Ohoven: Innovationskraft im ITK-Sektor stärken (FOTO)

Berlin (ots) –

Bei der Verleihung der Dieselmedaillen am heutigen Vormittag in Deutschen Museum in München betonte BVMW-Präsident Mario Ohoven in seiner Keynote die enorme Bedeutung der Informations- und Kommunikationsindustrie für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Um auch im Zeitalter von Industrie 4.0 wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Weichen jetzt stellen, vor allem in den Bereichen Infrastruktur, bei Bildung, Forschung und Entwicklung sowie bei der Förderung und Finanzierung von Startups“, sagte Ohoven. „Deutschland ist unbestritten international führend im Anlagen- und Maschinenbau, und wir haben auch einen starken IT-Sektor hierzulande. Maschinenbau und IT, diese Kombination befähigt unsere Wirtschaft vielleicht stärker und schneller als andere Volkswirtschaften, die Potenziale von Industrie 4.0 zu erschließen“, so der BVMW-Präsident.

Ganz im Zeichen des deutschen Mittelstands stand in diesem Jahr die Verleihung des ältesten Innovationspreises Europas, der Dieselmedaille. Zum 61. Mal verlieh das Deutsche Institut für Erfindungswesen unter Vorsitz von Dr. Heiner Pollert im Beisein von rund 200 Gästen die begehrte Auszeichnung in vier Kategorien.

In der Kategorie „Beste Innovationsförderung“ überzeugte die Fraunhofer Zukunftsstiftung. Die im Jahr 2008 gegründete Stiftung fördert Eigenforschungsvorhaben der Fraunhofer-Gesellschaft mit Lizenzerträgen der mp3-Technologie in Millionenhöhe. Laudator Dr. Edmund Stoiber, Bayerischer Ministerpräsident a.D., würdigte die Leistungen des Gewinners in der Kategorie „Beste Medienkommunikation“: den Herausgeber der innovationsaffinen Traditionszeitung „WirtschaftsKurier“, Dr. Wolfram Weimer. Der WirtschaftsKurier stellte in den vergangenen zwei Jahren seine Fähigkeit zu Neuerung und Anpassung im hart umkämpften Medienmarkt erneut unter Beweis, indem er sich zu einer multimedialen Medienplattform weiterentwickelt hat. Die Dieselmedaille für die „Nachhaltigste Innovationsleistung“ wurde an die Schüco International KG unter dem Vorsitz von Andreas Engelhardt verliehen. Als Technologieführer für die gesamte Gebäudehülle steht das mittelständische Unternehmen für kontinuierliche Innovation und schont mit nachhaltigen Produkten die natürlichen Ressourcen. Dipl. Kfm. Franz Xaver Meiller nahm als Vorsitzender der F.X. Meiller GmbH & Co KG die Dieselmedaille in der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“ entgegen. Das internationale Familienunternehmen und Hersteller der Meiller-Kipper in 6. Generation überzeugte durch seine kontinuierliche und beständig erfolgreiche Umsetzung von Innovationen mit direktem Kundennutzen.

Der BVMW Bayern ist seit 2010 Kooperationspartner der jährlichen Dieselmedaillen-Verleihung.

Pressekontakt: BVMW Bayern Presse Tal 34 80331 München Tel: 089 / 2 878 878 0 Email: achim.von.michel@bvmw.de

Ingram Micro will seine Position als global führender Anbieter von Lebenszyklus-Dienstleistungen für elektronische Geräte weiter stärken; Abgabe eines verbindlichen Angebots zum Erwerb von ANOVO

–Wird Ingram Micros globale Servicedienstleistungen ausweiten und Lebenszyklus-Dienstleistungen für elektronische Geräte in europäischen und lateinamerikanischen Märkten forcieren

Santa Ana, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Ingram Micro Inc. [http://www.ingrammicro.com/] meldete heute die Abgabe eines verbindlichen Angebots zum Erwerb von ANOVO [http://www.anovo.com/], einem Anbieter von Rückwärtslogistik und Reparaturdienstleistungen für Hightech-Produkte wie beispielsweise Smartphones und Set-Top-Boxen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Der Abschluss der Übernahme wird die Position von Ingram Micro als führendem globalem Anbieter von Lebenszyklus-Dienstleistungen für elektronische Geräte weiter ausbauen und die Beziehungen des Unternehmens mit zahlreichen der weltweit größten Telekommunikationsbetreibern und OEMs weiter stärken.

Es steht zu erwarten, dass ANOVO nach dem für Anfang 2015 erwarteten Abschluss der Übernahme jährlich über 300 Millionen US-Dollar Umsatz erzielen und zu Ingram Micros non-GAAP verwässertem Ergebnis je Aktie beitragen wird. Die Übernahme unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, unter anderem der Anhörung des Betriebsrats von ANOVO und der Freigabe durch die EU-Wettbewerbsbehörden. Beide Unternehmen werden als eigenständige Unternehmenseinheit weitergeführt. Es wurden keine weiteren Details bekanntgegeben.

„Unsere Absicht, ANOVO zu erwerben, ist gut mit unseren strategischen Wachstumsinitiativen zur globalen Ausweitung unserer Dienstleistungsangebote abgestimmt und wird unsere Kapazitäten in den europäischen und lateinamerikanischen Märkten, beides Regionen mit dank der Verbreitung von mobilen Endgeräten, Zubehör und Wearables robusten Zuwachsraten, stark erweitern,“ erklärte Alain Monie, Chief Executive Officer von Ingram Micro. „Die Kernkompetenzen von ANOVOs Dienstleistungsangebot, seine Infrastruktur und Kundenbeziehungen und sein hochkalibriges Geschäftsleitungsteam werden zur Stärkung von Ingram Micros globalen Kapazitäten im Bereich der technologischem Lebenszyklus-Dienstleistungen beitragen, und wir sind der Meinung, dass diese Ergänzung eine hervorragende Vervollständigung unseres operativen Betriebs darstellen wird.“

„Die Fachkompetenz, das Dienstleistungsangebot und die von uns aufgebauten etabliertem Beziehungen zu den branchenführenden Unternehmen machen diese Übernahme für sowohl ANOVO wie auch Ingram Micro bestens geeignet,“ sagte Francois Lacombe, CEO von ANOVO, der das Unternehmen weiterhin leiten und Shailendra Gupta, President von Ingram Micro Mobility, direkt unterstellt sein wird. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass ANOVO nach Abschluss des Kaufes die bereits sehr soliden Dienstleistungsangebote von Ingram Micro durch zusätzliche geografische Reichweite sowie durch komplementäres Fachwissen in den Bereichen Reparatur, Wiederaufarbeitung, Rückwärtslogistik und Lösungen zur Retourenvermeidung unterstützen wird.

Informationen zu ANOVO Mit 5.000 assoziierten Partnern in 11 Ländern ist ANOVO ein im Technologiemarkt führender Anbieter von Rückwärtslogistik und Reparaturleistungen. ANOVO entwickelt Lösungen zur Verlängerung der Lebenszyklen von Hightech-Produkten, durch die jährlich mehr als 20 Millionen Produkte in aller Welt eine neue Lebensspanne erhalten. Zu diesen Produkten gehört alles von Smartphones bis zu Computern, Touchscreen-Tablets, tripleplay-fähigen Set-Top-Boxen, Home-Gateways, Spielekonsolen, E-Readern, Fernsehgeräten und Druckern. Sie finden weitere Informationen unter www.ANOVO.com [http://www.anovo.com/].

Informationen zu Ingram Micro Inc. Ingram Micro hat den Wahlspruch Realize the Promise of Technology(TM )und unterstützt Unternehmen dabei, das vielversprechende Potenzial der Technologie voll auszuschöpfen. Ingram Micro stellt ein umfassendes Spektrum an globalen Dienstleistungen im Bereich Technologie und Wertschöpfungskette für Geschäftsbetriebe auf der ganzen Welt bereit. Mit profundem Fachwissen zu technologischen Lösungen sowie den Feldern Mobilität, Cloud und Wertschöpfungskette ermöglicht Ingram Micro seinen Geschäftpartnern, effizient und erfolgreich in ihren jeweiligen Märkten zu operieren. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.ingrammicro.com [http://www.ingrammicro.com/].

„Safe Harbor“-Erklärung gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen, darunter Aussagen, die sich auf die zu erwartenden Vorteile der Akquisition und die finanzielle Leistungsfähigkeit des zusammengefassten Unternehmens beziehen, basieren auf aktuellen Erwartungen der Geschäftsleitung. Bestimmte Risiken können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen Erwartungen abweichen und Ingram Micros geschäftliche und finanzielle Lage sowie operative Ergebnisse nachteilig beeinflussen. Ingram Micro lehnt jegliche Verpflichtung ab, zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren. Zu den wichtigsten Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in zukunftsbezogenen Aussagen angeführt sind, gehören unsere Fähigkeit, die Transaktion nicht in angemessener Zeit oder gar nicht abschließen zu können; unsere Fähigkeit, die Transaktion unter Beachtung der verschiedenen vertraglichen Vollzugsbedingungen, unter anderem im Zusammenhang mit regulatorischer Freigabe stehende Bedingungen abschließen zu können; die finanzielle Leistungsfähigkeit von ANOVO und Ingram Micro während der Abwicklung der Fusion; ANOVOs geschäftliches Ergebnis kann möglicherweise abweichen von den Erwartungen aufgrund von mit der Transaktion-in Zusammenhang stehenden Unsicherheiten oder anderen Faktoren; die Fähigkeit von ANOVO und Ingram Micro, Kundenbeziehungen aufrechtzuerhalten; die Fähigkeit der Geschäftsleitung zur Umsetzung ihrer Planungen, Strategien und Zielsetzungen für zukünftige Geschäftstätigkeiten; und unsere Fähigkeit, die aus der Transaktion erwarteten Vorteile zu erzielen.

Ingram Micro hat in der Vergangenheit Änderungen in seinen Strategien, operativen Abläufen und Vorgehensweisen vorgenommen und wird dies auch weiterhin tun, um Risikofaktoren anzugehen und deren Einfluss auf die Geschäftsergebnisse und finanzielle Lage von Ingram Micro abzuwenden. Dennoch kann in keiner Weise garantiert werden, dass Ingram Micro in diesen Bemühungen erfolgreich sein wird. Zur weiteren Erörterung signifikanter Faktoren, die im Zusammenhang mit zukunftsgerichteten Aussagen zu Ingram Micro stehen, wird auf die unter Item 1A Risk Factors aufgeführten Risikofaktoren verwiesen, die in Ingram Micros auf Formular 10-K eingereichten Jahresbericht für das am 28. Dezember 2013 endende Geschäftsjahr genannt werden; andere Risiken oder Unsicherheiten können in unregelmäßigen Abständen in zukünftigen, von Ingram Micro an die SEC gemeldeten Berichten dargelegt sein.

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20140625/121642 [http://photos.prnewswire.com/prnh/20140625/121642]

Web site: http://www.ingrammicro.com/

Pressekontakt: KONTAKT: Medienkontakt: Danny Chung, +1 (714) 382-2378; Ansprechpartner Investor Relations: Damon Wright, +1 (714) 382-5013

Hamburger Studio Daedalic entwickelt Ken Follett-Computerspiel – Zeitgleich neuer Roman in Arbeit

Hamburg (ots) – Aus der Zusammenarbeit des preisgekrönten Computer- und Videospiele-Entwicklers Daedalic Entertainment und Mehrheitsgesellschafter Bastei Lübbe ist ein erstes konkretes Projekt entstanden: Daedalic Entertainment, ein Unternehmen der Bastei Lübbe AG, unterzeichnete nun Verträge mit dem britischen Bestseller-Autoren Ken Follett, um ein Spiel basierend auf seinem Bestseller „Die Säulen der Erde“ zu entwickeln und weltweit zu vermarkten.

Das Projekt – ein Adventure – soll 2017 für alle gängigen Plattformen veröffentlicht werden. Unter anderem ist ein Release für PC, Mac, Xbox One[TM], PlayStation®4 und iOS geplant.

Daedalic Entertainment entwickelt damit das erste offizielle Ken Follett-Videospiel. Inhaltlich wird es sich mit dem Erfolgsroman „Die Säulen der Erde“ auseinandersetzen. Zeitgleich arbeitet Ken Follett an einem Roman, der im Herbst 2017 erscheinen und Leser wieder in die fiktive südenglische Stadt Kingsbridge führen soll.

„Gleichzeitig mit dem Verkaufsstart des dritten Kingsbridge-Buches im Herbst 2017 soll auch das Computerspiel zu ‚Die Säulen der Erde‘ für alle Konsolen, PC und Mobilgeräte erscheinen. Wir sind sehr stolz, dass wir unsere jahrzehntelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem einzigartigen Erfolgsautoren Ken Follett nicht nur verlängern, sondern auch auf zusätzliche Medienkanäle weltweit ausdehnen können“, erläutert Thomas Schierack, Vorstandsvorsitzender der Bastei Lübbe AG.

„Ich freue mich, dass Bastei Lübbe mein nächstes Buch herausbringen wird, eine neue Geschichte über Kingsbridge, die fiktionale Stadt, in der ich ‚Die Säulen der Erde‘ angesiedelt habe. Ich bin begeistert, dass Daedalic, die nun Teil der Lübbe-Gruppe sind, aus ‚Die Säulen der Erde‘ – meinem wahrscheinlich bekanntesten Buch – ein Computerspiel entwickelt. Nach meiner Überzeugung wird dadurch mein Werk einer ganz neuen Generation von Lesern bekannt gemacht. Mit Bastei Lübbe – und mit der Familie Lübbe – arbeite ich seit nunmehr 35 Jahren zusammen: eine sehr angenehme und äußerst erfolgreiche Partnerschaft. Daher bin ich sehr glücklich, dass unsere Verbindung auf diese spannende Weise weiter geführt wird“, sagt Ken Follett.

„Wir sind uns durchaus der Verantwortung unserer Aufgabe bewusst: ‚Die Säulen der Erde‘ gehört zu den meistgelesenen Stoffen der Weltliteratur, der Roman hat eine entsprechend große Anhängerschaft. Es wird eine enorme Herausforderung sein, den hohen Ansprüchen der Millionen von Fans mit unserem Spiel gerecht zu werden. Aber es ist eine Herausforderung, der wir uns mit Freude stellen“, so Carsten Fichtelmann, Gründer und CEO von Daedalic Entertainment. „Wir haben uns gemeinsam bewusst für das Genre Adventure entschieden, da wir so die inhaltliche Tiefe der historischen Romane umsetzen können. Adventures sind interaktive Literatur, und wir haben uns bei Daedalic der Perfektion der Erfahrung dieses Genres verschrieben. Wir freuen uns sehr und fühlen uns geehrt, dass diese Arbeit Anerkennung von einem der bekanntesten Bestseller-Autoren der Welt findet, und wir seine Werke in die Interaktivität führen dürfen“, fügt Carsten Fichtelmann hinzu.

„Nach unserer Kenntnis ist es das erste Mal, dass zeitgleich zum neuen Buch eines internationalen Bestsellerautors ein mit solchem Aufwand produziertes Computerspiel erscheint“, so Felix Rudloff, Vorstand Programm der Bastei Lübbe AG. „Das Buch wird nicht nur für das Spiel einen positiven Marketingeffekt haben, sondern auch umgekehrt. Das Spiel wird auch das Interesse am Buch positiv unterstützen“, prognostiziert er.

„Die Säulen der Erde“, erschienen 1990, spielt im mittelalterlichen England in der fiktiven Stadt Kingsbridge und beleuchtet als historischer Roman anhand der Ereignisse rund um den Bau einer Kathedrale die Entwicklungen und Auseinandersetzungen zwischen Klerus, Adel und dem unter Ausbeutung leidenden Volk.

Bastei Lübbe und Daedalic Entertainment werden das Spiel 2017 in verschiedenen Ländern im Handel sowie digital weltweit für alle Konsolen, PC und Mobilplattformen veröffentlichen. Übersetzungen sollen in bis zu zehn Sprachen erfolgen.

Pressekontakt: Claas Wolter PR Director cw@daedalic.de

Tel: +49 (0)40 43261270 Mobil: +49 (0)151 65628536

Christina Kaiser PR Manager christina.kaiser@daedalic.de

Tel: +49 (0)40 43261272 Fax: +49 (0)40 43261271

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COMPUTER BILD-Test: Touchscreen bei Tablet-PCs wichtigster Qualitätsfaktor

Hamburg (ots) – 20 neue Modelle im Test / Apple iPad Air 2 und mini 3 Testsieger / Auch aktuelle Tablet-Generation kann Notebooks nicht komplett ersetzen

Mails checken, skypen, Bilder auf Facebook posten, Nachrichten lesen: Tablets werden immer häufiger für mobile Anwendungen genutzt. Aktuelle Geräte gibt es mit 7 bis 13 Zoll großen Displays und mit den Betriebssystemen Android, iOS oder Windows. Für ihre aktuelle Ausgabe (erscheint am 29. Dezember 2014) hat COMPUTER BILD 20 aktuelle Modelle im Preisbereich von 134 Euro bis 999 Euro getestet. Ergebnis: Ein guter Touchscreen ist das A und O eines Tablets, denn er dient gleichzeitig als Bildschirm, Tastatur und Maus. „Arbeitet er nicht perfekt, ist schnell die Freude am Tablet dahin,“ so COMPUTER BILD-Redakteur Ingolf Leschke. „Aber auch wenn Tablets vielseitig einsetzbar sind – die aktuelle Generation kann Notebooks noch nicht komplett ersetzen.“

Egal ob groß oder klein: Apples iPad Air 2 und mini 3 siegten bei COMPUTER BILD in beiden Kategorien. Wer ein Android-Tablet sucht, ist mit dem kleinen 7-Zöller Media Pad X1 von Huawai oder dem 10-Zoll-Modell von Medion bestens bedient. Letzteres erreichte sogar den Preis-Leistungs-Sieg bei den großen Tablets. Erste Wahl bei den Windows-Geräten sind der 8-Zöller von Xoro und das 12-Zoll-Tablet Surface Pro 3 von Microsoft.

Windows läuft derzeit nur auf 5,3 Prozent aller Tablets. „Microsoft hat den Boom dieser Geräte verschlafen“, so Redakteur Leschke. Android hingegen ist das beliebteste Betriebssystem – der Marktanteil beträgt 64,4 Prozent. Die Auswahl an Apps ist gleichauf mit dem iOS. Apples Betriebssystem ist mittlerweile auf jedem dritten verkauften Tablet. Das iPad liegt damit im Verkauf hinter den Android-Geräten.

Die fünf Erstplatzierten 7- und 8-Zöller (Apple iPad Mini 3, Huawei Media Pad X1, Sony Z3 Tablet, Nvidia Shield Tablet, Samsung Galaxy Tab 4) haben zudem LTE an Bord: Mit passendem Vertrag sorgt das für eine sehr schnelle Internetverbindung. Beim Huawai und Sony Z3 funktionieren darüber sogar Telefonate. Die größeren Tablets mit 9 bis 13 Zoll Display-Diagonale lassen sich ebenfalls problemlos unterwegs einsetzen.

Große Unterschiede gab’s auch bei der Akkulaufzeit: So schaffte das flotte Surface Pro 3 nur rund 8,5 Stunden, während das ebenso potente iPad Air 2 mehr als 15 Stunden durchhielt. Einige Modelle stellen darüber hinaus interessante Extras bereit: So lassen sich die Tablet-PCs von LG und Medion dank Infrarot-Sender auch als Fernbedienung nutzen. Das 13-Zoll-Tablet Yoga 2 Pro von Lenovo hat zudem als Highlight einen eingebauten Beamer.

Den vollständigen Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe 26/2014 von COMPUTER BILD, die am 29. November 2014 erscheint. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Abdruck mit Quellenangabe „COMPUTER BILD“ honorarfrei

Über COMPUTER BILD:

Computer Bild ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte Computerzeitschrift in ganz Europa sowie in Russland. Sie erscheint alle zwei Wochen und informiert Leser auf verständliche Art und Weise über PC, Unterhaltungs- sowie Gebrauchselektronik, Telekommunikation und Internet.

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Redaktion COMPUTER BILD: Ingolf Leschke, Tel. 040 – 347 23309

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Zur heutigen Vorstellung der JIM-Studie 2014: (Alb-)Traum unterm Weihnachtsbaum: Digitale Geschenke

Hamburg (ots) – Smartphone, Laptop und Spielkonsole stehen auch in diesem Jahr weit oben auf den Weihnachtswunschzetteln vieler Kinder und Jugendlicher. Laut einer aktuellen Elternumfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) besitzen schon jetzt vier von fünf Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ein Smartphone, fast 60 Prozent haben eine Spielkonsole und fast zwei Drittel einen eigenen Computer oder Laptop. Heute veröffentlicht der Meinungsforschungsverbund Südwest (MPFS) die JIM-Studie 2014 (Jugend, Information und Multimedia) zum Medienumgang von Jugendlichen. Die MPFS-Daten belegen seit Jahren, dass nicht nur immer mehr Kinder in immer jüngerem Alter digital ausgestattet sind, sondern, dass sie auch immer mehr Zeit mit digitalen Medien verbringen. Gut drei Stunden sind sie statistisch gesehen jeden Tag online – eine gute Stunde mehr als noch vor fünf Jahren.

Die TK empfiehlt Familien, die digitale Geschenke unter den Christbaum legen, sich vorher nicht nur zu überlegen, worüber sich der Nachwuchs am meisten freut, sondern auch altersgerecht zu schenken und für einen gesunden Umgang zu sorgen. Heiko Schulz, Psychologe bei der TK: „Digitale Geräte wie Konsolen und Smartphones faszinieren Kinder – und natürlich auch Erwachsene – jeden Alters. Eltern und Großeltern sollten nur darauf achten, dass sowohl die Geräte als auch die dazugehörige Software, Spiele etc. auch für das Kind geeignet sind.“

Dafür hat die TK einige Tipps:

1. Achten sie bei Computerspielen auf die USK-Freigabe. Das ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Ähnlich wie bei Kinofilmen prüft sie, ab welchem Alter die Inhalte im Allgemeinen bei Kindern keinen Schaden anrichten können. Es sind jedoch keine Empfehlungen. Jedes Kind ist individuell.

2. Auch bei preisgekrönten Spielen ist Vorsicht geboten. Oftmals wird ein Spiel für seine besonders aufwändige Grafik ausgezeichnet, dennoch kann es unreflektierte Gewaltdarstellungen enthalten und für Kinder ungeeignet sein.

3. Fragen Sie die Kinder und Jugendlichen, was sie sich wünschen und was sie mit den digitalen Medien machen möchten. Jugendliche argumentieren gern, dass sie den Computer für die Schule brauchen. Besteht der Wunsch nach großem Bildschirm und Grafikkarte, liegt der Verdacht nahe, dass der Rechner nicht nur für Präsentationen und Textverarbeitung eingesetzt wird.

Auch für die Nutzung sollten Familien klare Absprachen treffen: Eltern sollten in jedem Fall darauf achten, dass die Kinder nicht zu viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen und bei Onlinemedien im Auge behalten, auf welchen Webseiten die Kinder unterwegs sind. Deshalb gehören digitale Medien auch nicht ins Kinderzimmer. „Auch in der realen Welt fragen Eltern nach, wo, mit wem und wie lange sie unterwegs sind. Das gleiche sollte auch für die virtuellen Welten gelten“, rät der TK-Psychologe. Laut der TK-Umfrage wissen jedoch 23 Prozent der Eltern nicht, was ihr Kind im Internet macht.

Damit online nicht zum „off life“ wird, sollte zur digitalen Freizeit auf jeden Fall ein aktiver Ausgleich kommen. „Eltern können hier mit gutem Beispiel voran gehen und dafür sorgen, dass auf das erste Anspielen der Konsole ein Familienspaziergang folgt. Wird regelmäßig für körperlichen Ausgleich gesorgt, spricht auch nichts gegen einen gemeinsamen digitalen Spieleabend an Festtagen“, so Heiko Schulz.

Hinweis für die Redaktionen:

Weitere Informationen, wie Kinder und Jugendliche den gesunden Umgang mit digitalen Medien lernen, bietet der Film „Jugend 3.0 – mit Sicherheit ins Netz“. Er kann auf der Website der TK unter dem Webcode 656684 angesehen werden. Alternativ ist der Film als DVD unter dem Webcode 654988 bestellbar.

Für die Umfrage hat Forsa im Auftrag der TK im Juli 2014 bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Eltern befragt, wie es um das Mediennutzungsverhalten und die Gesundheit ihrer 12- bis 17- jährigen Kinder steht. Die Ergebnisse sind in der Broschüre „Jugend 3.0 – abgetaucht nach Digitalien?“ zusammengefasst. Sie steht unter presse.tk.de zum kostenlosen Download bereit und kann unter dem Webcode 657920 bestellt werden.

Die Daten der JIM-Studie werden heute auf der Website des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest unter www.mpfs.de veröffentlicht.

Pressekontakt: Michaela Hombrecher, TK-Pressestelle, 040.6909 2223, michaela.hombrecher@tk.de, www.newsroom.tk.de, www.twitter.com/TK_Presse

c’t: Neue Lösung für geschwätzige Gefällt-mir-Buttons / Shariff: Teilen und schützen mit nur einem Klick

Hannover (ots) – Mit Shariff präsentiert der Heise Zeitschriften Verlag einen verbesserten Nachfolger seiner bisherigen Zwei-Klick-Lösung für datenschutzfreundliche Gefällt-mir-Buttons. Künftig reicht ein Klick, um Inhalte über Facebook, Google+ oder Twitter zu teilen und trotzdem die Privatsphäre zu schützen, schreibt das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 26/2014.

Mögen und teilen: Social-Media-Buttons sind für Webseitenbetreiber unverzichtbar. Sie sorgen für mehr Besucher, mehr Traffic und mehr Feedback. Doch bindet eine Website die offiziellen Teilen-Buttons von Facebook, Google+ und Twitter ein, übertragen diese persönliche Daten wie IP-Adresse oder lokal abgelegte Cookies an die sozialen Dienste.

Um die Datenweitergabe zu unterbinden, hat das Computermagazin c’t vor drei Jahren die Zwei-Klick-Lösung entwickelt. Unter dem Motto „Zwei Klicks für mehr Datenschutz“ ruft der Nutzer erst durch einen Klick die eigentlichen Teilen-Knöpfe auf. Vorher findet keine Datenübertragung statt; ein Tracking durch Dritte ist deshalb nicht möglich.

Der Wegfall eines Klicks stellt gegenüber der Vorgängerlösung, die auf Tausenden Webseiten eingesetzt wird, eine entscheidende Verbesserung dar. Denn für die Besucher von Webseiten war die Zwei-Klick-Lösung umständlich zu bedienen. „Die neuen Buttons von Shariff ermöglichen jetzt das impulsive Teilen. Es sind einfache HTML-Links, die mit CSS individuell gestaltet werden können“, erläutert c’t-Redakteur Daniel Berger. „Eine Einbettung über iframes ist nicht nötig, die Aktivierung der Knöpfe entfällt. Das erspart einen Klick und das Teilen geht schneller. Auch die Gestaltung ist auffälliger als bisher.“ Darüber hinaus ruft ein Skript ab, wie oft eine Seite bereits geteilt oder getwittert wurde. Die Abfrage erfolgt vom Server; statt der IP-Adresse des Besuchers wird lediglich die Server-Adresse an Facebook, Google und Twitter übertragen.

Die datenschutzkonforme Ein-Klick-Lösung von Heise wurde unter MIT-Lizenz veröffentlicht und kann sowohl für private als auch für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Alle nötigen Dateien für den Einbau und die Weiterentwicklung sind auf der Git-Hub-Projektseite hinterlegt. Webseite: ct.de/shariff

Download Bilder:

Zwei-Klick-Lösung Shariff: die neue Ein-Klick-Lösung

Aktuelle Meldungen aus der Heise Medien Gruppe finden Sie unter http://www.heise-medien.de/presseinfo

Unter http://www.heise-medien.de/presseabo können Sie sich für den Mail-Service anmelden. Dann erhalten Sie automatisch jede neue Pressemitteilung aus der Heise Medien Gruppe per E-Mail.

Heise auf Facebook: https://www.facebook.com/heisemedien

Pressekontakt: c’t Sylke Wilde Telefon: 0511 / 5352 – 0 sylke.wilde@heise-medien.de

Weg von einseitigem CRM – die Vielschichtigkeit von Kundenbeziehungen berücksichtigen

Bonn (ots) – Customer Relationship Management – CRM – rückt die Beziehung zum Kunden in den Mittelpunkt der Marketingaktivitäten. Welcher Art diese Beziehungen sind, wird dabei von den Nutzern bestimmt, die unterschiedliche Bedürfnisse gegenüber Unternehmen haben. Dabei gehen diese davon aus, dass Unternehmen ihre Vorstellungen der gewünschten Beziehung teilen, ihre Bedürfnisse verstehen und sich (unter anderem in der Marketing Kommunikation) entsprechend verhalten. Unternehmen jedoch sind sich diesen verschiedenen Erwartungen an Kundenbeziehungen oftmals nicht bewusst bzw. bilden diese falsch ab, was zu unpassenden Maßnahmen und damit zu Frust bei den Kunden führt.

CRM heißt in vielen Unternehmen, Daten zu erheben, aus denen sich Informationen zu Konsumverhalten gewinnen lassen (Markenpräferenzen, Zahlungsbereitschaft usw.) und daraus verschiedene Käuferprofile zu erstellen. Kunden werden dabei jedoch meist nur als Käufer gesehen, die man mit verschiedenen Maßnahmen zu Transaktionen zu motivieren versucht. Für manche Kunden ist dies durchaus ein richtiger Ansatz. Sie erwarten von einem Unternehmen eine nüchtern-pragmatische Verkäufer-Käufer-Beziehung. Dies trifft jedoch nicht auf alle Kunden zu. Es gibt Kunden, die sich als Partner eines Unternehmens verstehen und mit ihm interagieren möchten. Andere Kunden haben die alte „Der Kunde ist König“-Weisheit besonders stark verinnerlicht und sehen sich als „Herrscher“ über die Unternehmen, welche gefälligst ihren Wünschen zu folgen haben und den Kunden jederzeit die von ihnen „verdiente“ Aufmerksamkeit zukommen lassen sollen. Wieder andere sind einem Unternehmen als Fans so verfallen, dass sie sich leicht begeistern lassen, das Unternehmen gegen Kritik verteidigen und sich gerne von dem Unternehmen „führen“ lassen. Dies sind nur einige Beispiele von möglichen Beziehungen, die Kunden von Unternehmen erwarten können.

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt

Unternehmen richten ihre Marketingmaßnahmen oftmals nur auf einen Beziehungstyp aus. Insbesondere auf die transaktionsfokussierte Verkäufer-Käufer-Beziehung, gerade bei Unternehmen mit starken Love Brands aber auch auf die Fan-Beziehung. Dabei führt diese einseitige Sicht auf die Kundenbeziehung schnell zu Frust bei Nutzern, die sich andere Beziehungen wünschen. Ein Nutzer, der einfach nur günstige, hochwertige Laufschuhe kaufen möchte, wird schnell genervt sein, wenn ein Sportartikel-Hersteller ihn behandelt wie einen Marken Evangelisten und ihm für ihn vollkommen irrelevante Informationen kommuniziert. Der erste und wichtigste Schritt zu einem vielschichtigeren CRM-Ansatz besteht zunächst in der Selbsterkenntniss, dass die eigenen Kunden überhaupt verschiedene Beziehungen wünschen, diese Beziehungen von den bisherigen Annahmen und möglicherweise sogar von dem Selbstbild des Unternehmens abweichen könnten.

Nach dieser Erkenntnis besteht der nächste Schritt darin, die verschiedenen möglichen Beziehungstypen zu kategorisieren. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze. Die Wissenschaftler und Marketing/CRM-Experten Jill Avery, Susan Fournier und John Wittenbraker beispielsweise haben in einem aktuellen Artikel für den Harvard Business Manager (von dem auch dieser Blogbeitrag inspiriert wurde) nach einer ausführlichen Studie eine Kategorisierung nach 29 Beziehungstypen vorgeschlagen, die sich in der Charakteristik an zwischenmenschlichen Beziehungen orientiert. Beziehungstypen wurden z.B. als Nachbarn, Ehepartner, Flüchtige Bekanntschaft oder One-Night-Stand benannt. Grundsätzlich ist die Gestaltung der Kategorien flexibel und muss nicht einem bestimmten Ansatz kleinlich folgen. Wichtig ist das Verständnis, dass sich Beziehungstypen nicht ausschließlich nach Konsumverhalten unterscheiden, sondern auch nach psychologischen Faktoren, Emotionen, Zufriedenheit, „nicht-kommerziellen“ Bedürfnissen (etwa Suche nach Bindungen oder die Ausübung von Authorität).

Welche Beziehungen es zu den eigenen Kunden gibt

Um zu ermitteln, welche Arten von Beziehungen die eigenen Kunden wünschen, gilt es zunächst, für jeden Beziehungstyp Indikatoren zu finden. Dies können unter anderem bestimmte Formulierungen sein, die Nutzer in Social Media Diskussionen über das Unternehmen aber auch im direkten Kontakt mit dem Unternehmen verwenden, z.B. Nutzer, die darüber sprechen, dass sie ein Unternehmen „lieben“. Mittels Data Mining Verfahren lässt sich ermitteln, ob Beziehungstypen mit bestimmten Kombinationen von Kundenmerkmalen korrelieren. Durch die Erfassung der Indikatoren, bzw. der Daten aus denen sich die Indikatoren mittels Analysetechnologien herauslesen lassen, an allen verfügbaren Quellen (Social Media, direkter Kundenkontakt, Feedback/Umfragen, Self-Service Angaben, Reaktionsdaten aus dem Onlinemarketing, Soziodemografie, Kaufverhalten usw.) lassen sich die eigenen Kunden kategorisieren.

Wichtig ist in jedem Fall, als Unternehmen auch offen für unerwartete Ergebnisse zu sein, die ein Ausbrechen aus alten Gewohnheiten erzwingen könnten, möglicherweise sogar eine Korrektur des eigenen Selbstbilds. Vielleicht stellt ein Unternehmen, das sich bisher als Freund ihrer Kunden verstanden und dementsprechend positioniert hat, fest, dass die meisten Kunden diese Freundschaft gar nicht möchten. Die Konsequenz aus der Verortung der eigenen Kunden muss nun sein, jeden Kunden individuell mit den für seinen Beziehungstyp und generell seine Bedürfnisse richtigen Marketingmaßnahmen anzusprechen, also beispielsweise Inhalte, Frequenz, Gestaltung und Zeitpunkte von Dialogmaßnahmen entsprechend zu individualisieren. Der Prozess der kontinuierlichen Kategorisierung von Kunden, der darauf aufbauenden individualisierten Durchführung von Marketing Maßnahmen sowie der erneuten Überführung der Ergebnisse dieser Maßnahmen in die Kategorisierung des Kunden ist dabei nur durch den Einsatz von Automatisierungstechnologien umsetzbar.

artegic AG – Know-how und Technologie für Online CRM

Die artegic AG unterstützt Unternehmen beim Aufbau von loyalen und profitablen B-to-B- und B-to-C-Kundenbeziehungen über Online-Kanäle. Das Leistungsportfolio umfasst strategische Beratung, Technologien und Business-Services für Online CRM und Dialogmarketing per E-Mail, RSS, Mobile und Social Media. Mit der Online CRM Technologie ELAINE FIVE bietet artegic eine leistungsfähige und einzigartige Lösung für die übergreifende Durchführung von Kampagnen sowie die Marketing-Automatisierung auf Basis von selbst schärfenden analytischen Kundenprofilen. Für die richtungweisende Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen wurde die artegic 2012 mit dem eco Internet Award ausgezeichnet. International werden jeden Monat über die ELAINE FIVE Technologie rund 2,7 Mrd. E-Mails, SMS und Social Media Messages versandt. artegic greift dabei als assoziiertes Unternehmen auf das Know-how der Fraunhofer Gesellschaft zurück sowie auf die Expertise aus langjährigen Best-Practices mit namhaften Kunden wie RTL, PAYBACK, Web.de, REWE, maxdome, Hyundai sowie den Bundesministerien der Finanzen und der Justiz. artegic ist vom TÜV Rheinland unternehmensweit nach dem internationalen Standard für IT- und Datensicherheit ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Pressekontakt: artegic AG Zanderstraße 7 53177 Bonn

Herr Sebastian Pieper

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Bundesregierung schließt Anti-Spionage-Vertrag mit Blackberry

Hamburg (ots) – Die Bundesregierung hat einen Anti-Spionagevertrag mit dem IT-Unternehmen Blackberry geschlossen. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ räumt die Vereinbarung der Bundesregierung Kontrollrechte gegenüber dem Unternehmen ein. Blackberry hatte im Sommer angekündigt, das deutsche Verschlüsselungs-Unternehmen Secusmart zu übernehmen. Secusmart beliefert die Bundesregierung mit abhörsicheren Handys, die als „Merkel-Handys“ bekannt geworden waren. Die Geräte werden von Ministern und hochrangigen Beamten benutzt. Auch das Handy von Bundeskanzlerin Merkel wird mit Secusmart-Technik verschlüsselt.

Das Bundeswirtschaftsministerium hatte den Verkauf der deutschen Secusmart zunächst gestoppt und geprüft, inwiefern eine Übernahme durch Blackberry wesentliche Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland gefährden könnte. Als Ergebnis dieser jetzt abgeschlossenen Prüfung stimmt das Wirtschaftsministerium dem Verkauf unter Auflagen zu. In einem elfseitigen Vertrag gestattet Blackberry dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), den Quellcode des Blackberry-Betriebssystems einzusehen und zu kontrollieren. Zudem verpflichtet sich Blackberry dazu, sicherheitsrelevante Schwachstellen in Betriebssystemen gegenüber der Bundesregierung zu melden, sobald sie bekannt werden. Außerdem unterwirft sich der Konzern der so genannten „No-Spy-Klausel“, in der internationale Unternehmen der Bundesregierung versichern, dass sie rechtlich nicht dazu verpflichtet sind, vertrauliche Informationen an ausländische Nachrichtendienste weiterzugeben. Die Produktion und Entwicklung von Secusmart soll weiterhin in Deutschland stattfinden.

Weder Secusmart noch Blackberry wollten den Vorgang kommentieren. Das Bundesinnenministerium bestätigte die Informationen. Ein Sprecher teilte auf Nachfrage mit, dass „nachteilige Auswirkungen des Verkaufs auf die mobile Kommunikation der Bundesverwaltung ausgeschlossen werden“ können.

Das Unternehmen Secusmart aus Düsseldorf gilt als Verschlüsselungs-Spezialist. Die Firma rüstet Blackberry-Handys mit eigener Krypto-Software aus, um sie abhörsicher zu machen. Eine Übernahme durch den kanadischen Blackberry-Konzern gilt als brisant, weil Secusmart auch die Bundesregierung mit Kryptohandys beliefert. In einem Rahmenvertrag, den neben Secusmart auch die deutsche Telekom mit der Regierung unterhält, ist ein Lieferumfang von bis zu 10.000 Geräten vorgesehen. Derzeit sind etwa 2500 Secusmart- und 600 Telekom-Geräte in Ministerien und Behörden im Einsatz. Allerdings sind die Telekom-Geräte in der Regierung offenbar wenig beliebt, weil sie langsam und schwer zu handhaben sein sollen. Die Telekom hatte im Oktober bestätigt, dass die zuständige Unternehmens-Tochter geschlossen wird. Der Liefervertrag mit der Bundesregierung gilt bis 2015. Von Seiten der Bundesregierung heißt es, sollte sich die Zusammenarbeit bewähren, seien weitere Aufträge denkbar.

Kritiker hatten darauf hingewiesen, dass die kanadische Blackberry-Gruppe durch einen Kauf von Secusmart Zugriff auf eben jene Technik erhält, mit der sich deutsche Politiker vor Abhörangriffen schützen wollen. Gemeinsam mit Australien, Großbritannien, Neuseeland und den USA gehört Kanada zum so genannten Five-Eyes-Bündnis. Laut Dokumenten des US-Whistleblowers Edward Snowden tauschen diese Staaten besonders intensiv Geheimdienstinformationen untereinander aus.

Pressekontakt: Norddeutscher Rundfunk Presse und Information Iris Bents Tel: 040-4156-2304

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Unabhängige Studie ergibt: User Experience ist entscheidend für erfolgreiche Virtualisierung

Hallbergmoos (ots) – Laut einer aktuell von Forrester Consulting durchgeführten Studie ist die User Experience für den Erfolg virtualisierter Workspace-Implementierungen entscheidend. Die Ergebnisse der Studie „Die wichtigsten Fakten für eine erfolgreiche Virtualisierung“ identifizierten zwei Schlüsselthemen für P2V-Migrationen:

1. Hauptantriebsfaktor für den Einsatz der Desktop-Virtualisierung ist die Kostenreduzierung. Jedoch ist die User Experience sowohl Hauptkriterium für den Erfolg als auch häufigstes Hindernis eines Migrationsprojekts.

2. Setzen Unternehmen den User an die erste Stelle und die Virtualisierung richtig um, liefert sie eine leistungsstarke Plattform für Workforce Enablement und gesteigerte Produktivität. Die Befragung von 300 IT-Experten ergibt, dass Probleme bei der User Experience die Anzahl der Nutzer reduzierte, die erfolgreich migrierten, und zu einer Überdimensionierung der Infrastruktur führten. Dadurch konnten die Ziele der Kostensenkung nicht erreicht werden. Tatsächlich wurde bei mehr als einem Viertel der von Forrester untersuchten Projekte das Budget überzogen. Wenn Unternehmen bei der User Experience ansetzten, war die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Kostensenkungsziele erreichten, höher.

Die Unternehmen, die erfolgreiche Virtualisierungsprojekte durchgeführt hatten, meldeten eine Vielzahl von Vorteilen wie schnellere Behebung von Vorfällen, schnellere Anmeldezeiten, weniger Datenmissbrauch, bessere Sicherheit und schnellere Disaster Revocery. Tatsächlich berichtete mehr als die Hälfte (51%), dass die Mitarbeiterproduktivität gestiegen sei, wenn in Folge der Virtualisierung mit mehreren Geräten gearbeitet wurde. 60 Prozent nannten die Enduser Experience als den wichtigsten Indikator für den Erfolg eines Projekts.

Im Juni 2014 führte Forrester Consulting eine Online-Befragung bei 300 IT-Managern und Administratoren mit Verantwortung für virtuelle Desktop- und/oder virtuelle Applikationsumgebungen bei Firmen mit 1.000 und mehr Mitarbeitern in den USA, in GB und Deutschland durch. Die gesamte Studie können Sie kostenlos unter http://go.appsense.com/P2V.html herunterladen.

Pressekontakt: Kontakt AppSense Dorothea Zeidler Marketing Manager Central Europe Tel.: 089 55999743 dorothea.zeidler@appsense.com

Pressekontakt Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Catrin Biberbach Bastian Hallbauer Tel.: 089 747470580 cbiberbach@kafka-kommunikation.de bhallbauer@kafka-kommunikation.de

IT-Dienstleister Materna stellt neue Unternehmensstrategie vor

Dortmund (ots) – Der Dortmunder IT-Dienstleister Materna GmbH unterzieht sein Portfolio einer Neuausrichtung: Ab dem 1. Januar 2015 positioniert sich Materna in sechs Geschäftsfeldern (Business Lines). Die Geschäftsfelder lauten IT Factory, Digital Enterprise, Government, Mobility und Communications. Ergänzend ist das auf SAP-Beratung spezialisierte Tochterunternehmen cbs aus Heidelberg ein eigenes Geschäftsfeld. Auslöser für die Veränderungen sind die zum 1.4.2015 anstehende Übergabe der Geschäftsleitung durch die beiden Gründer an eine neue Unternehmensführung und eine auf die Anforderungen des Marktes ausgerichtete Portfolioschärfung. Materna gehört zu den vier umsatzstärksten mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland (Quelle: Lünendonk).

Die neuen Business Lines sind jeweils auf klar abgegrenzte Kundensegmente ausgerichtet. Damit ist Materna in der Lage, deutlich kunden- und marktorientierter zu agieren und das Portfolio viel schneller auf veränderte Kundenanforderungen anzupassen. Jede Business Line steht dabei als „Unternehmen im Unternehmen“ in eigener Umsatz- und Kostenverantwortung und bündelt Vertrieb, Delivery (Projektabwicklung und Consulting), Portfolio-Management und Business Development in sich. Die Fokussierung nach Kundensegmenten ist so ausgelegt, dass das Unternehmenswachstum weiter beschleunigt werden kann.

Die neuen Geschäftsfelder

Das Geschäftsfeld IT Factory fokussiert sich auf Beratungsleistungen und Lösungen für IT-Organisationen in der Privatwirtschaft (ab gehobener Mittelstand) und der öffentlichen Verwaltung mit den Schwerpunkten Private Cloud und Automatisierung, IT-Security, ITIL und IT-Service-Management sowie Monitoring. Die Basis sind die Produkte der strategischen Partner BMC, HP, IBM, Microsoft und ServiceNow, die Materna mit eigenen Beratungs- und Implementierungsleistungen veredelt. Das Portfolio des Geschäftsfelds IT Factory zielt zum einen auf die Steigerung der Agilität im Betrieb von innovativen IT-Systemen (Systems of Engagement) und zum anderen auf Kostensenkung beim Betrieb klassischer IT-Systeme (Systems of Records).

Das Geschäftsfeld Digital Enterprise stellt für Kunden aus der Privatwirtschaft Beratungsleistungen und Lösungen zur Kommunikation und Interaktion über digitale Kanäle bereit. Materna adressiert Kundenszenarien aus den Bereichen Workforce Excellence, Sales & Marketing sowie After Sales Service. Ob Internet-Portal oder Globale Brand Site, Collaboration- oder Intranet-Lösung für die interne Kommunikation, Online-Learning, E-Commerce-Lösung oder Plattform für den After Sales Service – Materna bietet als Full-Service-Dienstleister vom digitalen Marketing über Realisierung bis zum Betrieb alle Leistungen für das Digital Enterprise aus einer Hand.

Das Geschäftsfeld Government fokussiert auf das Kundensegment der öffentlichen Verwaltung und unterstützt Behörden bei der strategischen und IT-technischen Umsetzung staatlicher Aufgaben auf dem Weg zur digitalen Verwaltung. Materna unterstützt bei der Konzeption und Einführung von Internet- und Intranet-Lösungen, der Optimierung von Verwaltungsabläufen (E-Government-Gesetz) und der Realisierung von kundenspezifischen Fachverfahren. Materna betreut Behörden in allen Phasen der Wertschöpfungskette: von der Beratung bis zum Betrieb. Der Public Sector zählt zu den wichtigsten Branchen des Unternehmens und Materna ist in dieser Branche seht gut positioniert, beispielsweise bei der Entwicklung von großen Fachverfahren wie für die deutsche Zollverwaltung, und der Realisierung von Internet-Auftritten, etwa für die Bundesregierung.

Kern des Geschäftsfelds Mobility ist die Implementierung von Selbstbedienungssystemen zur Passagierabfertigung, die Materna weltweit unter dem Markennamen Integrated Passenger Services (Materna IPS) vertreibt. Kunden sind Fluglinien, Flughäfen und Flughafenbetreiber, wie beispielsweise Lufthansa, AirBerlin, Germanwings, Emirates, der Flughafen Wien oder der Flughafen Hamburg. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Business Line sind Lösungen, vielfach basierend auf der Materna eigenen Aggregations-Plattform MACS, für das Handling von Multimedia- und Mobilitäts-Daten. Im Bereich des Verkehrsdaten-Handlings gehören Unternehmen der Transportbranche, beispielsweise Mautgesellschaften, Speditions-Dienstleister sowie Behörden zum Kundenkreis. Zielmarkt für den digitalen Commerce mit Musik, eBooks und weiteren Multimediaformaten sind zum Beispiel Buchverlage, Labels und Marketing-Agenturen.

Das Geschäftsfeld Communications entwickelt und liefert Telekommunikations-Basistechnologien für international agierende Unternehmen. Zum Portfolio gehören Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M), Netzwerkelemente, umfangreiche Lösungen für virtuelle Mobilfunkbetreiber (MVNOs) und Technologieberatung. Das Portfolio von Materna erweitert den Anwendungsbereich von mobilen Basistechnologien auf andere Anwendungsbereiche wie beispielsweise Banking, Payment, Transport und Logistik. Ziel ist es, die Effizienz der Kunden zu steigern und neue Geschäftsmodelle mithilfe von mobilen Technologien zu erschließen. Zu den Kunden gehören Telekommunikationsunternehmen und virtuelle Mobilfunkbetreiber (MVNOs), Finanzinstitute, Bahnbetreiber, Handelsunternehmen sowie Kommunen und Verkehrsunternehmen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern.

Ergänzend ist das Tochterunternehmen Corporate Business Solutions (cbs) als eigene Business Line in der Unternehmensgruppe bestens positioniert. cbs agiert als SAP-Unternehmensberatung für große und internationale mittelständische Unternehmen der produzierenden Industrie. Das Unternehmen gestaltet Prozess- und SAP-Landschaften für alle betriebswirtschaftlichen Abläufe in global agierenden Unternehmen, wie Produktion, Vertrieb, Einkauf, Lager, Materialwirtschaft, Financials, Controlling und Berichtswesen. cbs realisiert weltweite Transformationsprojekte zur Standardisierung, Harmonisierung und Konsolidierung von Prozess- und SAP-Systemlandschaften und unterstützt SAP-Rollout-Programme, Carve-Outs und Merger.

Pressekontakt: Materna GmbH Christine Siepe E-Mail: Christine.Siepe@Materna.de http://www.materna.de/presse