Airwheels elektrische Einräder auf Tour durch das Vereinigte Königreich

Cardiff, Manchester Und Brighton, Vereinigtes Königreich (ots/PRNewswire) – Vom 21.-22. März warben Airwheel-Fahrer auf den Straßen von Cardiff, Manchester und Brighton auf einer zweitägigen Tour, die im Vereinigten Königreich Aufsehen erregte, für Airwheels futuristischen Personal Transporter.

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In jeder dieser Städte begab sich ein Fahrer-Team auf selbstbalancierenden Einrädern von Airwheel, die aufgrund ihres schönen, präzisen Designs, das ein wenig dem eines Skateboards ähnelt, alle Augen auf sich zogen, auf die Straßen.

„Es erinnert mich stark an das Hoverboard in ‚Zurück in die Zukunft'“, merkte ein erstaunter Anwohner an, und sprach damit die Tatsache an, dass es sich beim Airwheel um solch ein futuristisches Gerät handelt und dass Wissenschaft und Transporttechnik in diese Richtung gehen.

Airwheel definiert das Konzept des Pendelverkehrs der Zukunft, wobei seine Tour durch das Vereinigte Königreich dazu dient, das Bewusstsein für dieses Spaß bringende, umweltfreundliche Einrad für Erwachsene weiter zu erhöhen. Das Team verteilte auch Broschüren und Fragebögen an Fußgänger, die Interesse an der Marke Airwheel zeigten, und versuchte, der Öffentlichkeit einen neuen Lifestyle nahezubringen.

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Das Airwheel ist ein selbstbalancierendes elektrisches Einrad, das auf der neuesten Gyroskop-Technologie basiert. Es ist tragbar, günstig im Unterhalt, bringt riesigen Fahrspaß, ist umweltfreundlich und kann problemlos in Bus und Bahn mitgeführt werden. Es ist ein sicheres Fahrzeug, dessen Benutzung ganz einfach ist: Durch Vorwärtslehnen fährt man vorwärts und durch Rückwärtslehen fährt man langsamer oder rückwärts. Der Antrieb schaltet sich automatisch ab, wenn der Fahrer abspringt, und die Pedale gehen hoch, um zu starke Lehnbewegungen zu verhindern, wenn die Geschwindigkeit den sicheren Bereich überschreitet. http://www.airwheel.net/images/airwheel_img3.jpg [http://www.airwheel.net/images/airwheel_img3.jpg]

Auf einem Einrad von Airwheel hat der Fahrer das Gefühl zu schweben, und der Trend gewinnt weltweit an Popularität. Aber das Airwheel dient nicht nur dem Freizeitvergnügen. Pendler im Stadtverkehr benutzen es jetzt auch, um die letzten Kilometer von der U-Bahn-Station nach Hause zu fahren. Das elektrische Einrad von Airwheel ist, beispielsweise im Vergleich mit einem Segway, so leicht, dass der Benutzer zur Station sausen, es in der Gepäckablage verstauen, es am Ziel angekommen aus dieser herausnehmen und zur Arbeit flitzen kann.

Das Unternehmen hat jetzt ebenfalls ein Modell mit Zwillingsbereifung auf den Markt gebracht, mit dem das Fahrenlernen noch einfacher ist. Vergewissern Sie sich selbst.

Kontakt:

Airwheels Website für elektrische Einräder für Erwachsene: http://www.airwheel.net [http://www.airwheel.net/]

Web site: http://www.airwheel.net/

Pressekontakt: KONTAKT: Herr Tang, +86 188-6127-0200, +86-519-8829-6900, business@airwheel.net

Schneider Electric stellt neue Performance Analytics-Suite vor für Resource Advisor Nachhaltigkeits-Softwareplattform

— Einblicke in Daten in fast Echtzeit können für Unternehmen eine erhöhte Wirkung ihrer Effizienz- und Nachhaltigkeitsinitiativen bedeuten

Andover, Massachusetts (ots/PRNewswire) – Schneider Electric, ein globales Unternehmen mit Spezialisierung auf Energieverwaltung, gab heute die Markteinführung von Performance Analytics bekannt, ein neues Funktionsangebot innerhalb seiner preisgekrönten Softwareplattform StruxureWare Resource Advisor. Die in der Energie- und Nachhaltigkeitsbranche führende Plattform Resource Advisor unterstützt mehr als 4500 Kunden mit über 20.000 Nutzern in 130 Ländern bei der Verwaltung von Energieausgaben in Höhe von über 30 Mrd. USD. Diese neue Funktionalität erweitert den bereits ausgesprochen leistungsfähigen Funktionssatz von Resource Advisor, der sich zusammensetzt aus u.a. der Fähigkeit der Energie- und Kohlenstoffmarktüberwachung, der Verwaltung von bedeutenden Nachhaltigkeitsmaßen und der Ergebnisberichterstattung an Entscheidungsträger zu mehr als 400 verschiedenen Arten von Ressourcenflüssen, einschließlich Versorgungs- und Werksdaten, Wettervorhersagen und Wasser- und Energieverbrauch.

Video – http://origin-qps.onstreammedia.com/origin/multivu_archive /PRNA/ENR/195620-Resource_Advisor2.mp4 [http://origin-qps.onstreammed ia.com/origin/multivu_archive/PRNA/ENR/195620-Resource_Advisor2.mp4]

Um nachhaltiger und effizienter arbeiten zu können, müssen Unternehmen wissen, wie ihre Werke je nach Standort Ressourcen nutzen und zwar so detailliert, dass Ineffizienz erkannt und korrigiert werden kann. Gleichermaßen müssen sie aber auch vereinfacht in der Lage sein, unternehmensweit den Überblick zu behalten, um Prioritäten zu setzen, Resultate zu messen, Berichte an die Entscheidungsträger zu verfassen und den Vergleich zu den Mitbewerbern aufzustellen. Mit Performance Analytics können die Anwender von Resource Advisor jetzt Intervalldaten von verschiedenen Quellen annähernd in Echtzeit erfassen, grafisch darstellen und analysieren und Zusammenhänge zur unternehmensweiten Interpretierung ihrer Daten aufzeigen.

„Die Unternehmen stehen unter enormem Druck, die Betriebskosten zu senken und Risiken zu mindern, und sollen gleichzeitig nachhaltiger betrieben werden“, sagte Steve Wilhite, Senior Vice President der Energie- und Nachhaltigkeitsservices bei Schneider Electric. „Ohne die passenden Daten im richtigen Zusammenhang ist dies so gut wie unmöglich. Resource Advisor stellt diesen Zusammenhang her und mit Performance Analytics lassen sich die Daten jetzt bis auf die Intervallebene aufschlüsseln, was unseren Kunden aussagekräftige Daten vermittelt.“

Performance Analytics ermöglicht die Datenerfassung und -integration aus verschiedenen Quellen, was die Darstellung und Analyse von Intervalldaten bedeutend vereinfacht und gleichzeitig die Kosten der Datenbeschaffung senkt. Durch Beanspruchung ihrer Mitbegründerstellung in der Green Button Association kann Schneider Electric Daten direkt von den Versorgern beziehen und kann den Bedarf an standortgebundenen Zählern und Software umgehen. Schneider Electric kann bestehende Beziehungen zu Versorgern auch zur Beschaffung von Intervalldaten nutzen, oder diese Daten lassen sich aus verschiedenen Zählern, Submetern oder Gebäudemanagementsystemen abziehen, die möglicherweise bereits vorhanden sind oder installiert werden können. Diese Flexibilität befähigt Kunden, die kostengünstigste Weise zu wählen, um sich einen Rundumeinblick in ihren Verbrauch zu verschaffen, ganz gleich ob standortbezogen oder unternehmensweit.

Die Softwareerweiterung unterstützt Schneider Electrics erfolgreiche Strategie, den Kunden integrierte Software und Services zu bieten. Als Cloud-Lösung, die für ein einziges Softwaresystem mehr Zusammenarbeitsmöglichkeiten, Effizienz und Transparenz bietet, steht Resource Advisor dem Kunden direkt bereit oder kann als Mittel zur Fernverwaltung von Energieanlagen und Nachhaltigkeit verwendet werden. Unternehmen, die fachlich beraten werden möchten oder einfach weitere Bandbreite benötigen, können die Fernanalyse von Schneider Electric Energieexperten beanspruchen, um neue Effizienzverbesserungen ausfindig zu machen oder vorhandene interne Kenntnisse auszubauen.

Weitere Informationen, wie Resource Advisor komplexe Fälle in Unternehmen lösen kann, finden Sie in diesem 3-Minuten-Video [http:// tv.schneider-electric.com/site/schneiderTV/index.cfm?video=pid2g5cTq0 0aS6-b_ynCx0M3juTPhmCt#ooid=pid2g5cTq00aS6-b_ynCx0M3juTPhmCt] oder besuchen Sie www.resourceadvisor.com [http://www.resourceadvisor.com/].

Zu Schneider Electric Als globaler Spezialist in der Energieverwaltung und -automatisierung mit Niederlassungen in mehr als 100 Ländern bietet Schneider Electric marktsegmentübergreifende, integrierte Lösungen, inklusive in Führungspositionen gewerblicher und privater Gebäude, in der Industrie und bei Maschinenherstellern, Versorgern und in der Infrastruktur sowie Datencentern und Netzwerken. Mit der Zielsetzung, Energie sicher, zuverlässig, effizient, produktiv und umweltbewusst bereitzustellen, haben die 170.000 Unternehmensmitarbeiter durch ihren aktiven Einsatz 2014 Umsätze in Höhe von 30 Milliarden US-Dollar erzielt, damit Privatpersonen wie Organisationen ihre Energie optimal nutzen können.

www.schneider-electric.com/us [http://www.schneider-electric.com/us]

Web site: http://origin-qps.onstreammedia.com/origin/multivu_arch ive/PRNA/ENR/195620-Resource_Advisor2.mp4/ http://www.schneider-electric.com/us/

Pressekontakt: KONTAKT: Schneider Electric, Tony Good, Tel.: +1-469-365-6650, tony.good@schneider-electric.com, oder Text 100 für Schneider Electric, Kristin O’Connell, Tel.: +1-212-331-8414, Kristin.oconnell@text100.com

Milestone Systems richtet den Fokus auf die Sicherheitsbelange asiatischer Bürger

Kopenhagen, Dänemark (ots/PRNewswire) –

Der Ausbau von Netzwerkvideosystemen zum Schutz von Menschen und

Vermögenswerten steht im Mittelpunkt von Benjamin Low als neuer

Stellvertretender Verkaufsdirektor für den asiatisch-pazifischen Raum

(APAC) für Milestone Systems

Milestone Systems, ein Unternehmen der Canon Gruppe, stellt Benjamin Low als Stellvertretenden Verkaufsdirektor für den asiatisch-pazifischen Raum vor. Low wird für Milestone Verantwortung für alle Aspekte des Vertriebs und des Wachstums in der asiatisch-pazifischen Region tragen. Er wird mit den Vertriebsmitarbeitern von Milestone und dem Ökosystem der Partner zusammenarbeiten, und er wird aktiv den Einsatz von vernetzten Videos fördern, um die Sicherheit der Bürger zu verbessern, den Schutz von Vermögenswerten zu gewährleisten und Geschäftsabläufe in Unternehmen durch die Verwendung von visueller Aufklärung zu optimieren. Dies sind die wichtigsten Geschäftsfelder für Milestone Systems. Das Unternehmen entwickelt Videomanagement-Software, durch die eine schnelle und intelligente Videonutzung über vernetzte Videokameras ermöglicht wird.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130916/639134 )

„Ich fühle mich zutiefst geehrt, dass ich Milestone Systems in dieser wichtigen und strategischen Position unterstützen kann, und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den globalen Teams, damit wir den Bedarf in der Region nach Sicherheitslösungen für die Bürger und für den Schutz des Vermögens optimieren können“, sagte Benjamin Low. „Die Open-Platform-Technologie ist tatsächlich eine bahnbrechende Entwicklung und der Schlüssel für die weitreichenden Anforderungen des Marktes in APAC Mein Ziel ist es, an dem anhaltenden Erfolg von Milestone Systems in einer offenen Welt mitzuarbeiten.“

Bevor Low zu Milestone kam, konnte er langjährige Erfahrungen sammeln. So kann er eine nachweisbare Erfolgbilanz in Cybersicherheit und im IT-Vertrieb vorweisen. Sein beruflicher Werdegang verlief im internationalen Vertrieb hochkarätiger Technologie-Unternehmen für Sicherheitssysteme. Den Grossteil seiner Karriere arbeitete er in Singapur und Hongkong. Zuletzt war er für Guidance Software als Geschäftsführer für den asiatisch-pazifischen Raum tätig. Dort arbeitete er mit einem Team in der gesamten Asien-Pazifik-Region und war im Finanzjahr 2013 massgeblich für die erfolgreiche Verdreifachung der Vorjahresergebnisse verantwortlich. Zuvor war Low Stellvertretender Verkaufsdirektor für den asiatisch-pazifischen Raum bei Proofpoint, einem internationalen Spezialunternehmen für Internetsicherheit. Er hat die Stanford University und die National University of Singapore besucht, wo er innerhalb eines Graduiertenprogramms Internationales Management studierte, darüber hinaus besitzt er einen MBA-Titel aus Adelaide in Australien.

„Benjamin besitzt besondere Führungs- und Vertriebsfähigkeiten, die das Wachstum in der Asien-Pazifik-Region vorantreiben“, sagt Kenneth Petersen, Vorstand für Vertrieb & Marketing von Milestone Systems. „Wir wissen, dass es ihm durch seine grosse Erfahrung in APAC gelingen wird, unsere Dienste für den Kunden in diesem schnell expandierenden Markt effektiver zu gestalten und deutlich zu verbessern.“

Laden Sie Bilder von Benjamin Low [http://download.milestonesys.com/PR/Employee/Benjamin%20Low ], von Kenneth Pederden und das Milestone-Logo herunter

Einzelheiten über Milestone Systems Milestone Systems ist der weltweite Branchenführer für Open-Platform-IP-Video-Management-Software. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und arbeitet heute als eigenständiges Unternehmen in der Canon-Gruppe. Die Milestone-Technologie ist einfach zu handhaben, zuverlässig und wurde bereits in tausenden von Kundenanwendungen installiert. Sie kann in vielfältiger Netzwerkhardware flexibel eingesetzt oder in andere Systeme integriert werden. Die Produkte von Milestone werden über autorisierte und zertifizierte Partnerunternehmen in mehr als 100 Ländern verkauft. Die Videolösungen von Milestone helfen Unternehmen, Risiken zu managen, Menschen und Vermögenswerte zu schützen, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Nähere Informationen erhalten Sie auf:http://www.milestonesys.com.

Pressekontakt: Courtney Dillon Pedersen, PR Manager Amerika/APAC, E-Mail: cdp@milestonesys.com; Tel. +1-503-719-3439 ; Jos Svendsen, PR Manager EMEA, E-Mail: jos@milestone.dk; Tel. +45-28-529-383

Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130916/639134

Meelogic Consulting AG wächst / IT-Lösungsanbieter eröffnet Standort in Köln / Standort Stettin in Polen mit größerem Office

Berlin (ots) – Der IT-Lösungsanbieter Meelogic Consulting AG (www.meelogic.com) expandiert weiter und eröffnet einen neuen Standort in Köln im Rheinland. Auch der Standort Stettin in Polen wächst und das vergrößerte Team bezieht ein geräumigeres Office. Meelogic setzt seinen Wachstumskurs weiter fort und konnte den Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern.

Das neue Büro liegt im Herzen der Domstadt direkt am Neumarkt 35-37, 50667 in Köln. Ein hochkarätiges Expertenteam rund um den Standortleiter Christoph Falkenstern verstärkt Meelogic damit im Rheinland. „Das Kölner Büro ist ein wichtiger Schritt für Meelogic, um unsere Kunden vor Ort optimal zu betreuen. Bereits jetzt arbeitet das Team für drei namhafte und strategisch bedeutende Kunden von uns“, so Ayana Alemu, CEO und Mitbegründer von Meelogic.

Am Standort Stettin/Polen haben sich sowohl die Anzahl der Mitarbeiter als auch der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Das neue Office bietet Platz für alle Mitarbeiter und darüber hinaus Kapazitäten für ein weiteres Wachstum. Es liegt im neu gebauten Technopark Pomerania, Cyfrowa 6, 71-441 Szczecin. „Das neue Büro bietet für unsere Mitarbeiter ein offenes sowie motivierendes Umfeld und ist mit modernster Infrastruktur ausgestattet. So können wir von Stettin aus schnell und sicher mit unseren Kunden und Geschäftspartnern interagieren“, so Alemu weiter.

Pressekontakt: Meelogic Consulting AG Annette Güth Marketing & Presse Stralauer Allee 2c D-10245 Berlin

Telefon: +49 30 400 419 34 E-Mail: presse@meelogic.com Internet: www.meelogic.com

Hasso-Plattner-Institut: Schüler-Camp macht Jugendliche fit für Informatik

Potsdam (ots) – Wie man ein spannendes IT-Projekt effektiv im Team bearbeitet, lernen 30 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland vom 7. bis 11. April am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Die Jugendlichen lernen, wie man mit Hilfe von Programmierkenntnissen Probleme aus der realen Welt lösen kann. Dazu arbeiten sie in Gruppen an spannenden Aufgabenstellungen eines Unternehmens und helfen diesem so die Arbeitsabläufe zu optimieren und den Gewinn zu steigern. Die Jugendlichen können bei dem Camp auch testen, ob der deutschlandweit einmalige Studiengang IT-Systems Engineering, der am HPI angeboten wird, für sie in Frage kommt.

Die Teilnehmer, die alle eine der 212 Schulen aus dem Netzwerk MINT-EC besuchen, kommen aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und aus der Türkei. Der Fokus des HPI-Camps liegt auf Praxisnähe. Dies spiegelt sich sowohl inhaltlich als auch in der zwingenden Bereitschaft zum Arbeiten im Team wieder. Strukturierte Team-Arbeit ist eine wichtige Grundlage für ein Informatik-Studium und die spätere erfolgreiche Arbeit an IT-Projekten in Unternehmen.

„Unserer Erfahrung nach erzielen die Jugendlichen in den fünf Camp-Tagen beachtliche Resultate, und das meist ohne vorherige Programmierkenntnisse“, so Institutsdirektor Prof. Christoph Meinel. Wichtig sei in der Informatik nicht nur das reine Programmieren, sondern auch das Entwickeln einer Software-Idee und deren algorithmische Umsetzung. Dazu brauche es Kreativität, strukturiertes Denken und die Fähigkeit zur Teamarbeit. Außerdem werde Programmieren und Informatik in der Zukunft immer mehr zu einer Basiskompetenz, die an allen Schulen vermittelt werden solle, so Meinel

Neben ihren Entwicklungsaufgaben haben die Informatik-Nachwuchstalente auch Gelegenheit, das Campusleben am HPI kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Sie werden während des gesamten Camps von Studenten des HPI betreut. Dabei bieten sich vielfach Gelegenheiten zu Gesprächen rund um das Thema Studien- und Berufswahl. Die Teilnehmer lädt das von SAP-Mitgründer Prof. Hasso Plattner finanzierte Uni-Institut ein, sich im Anschluss an das Camp für einen der jährlich 80 Bachelorstudienplätze zu bewerben. Nicht wenige der HPI-Studenten sind MINT-EC-Alumni.

Das HPI vereint unter dem Dach der HPI-Schülerakademie verschiedene Angebote für Schüler und Lehrer. Das Angebot reicht von IT-Camps, -AGs und -Workshops für Schulklassen bis hin zu buchbaren Informations-Veranstaltungen am HPI und vor Ort an Schulen. Weitere Informationen unter: www.hpi.de/schueler.

Kurzprofil MINT-EC

MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Es wurde im Jahr 2000 von den Arbeitgebern gegründet und arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. MINT-EC stellt ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen zur Verfügung. Das Netzwerk mit derzeit 212 zertifizierten Schulen mit rund 230.000 Schülerinnen und Schülern sowie 18.000 Lehrkräften steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). In Brandenburg gibt es acht und in Berlin neun MINT-EC-Schulen. MINT-EC-Schule wird man auf Basis einer erfolgreichen schriftlichen Bewerbung.

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (https://hpi.de) an der Universität Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 470 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen neun Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf Spitzenplätze. Mit openHPI.de bietet das Institut seit September 2012 ein interaktives Internet-Bildungsnetzwerk an, das jedem offen steht.

Pressekontakt HPI: presse@hpi.de Hans-Joachim Allgaier, M.A., Pressesprecher, Tel.: 0331 55 09-119, Mobil: 0179 267 54 66, Mail allgaier@hpi.de;

Rosina Geiger, Tel.: 0331 55 09-175, Mail: rosina.geiger@hpi.de

FARO® vereinfacht mit PointSense für Revit® die Umwandlung von Bestandsdaten in BIM-Arbeitsabläufe

Lake Mary, Florida (ots/PRNewswire) – FARO Technologies, Inc. , die weltweit vertrauenswürdigste Quelle für 3D-Mess-, Bildgebungs- und Realisierungstechnologie, kündigt heute das neu entwickelte PointSense für die Autodesk Revit® Gebäudedesignsoftware an. PointSense für Revit® verfügt über eine bahnbrechende Funktionalität, mit der die Auswertung und Umwandlung von Punktwolkendaten in BIM-Modelle (Building Information Modeling) nennenswert verbessert wird.

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BIM hat sich zum Standard bei der Planung, dem Bau und dem Management neuer Gebäude entwickelt und Autodesk Revit® ist eines in der Architektur-, Ingenieur- und Baubranche (AEC) am weitesten verbreiteten BIM-Programme. Die neueste Software von FARO beschleunigt und vereinfacht die Auswertung von Laserscan-Daten direkt in Autodesk Revit®.

„PointSense ist FAROs erstes Softwarerelease nach unserer jüngsten Übernahme von kubit(TM) [http://www.faro.com/en-us/news-events/news/2 015/03/03/faro-expands-presence-in-architecture-engineering-and-const ruction-with-acquisition-of-kubit] und es bestätigt FAROs Strategie, ein führendes Unternehmen im AEC-Markt zu sein“, erklärte Jay Freeland, President und CEO von FARO. „Da BIM weiterhin eine wichtige Anforderung in der Baubranche ist, sind wir uns dessen bewusst, dass wir Kunden eine durchgängige Lösung bereitstellen müssen. PointSense verbessert den architektonischen Designprozess durch die Vereinfachung der Erstellung von BIM-Modellen aus Punktwolken. Dies ist jedoch nur der Anfang der Bemühungen FAROs, die Scan-to-BIM-Arbeitsflüsse erheblich zu vereinfachen.“

Den Nutzern von PointSense stehen damit zusätzliche Funktionen im Vergleich zu den derzeitigen, nativen Autodesk Revit® Werkzeugen zur Verfügung, die bisher im Markt sind. Zu den neuen Funktionen zählen unter anderem: automatische Erkennung und Ausrichtung von Wänden, die Erstellung von Revit® Familienbauteilen, wie Türen, Fenster, Trägern, die Nutzung von Konstruktionslinien und Geländemodellen über einen echten 3D Punktfang, Ebenenerkennung und Erzeugung von skalierten Orthobildern.

PointSense steht Nutzern ab dem 4. Mai 2015 zur Verfügung. Weitere Informationen über PointSense für Revit® finden Sie unter: http://kubit.de/PRESS/PointSense_for_Revit.php [http://kubit.de/PRESS/PointSense_for_Revit.php]

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, die Risiken und Ungewissheiten unterliegen, wie etwa Aussagen zu Nachfrage nach und Kundenakzeptanz von den Produkten von FARO sowie der Produktentwicklung und den Produkteinführungen von FARO. Aussagen, die keine historischen Fakten sind oder die Pläne, Zielsetzungen, Projektionen, Erwartungen, Annahmen, Strategien oder Ziele des Unternehmens beschreiben, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Darüber hinaus identifizieren Wörter, wie „ist“, „wird“ oder ähnliche Ausdrücke oder Erörterungen der Pläne oder sonstigen Absichten von FARO zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Zusicherungen bezüglich künftiger Leistungen und sie unterliegen verschiedenen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die bewirken können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den künftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die durch diese zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Daher sollte den zukunftsgerichteten Aussagen kein unangemessen großes Gewicht beigemessen werden.

Zu Faktoren, die zu einer starken Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von denjenigen führen können, die in zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder vorhergesagt werden, zählen, ohne darauf beschränkt zu sein:

— Die Unfähigkeit des Unternehmens, Zielunternehmen erfolgreich zu identifizieren und zu akquirieren bzw. den von abgeschlossenen Übernahmen erwarteten Nutzen zu erzielen; — die Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte, Prozesse oder Technologien durch Dritte, welche die Produkte des Unternehmens weniger wettbewerbsfähig oder obsolet werden lassen; — das Unvermögen des Unternehmens, seinen technologischen Vorsprung durch die Entwicklung neuer Produkte und die Verbesserung bestehender Produkte aufrechtzuerhalten; — Rückgänge oder andere ungünstige Veränderungen oder nicht eintretende Verbesserungen in Branchen, die das Unternehmen bedient, oder auf den in- und ausländischen Märkten in den Weltregionen, in denen das Unternehmen tätig ist, und andere allgemeine wirtschaftliche, geschäftliche und finanzielle Bedingungen; und — weitere Risiken, die in Teil I, Punkt 1A Risikofaktoren im Jahresbericht des Unternehmens auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2014 zu Ende gegangene Jahr genannt sind.

Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Mitteilung stellen die Meinung des Unternehmens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder anderweitig, soweit dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Über FARO

FARO ist die weltweit vertrauenswürdigste Quelle für 3D-Mess-, Bildgebungs- und Realisierungstechnologie. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt computergestützte Mess- und Bildgebungsgeräte und -software. Technologie von FARO erlaubt hochpräzise 3D-Messung, Bildgebung und den Vergleich von Teilen und komplexen Strukturen im Rahmen von Produktions- und Qualitätssicherungsprozessen. Die Geräte dienen zum Untersuchen von Bauteilen und Baugruppen, zur schnellen Prototypentwicklung, zur Dokumentation von großen Räumen oder Strukturen in 3D, im Vermessungs- und Bauwesen sowie zur Untersuchung und Rekonstruktion von Unfall- oder Tatorten.

Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Lake Mary, FL, die Europazentrale in Stuttgart, Deutschland, und die Zentrale für die Region Asien/Pazifik in Singapur. FARO unterhält Büros in den Vereinigten Staaten, Kanada, Mexiko, Brasilien, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, der Türkei, den Niederlanden, der Schweiz, Portugal, Indien, China, Malaysia, Vietnam, Thailand, Südkorea und Japan.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.faro.com [http://www.faro.com/]

Web site: http://www.faro.com/

Pressekontakt: KONTAKT: Rob Pietsch, Vice President Marketing – Americas, Rob.Pietsch@faro.com, +1-407-333-9911

Gewerbliche Immobilienvermarktung 3.0: Moderne Online-Präsentation als Alternative zu klassischen Print-Exposés

Zug / Frankfurt am Main (ots) – Der erste Eindruck zählt. Das gilt auch für die Immobilienvermarktung. Ein ansprechendes und professionell gestaltetes Exposé ist erfolgsentscheidend bei der Ansprache von potentiellen Interessenten. Mit der neuen Version von Drooms Exposé steht Verkäufern hierfür eine schnelle, einfache und sichere Anwendung zur Verfügung. Asset Manager, Makler oder Eigentümer können mit wenigen Mausklicks selbstständig ihr Online-Exposé erstellen, entweder für einzelne Objekte oder ganze Portfolios.

Mit Hilfe von Bildern, Texten, interaktiven Karten und Dokumenten, wie Baupläne oder Marktstudien, werden die Assets in Szene gesetzt. Die editierbare Oberflächengestaltung erlaubt eine Anpassung ans individuelle Corporate Design. Potentielle Kunden und Geschäftspartner können so via Smartphone, Tablet oder PC einen ersten Eindruck über das Verkaufsobjekt gewinnen. Die Vertraulichkeit bleibt dabei gewahrt: Der Zugang zu Drooms Exposé erfolgt nur auf persönliche Einladung des Inhabers oder Verkäufers. So kann die unerlaubte Weitergabe und Verbreitung von vertraulichen Vermarktungsunterlagen verhindert werden. Mittels der Reportfunktionen kann der Anbieter außerdem nachvollziehen, ob oder wie intensiv das Exposé von den eingeladenen Parteien angesehen wurde.

Nachdem das Softwarehaus im vergangenen Jahr zunächst eine kostenlose Testversion auf den Markt gebracht hatte, wurde kürzlich die offizielle kommerzielle Lösung veröffentlicht. „Das große Interesse an Drooms Exposé hat uns in unserem Vorhaben bestätigt. Der Bedarf nach Software-Unterstützung zur Digitalisierung von Immobilienprozessen, wie die Vermarktung, ist groß.“ Durch das Feedback der User in der Testphase konnten zusätzliche Funktionen, wie umfangreiche Such- und Filterfunktionen in der neuen Version implementiert werden. „Viele unserer neuen Kunden nutzen das Drooms Exposé für Ihr gesamtes Portfolio. Alle Objekte werden vorsorglich eingestellt und je nach Marktlage und Bedarf werden kurzfristig potentielle Interessenten eingeladen. Das gibt Immobilieneigentümern mehr Flexibilität und verkürzt die Time-to-Market deutlich.“

Unternehmensprofil

Drooms (www.drooms.com) ist einer der führenden Anbieter von Secure Cloud-Lösungen in Europa. Der Software-Spezialist ermöglicht Unternehmen den kontrollierten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten über Unternehmensgrenzen hinweg. Vertrauliche Geschäftsprozesse, wie gewerbliche Immobilienverkäufe, Mergers & Acquisitions, NPL-Transaktionen oder Board Communication werden mit Drooms sicher, transparent und effizient abgewickelt. Zum Kundenstamm gehören weltweit führende Immobilienunternehmen, Berater, Kanzleien und Konzerne wie die Metro Group, Evonik, Morgan Stanley, JLL, JP Morgan, CBRE, Heuking oder die UBS.

Pressekontakt: Drooms AG, Industriestrasse 13c, 6300 Zug, Schweiz Tel.: +41 41 7674410069, Fax: +41 41 7674411, E-Mail: office-ch@drooms.com, Internet: www.drooms.com

Drooms GmbH, Eschersheimer Landstr. 6, 60322 Frankfurt, Tel.: +49 69 4786400, Fax: +49 69 4786401, E-Mail: office@drooms.com, Internet: www.drooms.com

Pressereferentin DE: Ilka Großecappenberg, E-Mail: i.grossecappenberg@drooms.com

Shinetech Software Inc. verstärkt US-Präsenz, eröffnet Niederlassung in Boston

New York, London Und Peking (ots/PRNewswire) – Shinetech Software Inc., ein führender Anbieter von Outsourcinglösungen für die agile Anwendungsentwicklung, hat heute die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Boston (Massachusetts, USA) bekanntgegeben. Mit diesem neuen Standort kann Shinetech seine nordamerikanischen Kunden besser unterstützen.

Shinetech Software betreibt bereits ein US-Büro in New York City und plant für 2015 eine Expansion zur Westküste. Die Niederlassung in Boston ist weltweit der achte Firmenstandort von Shinetech. Das Unternehmen will in den kommenden Monaten lokale Mitarbeiter für Verkauf, Technik, Projektmanagement und Marketing einstellen.

Shinetech Software will sein weltweites Dienstleistungsangebot für Kunden so effektiv und nutzbringend wie möglich gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir mehr talentierte Teams in Nordamerika aufstellen“, sagte John Vanderpool, Senior Vice President of Global Operations bei Shinetech. „Die Eröffnung unserer Niederlassung in Boston ist ein spannender neuer Schritt in diese Richtung.“

Shinetech kooperiert derzeit mit mehr als 150 Kunden aus 25 Ländern, darunter Fortune 100-Unternehmen. Das Unternehmen hat diesen Monat auch seine neue Website www.shinetechchina.com [http://www.shinetechchina.com/] enthüllt mit einen modernen Layout und benutzerfreundlichen Funktionen, neuen Fallstudien und Dienstleistungsangeboten.

Informationen zu Shinetech Software, Inc. Shinetech Software, Inc., ist ein weltweit führender Dienstleister in den Bereichen ausgelagerte Anwendungsentwicklung, Testverfahren, Systemintegration und Lösungsbereitstellung. Diese Dienstleistungen werden von kostengünstigen und hochgradig kompetenten Betriebszentren in China aus bereitgestellt. In den vergangenen 14 Jahren konnte Shinetech umfassende Erfahrungen in den Sektoren Finanzen, Produktion, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Medien, Software, öffentliche Verwaltung, Energie, Bildung, E-Commerce und Online-Spiele sammeln. Unsere Erfahrung mit verschiedensten Technologien und Branchen versetzt uns in die Lage, uns problemlos an die vielfältigen Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen und so eine erfolgreiche Projektrealisierung sicherzustellen. Shinetech gilt zudem als Branchenführer bei der Agile-Entwicklung mithilfe von Scrum- und XP-Erfahrung. Das Unternehmen hat seine Hauptsitze in New York, London und Peking und unterhält Niederlassungen in Schanghai und Suzhou sowie verschiedene Entwicklungszentren in ganz China. Weitere Informationen finden Sie unter www.shinetechchina.com [http://www.shinetechchina.com/].

Kontakt: Anfragen von Presse und Analysten Samantha Schoenauer CommCreative +1-508-861-2838 pr@shinetechchina.com[mailto:pr@shinetechchina.com]

Shinetech Software One Rockefeller Plaza, 11th Floor New York, NY 10020 +1-917-639-4274 sales@shinetechchina.com[mailto:sales@shinetechchina.com]

Web site: http://www.shinetechchina.com/

Benjamin Schönfeld ist neuer Deutschlandchef von LeaseWeb

Frankfurt am Main (ots) –

– 34-jähriger Topmanager verantwortet ab sofort bei einem der weltweit größten Hosting-Netzwerke die Aktivitäten im deutschsprachigen Raum

– Seine Hauptaufgaben sieht Schönfeld in der Entwicklung neuer Produkte und in der Erschließung weiterer Absatzmärkte

– Bildmaterial in abdruckfähiger Qualität unter team@euromarcom.de

Benjamin Schönfeld ist neuer Geschäftsführer von LeaseWeb Deutschland (https://www.leaseweb.com/de). In dieser Position ist der 34-jährige Topmanager bei einem der weltweit größten Hosting-Netzwerke ab sofort zuständig für die Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine Hauptaufgaben sieht der neue Deutschlandchef in der Entwicklung neuer Produkte, der Erschließung weiterer Märkte und in der Stärkung des nationalen und internationalen Netzwerkes. Seinen Dienstsitz bezieht Schönfeld in der Frankfurter Deutschlandzentrale von LeaseWeb.

Schönfeld mit langjähriger Erfahrung

Für seine neue Aufgabe bringt Schönfeld langjährige Erfahrungen und umfangreiches Fachwissen aus den Bereichen Informationstechnologie, Hosting und Cloud Computing mit. Vor seinem Wechsel an die Führungsspitze arbeitete er bereits mehrere Jahre als Verantwortlicher für Marketing und Vertrieb in der Deutschlandzentrale von LeaseWeb. Unter seiner Leitung wurden der Vertrieb weiterentwickelt und neue Absatzmärkte erschlossen. Davor war Schönfeld mehrere Jahre bei der Bundeswehr im Bereich Computernetzwerke und IT-Sicherheit tätig.

Weitere Expansion geplant

Der neue Deutschlandchef hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt: „Als eines der weltweit größten Hosting-Netzwerke mit 17.500 Kunden, mit über 65.000 physischen Servern und einer Gesamtkapazität von 5,0 Tbps wollen wir die bestehende Marktposition in Deutschland nochmals erheblich stärken und uns neue Branchen erschließen. Die LeaseWeb Deutschland GmbH als Qualitäts-Hostinganbieter ist bestens aufgestellt. Wir genießen bei unseren Kunden einen hervorragenden Ruf als kompetenter Ansprechpartner, der auf die Bedürfnisse und Wünsche seiner Kunden eingeht und reagiert. Deutschland ist für uns einer der wichtigsten Wachstumsmärkte weltweit. Um auch langfristig hohe Steigerungsraten zu gewährleisten, müssen wir neue hochqualifizierte Fachkräfte einstellen und unser Partnerkonzept weiter ausbauen.“

LeaseWeb ist einer der weltweit größten Hosting-Netzwerke, der 17.500 Kunden auf der ganzen Welt, darunter sowohl KMUs als auch Großkonzerne, mit IaaS-Hostingslösungen (Infrastructure-as-a-Service) versorgt. Das Leistungsportfolio umfasst Bare-Metal-Server, Private und Public Cloud-Lösungen sowie CDN. LeaseWeb betreibt neun Rechenzentren in Europa, Asien-Pazifik und den USA, die allesamt von einem der weltweit größten Netzwerke mit mehr als 65.000 physischen Servern und einer Gesamtkapazität von 5,0 Tbps unterstützt werden. LeaseWeb („LeaseWeb“) besteht aus einer Gruppe von selbstständigen Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren. Zu LeaseWeb gehören die LeaseWeb USA, Inc. („LeaseWeb USA“), die LeaseWeb Netherlands B.V. („LeaseWeb Niederlande“), die LeaseWeb Deutschland GmbH („LeaseWeb Deutschland“), die LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. („LeaseWeb Asia-Pacific“) sowie die LeaseWeb CDN B.V. („LeaseWeb CDN“). Diese unabhängigen Unternehmen bieten außerdem ihre Services über ihre jeweiligen LeaseWeb-Partner an.

Weitere Informationen: LeaseWeb Deutschland GmbH, Kleyerstrasse 79 / Tor 13, 60326 Frankfurt am Main, E-Mail: presse@leaseweb.de, Internet: www.leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

Stellenanzeigen verschwinden vom Radar der Jobsucher / Änderungen im Google-Ranking zum 21. April (FOTO)

Berlin (ots) –

Zum 21. April 2015 berücksichtigt Google die Mobiloptimierung von Websites als hartes Ranking-Kriterium. Das hat Folgen für die Auffindbarkeit von Online-Stellenanzeigen: Suchen Kandidaten Jobs mit ihrem Smartphone oder Tablet, rücken nicht mobiloptimierte Angebote in den Google-Trefferlisten deutlich weiter nach unten. Responsive Design wird zum harten Erfolgskriterium für die Suchmaschinenoptimierung von Jobangeboten.

Jobsuche per Google

Mit einem Marktanteil von über 90 Prozent dominiert Google in Deutschland die Suche im Internet. Immer mehr Menschen starten auch die Suche nach Jobs mit einer Google-Anfrage. Und immer mehr Kandidaten nutzen dafür mobile Geräte. Bei der mobilen Suche wurden Nutzer bislang mit dem Hinweis „Für Mobilgeräte“ darauf aufmerksam gemacht, dass die entsprechende Seite für iPhone & Co. optimiert ist. Als hartes Kriterium fürs Google-Ranking wirkte sich die Mobiloptimierung bisher nicht aus.

Stellenanzeigen verschwinden vom Kandidaten-Radar

Das ändert sich zum 21. April. Nicht optimierte Seiten erscheinen dann in den Trefferlisten deutlich weiter unten. Das hat dramatische Folgen für die Auffindbarkeit von Online-Stellenanzeigen, die Kandidaten direkt über die Google-Suche ansteuern. Betroffen davon sind Stellenanzeigen auf der Karrierewebsite von Unternehmen ebenso wie extern geschaltete Angebote. Da laut einer aktuellen Studie 71 Prozent der Nutzer auf eines der ersten zehn Angebote von Google-Trefferlisten klicken, verschwinden zahlreiche Stellenangebote vom Radar der Jobsucher.

Responsive Design als Mittel der Wahl

Kriterien für die Mobiloptimierung von Online-Stellenanzeigen sind zum Beispiel der Verzicht auf Flash, die Verwendung von ohne Zoom lesbaren Schriftgrößen und die Anpassung der Inhalte an die Größe des jeweiligen Screens. Google empfiehlt Responsive Design als Mittel der Wahl. Bei Aufruf des Internetangebots wird dazu die jeweilige Bildschirmgröße und -auflösung via CSS (eine Skriptsprache) abgefragt und die Website dann entsprechend formatiert.

Mobiloptimierung von Stellenanzeigen als hartes SEO-Kriterium

„Schon seit längerem ist die Mobiloptimierung von Online-Stellenanzeigen ein Muss für ein kandidatenorientiertes Recruiting. Jetzt wird sie zudem zum harten Faktor für die Suchmaschinenoptimierung. Unternehmen sollten Karrierewebsite und Stellenanzeigen deshalb zeitnah anpassen“, sagt Dominik Faber, Gründer und Geschäftsführer von softgarden.

Mit dem Stellenanzeigen-Designer können Kunden des Unternehmens ihre Online-Stellenanzeigen einfach im Responsive Design anlegen: www.softgarden.de/produkt/job-ad-editor/

Über softgarden e-recruiting GmbH

Die E-Recruitingplattform softgarden bietet technisch zeitgemäße Lösungen im E-Recruiting, die Mediengewohnheiten und Perspektiven von Kandidaten integrieren. Online-Bewerbungen sollen dadurch so einfach werden wie Online-Shopping. HR-Manager bearbeiten mit softgarden effizient Vakanzen und Bewerbungen und bieten Fachbereichen eine bequeme Möglichkeit, sich im Prozess zu engagieren. Große wie kleine Arbeitgeber optimieren mit softgarden ihre Bewerbungsprozesse und gewinnen bessere Bewerber. Denn die Qualität von Recruitingprozessen ist ein wichtiger Aspekt der Arbeitgebermarke. softgarden bietet einen möglichst umfassenden Service im Recruiting und macht relevante Angebote aus einer Hand und auf einer Plattform für Kunden zugänglich.

www.softgarden.de

Pressekontakt: softgarden e-recruiting GmbH Maike Petersen Tauentzienstraße 14 10789 Berlin Telefon: +49 (0) 30 884 940 527 E-Mail: Maike.Petersen ( ) softgarden.de