zu vereinen, um wahrhaft einzigartige Lösungen zu entwickeln, statt einfach nur den technologischen Trends des Moments und der Führung anderer zu folgen.

„Wir können Innovation nicht allein erzielen. Alles, was wir erschaffen, erhalten und erreicht haben, wäre ohne die gemeinsamen Anstrengungen unserer Partner und das unerschütterliche Vertrauen unserer Kunden nicht möglich gewesen“, fügte Herr Yuan hinzu. „Während die IT-Branche offen und frei wird und der IT-Markt weiter wächst, freut sich Huawei, sich mit Partnern zusammenzuschließen, um Anwendungslösungen herzustellen, die auf Endsysteme hin orientiert sind, und das Niveau der industriellen Technologie und Innovation bei gleichzeitiger Erfüllung seiner langfristigen Verpflichtungen stetig zu verbessern.“

Über Huawei

Huawei ist ein führender globaler Anbieter von Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Unser Ziel ist es, das Leben lebenswerter zu machen und über eine besser vernetzte Welt mehr Effizienz zu erreichen. Dabei agieren wir als verantwortungsbewusstes Unternehmen, ermöglichen Innovationen für die Informationsgesellschaft und leisten einen gemeinschaftlichen Beitrag in der Branche. Angetrieben von kundenorientierten Innovationen und offenen Partnerschaften, hat Huawei ein Portfolio von End-to-End-IKT-Lösungen zusammengestellt, das den Kunden Wettbewerbsvorteile bei Telekommunikations- und Unternehmensnetzwerken, Geräten und beim Cloud Computing verschafft. Die weltweit 170.000 Mitarbeiter von Huawei engagieren sich für die Schaffung eines maximalen Mehrwerts für Telekommunikationsbetreiber, Unternehmen und Verbraucher. Unsere innovativen IKT-Lösungen, -Produkte und -Dienste kommen in mehr als 170 Ländern und Regionen zum Einsatz und stehen über einem Drittel der Weltbevölkerung zu Diensten. Huawei wurde 1987 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen, das sich vollständig im Besitz der Mitarbeiter des Unternehmens befindet.

Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie Huawei online unter www.huawei.com oder folgen Sie uns auf: http://www.linkedin.com/company/Huawei [http://www.linkedin.com/company/Huawei] http://www.twitter.com/Huawei [http://www.twitter.com/Huawei] http://www.facebook.com/Huawei [http://www.facebook.com/Huawei] http://www.google.com/+Huawei [http://www.google.com/+Huawei] http://www.youtube.com/Huawei [http://www.youtube.com/Huawei]

Pressekontakt: KONTAKT: Tina Tsai, +32492733094, hsini.tsai@huawei.com

XCMG unterzeichnet während Staatsbesuch von Angela Merkel strategischen Kooperationsvertrag mit SAP

Hefei, China (ots/PRNewswire) – XCMG hat am Rande des deutsch-chinesischen Treffens der Wirtschaftsberater unter Leitung eines chinesischen Staatsmanns und von Kanzlerin Angela Merkel einen strategischen Kooperationsvertrag mit dem deutschen Softwareunternehmen SAP unterzeichnet.

Wang Min, Vorsitzender und Präsident von XCMG, stellte die Investitionen von XCMG in Deutschland und die Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen auf dem Treffen vor und wies darauf hin, dass die neue strategische Zusammenarbeit mit SAP darauf abzielt, ein Beispiel geschäftlicher Integration zwischen chinesischen und deutschen Unternehmen zu geben, die beiden Seiten zum Vorteil dient.

XCMG schätzt die Partnerschaft mit SAP sehr. Der Erfolg mit SAP im Hightech-Strategieprojekt Industry 4.0 soll der Globalisierung von XCMG im Rahmen der Initiative ‚Made in China 2025′ helfen und zum Aufbau nachhaltiger Konkurrenzfähigkeit auf dem weltweiten Markt beitragen“, sagte Wang Min.

Als führendes Unternehmen der Branche und fünftgrößter Anbieter von Bauausrüstungen weltweit wird XCMG eine umfassende Zusammenarbeit mit SAP eingehen, dem internationalen Anbieter von Unternehmenssoftware, um in den globalen Markt zu expandieren.

Li Qiang, globaler Vizepräsident und Geschäftsführer von SAP in China sagte, dass die beiden Unternehmen eine effektive langfristige Zusammenarbeit erreicht haben, darunter in der Entwicklung der Unternehmens-IT auf ein neues Niveau.

XCMG hat die Integration der Datenverfahren und Industrialisierung vorangetrieben und 2014 die Jiangsu XCMG Information Technology Company gegründet, um der Entwicklung der IT-Branche Priorität zu verleihen und zur Transformation und Hochstufung des Unternehmens durch intelligente Lösungen beizutragen.

Big-Data-Technik und -Anwendungen werden XCMG und SAP ermöglichen, IOT-Smart-Cloud-Computing zur intelligenten Herstellung und Verwaltung der Produkte von XCMG einzusetzen, Forschung und Konstruktion, Installation und Debugging, sowie intelligente Logistik zu implementieren und zu nutzen, wie auch Risikoprognose und Warnung.

Durch die Zusammenarbeit mit SAP wird die globale Integration von XCMG Risikovorhersage, Sicherheit und Nutzung der Baumaschinen des Unternehmens verbessern und gleichzeitig für Kunden weltweit weitere Dienste ermöglichen, was zu Marktgeltung führen soll.

„Dies ist eine entscheidende Phase des Strategieplans ‚Smart XCMG‘. Wir hoffen, die Ziele durch innovative Ansätze der Zusammenarbeit umzusetzen“, sagte Wang Min. „Unser nächster Schritt besteht in Partnerschaft und Zusammenarbeit mit technisch modernen Unternehmen in Regionen wie Europa und der Schaffung eines robusten Fundaments für unsere globale Strategie.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.xcmg.com [http://www.xcmg.com/] oder den Seiten von XCMG auf Facebook [https://www.facebook.com/XCMGGroup], Twitter [https://twitter.com/XCMGGroup] und Youtube [https://www.youtube.com/user/XCMGgroup].

Web site: http://www.xcmg.com/

Pressekontakt: KONTAKT: Carolina Li, xcmg_media@163.com, +86-516-8773-9408

UL veröffentlicht neues Weißbuch und bietet Schulung für PLC-Neuerungen an: programmierbare Steuerung und IEC 61010-2-201

Northbrook, Illinois (ots/PRNewswire) – UL (Underwriters Laboratories), [http://www.ul.com/] ein global tätiges Unternehmen des Bereichs der Sicherheitswissenschaften, hat ein Weißbuch über programmierbare Steuerungen (PLC) und die Auswirkungen von IEC 61010-2-201 herausgegeben und bietet einschlägige Schulungen an, um Produktdesignern und Konformitätstechnikern zu ermöglichen, kommenden Zertifikatsanforderungen zu genügen.

Foto – http://photos.prnewswire.com/prnh/20151029/281994 [http://photos.prnewswire.com/prnh/20151029/281994] Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20140721/129100 [http://photos.prnewswire.com/prnh/20140721/129100]

Das kostenlose Weißbuch, Programmierbare Steuerung und IEC 61010-2-201 [http://bit.ly/PLCwp], liefert einen Überblick über die Anforderungen von PLC, wie sie in der Richtlinie IEC 61010-2-201 dargelegt werden, sowie die technischen Änderungen, denen PLC-Hersteller im Zertifizierungsprozess für neue und modifizierte PLC-Konstruktionen genügen müssen. Der Download steht zur Verfügung unter: http://bit.ly/PLCwp [http://bit.ly/PLCwp].

Programmierbare Steuerungen (PLCs), die gegen Ende der 60er Jahre eingeführt wurden, sind für den Betrieb aller Arten von Produktionseinrichtungen, speziell in der Industrie, unerlässlich geworden. Die Anforderungen an PLC wurden kürzlich harmonisiert, um die Konformität mit behördlichen Anforderungen für Hersteller zu vereinfachen. Die Harmonisierung der technischen Anforderungen geschah mit der Publikation der Richtlinie IEC 61010-2-201 Teil 2-201 im Jahr 2013. Ab April 2016 wird die IEC 61010-2-201 als Basis der PLC-Zertifizierung dienen.

Als Ergänzung des neuen PLC-Weißbuchs bietet UL einen Schulungskurs [http://bit.ly/PLCks] an, der sich an PLC-Produktdesigner und Konformitätstechniker richtet. Die Schulung deckt die entscheidenden Elemente von UL61010-1 und die wichtigsten Unterschiede zwischen UL508 und IEC 61131-2 ab, darunter:

— Unterschiede zwischen UL 508 und IEC 61131-2 | zwischen UL 508 und IEC 61010-1,-2-201. — Welchen Einfluss hat der Übergang zu IEC 61010-2-201 auf vorhandene zertifizierte Produkte und Einreichungen neuer Produkte. — Bestimmte Bestimmungen der IEC 61010-2-201, Teil 1: Allgemeine Anforderungen. — Bestimmte Bestimmungen der IEC 61010-2-201, Teil 2: Spezielle Anforderungen an Steuerelemente. — Kombination der Anforderungen von UL und IEC als Unterstützung internationaler Zertifizierung. — Endnutzungsanwendungen mit Zertifizierung unter IEC 61010-2-201.

Anmeldung:

USA: http://bit.ly/PLCks [http://bit.ly/PLCks] GB: http://bit.ly/PLCks_UK [http://bit.ly/PLCks_UK] Frankreich: http://bit.ly/PLCks_FR [http://bit.ly/PLCks_FR] Deutschland: http://bit.ly/PLCks_DE [http://bit.ly/PLCks_DE]

Über UL UL ist ein global tätiges, unabhängiges Unternehmen des Bereichs der Sicherheitswissenschaften, das seit über 120 Jahren im Dienst des Fortschritts steht. Nahezu 11.000 Mitarbeiter verfolgen den Auftrag von UL, sichere Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Menschen zu fördern. UL nutzt Forschung und Normen, um die Weiterentwicklung des Bedarfs im Bereich der Sicherheit zu unterstützen. Wir arbeiten mit Unternehmen, Herstellern, Branchenverbänden und Behörden aus aller Welt zusammen, um Lösungen für die immer komplexer werdende globale Lieferkette bereitzustellen. Weitere Informationen über unsere Dienstleistungen in den Bereichen Zertifizierung, Tests, Inspektionen, Beratung und Schulung finden Sie unter http://www.UL.com [http://www.ul.com/].

KONTAKT: Dagmar Ebaugh Global Public Relations & Social Media Manager UL Commercial & Industrial Büro: (678) 872.0320, Mobil: (404) 216.4354, dagmar.ebaugh@ul.com[mailto:dagmar.ebaugh@ul.com]

Banzai: Vorstand genehmigt vorläufige Umsatzerlöse für 9M2015

Mailand (ots/PRNewswire) –

– +34.4% Einnahmenwachstum im 3Q15 (52,5 Millionen EUR gegenüber 39,1 Millionen EUR im 3Q14) beschleunigte sich gegenüber vorangegangenen Quartalen wesentlich (25,4 % im 2Q15 und 20,5 % im 1Q15); dies geht auf die Performance aller Geschäftssparten und den Spitzenumsatz mit Klimaanlagen zurück     – +35.8% Umsatzerlöse aus e-Commerce beschleunigten sich gegenüber +25% im Jahresvergleich im 1H15, gefördert durch Kernkategorien (+42.2% im Jahresvergleich im 3Q15 gegenüber +30% im Jahresvergleich im 1H15) – +46.5% Einnahmenwachstum von GMV durch die Entwicklung des 3P-Marketplace; – +22.0% Einnahmenwachstum aus Vertical Content gegenüber +8 % im Jahresvergleich im 1H15 – +26.6% Einnahmenwachstum im 9M15 gegenüber 9M14 (152,3 Millionen EUR gegenüber 120,3 Millionen EUR im 9M14)    – +28.7% Einnahmenwachstum im e-Commerce (136,2 Millionen EUR gegenüber 105,8 Millionen EUR in 9M14), +34.1% davon aus e-Commerce-Kernkategorien[1] – +11.5% Einnahmenwachstum im Bereich Vertical Content (16,1 Millionen EUR gegenüber 14,4 Millionen EUR im 9M14) – Ausblick auf GJ2015 bestätigt: Einnahmenwachstum von ungefähr 25 %, befindet sich im Rahmen des Konsenses[4]  

Der Vorstand von Banzai, der italienischen Nummer Eins unter den e-Commerce-Plattformen und einem der grössten italienischen digitalen Verleger, notiert im STAR-Segment der italienischen Börse, genehmigte heute die vorläufigen Umsatzerlöse zum 30. September 2015.

     (Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150720/238307LOGO )

     (Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20151029/281993-INFO )

Paolo Ainio, Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender bei Banzai, sagte: „Auch im dritten Quartal übertrumpft Banzai den Markt und weitet seinen Marktanteil im e-Commerce-Geschäft dank der Entwicklung von hochwertigen Kategorien (Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik), dem „3P Marketplace“ und dem Vertriebsnetz aus Pick & Pay und Lockers aus. Der Einnahmentrend zeigt aussergewöhnliches Wachstum, das für dieses Jahr überdurchschnittlich sein dürfte; hierzu trägt auch der Einmaleffekt im Zusammenhang mit dem Absatz von Klimaanlagen bei. Das Wachstumsziel wurde konsensgemäss bestätigt.

„Ich freue mich, Pietro Scott Jovane begrüssen zu dürfen: Banzai kann auf die Leistungen dieses ausgezeichneten und angesehenen Managers zählen, der sich seit langem in der digitalen Welt auskennt und in den letzten Jahren einige herausragende Führungsrollen übernommen hat. Als Hauptanteilseigner und Vorstandsvorsitzender werde ich mich auch weiterhin stark einbringen und um das langfristige Wachstum des Unternehmens kümmern.“  

3Q15 bestätigt die positiven Effekte der Wachstumsstrategie, die beim IPO bekanntgegeben wurden: Einnahmen belaufen sich auf 52,5 Millionen EUR mit einem +34.4% gegenüber 39,1 Millionen EUR im 3Q14. Besonders relevant ist das Wachstum von 42,2 % im Jahresvergleich in den e-Commerce-Kernkategorien, das eine weitere Beschleunigung gegenüber vorangegangenen Quartalen zeigt (+33.7% im 2Q15 und +26.4% im 1Q15), auch befördert durch die unerwartete starke Nachfrage nach Klimaanlagen während des Sommers. Im Verlaufe des Quartals erlebten wir eine Entwicklung des 3P-Marketplace, der für eine weitere Zunahme im GMV-Wachstum in Höhe von 59,7 Millionen EUR sorgte, ein Plus von 46,5 % gegenüber 3Q14.

Vorläufige Umsatzerlöse zum 30. September 2015  

Im 9M15 beliefen sich die Umsatzerlöse auf 152,3 Millionen EUR, +26.6% im Vergleich zu 120,3 Millionen EUR im 9M14. Mit Umsatzerlösen von 136,2 Millionen EUR in 9M15, einem Zuwachs von 28,7 % gegenüber 9M14, ist die Abteilung e-Commerce der Hauptwachstumstreiber der Gruppe, auch gefördert durch die Kernkategorien[1]. Der Bereich Vertical Content mit Umsätzerlösen von 16,1 Millionen EUR wuchs um 11,5 % im 9M15 gegenüber 9M14 und beschleunigte sich im 3Q15 gegenüber den vorherigen Quartalen (+22% gegenüber 3Q14). Insgesamt meldete Banzai eine bessere Performance als seine Wettbewerber auf den inländischen Märkten für e-Commerce und digitale Werbung und weitete seinen Marktanteil damit weiter aus.

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Pressekontakt: Für nähere Informationen: Banzai S.p.A., Micaela Ferruta, Leiterin Investorenbeziehungen und strategische Planung, Tel. +39-02-00643890 investor.relations@banzai.it ; Community Strategic Communication Advisers, Marco Rubino di Musebbi, Medienarbeit, Tel. +39-0289404231, marco@communitygroup.it

Einen Vulkanausbruch 3D-360° erleben / Erster immersiv-Clip des ZDF unter terra-x.zdf.de online (FOTO)

Mainz (ots) –

Lavabomben, Vulkanblitze und Aschewolken, die sich über den gesamten Globus ausbreiten: Der erste 3D-360°-Clip des ZDF ist ab Samstag, 31. Oktober 2015, unter terra-x.zdf.de online zu sehen. Dort können die User die Naturgewalt eines ausbrechenden Vulkans hautnah erleben, wenn sie den Clip mit ihrem Smartphone und einer 360°-Brille oder einer speziellen VR-Brille anschauen. Durch Kopfbewegung können die User Bildausschnitt und Blickrichtung selbst bestimmen und haben so das Gefühl, in die virtuelle Welt einzutauchen. Darüber hinaus kann der Vulkanfilm auch am Desktop-PC angeschaut und mithilfe der Maus in 360° navigiert werden. Eine Besonderheit dieses Virtual Reality-Projekts der ZDF-Dokumentationsreihe „Terra X“ ist ein erklärender Infografikteil, der die computergenerierten Bilder in fotorealistischer Qualität ergänzt.

Peter Arens, Leiter der ZDF-Hauptredaktion Kultur, Geschichte und Wissenschaft: „Seit mehr als 33 Jahren entführt unsere erfolgreiche Dokumentationsmarke ‚Terra X‘ die Zuschauer an die exotischsten Plätze der Welt, lässt sie in die Vergangenheit eintauchen oder Tiere hautnah erleben. Mithilfe von 360°-Filmen gehen wir noch einen Schritt weiter: Jetzt können unsere Zuschauer endlich das Gefühl haben, selbst dabei zu sein.“

Jörg Courtial von Faber Courtial Digital Productions: „Wir haben es als Gestalter einer solchen immersiven Welt mit ganz neuen Herausforderungen zu tun. Wie bei einer Theaterinszenierung steht der Zuschauer jetzt selbst auf der Bühne, die ihn vollkommen umgibt. So ist unsere Arbeit nicht länger auf ein Bild bezogen, sondern es gilt, den gesamten Raum zu bearbeiten. Die Spannung, die ansonsten eine gezielte Kameraführung vermittelt hätte, muss nun durch ein durchdachtes Szenensetting erzeugt werden. Lavabomben fliegen nicht nur auf uns zu, sondern stürzen im selben Bild hinter uns in die Tiefe.“

Eckart Köberich, Leiter des 360°-Entwicklungsprojekts der ZDF-Hauptredaktion Neue Medien: „Die 360°-Technologie ermöglicht vollkommen neue Arten der Mediennutzung. Viele der gelernten Erzählformen funktionieren im immersiven 360°-Film nicht mehr. Sie erfinden sich quasi täglich neu. Für mich eine der spannendsten Aspekte dieser neuen Technologie. Ich freue mich, dass ‚Terra X‘ diesen Weg schon früh beschreitet.“

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/terrax

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BI Survey 15: DeltaMaster auf Platz 1 in seiner Vergleichsgruppe in Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlung

Nürnberg (ots) – In der Anwenderbefragung „The BI Survey 15″ kam DeltaMaster von Bissantz & Company in seiner Vergleichsgruppe in fünf Kategorien auf den ersten Platz, in dreizehn weiteren Kategorien schnitt DeltaMaster als führend ab.

Im „BI Survey“ werden Anwender von Business-Intelligence-Lösungen befragt, welche Erfahrungen sie mit den eingesetzten Produkten haben – und mit deren Herstellern und Implementierungspartnern. Die Befragung wird einmal im Jahr von BARC durchgeführt, einem Forschungs- und Beratungsinstitut aus Würzburg. Bissantz ist seit Jahren in dieser Befragung vertreten und erzielt stets hervorragende Ergebnisse. Zur Auswertung teilt BARC die Hersteller in Vergleichsgruppen ein, dieses Jahr in einer neuen Systematik. In dieser ist DeltaMaster in der Gruppe der mittelgroßen Installationen mit Schwerpunkt auf dem „DACH-Raum“ eingeordnet (Deutschland, Österreich, Schweiz).

In dieser Vergleichsgruppe kam DeltaMaster in diesem Jahr fünfmal auf den ersten Platz: in den Kategorien Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlung, Information Design, Produktzufriedenheit und Projekterfolg.

Die Kundenzufriedenheit misst BARC nach drei Teilkriterien: Support des Implementierungspartners, Support des Herstellers und die Produktzufriedenheit („Product Satisfaction“). Für Bissantz resultierte daraus insgesamt Platz 1 in Bezug auf die Kundenzufriedenheit in seiner Vergleichsgruppe.

Die Weiterempfehlung ist eine Kategorie für sich. Dahinter verbirgt sich eine Frage, die man aus vielen Umfragen kennt: „Würden Sie einem vergleichbaren Unternehmen den Einsatz Ihres Produkts empfehlen?“ 73 Prozent der Anwender von DeltaMaster würden dies uneingeschränkt, 23 Prozent wahrscheinlich, wodurch sie DeltaMaster wiederum zum ersten Platz in seiner Vergleichsgruppe verhalfen.

Die Standardisierung im Berichtswesen (Information Design) hat stark an Bedeutung gewonnen. Bissantz spielt dafür seit Jahren eine Vorreiterrolle und hat schon früh Funktionen in DeltaMaster eingebaut, mit denen einheitliche, datendichte Darstellungen automatisch erzeugt werden können. Die Anwender honorieren dies und sehen DeltaMaster in seiner Vergleichsgruppe abermals als Sieger in dieser Kategorie.

In der Kategorie Projekterfolg schließlich wird die Systemeinführung betrachtet. Abgefragt wurde unter anderem, inwieweit man Projekte termin- und kostengerecht abschließen konnte. Den BARC-Analysten zufolge hat das großen Einfluss auf die langfristige Wirkung der BI-Lösung: Je kürzer ein Projekt läuft, desto eher gelingt es, den Kostenrahmen einzuhalten und den angestrebten Nutzen zu erzielen. Mit DeltaMaster-Projekten haben Anwender und Systembetreuer in puncto Systemeinführung sehr gute Erfahrungen gemacht, sodass DeltaMaster in dieser Kategorie in seiner Vergleichsgruppe auf den ersten Platz kam.

In weiteren dreizehn Kategorien schnitt DeltaMaster in seiner Vergleichsgruppe als führend ab, darunter der Support durch Hersteller und Implementierungspartner, der erzielte Nutzen für das Unternehmen („Business Benefits“), die Performance und die Wettbewerbsstärke („Competitive Win Rate“). Auch bei der Innovationskraft kam Bissantz erneut auf die vorderen Plätze.

Michael Nordhausen, Vertriebsleiter von Bissantz & Company, kommentiert die Ergebnisse: „Seit langem machen wir uns stark für ein klares, einheitliches und vor allem: wirksames Berichtswesen. Dabei muss man mitunter viel Überzeugungsarbeit leisten. Wir freuen uns, dass unsere Anwender dieses Bestreben anerkennen. Das ist für uns Ansporn, unseren Weg mit gleichem Engagement und gleicher Intensität fortzusetzen. Herzlichen Dank allen Kunden und Partnern für ihre Unterstützung im BI Survey!“

Der „BI Survey“ gilt als die größte Anwenderbefragung im BI-Markt weltweit. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse für DeltaMaster ist auf Anfrage bei Bissantz erhältlich, die gesamte Studie ist bei BARC zu erwerben.

Pressekontakt: Bissantz & Company GmbH Nordring 98 D-90409 Nürnberg Tel. +49 911 935536-0 Fax +49 911 935536-10 http://www.bissantz.de/

Dr. Gerald Butterwegge gerald.butterwegge@bissantz.de

„Zeigen, wie spannend Wirtschaft sein kann“: BILANZ startet Meinungs- und Diskussionsforum im Netz

Berlin (ots) – Zum Start wird der Gründerwettbewerb „Start me up!“ ausgerufen

Das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ erweitert sein Angebot und startet am 30. Oktober 2015 ein digitales Meinungs- und Diskussionsforum für die Wirtschaft unter www.BILANZ.de. Zugleich wird der Gründerwettbewerb „Start me up!“ ausgerufen. Bei ihm handelt es sich um Deutschlands Gründerwettbewerb mit dem höchstdotierten Hauptpreis in Höhe von 100.000 Euro. Ausgezeichnet wird die innovativste und ökonomisch vielversprechendste Geschäftsidee.

„Die deutsche Ausgabe von BILANZ hat bereits anderthalb Jahre nach ihrem Start einen eigenständigen und festen Platz unter den Wirtschaftsmedien des Landes erobert“, sagt BILANZ-Chefredakteur Klaus Boldt. „Jetzt wollen wir versuchen, auch im Netz neue Akzente zu setzen. Unter dem Markendach der BILANZ werden namhafte Autoren in eigenen Blogs schreiben und zeigen, wie spannend und unterhaltsam Wirtschaft sein kann.“

Im Mittelpunkt von BILANZ-Online stehen Beiträge von Kolumnisten und Autoren, Managern, Unternehmern sowie Wissenschaftlern und freien Journalisten, die unter der Marke BILANZ über Wirtschafts-, aber auch Kultur- und Lifestyle-Themen schreiben. Zu den BILANZ-Autoren gehören unter anderem Martin Richenhagen (CEO des US-Konzern AGCO), Wolf Schneider (Journalist, Autor), Ralf-Dieter Brunowsky (ehemals Chefredakteur Capital), mehrere Wissenschaftler des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, Bernd Ziesemer (ehemals Chefredakteur Handelsblatt), Ulrich Bettermann (Geschäftsführer des Elektrotechnik-Konzerns OBO Bettermann) und viele mehr.

Insgesamt geht BILANZ-Online mit rund 30 Autoren an den Start. Im Laufe der nächsten Monate soll das Angebot kontinuierlich ausgebaut und verbreitert werden. Darüber hinaus bietet BILANZ.de unter anderem Exklusivmeldungen der BILANZ-Redaktion, zahlreiche Videoblogs sowie eine tagesaktuelle Version der BILANZ-Rangliste der „500 reichsten Deutschen“. BILANZ-Online ist frei zugänglich und wird sukzessive auch durch Bezahlangebote ergänzt. So sollen unter anderem Langversionen, Hintergrundberichte und Fotostrecken von Artikeln erscheinen, die zuvor in der Printausgabe veröffentlicht worden sind.

Am Gründerwettbewerb „Start me up!“ können alle Unternehmen teilnehmen, die sich in der Gründungsphase befinden, aber nicht älter als drei Jahre sind. Eine hochkarätige Jury wird den Gewinner im kommenden Frühsommer ermitteln. Auf einer großen Gala in Berlin wird anschließend der Preis verliehen. BILANZ und BILANZ-Online werden den Sieger ein Jahr lang journalistisch begleiten und über seine unternehmerische Fortschritte berichten. Kooperationspartner des Wettbewerbs sind die Deutsche Bank, Daimler, ProSiebenSat.1 und Alternative Strategic Investments. Interessierte Gründer können sich unter www.BILANZ.de informieren und bewerben.

Über BILANZ

Die gedruckte Ausgabe von BILANZ erscheint an jedem ersten Freitag im Monat als Beilage der Tageszeitungen DIE WELT und WELT KOMPAKT. Einen Tag später ist das Magazin im Einzelhandel erhältlich.

Pressekontakt: Michael Schneider / Tel: +49 30 2591 77644 / michael.schneider@axelspringer.de //

Ausgezeichnet: Kostenlose Onlinekurse des Hasso-Plattner-Instituts machen Menschen fit für digitalen Wandel / openHPI-Forum bietet Erfahrungsaustausch

Potsdam (ots) – Erfahrungen mit dem Einsatz von Onlinekursen für jedermann (Massive Open Online Courses, MOOC) tauschen am kommenden Donnerstag, 5. November, Wissenschaftler und Praktiker am Hasso-Plattner-Institut (HPI) aus. Beim openHPI-Forum, so der Titel der Veranstaltung, geht es um die langjährigen Tele-Teaching-Erfahrungen des HPI und die im Herbst 2012 gestartete Internet-Bildungsplattform des Instituts. Ferner stehen Anwendungsberichte der TU München, der FU Berlin und der Leuphana-Universität Lüneburg, aber auch der Konzerne SAP und Metro auf dem Programm. Beide Unternehmen sind erfahrene Anbieter offener Onlinekurse für Mitarbeiter und für externe Nutzer.

Die Referenten werden berichten, welche Ressourcen für MOOCs sowohl im Universitäts- als auch im Unternehmens-Bereich erforderlich sind und welche Wirkungen erzielt werden können. Die Veranstaltung endet mit einem Workshop, der den Teilnehmern die Vorteile eines eigenen Angebots im so genannten „MOOC House“ des Hasso-Plattner-Instituts vermittelt. Dabei handelt es sich um eine technische Plattform des HPI, unter deren Dach verschiedene Anbieter jeweils eigene offene Onlinekurse abwickeln können.

Für die kostenlose Teilnahme am openHPI-Forum, das am Donnerstag um 10.30 Uhr im Institut beginnt, kann man sich noch anmelden unter http://ots.de/hJwwB. Ein Höhepunkt der Potsdamer Veranstaltung ist um 11.30 Uhr die Ehrung des Hasso-Plattner-Instituts als Preisträger im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. In der Kategorie Bildung liefere die Internet-Bildungsplattform openHPI „eine Antwort auf die Frage, wie Menschen verschiedener Altersgruppen und mit unterschiedlichem Bildungsgrad mithilfe von kostenlosen Online-IT-Kursen fit für den digitalen Wandel gemacht werden können“, heißt es in der Begründung der Auszeichnung.

Bei der Wahl des Publikumssiegers im Wettbewerb der Innovationskampagne „Deutschland – Land der Ideen“ war openHPI auf den zweiten Platz gekommen. Für exzellentes Communications Design wird openHPI den German Design Award Special 2016 erhalten, wie der Rat für Formgebung mitteilte. Details unter http://gallery.designpreis.de/gdagallery/show/Project/openhpide.html.

Hinweis für Redaktionen: Bitte Teilnahmewunsch mailen an presse@hpi.de.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 480 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen elf Fachgebieten des IT-Systems Engineering, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Pressekontakt: HPI-Pressestelle: presse@hpi.de. HPI-Pressesprecher: Hans-Joachim Allgaier, M.A., Telefon +49 331 5509-119. Pressesprecherin „Land der Ideen“: Dörte Schütz, Telefon 030 206459-155, Mail: schuetz@land-der-ideen.de.

Bill Ford auf dem Web Summit in Dublin (FOTO)

Köln (ots) –

– Bill Ford, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Ford Motor Company, wird am 3. November auf dem Web Summit in Dublin über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Technologie- und Automobilindustrie sprechen

– Live-Interview von Bill Ford am 3. November um 15.00 Uhr (CET) mit Bloomberg News

– Bekanntgabe des Gewinners des Ford SYNC mit AppLink-Wettbewerbs, der mit einem Preisgeld von 75.000 Euro dotiert ist

– Web Summit ist eine der weltweit führenden IT-Start up-Konferenzen

Die Automobilindustrie sowie kleinere und größere Technologie-Unternehmen können und sollen zusammenarbeiten, um die urbane Mobilität in der heutigen vernetzten Welt im Sinne eines besseren Lebens weiterzuentwickeln. Dies wird die Kern-Botschaft von Bill Ford sein, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Ford Motor Company. Bill Ford spricht am 3. November 2015 auf dem Web Summit in Dublin. Bei der Veranstaltung, die vom 3. bis 5. November in der irischen Hauptstadt stattfindet, handelt es sich um eine der weltweit führenden IT-Start-up-Konferenzen. Der Urenkel von Henry Ford wird begründen, warum die Kooperation von Start-ups, Erfindern, Entwicklern und Technologie-Unternehmen neue Lösungen für die Mobilitäts-Herausforderungen der Zukunft hervorbringen wird.

Durch ein Live-Interview mit Bill Ford am 3. November um 15.00 Uhr (CET) wird Caroline Hyde von Bloomberg News führen.

Im Vorfeld der Konferenz wird sich Bill Ford persönlich mit den Teilnehmern eines 24-Stunden-Wettbewerbs treffen, bei dem Apps für das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC entwickelt und eingereicht werden. Der Wettbewerb ist mit 75.000 Euro dotiert und bietet Software-Entwicklern eine direkte Zusammenarbeit mit Ford. Weitere Preise in Höhe von 25.000, 20.000 und 5.000 Euro werden gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen WeiserMazars vergeben.

Don Butler, Executive Director, Ford Connected Vehicle and Services, wird auf dem Web Summit ebenfalls eine Rede halten. Thema: Konnektivität. Titel: „Wie Software das Fahrerlebnis verändert“. Termin: 4. November, 15.50 Uhr (CET).

Bill Ford wird darüber hinaus im Rahmen des Web-Summit auf dem Ford-Stand neueste Technologie-Projekte vorstellen.

Link auf Pressematerial

Das komplette Pressematerial zum Thema „Ford auf dem Web Summit“ ist ab 3. November, 9.00 Uhr (CET), über diesen Link abrufbar: http://websummit2015.fordpresskits.com

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH Telefon: 0221/90-17518 ihennen1@ford.com

SANS präsentiert mit SANS Munich Winter erstes von vier Trainingsevents 2016 in Deutschland

Swansea, UK/München (ots) – Vom 15. bis 20. Februar 2016 lädt das SANS Institut zu SANS Munich Winter ein. Fünf Kurse in den beiden Disziplinen „Security“ und „Forensik“ stehen hier auf der Agenda. Neben dem traditionellen SANS Pen Test Berlin im Juni, dem zweiten Münchner Aufenthalt im Oktober und der neuen Location Frankfurt im Dezember ist SANS Munich Winter das erste von vier Events 2016 in Deutschland.

In SEC401: Security Essentials Bootcamp Style vermittelt SANS-Trainer Chris Christianson allgemeine Einblicke in die praktische Arbeit der IT-Sicherheit. Erlernt werden Grundlagen, um Angriffe frühzeitig zu erkennen und abzuwehren.

Wie sich User gegen „pass-the-hash“-Angriffe, die Beeinträchtigung von Administratorenkonten sowie das Fortbewegen von Hackern im Netzwerk verteidigen können, damit beschäftigt sich SANS-Trainer Jason Fossen in SEC505: Securing Windows with PowerShell and the Critical Security Controls. Neben Kenntnissen in PowerShell schult er die Teilnehmer in der Implementierung kritischer Sicherheitskontrollen in Windows-Umgebungen.

Organisationen investieren einen beachtlichen Teil ihrer Ressourcen, um Cyber-Angriffen vorzubeugen. SANS-Trainer Bryan Simon vermitteltet in SEC511: Continuous Monitoring and Security Operations Skills, die Unternehmen sowie Betreiber sogenannter Security Operations Center bestmöglich dabei unterstützen, Bedrohungen zu analysieren und Anomalien im Netzwerk aufzudecken.

Bei SANS-Trainerin Heather Mahalik dreht sich in FOR585: Advanced Smartphone Forensics alles rund um das Smartphone als einzige Beweisquelle. Im Zentrum steht die Frage, wie durch die Manipulation gesperrter Mobilgeräte der Zugang zu den gespeicherten Daten auf dem Device hergestellt werden kann.

FOR610: Reverse-Engineering Malware: Malware Analysis Tools and Techniques stellt tiegreifende Tools und Techniken zur Malware-Analyse vor. SANS-Trainer Jess Garcia schult die Teilnehmer in ihren Fähigkeiten, bösartige Programme, die Windows-Systeme anvisieren und infizieren, zu untersuchen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung einschließlich des Online-Anmeldeformulars gibt es unter https://www.sans.org/event/munich-winter-2016.

Pressekontakt: Catrin Biberbach Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG 089 747470580 cbiberbach@kafka-kommunikation.de