ecomhack 2015: REWE Group-Tochter commercetools veranstaltet Hackathon zum Thema „Personal Commerce“

München/Berlin (ots) – Früher ging man in ein Geschäft, unterhielt sich nett mit dem Verkäufer und fragte nach den besten Produkten. Der Händler, der diesen Kunden schon seit Jahren kannte, zog das Passende aus dem Regal und machte damit den Kunden rundum glücklich und zufrieden. Wenn es ein wirklich guter Händler war, konnte er die Wünsche des Kunden sogar vorhersehen und ihm etwas empfehlen, von dem der Käufer bislang noch gar nicht wusste, dass er es brauchen würde.

Diese Art der persönlichen Empfehlung gehört zum Grundprinzip des Handels. In unserem heutigen digitalen Zeitalter kann diese Art von individueller Beratung, unterstützt von aktuellen Entwicklungen bei Datenanalyse und spezialisierten APIs (Programmierschnittstellen), eine interessante, äußerst nützliche Möglichkeit für moderne Händler sein. Wenn mobile Geräte immer mehr über die Wünsche ihrer Kunden wissen, können Händler bessere und genauere Anwendungen anbieten und erlangen so einen Vorsprung vor ihren Mitbewerbern. Über moderne Kochrezept-Apps beispielsweise, mit deren Hilfe Kunden im Einzelhandel die passenden Zutaten für ihr Abendessen kaufen, erfahren Händler mehr über deren Gewohnheiten und können in Zukunft besondere Produktempfehlungen und neue Kombinationsmöglichkeiten anbieten. Fitness-Freaks, die mit „Wearables“ ihre Trainingserfolge aufzeichnen, freuen sich über besondere Hinweise zu gesunder Ernährung und kaufen frisches Obst und Gemüse direkt per Knopfdruck. Und erfährt ein Händler, dass ein Kunde seinen Urlaub besonders gerne in Frankreich verbringt, kann er ihn vor Ort am Weinregal oder auch in seinem Onlineshop gezielt auf Beaujolais und Bordeaux hinweisen.

Mit genau dieser Personalisierungs-Thematik befasst sich der ecomhack 2015, der größte E-Commerce Hackathon in Europa. Erstmalig findet diese Veranstaltung, bei der Teams von bis zu fünf Personen bestehend aus erfahrenen Entwicklern, Gestaltern und kreativen Ideengebern an Projekten zum Thema „Personal Commerce“ arbeiten, vom 09. bis 10. Mai 2015 in Berlin statt. Eine hochkarätige Expertenjury (u.a. Jochen Krisch, Tim Messerschmidt, Anna Alex und Robert Zores) entscheidet am Ende, welches Team die innovativsten Ideen entwickelt hat und wer die Preise im Gesamtwert von mehr als 60.000 Euro gewinnen wird. Die Prototypen als Basis für die teilnehmenden Teams basieren neben der SPHERE.IO E-Commerce-API von commercetools auf weiteren Technologien der anwesenden Anbieter wie Google, PayPal oder Zalando. Für das Erstellen der Demos stehen den Teilnehmern umfangreiche und hochwertige Artikeldaten zur Verfügung, die von REWE und Zalando beigesteuert werden. Zusätzlich sind Techniker und IT-Fachleute dieser Unternehmen beim ecomhack vor Ort mit dabei, um den Teilnehmern den Einstieg zu erleichtern.

Da der moderne Handel verstärkt von mobiler Technologie profitiert, sei es auf Händler- oder Kundenseite, wird den Teilnehmern des ecomhack auch ausreichend Hardware zum Experimentieren zur Verfügung stehen. Estimote beispielsweise stellt seine „Beacon“-Geräte zur Verfügung, so dass man sich mit diesen Bluetooth-Signalgebern beschäftigen und an interessanten Anwendungen für Ladenlokale arbeiten kann. Der Bereich „Internet of Things“ wird von „Relayr“ abgebildet, die mit der „Wunderbar“ eine modulare Prototyping-Hardware mit den verschiedensten Sensoren beisteuern. Medienpartner sind in diesem Jahr u.a. Exciting Commerce, Deutsche Startups und Gründerszene.

Der ecomhack 2015 wird von der REWE Group-Tochter commercetools organisiert und findet im Betahaus statt, einer Coworking- und Veranstaltungslocation in Berlin-Kreuzberg. Die Teilnehmer erwartet dort alles, was zum kreativen Arbeiten und Wohlfühlen nötig ist: genügend Platz, Steckdosen, WLAN – und natürlich leckeres Essen und eine Getränke-Flatrate.

Weitere Informationen gibt es unter www.ecomhack.io.

Für Rückfragen: Frau Lucia Hegenbartova lucia.hegenbartova@commercetools.de

Elex beginnt mit Werbung für Clash of Kings im deutschen Fernsehen

Berlin (ots/PRNewswire) – Clash of Kings [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.hcg.cok.gp] wächst stärker als alle anderen Spiele-Hits. Auch wer noch nicht selber zu den Millionen von Fans gehört, die sich nicht mehr von Clash of Kings auf ihren mobilen Endgeräten und PCs losreißen können, hat wahrscheinlich die frustrierten Bitten von besessenen Fans um Einladungscodes auf Facebook, Google+ oder Twitter mitbekommen. Und das gibt es jetzt auch im Fernsehen.

Nach seiner Einführung im August letzten Jahres gewann Clash of Kings in Deutschland und anderen westlichen Märkten rasch an Popularität, und die Downloads haben in aller Welt bereits die Marke von 40 Millionen überschritten. In Deutschland wurde das Spiel ausschließlich online eingeführt und dort seit seiner Einführung sehr aggressiv online vermarktet. Das Spiel machte sich gut, hatte jedoch mit den Tücken einer nicht vorhandenen Lokalisierung zu kämpfen [http ://www.prnewswire.com/news-releases/clash-of-kings-dominates-google-p lay-list-of-most-downloaded-apps-300054042.html], litt unter der fehlenden Präsenz von Elex-Mitarbeitern im Land und hatte es mit einem Konkurrenzumfeld aus Hunderten von weiteren Strategiespielen auf mobiler Plattform zu tun.

Im Verlauf des vergangenen Jahres konnten die wichtigen Publisher für mobile Spiele im Zuge von Fernsehwerbekampagnen signifikanten Auftrieb bei den Rankings für ihre Titel im App Store und Google Play Store verzeichnen. Erfolge dieser Art sind bereits seit geraumer Zeit in Japan zu sehen, und die Praxis weitet sich auf die westlichen Märkte aus. Dem Fernsehpublikum ist das Thema mobile Spiele in der Werbung nicht mehr fremd. Man gewöhnt sich beispielsweise an die Super Bowl-Werbespots, wo vieles durch die Lüfte fliegt und auf Sendung geht, und der Zuschauer wird wahrscheinlich jede Menge mehr von dieser Art zu sehen bekommen, ganz einfach weil es funktioniert.

Der Spieleentwickler wird die TV-Werbung für Deutschland mit einer Kampagne von in Deutschland produzierten Clips beginnen. Die bundesweit ausgestrahlten Spots werden in hoher Frequenz wiederholt und zielen speziell auf deutsche Spieler ab. „Wer 2015 ein Spiel für die mobile Plattform verkaufen will, sollte besser einen TV-Spot drehen,“ erklärte das Unternehmen. „Deutschland ist einer unserer Schlüsselmärkte. Durch Fernsehen erleben wir eine Verzehnfachung der Spielermenge. Die ersten beiden Werbeclips werden in der kommenden Woche bundesweit ausgestrahlt.“

Die Integration mit Facebook hat das Suchtpotenzial des Spiels noch verstärkt. Nach Angaben von App Annie, dem Unternehmen für App-Analytik, rangierte das Spiel in mehr als 75 Ländern in der Liste der 10 umsatzstärksten Apps auf Google Play. Clash of Kings können Sie kostenlos, schnell und unkompliziert hier für Android [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.hcg.cok.gp], für iOS hier [https://itunes.apple.com/app/id945274928] und hier für PC [https://apps.facebook.com/clash-of-kings] spielen.

Kontakt: Hyde Hao Telefon: +86-10-8280-0116 Email: haoxiuwu@elex-tech.com[mailto:haoxiuwu@elex-tech.com]

Web site: http://elex-tech.com/

Von der Online-Überdosis bis zum Total-Entzug / 3sat-Reporter Sebastian Nuß unterwegs in Netzfragen / Sowie weitere Sendungen zur „re:publica“ / „Wissenschaft am Donnerstag“

Mainz (ots) – ab Dienstag, 5. Mai 2015, 18.00 Uhr Erstausstrahlung

„Wie viel Netz braucht der Mensch?“ – heute lieben viele Menschen das Internet für seine vielen Möglichkeiten, andere verdammen es genau für diese. Es gibt Menschen, die müssen für den Zugang zum Netz kämpfen, andere entsagen ihm freiwillig. Wo liegt die richtige Mitte? 3sat-Reporter Sebastian Nuß macht anlässlich der Konferenz „re:publica15“ (5.-7.5., Berlin) einen Selbstversuch und schaut sich extreme Bereiche der Internetnutzung an: An der Uni Hamburg verbringt er 25 Stunden in virtueller Realität. Als erster Mensch überhaupt hält es Nuß als Proband so lange in einer virtuellen Umgebung aus. Wie wirkt sich das aus? In Hamburg forscht eine Gruppe Informatiker über die zunehmende Verschmelzung digitaler und realer Welt, solche Versuche sind Teil davon. „Wie viel Netz braucht der Mensch?“ ist der erste Teil einer vierteiligen Reportage-Reihe zu Netz-Themen mit Sebastian Nuß. Drei weitere Reportagen zeigt 3sat bis Freitag, 8. Mai, täglich um 18.00 Uhr:

„Löst das Internet das Fernsehen ab?“ am Mittwoch, 6. Mai: Reporter Sebastian Nuß spricht mit Youtubern, Podcastern, Online-Journalisten und Nutzern über die Medienlandschaft der Zukunft.

„Wie angreifbar macht uns das Netz?“ am Donnerstag, 7. Mai: Viele Mahner verweisen darauf, dass populistische Bewegungen ohne Twitter, Facebook und YouTube deutlich weniger Nährboden fänden oder Terroristen nicht ohne Weiteres Nachwuchs rekrutieren könnten. Doch ist das ein Grund, den Stecker zu ziehen?

„Bestraft uns das deutsche Netz?“ am Freitag, 8. Mai: Reporter Sebastian Nuß spricht mit Musikern, Netz-Künstlern, Anwälten und Rechteinhabern über Rechte, Geld und Gier.

Darüber hinaus geht das 3sat-Wissenschaftsmagazin „nano“ in seiner Donnerstagsausgabe, am 7. Mai, 18.30 Uhr, auf die Digitalkonferenz, die in diesem Jahr unter dem Motto „Finding Europe“ steht, ein. Ab 20.15 Uhr geht es in „Wissenschaft am Donnerstag“ um Themen der digitalen Welt. Die Dokumentation „Verspielte Welt. Die Gamification unseres Lebens“ von Jörg Giese zeigt, warum Spiele so faszinieren: Warum sind wir motivierter zu joggen, wenn uns dabei eine Spiele-App auf dem Smartphone unterstützt, und wie helfen uns spielerische Anreize beispielsweise dabei, spritsparend Auto zu fahren? Die Gefahr ist, dass all diese spielerischen Instrumente zum Überwachungstool in einer Welt werden könnten, in der virtueller und realer Wettbewerb verschmelzen und die Jagd nach dem Highscore nie endet.

Anschließend spricht Gert Scobel um 21.00 Uhr in der Gesprächssendung „scobel“ mit seinen Gästen unter dem Titel „scobel – Digitale Demokratie. Freiheit, Gleichheit, unbegrenzte Möglichkeiten“ über Demokratie im Netz. Bringt die globale Digitalisierung mehr Freiheit oder unterläuft der in vielen Bereichen unkontrollierbare, rasende technische Wandel die Demokratie nicht vielmehr? Wer kontrolliert und beherrscht da wen? Und wer schafft die Rahmenbedingungen dafür? Aber wie gut informiert und wissend ist im Gegensatz dazu der moderne Bürger tatsächlich, was die fundamentale und revolutionäre technologische Entwicklung der Gegenwart betrifft und die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche auf unserem Planeten?

Hinweis für Journalisten:

Weitere Informationen zu diesem Programmhinweis erhalten Sie hier: https://pressetreff.3sat.de/start/artikel/von-der-online-ueberdosis-b is-zum-total-entzug/

Die Dokumentation „Verspielte Welt“ als Video-Stream: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=48192

Pressekontakt: Presse und Öffentlichkeitsarbeit 3sat Pepe Bernhard +49 (0) 6131 – 701 6261 Bernhard.p@3sat.de

Das elektrische selbstbalancierende Einrad von Airwheel erregt bei der Canton Fair 2015 große Aufmerksamkeit

Guangzhou, China (ots/PRNewswire) – Die 117. Import- und Exportwaren Messe Chinas (Canton Fair 2015) ist jetzt in Guangzhou in China im Gange. Während der Veranstaltung, die vom 15. April bis 5. Mai läuft, stellt Airwheel Technology sein gesamtes Sortiment von elektrischen Einrädern an 5 aufeinanderfolgenden Tagen aus, nämlich vom 23. bis 27. April. Bis jetzt haben die elektrischen selbstbalancierenden Einräder von Airwheel bei den Besuchern der Messe große Aufmerksamkeit erregt.

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Airwheel Technology Holding Co., Ltd wurde 2004 gegründet und hat sich global zu einem führenden Unternehmen in der tragbaren intelligenten Fortbewegungsindustrie entwickelt. The Firma weist einen beeindruckenden Anteil von 60% des globalen Marktanteils auf, mit einem Netzwerk von Vertreibern in mehr als 60 Ländern. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt von Airwheel wurde von einer Gruppe von Pionieren gestartet die von einem Weg träumten, die persönliche Fortbewegungsindustrie zu revolutionieren; dabei sollten Spaß und pragmatische Features innerhalb der Gyrotechnik zusammenkommen.

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Airwheel Technology hat alle 12 Modelle seiner 3 Serien zur Vorführung auf der diesjährigen Canton Fair dabei. Besucher und potentielle Kunden können zum Messestand gehen um die Produkte dort an Ort und Stelle auszuprobieren und Erkundungen einzuziehen. The Firma hat jetzt drei Produktlinien, nämlich Airwheel X, Airwheel Q und Airwheel S, die alle einzigartige Features aufweisen. Airwheel X Einräder sind alle einradige Scooters – was viel Spaß bei der Fahrt bedeutet. Schon nach einem Tag üben werden Sie den Dreh raus haben. Die Airwheel Q Serie hat jeweils Doppelräder die nebeneinander gesetzt sind und somit für eine stabilere Fahrt als einradige Modelle sorgen. Die meisten Leute schaffen eine Fahrt mit einem zweirädigen Airwheel Q innerhalb von 5 Minuten. Airwheel S ist ein unglaublich revolutionäres Design mit einer breiten Plattform und einer langen Stange, damit Benützer bequem stehen und sich festhalten können. Wegen der Standplattform besteht für Fahrer beim Steuern des Geräts kaum eine Lernkurve. Das S3 ist auch ein voll funktionstüchtiges Modell. Zur Ausstattung gehören Lautsprecher, WLAN-Verbindung, 2 Fernsteuerungen und ein 4-Zoll Bildschirm der die Lebensdauer der Batterie, Geschwindigkeit und zurückgelegte Entfernung anzeigt.

Der Airwheel elektrische Scooter fiel bei den Messebesuchern ins Auge. Die meisten Besucher waren von diesen smarten und futuristisch aussehenden Geräten fasziniert. Diese selbstbalancierend elektrischen Einräder/Scooter werden als die neue Generation von persönlichen Fortbewegungsmitteln angesehen, die auch zu einem grünen Lifestyle passen da sie mit sauberer Energie betrieben werden und das Fahren unheimlich viel Spaß macht. Verglichen mit den hohen Preisen einiger ihrer Wettbewerber hat sich Airwheel dazu verpflichtet, durch das Anbieten von Qualitätsprodukten zu erforderlichen Preisen einen grünen Lebensstil zu fördern.

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Die Canton Fair wird seit 1957 zweimal im Jahr, im Frühling und im Herbst, in Guangzhou gehalten. Sie hat eine über 50-jährige Geschichte und ist die angesehenste, am größten angelegte, umfassendste internationale Handelsmesse mit der höchsten Besucherzahl und dem größten Geschäftsumsatz in China.

Für weitere Information besuchen Sie bitte Airwheels Website: http://www.airwheel.net [http://www.airwheel.net/]

Web site: http://www.airwheel.net/

Pressekontakt: KONTAKT: Herr Tang, +86-188-6127-0200, +86-519-8829-6900, business@airwheel.net

Kyup stärkt globale Präsenz mit Eröffnung von Rechenzentren in Europa und asiatisch-pazifischem Raum

— Kunden können dank Kyups erstmalig außerhalb der USA angesiedelten Rechenzentren ihre Applikationen auf dem für ihr Unternehmen am besten geeigneten Kontinent hosten

Alexandria, Virginia (ots/PRNewswire) – Kyup [https://kyup.com/], der Anbieter für Container-Cloud-Hosting der nächsten Generation, meldete heute die Eröffnung von zwei neuen Standorten für Rechenzentren in Europa und der Region Asien-Pazifik. Diese Ankündigung folgt unmittelbar auf die öffentliche Verfügbarkeit der von Kyup im März 2015 auf den Markt gebrachten sicheren Container-Plattform.

Die Ankündigung der neuen Rechenzentren wurde von Kyups Kunden mit Spannung erwartet, die nun aus drei Server-Standorten auswählen können. Der zusätzliche Vorteil durch die dank der geografischen Nähe geringen Latenzzeiten macht dies zusammen mit den Schlüsselmerkmalen von Kyup wie Cloudserver-Bereitstellung binnen 5 Sekunden, Auto-Skalierung ohne Ausfallzeiten, zuverlässiger Datensicherung, technischem Support und geringer Nutzungsgebühr zu einem unübertroffen guten Angebot in der Cloud-Hosting-Branche.

„Unsere neuen Standorte und Anlagen wurden strategisch ausgewählt, um extrem gute Konnektivität, Redundanz der Enterprise-Klasse und High-End-Sicherheitslösungen anzubieten.“ erklärte Tenko Nikolov, Gründer und CEO von Kyup, „Mit dieser Erweiterung kann Kyup existierende und zukünftige Kunden mit breiterem Zugang zu den europäischen und asiatischen Märkten versorgen, und wir können unsere skalierbare Container-Cloud-Infrastruktur für die größer werdenden Tech-Szenen und Startup-Communities in beiden Regionen bereitstellen.“

Das Europa-Rechenzentrum in Amsterdam:

Das neue Rechenzentrum in Amsterdam entstand als direkte Reaktion auf eine Vielzahl von Anfragen nach einem Serverstandort in Europa, die Kyup von Kundenseite erreichten. Striktere EU-Verordnungen machen die Auslagerung von Unternehmensdaten außerhalb des Kontinents oft schwierig, und europäische Kunden bevorzugen von daher lokale Hosting-Dienste für ihre Daten. Die knappe Verfügbarkeit von erschwinglichen, skalierbaren lokalen Anbietern im Bereich Cloud-Hosting zwang Unternehmen dazu, sich ungeachtet der Schwierigkeiten nach Hosting-Partnern in anderen Regionen umzusehen – bis jetzt.

Kyups Erweiterung nach Amsterdam verfügt über die strategische Zentralposition auf dem Kontinent, was Nachbarschaft zu allen europäischen Ländern sowie den Zugang zu einem breiten Angebot an Netzbetreibern über den Rest der europäischen Kontinents hinweg betrifft. Amsterdam ist eines der größten Drehkreuze für Technologie in Europa und verfügt über außerordentlich gute Konnektivität zu sämtlichen Ländern Europas und dem Rest der Welt. Es handelt sich um eine erstrangige Anlage mit hochautomatisierter Sicherheit und Umweltüberwachung.

Das Asien-Pazifik-Rechenzentrum in Singapur:

Der Rechenzentrum-Standort Singapur kommt der steigenden Nachfrage im Bereich von IT-Dienstleistungen und erschwinglichem, skalierbarem Cloud-Hosting in Asien nach, gleichzeitig erhalten die Kunden hiermit Zugang zur sowohl australischen als auch neuseeländischen Tech-Szene. Auch diese Anlage basiert auf Best Practices und gewährleistet mit Mehrfachspeisung, Glasfaserverbindungen, dedizierten Generatoren und Notstromversorgung mit Batterien in branchenführender Hardware und Ausrüstung sowie Sicherheitsservice vor Ort rund um die Uhr und strengen Kontrollen das Höchstmaß an Performance, Zuverlässigkeit und Interoperabilität.

Dies ist eine von vielen spannenden Ankündigungen von Kyup für die erste Hälfte des laufenden Jahres. Zukünftig zu erwarten stehen der Rollout verschiedener neuer Funktionalitäten wie private Netzwerke, automatische Migration von anderen Cloud-Hosting-Anbietern, nativer LXC-Container Docker-Support sowie noch mehr an auf einen Klick installierbarer Software.

Informationen zu Kyup Kyup ist eine mit den neuesten Innovationen bei der Container-Virtualisierung und SSD-Speicherung vorangetriebene Plattform für Container-Cloud-Hosting der nächsten Generation. Das Unternehmen bietet sichere, produktionsreife Linux-Container mit SSD-Speicher, um Nutzern eine ressourceneffiziente, sofort skalierbare und hoch-redundante Cloud-Hosting-Plattform für ihre Applikationen und Web-Projekte zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen Kyup mit Hauptsitz in Sofia, Bulgarien, wurde von den Gründern des mit nahezu 10 Jahren Branchenerfahrung im Web-Hosting-Markt führenden SiteGround [http://www.siteground.com/] (https://siteground.com [https://siteground.com/]) gestartet und befindet sich bislang in privater Hand.

Pressekontakt: KONTAKT: Erin Bledy, +1-971-246-7895, ebledy@matternow.com

„Plattformen sind die Marktplätze der Digitalisierung“ / 2. Medieninnovationstag der BLM

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München (ots) – Ein sich ständig änderndes Mediennutzungsverhalten, immer mehr neue Endgeräte und die rasante technische Entwicklung – das sind die größten Innovations-Treiber im digitalen Wandel, der noch lange nicht abgeschlossen ist. Eine entsprechende Aufbruchstimmung prägte gestern die media:innovations, den 2. Medieninnovationstag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). Rund 200 Teilnehmer besuchten die von Richard Gutjahr moderierte Veranstaltung in der Landeszentrale, die thematisierte, wie Medienhäuser und Start-ups Innovationsprozesse befördern können. Außerdem wurden neue Produkte und Anwendungen vorgestellt.

„Innovationen, vor allem im digitalen Bereich, verbrauchen sich nicht, sondern entwickeln sich weiter. Alte und neue Ideen kann man wie nie zuvor verbinden. Jede neue Entwicklung wird so zum Baustein künftiger Innovationen“, so definierte BLM-Präsident Siegfried Schneider in seinem Grußwort die besondere Faszination von Innovationen im Medienbereich.

Disruption ist mehr als Innovation

Eine vielbeachtete Keynote hielt Christoph Keese, Executive Vice President bei Axel Springer und Autor des Buches „Silicon Valley“. Keese war ein halbes Jahr ins mächtigste Tal der Welt gezogen und berichtete aus erster Hand von seinen Erfahrungen in Kalifornien. Die wichtigsten Begriffe, die er aus dieser Zeit mitnahm, sind „Disruption“ und „Plattform“. Disruption sei mehr als Innovation, denn sie schaffe neue Marktstrukturen. Als Beispiel dafür nannte Keese die Entwicklung von der CD zu Musik-Plattformen wie Spotify.

„In der analogen Medienwelt gab es ein lineares Verhältnis von Aufwand und Ertrag. Plattformen haben ein exponentielles Verhältnis von Aufwand und Ertrag“, begründete Keese die zentrale Bedeutung von Plattformen und mahnte: „Die Medienindustrie muss verstehen, dass die Digitalisierung es ermöglicht, Plattformen zu installieren, die Preise und Konditionen diktieren.“ Wichtigste Marketing-Plattform der Welt werde aus seiner Sicht schon bald der Screen im Auto sein. „Der, der diese Plattform hat, wird Gewinner der Wertschöpfungskette sein. Plattformen sind die Marktplätze der Digitalisierung.“ Bei aller Euphorie über die Chancen der Digitalisierung wies Keese aber auch darauf hin, dass die Digitalisierung den Trend zu Monopolen befördere. „Darauf muss die Gesellschaft eine regulierende Antwort finden.“

Marktüberblick im Medieninnovationsmonitor

Wissenschaftlich näherte sich Prof. Dr. Klaus Goldhammer von Goldmedia dem Thema und stellte den Medieninnovationsmonitor vor. Als zentrale Trends nannte er Messaging („WhatsApp wird zum neuen Nachrichtenkanal“), non-lineares Bewegtbild („Wer braucht noch CNN, wenn es Periscope gibt?“), Audio-Universen („das Naturschutzgebiet UKW gibt es nicht mehr, Streaming wird wichtigster Treiber“) und New Journalism: „Anstatt auf die Homepages von Medien zu verlinken, werden journalistische Inhalte direkt auf den Social-Media-Kanälen gepostet.“

Einen Einblick in die Methode des „Design Thinkings“ – ein Mensch zentrierter Ansatz, Design-Methoden für Innovationsprozesse anwendbar zu machen – gab Prof. Oliver Szasz von der Macromedia University München. Für ihn ist momentan der große Trend: „der Übergang von der Consumer Culture über die Prosumer Culture zur Sharing Culture.“ Der Wille, etwas wirklich Neues machen zu wollen, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, innovative Forschungsmethoden anzuwenden und multidisziplinäre Teamstrukturen aufzubauen, gehören für Szasz zu den wichtigsten Innovations-Treibern. „Man muss kreatives Denken und kreatives Selbstvertrauen fördern.“

Media:lab Bayern kurz vor dem Start

Genau diese Idee will das neue media:lab der BLM umsetzen. Die Innovationsschmiede entsteht im Verbund mit dem WERK1 Bayern, dem digitalen Gründerzentrum für Internet und Medien im Münchner Osten. Gefördert wird das media:lab durch das bayerische Wirtschaftsministerium. Stefan Sutor, Referent für Strategie und Entwicklung bei der BLM, und Lab-Leiterin Lina Timm stellten den neuen Ideeninkubator für digitale Medien und digitalen Journalismus, der demnächst am Münchner Ostbahnhof an den Start geht, vor. Sutor: „Wir wollen einen Raum für Ideen und den Austausch von Journalisten, Mediengestaltern, Programmierern und Designern schaffen.“ Zu diesem Zweck gibt es sowohl einen „Open Space“ mit Arbeitsplätzen, Projektmitteln, Tools, Kontakten und Mentoren sowie Teambuilding-Maßnahmen als auch drei bis vier Stipendien. Timm: „Das neue media:lab soll zum Hotspot der digitalen Szene in München werden.“ Weitere Infos in Kürze unter www.medialab-bayern.de.

In zwei Innovationsreihen stellten außerdem folgende Referenten ihre Projekte vor: Felix Bellinger von Axel Springer mit der App Lokin, einem Chat für Bahnfahrer; Maximilian Knop vom Software-Unternehmen Konsole Labs, das Antenne Bayern auf die Apple Watch brachte; Oliver Klatt von WeWant Germany, der die Präsentation der Bluebulletin-App per Apple Watch steuerte; Matthias Pfaff von Regiocast mit Radio.likemee, einer Technologie, mit der sich Radiosender selbst personalisieren können; Christine Tesch von Agenturmatching, einem Start-up aus München, das Agenturen und Auftraggeber verbindet; Tim Menapace von Filmkraut, einer Crowdinvesting-Plattform für Filme sowie Hendrik Holdmann und Marta Werner von Eco Media, die den Websender dbate.de vorstellten, der mit Videotagebüchern und Skype-Interviews experimentiert.

Wie die Herausforderung digitale Transformation bewältigt wird

Wie große Medienhäuser Innovationen umsetzen und die digitale Transformation bewältigen, erläuterte Robin Seckler von der Sport1 GmbH. Ein weiteres Beispiel aus der Praxis öffentlich-rechtlicher Anstalten: Konrad Weber vom SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) schilderte in einem Workshop, wie der Messengerdienst Whats app für die SRF News eingesetzt wird.

Beim Abschlusstalk mit Stefan Eiselein, Director Vogel Future Group, ging es um die Frage, wie sich ein Fachmedienhaus wie die Vogel Business Media-Gruppe im Zuge der Digitalisierung umstellt. Als Fazit einigten sich Eiselein und Gutjahr, selbst Journalist und Blogger, auf folgende These: „Medienunternehmen werden immer mehr zu E-Commerce-Anbietern. Und E-Commerce-Anbieter werden immer mehr zu Medienunternehmen.“

Pressekontakt: Bettina Pregel Stellv. Pressesprecherin Tel.: (089) 638 08-318 bettina.pregel@blm.de

Kostenlose Starterlösung von FileMaker zur Pflege von Kundendaten

München/Unterschleißheim (ots) – FileMaker bietet ab heute eine kostenlose FileMaker-Starterlösung für das Customer-Relationship-Management (CRM) an. Die sofort einsetzbare Lösung für iPad, Windows, Mac und das Web eignet sich insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.

Die von FileMaker entwickelte CRM-Starterlösung bietet eine Vielzahl an Funktionen: Pflege von Kundenkontaktdaten, Verwaltung von Produktbeständen und Dienstleistungsangeboten, Nachverfolgung von Angeboten und Rechnungen, Überwachung von Zahlungseingängen sowie Dashboards. Durch die nahezu uneingeschränkte individuelle Anpassung wird die FileMaker Starter-Lösung CRM sehr schnell zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel im täglichen Geschäftsbetrieb.

FileMaker-CRM-Starterlösung als Hilfswerkzeug für KMUs

Die CRM-Starterlösung soll KMUs dabei helfen, ihre Kundenbetreuung zu optimieren und ihre Effizienz zu steigern. Die Lösungsmodule „Unternehmen“, „Finanzen“, „Produkte“ und „Übersicht“ erlauben es, tägliche Verwaltungsaufgaben in einem Unternehmen zu bewältigen. Außerdem können Daten im Team geteilt werden, um Aufgaben gemeinsam zu erledigen.

Die CRM-Starterlösung von FileMaker bietet Unternehmen Flexibilität und Datenmobilität, denn sie ist schon jetzt mit Windows- und Mac-Rechnern, dem iPad und dem Web-Browser kompatibel. Diese Lösung erfordert FileMaker Pro 13, um lauffähig zu sein und ermöglicht die Verwaltung von Aufgaben, Projekte und Daten.

Die CRM-Starterlösung kann unter folgendem Link kostenlos herunter geladen werden: http://ots.de/kN2JO

Pressekontakt: essential media GmbH André Adler Andre.Adler@essentialmedia.de +49-89-747262-41

Weiß: Leben und Arbeiten in Würde auch im digitalen Zeitalter gewährleisten

Berlin (ots) – Wandel der Arbeitswelt aktiv gestalten

Der „Tag der Arbeit“ rückt alljährlich die Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Blick. Zum diesjährigen Maifeiertag erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß:

„Faire Arbeitsbedingungen, soziale Sicherheit und eine funktionierende Sozialpartnerschaft müssen auch in einer zusehends digitalisierten Arbeitswelt Erkennungszeichen unserer Sozialen Marktwirtschaft bleiben. Sie ermöglichen erst ein Leben und Arbeiten in Würde und sind zugleich entscheidende Voraussetzung für die hohe Arbeitsqualität und Leistungsbereitschaft in unserer Wirtschaft. In diesem Sinne wollen wir die Arbeit der Zukunft aktiv gestalten.

Im Zuge des digitalen Wandels werden Unternehmen, ihre Beschäftigten und die Politik gleichermaßen vor große Herausforderungen gestellt. Die digitale Arbeitswelt bietet auf der einen Seite enorme Potenziale zur Schaffung neuer Märkte und neuer Arbeitsplätze. Bereits heute sind digitale Produkte, digitale Anwendungen und digitale Prozesse allgegenwärtig. Gleichzeitig bergen z. B. Veränderungen im Bereich der Arbeitsstrukturen und der Wertschöpfungsketten das Risiko der Spaltung des Arbeitsmarktes. In 15 bis 20 Jahren werden zum Beispiel in vielen Betrieben völlig andere Qualifikationen gefragt sein als heute. Insbesondere Geringqualifizierte werden von dieser Entwicklung betroffen sein. Auch können neue Beschäftigungsformen wie das ‚Crowdworking‘ für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Segen und Fluch zugleich bedeuten.

Die Sorgen und Ängste der Menschen im Zusammenhang mit dem digitalen Wandel nehmen wir sehr ernst. Gemeinsam mit den Sozialpartnern werden wir an Rahmenbedingungen arbeiten, die Arbeiten und Leben in Würde auch im digitalen Zeitalter garantieren.“

Pressekontakt: CDU/CSU – Bundestagsfraktion Pressestelle Telefon: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.de Email: pressestelle@cducsu.de

Präzision, Effizenz, Kompakt – Seiko Instruments / Schwingquarze

Neu-Isenburg (ots) – Seiko Instruments Inc. (SII) ist seit 1983 einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigen 32kHz Schwingquarzen. Seit 1983 stellt SII Hightech-Produkte für die Telekommunikation und Industrie sowie automobile Anwendungen her. Die Kunden, selbst Marktführer in ihrem Geschäftsbereich, schätzen die außerordentliche Leistungsfähigkeit und den hohen Qualitätsstandard von SII.

SII Schwingquarze – Präzise wie ein Uhrwerk

SII bietet Präzisionsschwingquarze mit einer Frequenz von 32,687kHz in verschiedenen kleinen Gehäuseformen an, als Röhrchenquarze (VT), im oberflächen lötbaren (SMD) Kunststoffgehäuse (SSP) und in winzigen keramischen SMD-Gehäusen (SCX) mit einer Kantenlänge von 1,6mm bis 3,2 mm.

Zusätzlich können folgende Quarzparameter anwendungsspezifisch definert werden (* ausgewählte Produkte):

– Betriebstemperaturbereich bis +125°C – Frequenzgenauigkeit von 20ppm (Standard) bis 5ppm – Niedrige Lastkapazitäten (CL) sogar unterhalb 6pF – Equivalent Series Resistance (ESR) – Qualifizierung nach AEC-Q200*

SII unterstützt mit seinem kostenlosen Service CMSS (Circuit Matching Service & Solution) die optimale Integration seiner Schwingquarze in die kundenspezifische Schaltung.

Alle Produkte, alle Details sind auf der SII Webseite http://www.sii.co.jp/en/quartz/ verfügbar.

Pressekontakt: Thomas Gottschling Seiko Instruments GmbH +49-6102-297-143 info@seiko-instruments.de http://www.seiko-instruments.de

PITSS mit Wegweiser für die erfolgreiche Migration von Oracle Forms nach Oracle ADF / Kostenlose Präsentation

Stuttgart (ots) – Die Modernisierung von Oracle Forms Applikationen hat für Unternehmen und ihre Oracle Entwicklungsstrategie eine hohe Priorität. Einen Überblick und eine fundierte Einführung in den erfolgreichen Weg von Oracle Forms nach ADF bietet der Oracle Modernisierungsspezialist PITSS mit einer kostenlosen Präsentation direkt bei Unternehmen vor Ort.

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Oracle Forms Anwendungen zukunftsfähig zu modernisieren. Eine sinnvolle Option ist die Migration nach Oracle ADF – eine modernere, zukunftssichere und Java-basierte Plattform. Doch der Weg dorthin wirft bei Entscheidern in Unternehmen wichtige Fragen auf: Welche Schritte muss das Unternehmen gehen? Wie lässt sich eine Migration am besten und sichersten ohne Investitionsverlust bewerkstelligen? Welche Chancen und Risiken erwarten das Unternehmen? Um IT-Managern und Entwicklungsleitern Orientierung, Planbarkeit und Sicherheit zu geben, informiert PITSS in der kostenlosen Präsentation „Oracle Forms to ADF“ Unternehmen über die verschiedenen Aspekte einer Migration. PITSS ist der führende Anbieter von Software und Services für den erfolgreichen Einsatz von Oracle Technologien.

In der zweistündigen Präsentation bei den Unternehmen, die wahlweise auch als Websession gegeben werden kann, bieten PITSS-Consultants einen Überblick über den automatisierten Migrationsprozess von Oracle Forms nach ADF. Neben einer kurzen Einführung in die ADF Technologie erläutern die PITSS-Experten die einzelnen Schritte einer Modernisierung im Detail. Auf Analysen und Forms Vorbereitung wird hier ebenso eingegangen wie auf Zielarchitektur, Investitionsschutz und alle weiteren wichtigen Aspekte.

Die Informationspräsentation ist der erste Teil einer fünfstufigen PITSS-Roadmap zur Verwirklichung des Technologiewechsels von Oracle Forms nach ADF.

Nähere Informationen unter: mailto:vertrieb@pitss.de Betreff: Kostenlose Präsentation Oracle ADF

Ab Ende Mai 2015 plant PITSS zusätzlich eine ebenfalls kostenfreie Webinar-Reihe „Forms2ADF“, die Entscheidern weitere Informationen zu einer Migration nach Oracle ADF liefert.

Über PITSS

PITSS ist der führende Anbieter von Software & Services für die Modernisierung und das effektive Management von Oracle Applikationen. Die PITSS Unternehmensgruppe wurde 1999 gegründet und hat sich mit über 1.000 Kunden und zahlreichen erfolgreichen Oracle Projekten international einen Namen gemacht. PITSS ist Oracle Gold Partner und als Mitglied der Oracle Modernization Alliance (OMA) der einzige Oracle Forms Migration Partner für automatisierte Migrationen. Mit Standorten in Stuttgart (HQ), München, Bielefeld, Milton Keynes (UK), und Troy (USA) sowie zertifizierten, internationalen Partnern begleitet das Unternehmen erfolgreich IT-Projekte mittelständischer Unternehmen, großer Konzerne und öffentlicher Auftraggeber in der ganzen Welt.

http://www.pitss.de

Pressekontakt:

PITSS GmbH Cathrin Cambensi Industriestraße 3 70565 Stuttgart Tel. +49 8171 21 62-07 ccambensi@pitss.de