NSA-Abhörskandal: Bundesländer ziehen Konsequenzen

Hamburg (ots) – Nahezu alle Bundesländer ziehen rechtliche Konsequenzen aus dem NSA-Abhörskandal. Recherchen von NDR, WDR und SZ zufolge haben 15 Bundesländer ihre Vergaberichtlinien für IT-Dienstleister verschärft oder planen dies. Ziel ist es, Unternehmen von öffentlichen Aufträgen auszuschließen, die vertrauliche Informationen an ausländische Nachrichtendienste weitergeben könnten. Zahlreiche Landesverwaltungen hatten in den vergangenen Jahren Verträge mit IT-Unternehmen geschlossen, deren Konzerne im Verdacht stehen, mit ausländischen Geheimdiensten zusammenzuarbeiten. Nun überprüft beispielsweise Niedersachsen konkret seine Geschäftsbeziehungen zu Vodafone.

In einer bundesweiten Abfrage von NDR, WDR und SZ erklärten Baden-Württemberg und Bayern, dass sie künftig IT-Dienstleister vertraglich zu einer strengeren Geheimhaltung verpflichten wollen. Ziel sei es zu vermeiden, „dass Unternehmen beauftragt werden, die aufgrund ausländischer Rechtsvorschriften verpflichtet sind, Informationen an ausländische Behörden weiterzugeben“, sagte ein Sprecher des Bayerischen Wirtschaftsministeriums.

Rheinland-Pfalz hat seine Vergaberichtlinien bereits entsprechend angepasst. Brandenburg, Thüringen und das Saarland beraten derzeit mit Bund und Ländern, wie sich die IT-Vergaberichtlinien verschärfen lassen. Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen prüfen eine Übernahme der so genannten No-Spy-Klausel des Bundes, die seit April in Kraft ist. Um bei Auftragsvergaben berücksichtigt zu werden, müssen Unternehmen darin versichern, dass sie rechtlich nicht verpflichtet sind, ausländischen Sicherheitsbehörden vertrauliche Informationen weiterzugeben. In einer neuen Handreichung des Bundesinnenministeriums heißt es dazu, Ziel sei es „den heimlichen Abfluss von Regierungswissen an fremde Mächte zu verhindern“. Der Erlass schließt „nachrichtendienstliche oder sicherheitsbehördliche Aktivitäten anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die sich gegen Deutschland richten“, ausdrücklich mit ein. Bisher wurde die neue Klausel in 20 Verfahren angewandt, zum Ausschluss eines Bieters hat sie nicht geführt.

Bremen, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein hatten bereits im Frühjahr ihre Vergaberichtlinien verschärft. Unternehmen müssen jetzt unter anderem darlegen, wie sie die Sicherheit von Daten gewährleisten wollen. Lediglich Hessen erklärte, dass seine bestehenden Vergaberichtlinien bereits ausreichenden Schutz böten, um gegen unzuverlässige IT-Dienstleister vorzugehen.

Die Abfrage zeigt, dass zahlreiche Landesverwaltungen in den vergangenen fünf Jahren Verträge mit Firmen abgeschlossen haben, deren internationale Ableger im NSA-Spähskandal aufgefallen waren. So betreibt die British Telecommunications Germany (BT) das Kommunikationsnetz der sächsischen Behörden, Kommunen und anderer öffentlicher Einrichtungen. Hessen unterhielt unter anderem Rahmenverträge mit Vodafone über Telefon-Dienstleistungen für mehr als 29 Millionen Euro. In Berlin schlossen unter anderem die Polizei und die Feuerwehr Mobilfunkverträge mit Vodafone ab. Auch die Länder Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen waren mit Vodafone im Geschäft.

Laut Unterlagen des US-Whistleblowers Edward Snowden sollen „British Telecommunications“ und „Vodafone Cable“ dem britischen Auslandsgeheimdienst GCHQ Zugang zu vertraulichen Kundendaten gewährt haben. Zahlreiche Bundesländer, darunter Berlin, Brandenburg und Rheinland-Pfalz, haben zudem Verträge mit der CSC Deutschlands Solutions abgeschlossen. CSC war in die Kritik geraten, weil die US-Konzernmutter zu den wichtigsten IT-Lieferanten des amerikanischen Geheimdienstes NSA zählt. Datenschützer hatten in der Vergangenheit wiederholt davor gewarnt, dass öffentlich beauftragte Spionage-Dienstleister sensible Daten an ausländische Geheimdienste weiter geben könnten. Niedersachsens Innenministerium kündigte auf Nachfrage an, man wolle „aufgrund der aktuellen Presseberichterstattung (…) seine Geschäftsbeziehungen zur Vodafone GmbH überprüfen“. Sachsen hatte von BT eine schriftliche Bestätigung eingefordert, dass von dem Unternehmen „keine Daten an ausländische Behörden weitergegeben werden oder wurden“.

Auf Nachfrage erklärten BT Germany und Vodafone GmbH, sie bewegten sich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben der Bundesrepublik. Auch die CSC Deutschland Solutions GmbH hatte NDR, WDR und SZ wiederholt mitgeteilt, dass sie sich vollständig an deutsches Recht halte.

Pressekontakt: Norddeutscher Rundfunk Presse und Information Lara Louwien Tel.: 040/4156-2312

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Datawatch ernennt John Judge zum Chief Revenue Officer

Chelmsford, Massachusetts (ots/PRNewswire) – Datawatch Corporation [http://www.datawatch.com/] , ein weltweit führender Anbieter von visuellen Data-Discovery-Lösungen, gab heute die Ernennung von John P. Judge zum Chief Revenue Officer sowie zum Senior Vice President für den Bereich Worldwide Sales bekannt. Herr Judge war jüngst als Senior Vice President für den Bereich Americas Enterprise Sales für die Iron Mountain Corporation tätig, einem Unternehmen mit Umsätzen von mehr als 3 Milliarden $. Er war hierbei für nahezu ein Drittel der Unternehmensumsätze verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei Iron Mountain hatte Herr Judge leitende Vertriebspositionen bei Novell, SilverStream Software und Honeywell inne.

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Bei Datawatch wird Herr Judge für Vertrieb, Dienstleistungen und Partnerbetriebe weltweit verantwortlich sein. Herr Judge verfügt über einen Bachelor of Science in Betriebswirtschaft und Marketing von der University of Maine.

„Die Ernennung von John zeigt unseren Kunden, Partnern, Teilhabern und Mitarbeitern, dass Datawatch es sich zur Aufgabe gemacht hat, dass langfristige Wachstum zu beschleunigen“, erklärte Michael Morrison, President und Chief Executive Officer von Datawatch. Er fuhr fort: „Unter Johns Führung wird unsere Vertriebsorganisation einen wertorientierten Verkaufsansatz auf den schnell wachsenden Markt für die visuelle Data-Discovery bringen, unseren Ansatz für vertikale Industrien klarer formulieren, unsere Beziehung mit Vertriebspartnern vertiefen und unseren Beitrag zum Erfolg unserer Kunden vergrößern. Wir sind äußerst erfreut, eine weitere erstklassige Führungskraft zu unserem Datawatch Managementteam hinzufügen zu können.“

„Für mich geht es immer um die Kundenerfahrung“, erklärte Herr Judge. Er fuhr fort: „Ich bin der Meinung, dass Datawatch ein aufregendes Unternehmen ist, da wir die Möglichkeit haben, mit Transformationstechnologie Annahmen in Frage zu stellen, die Perspektive darauf auszuweiten, wie Datenvisualisierung das Geschäft unserer Kunden beschleunigen kann und wir kundenorientierte Erfahrungen fördern können, die unsere Marke auf den Markt deutlich hervorhebt und unser Geschäft bedeutend ausbauen wird.“

Informationen zur Datawatch Corporation

Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH [http://markets.financialcontent.com/prnews/quote?Symbol=DWCH]) entwickelt Visual-Data-Recovery-Software zur Optimierung beliebiger Daten – unabhängig von der Art, Menge oder Geschwindigkeit – für eine neue Generation der Analytik, die Unternehmen wertvolle Erkenntnisse zur Verbesserung ihrer Geschäftsstrategien bietet. Die einzigartigen Leistungsmerkmale zur Integration von strukturierten, unstrukturierten und semistrukturierten Datenquellen wie Berichte, PDF-Dateien und EDI-Streams mit Echtzeit-Datenstreams in visuell reichhaltige Analytikanwendungen des Unternehmens ermöglichen Benutzern die dynamische Ermittlung von Schlüsselfaktoren, die sich auf beliebige operative Geschäftsaspekte auswirken. Mit seinen Visual-Discovery-Lösungen für beliebige Datensätze nimmt Datawatch im Markt für Big Data und Visualisierung eine Sonderstellung ein. Unternehmen jeder Größe auf der ganzen Welt setzen Produkte von Datawatch ein, darunter 99 der Fortune 100. Datawatch hat seine Firmenzentrale in Chelmsford, Massachusetts, USA, und unterhält zudem Büros in New York, London, München, Stockholm, Singapur, Sydney und Manila und kooperiert mit Partnerunternehmen und Kunden weltweit in mehr als 100 Ländern. Unter www.datawatch.com/free-trial [http://www.datawatch.com/free-trial] können Sie eine kostenlose Testversion herunterladen und sich dadurch ein umfassendes Bild schaffen.

Safe-Harbor-Erklärung gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995

Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten beschreiben, können vorausschauende Aussagen gemäß der Definition im Private Securities Litigation Reform Act von 1995 sein. Alle solchen hier enthaltenen Aussagen, unter anderem in Bezug auf das Ergebnis des operativen Betriebs, basieren auf derzeitigen Erwartungen, unterliegen aber verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den Erwartungen abweichen können. Zu den Faktoren, durch die die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse deutlich von den derzeitigen Erwartungen abweichen können, zählen unter anderem: Risiken in Zusammenhang mit der weiterhin schwachen weltweiten Wirtschaftslage; Risiken in Zusammenhang mit einem schwankenden operativen Quartalsergebnis, neben anderen Faktoren verursacht durch das Volumen und den zeitlichen Eingang großer Kundenaufträge; Risiken in Zusammenhang mit Akquisitionen, einschließlich der jüngsten Akquisition von intellektuellem Eigentum von Math Strategies und der Akquisition von Panopticon; Schwankungen des Aktienkurses von Datawatch; Grenzen bei der Effektivität interner Kontrollen; rascher technologischer Wandel; die Abhängigkeit von Datawatch von der Einführung neuer Produkte und mögliche Verzögerungen bei Produkteinführungen; Wettbewerb in der Softwarebranche allgemein und speziell in den Märkten für Analytik-Lösungen der nächsten Generation; die Abhängigkeit von Datawatch von seinen Kernprodukten, proprietären Softwaretechnologien und Drittanbietersoftware, die unter Lizenz verwendet wird; Risiken in Zusammenhang mit dem internationalen Vertrieb und operativen Geschäft; Risiken in Zusammenhang mit indirekten Vertriebswegen und Co-Marketing-Vereinbarungen, wovon viele erst kürzlich etabliert wurden; die Angemessenheit der Retourenreserve von Datawatch; Risiken in Zusammenhang mit einem Abonnementverkaufsmodell; der Abhängigkeit von Datawatch von seinem Vermögen qualifiziertes Personal einzustellen und zu halten; Störung oder Ausfall der technischen Systeme von Datawatch aufgrund einer Naturkatastrophe, Cyberattacke oder eines anderen katastrophalen Ereignisses; sowie die Unsicherheit und Zusatzkosten aufgrund neuer Regeln bezüglich Corporate Governance und Publizitätspflicht. Weitere Informationen zu Faktoren, durch die tatsächliche Ergebnisse von Erwartungen abweichen können, sind in verschiedenen öffentlich zugänglichen Dokumenten einsehbar, unter anderem den von Datawatch von Zeit zu Zeit bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Dokumenten, unter anderem Informationen im Jahresbericht des Unternehmens auf Formular 10-K für das am 30. September 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr, Formular 10-Q für die am 31. Dezember 2013, 31. März 2014 und 30. Juni 2014 abgeschlossenen Quartale. Bei allen vorausschauenden Aussagen sollten diese Faktoren berücksichtigt werden.

Kontakt für Investoren: Datawatch Investor Relations investor@datawatch.com[mailto:investor@datawatch.com] Telefon: (978) 441-2200 Durchwahl 8323

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© 2014 Datawatch Corporation. Datawatch und das Datawatch Logo sind Marken oder eingetragene Marken der Datawatch Corporation in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Namen sind Marken oder eingetragene Marken der entsprechenden Unternehmen.

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Neue MT4-WebTrader-Plattform ist bei FxPro verfügbar

London (ots/PRNewswire) –

FxPro Group Ltd (FxPro) hat soeben seine eigene, proprietäre, browserbasierte Handelsplattform eingeführt, die Kunden erlaubt, unter Nutzung ihrer MT4-Konten Handel zu treiben. Kunden loggen sich nur mit ihren FxPro-Direct-Einloggdaten in den FxPro WebTrader ein und können so auf alle ihre MT4-Konten zugreifen – die realen und die Demoversionen – und sie können ganz einfach zwischen ihnen wechseln, ohne sich neu anmelden oder die Seite neu laden zu müssen.

Der neue FxPro WebTrader ist mit der neuesten HTML5-Technologie ausgestattet. Er ist einfacher zu nutzen und schneller als die meisten anderen browserbasierten Plattformen. Das bedeutet, dass die Latenzzeit aussergewöhnlich kurz ist, sodass Kunden die bestmögliche Handelserfahrung von jedem beliebigen Ort auf der Welt aus geboten wird.

In Bezug auf Funktionalität wurde eine völlig neue Charting-Plattform erstellt, die mit leistungsstarken Zeichen-Tools und einer Fülle von Indikatoren ausgestattet ist. Das umfangreiche Charting-Packet ermöglicht Kunden darüber hinaus, direkt vom Chart aus zu handeln und Aufträge zu managen.

„Wir haben unseren Kunden zugehört und haben ihr Feedback genutzt, um ein Produkt auf den Markt zu bringen, das nicht nur alle Vorteile einer MT4-Plattform bietet, sondern ausserdem zusätzliche Funktionen und die schnelle Ausführung, die man von einer Desktop-Plattform erwartet. Da die meisten unserer Kunden MT4 für ihren Devisenhandel nutzen, können sie mit dieser neuen browserbasierten Plattform so sicher und verlässlich Handel betreiben, wie sie es normalerweise von einem Gerät aus tun könnten, das mit einem Internet-Browser ausgestattet ist.“Charalambos Psimolophitis, CEO von FxPro.

Redaktionelle Hinweise

Über FxPro

FxPro ist ein preisgekrönter FX-Broker, der zu 100 % nach dem Agenturmodell arbeitet und seine Interessen völlig denen seiner Kunden angepasst hat. FxPro dient seinen Kunden weltweit mit modernen Handelswerkzeugen und verfolgt das Ziel, der führende Anbieter von FX-Lösungen für den algorithmischen Handel zu werden.

FxPro UK Limited wurde durch die britische Finanzmarktaufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) zugelassen und untersteht deren Aufsicht (Registriernummer 509956). FxPro wurde von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) zugelassen und untersteht deren Aufsicht (Lizenznummer 078/07).

http://www.fxpro.co.uk

Risikowarnung

Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Verlustrisiko.

Medienkontakt Media Relations FxPro +44(0)20-7776-9720 E-Mail: pr@fxpro.com

Neuer Trend IaaS: Immer mehr Unternehmen nutzen Komplettlösung

Frankfurt am Main (ots) –

– Dell Expo Tour 2014: Hostinganbieter und IaaS-Spezialist LeaseWeb präsentiert seine Komplettlösung im Bereich Infrastructure as a Service (IaaS)

– Mit Hilfe von flexiblen Cloud-Strukturen lassen sich Kosten einsparen und der Zeitaufwand reduzieren

– Die Dell Expo Tour 2014 macht am 30. September Station in Berlin/Potsdam. Weitere Veranstaltungen sind in Frankfurt (7. Oktober) und München (25. November)

Infrastructure as a Service (IaaS) ist in Deutschland schon lange kein Geheimtipp mehr. Vor allem mittelständische Unternehmen setzen verstärkt auf den neuen Trend, insbesondere Komplettlösungen sind gefragt. Aber auch System-Integratoren nutzen IaaS mehr und mehr als Ergänzung im Bereich Datenmanagement und profitieren dadurch von den Vorteilen: Mit Hilfe von flexiblen Cloud-Strukturen lassen sich Kosten einsparen und der Zeitaufwand reduzieren. So verwundert es auch nicht, dass IaaS einen großen Stellenwert auf der diesjährigen Dell Expo Tour (http://tinyurl.com/pth3anv) einnimmt. Hostinganbieter und IaaS-Spezialist LeaseWeb (http://www.leaseweb.com/de/uber-uns) hat hierfür eine Komplettlösung entwickelt.

Als Dell-Partner im Managed Service Provider-Programm (http://tinyurl.com/psof572) deckt LeaseWeb den Bereich Infrastructure as a Service komplett ab. „Die Wünsche der Kunden verlagern sich immer stärker hin zu einer dezentralen und flexiblen IT. Im Rahmen unserer Komplettlösung decken wir dabei unter anderem die Bereiche Colocation, dedizierte Server, Custom Build Server, Content Delivery Netzwerk (CDN) sowie Public und Private Cloud ab“, betont Herke Plantenga, Geschäftsführer von LeaseWeb Deutschland. Im Rahmen des Managed Service Provider-Programms helfen sich Dell und LeaseWeb dabei, das Leistungsangebot auszubauen sowie den Umsatz zu steigern – unterstützt durch den Einsatz des End-to-End-Lösungsportfolios von Dell. Bei der Umsetzung seiner Cloud-Strategie arbeitet Dell mit LeaseWeb als etabliertem Service-Provider zusammen, der bereits über die entsprechenden Kapazitäten auf Basis von Dell-Infrastrukturlösungen sowie Cloud-Erfahrungen verfügt.

Die Zusammenarbeit umfasst auch Veranstaltungen wie die Dell Expo Tour. Interessierte Unternehmen können sich hierbei vor Ort darüber informieren, wie die Komplettlösung von LeaseWeb im IaaS-Bereich aussieht. Die nächste Gelegenheit zum direkten Meinungsaustausch auf der Dell Expo Tour bietet sich am 30. September in Berlin/Potsdam. Darüber hinaus haben Interessenten mit Frankfurt (7. Oktober) und München (25. November) zwei weitere Möglichkeiten, sich näher mit dem Leistungsportfolio von LeaseWeb zu befassen.

Über LeaseWeb

LeaseWeb als eine der weltweit größten Hosting Brands versorgt 17.500 Kunden weltweit, zu denen sowohl KMUs als auch Großkonzerne gehören, mit Infrastructure as a Service (IaaS)-Hosting Solutions. Zu den Dienstleistungen gehören sog. Public Cloud, Private Cloud, Bare-Metal-Server, CDN (Content Delivery Network), Colocation, Managed Hosting und Hybrid Solutions mit Rund-um-die-Uhr-Support.

Mit mehr als 60.000 Servern bietet LeaseWeb seit 1997 eine Infrastruktur für unternehmenskritische Websites, Internet-Anwendungen, E-Mail-Server, Sicherheit und Storage-Services. Das Unternehmen betreibt 7 Rechenzentren in Europa und den USA, die sich auf ein hochklassiges weltweites Netzwerk mit einer Gesamtkapazität von mehr als 4,0 Tbps stützen können. LeaseWeb („LeaseWeb“) ist eine Gruppe aus selbstständigen Unternehmen, die unter dem Markennamen LeaseWeb agieren. LeaseWeb setzt sich zusammen aus LeaseWeb Deutschland GmbH („LeaseWeb Deutschland“), LeaseWeb Nederland B.V. („LeaseWeb Niederlande“), LeaseWeb USA Inc. („LeaseWeb USA“), LeaseWeb Asia Pacific PTE. LTD. („LeaseWeb Asia Pacific“) und LeaseWeb CDN B.V. („LeaseWeb CDN“). Diese eigenständigen Unternehmen bieten Ihre Services ebenfalls über die jeweiligen LeaseWeb Partner an.

Pressekontakt: Weitere Informationen: LeaseWeb Deutschland GmbH, Kleyerstrasse 79 / Tor 13, 60326 Frankfurt am Main, E-Mail: presse@leaseweb.de, Internet: www.leaseweb.de

Pressereferent: Benjamin Schönfeld, E-Mail: b.schoenfeld@leaseweb.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611 / 973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

Die amagno GmbH & Co. KG veröffentlicht Version 4.7 seiner DMS Software / Neben der schlanken und intelligenten Schnellsuche und neuen Vorschaulisten liefert amagno kostenfreie Leselizenzen aus

Oldenburg (ots) –

Das Dokumentenmanagement (DMS) und Enterprise Content Management (ECM) amagno bietet bereits über 7.000 Anwendern in zahlreichen Unternehmen mit seinen neuartigen digitalen Magneten ein wirksames Werkzeug gegen das tägliche Datei-, Beleg- und Email Chaos. Jetzt in der neuen Version 4.7.

Kostenfreie Leselizenzen

amagno setzt regelmäßig Meilensteine für innovative DMS/ECM Lösungen für den Mittelstandsmarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Mit amagno boten wir bereits vor Jahren die Hotkey-Suche aus anderen Anwendungen, Drucken und Archivieren in einem Vorgang und viele Ideen mehr, die jetzt erst von Marktbegleitern adaptiert werden. amagno etablierte bereits vor Jahren kostenfreie Updates, um Unternehmen die verpflichtenden Wartungsverträge zu ersparen. Für moderne Lösungen sind kostenfreie Updates, auch von Hauptversionen, Standard. Jetzt erweitern wir amagno um kostenfreie Leselizenzen, damit die Unternehmen ihre DMS/ECM Lösung noch flexibler intern und vor allem mit externen Personen einsetzen können. amagno erlaubt mit den Leselizenzen sogar in einem kompakten Rahmen den Upload und das Bearbeiten von Dateien sowie die Beteiligung an Workflows“, so Jens Büscher, CEO amagno.

Intelligente Schnellsuche

Das Finden von Inhalten stellt den größten Mehrwert für die täglichen Aufgaben und Entscheidungen dar. Mitarbeiter wünschen sich dafür eine zielgenaue, aber unkomplizierte Suche. Die neue Schnellsuche erlaubt die Eingabe von Texten, Zahlen, Werten oder Datumsangaben in einer einzigen Suchzeile. amagno interpretiert die Angaben und löst eine passende Suche im Volltext von über hundert Dateiformaten sowie in den zahlreichen Meta-Informationen aus. Ergänzt wird die Suche durch den bekannten Klick-Finder, der das Surfen aus verschiedenen Blickwinkeln und Rollen des Benutzers ermöglicht.

Listen, Spalten, Summen, Vorschau und Blättern

amagno bietet frei definierbare Spalten für Meta-Informationen inklusive automatischer Summenzüge für rasche Auswertungen und Entscheidungen. Dokumente für über hundert Formate zeigt amagno in skalierbaren Übersichtslisten an. Bereit die Vorschaugrafiken in den Listen sind klar lesbar. Auch ein direktes Blättern in den Vorschaugrafiken ist möglich. Ein permanentes Öffnen der Dokumente zum Betrachten wird damit weitestgehend überflüssig.

Live entdecken wie einfach Büroarbeit mit amagno ist

Viele Unternehmen interessieren sich nicht für den nachgewiesenen ROI einer DMS/ECM Lösung. Daher zeigt amagno seine Lösung wöchentlich Live im Produkt in seinen Webinaren (http://amagno.de/webinare.html)

Wie immer: Neue Versionen kostenfrei

Wie immer steht das Update den amagno Kunden kostenfrei zur Verfügung. Alle Informationen zur amagno Inhouse Lösung finden sich auf http://amagno.de. Die kostenfreie ECM Online Lösung von amagno ist auf http://amagno.net verfügbar.

Über amagno

Die amagno GmbH & Co. KG ist Anbieter für Enterprise Content Management (ECM) und Dokumentenmanagement (DMS) und will mit seinem Lösungsansatz mittelständische Unternehmen vom Datei-, Beleg- und E-Mail-Chaos sowie von intransparenten Geschäftsprozessen befreien.

Die amagno-Softwarelösungen sind für das Dokumentenmanagement im KMU-Markt speziell angepasst und fokussieren auf eine einfache Bedienung, schnelle Inbetriebnahme und flexible Anpassungsfähigkeit. amagno kombiniert Funktionen aus Dokumentenmanagement, Social Networking / Social Media, Workflow, Scanning, Records Management (Langzeitarchivierung), Enterprise Search (Volltextsuche) und vielem mehr in einer einzigen Lösung.

2012 wurde die amagno GmbH & Co. KG von der Initiative Mittelstand als innovativstes Unternehmen Niedersachsens ausgezeichnet und als eines der besten DMS-Systeme unter 2.500 Bewerbern bewertet. amagno‘s CEO Jens Büscher wurde 2013 von einer Expertenjury zu den einflussreichsten Köpfen der europäischen Digital-Industrie gewählt (NEXT 100). 2013 zeichnete eine Expertenjury amagno ENTERPRISE als eine der drei besten ECM Lösungen im Rahmen des ECM Awards aus.

Bereits mehr als 7.000 Anwender – Firmen, Abteilungen, Teams und Privatpersonen – setzen die amagno Inhouse- oder Cloud-Lösung ein

Pressekontakt: amagno GmbH & Co KG Pressekontakt: Jens Büscher Schlossplatz 23 26122 Oldenburg Tel: 0441 998 645 11

jens.buescher@amagno.de http://www.amagno.de

5 Gründe für professionelles E-Mail Marketing in der internen Unternehmenskommunikation

Bonn (ots) – E-Mail Marketing ist nicht nur in der Kommunikation mit externen Stakeholdern (z.B. Kunden) ein wichtiges Instrument. Auch die Kommunikation innerhalb des Unternehmens lässt sich durch E-Mail Marketing Software effizienter und professioneller gestalten.

Anlässe für interne Unternehmenskommunikation gibt es viele, z.B.:

– Informationen zu Neuerungen im Unternehmen/Geschäft, z.B. Erschliessung neuer Märkte – Geschäftsberichte/Präsentationen von Hauptversammlungen – Pressespiegel – Personalmeldungen – Hinweise zu Störungen und Wartungsarbeiten – Bedienungsanleitungen zu neuer Soft- und Hardware – Einladungen zu Meetings, Events oder Schulungen – Pläne zu Mitarbeiteraktivitäten, z.B. gemeinsame Sportkurse – interne Newsletter – FAQs – Mitarbeiterrabatte – Kantinenpläne – Informationen zu neuer Geschäftsausstattung, z.B. neue Drucker – Mitarbeiterbefragungen – …

Absender der Kommunikation sind beispielweise die Personalabteilung, die Geschäftsführung, die IT oder das Marketing. Meist orientiert sich jeder Absender bei Aufbau, Wording und Gestaltung der E-Mail an seinen eigenen Vorstellungen anstatt an bereichsübergreifenden Richtlinien. Erstellt und versendet werden die E-Mails über Outlook bzw. den jeweils eingesetzten E-Mail Client. Die Abwicklung der internen Kommunikation über eine zentrale, professionelle E-Mail Marketing Software hat im Vergleich dazu jedoch viele Vorteile.

1. Internes Employer Branding

Stärkung der Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen, Entwicklung von Mitarbeitern zu Evangelisten des eigenen Unternehmens, Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit – dies sind nur einige Ziele von internem Employer Branding. Der Positionierung der eigenen (Arbeitgeber-)marke gegenüber den Mitarbeitern. Die Wahrnehmung der Marke wird durch jeden Kontakt in der internen Unternehmenskommunikation geprägt, weshalb an die interne Unternehmenskommunikation die gleichen Ansprüche zu stellen sind, wie an die externe Kommunikation. Hochwertig, konsistent und nutzerfreundlich gestaltete HTML-Mailings wirken professionell, aktivieren die Mitarbeiter und zahlen auf die interne Markenbildung ein.

2. Automatisierbarkeit und Individualisierbarkeit

E-Mail Marketing in der internen Unternehmenskommunikation lässt sich individualisieren und automatisieren. Ein Beispiel ist die Kommunikation zu Schulungen. Der Mitarbeiter erhält zunächst eine Einladung zur Schulung per E-Mail. Reagiert er nicht, wird automatisch ein Reminder versendet. Nach Anmeldung erhält der Mitarbeiter sofort die Schulungsunterlagen zugesendet. Es folgen weitere Reminder bis zum Tag der Schulung. Nach der Schulung erhält der Mitarbeiter automatisch eine Mail mit der Bitte um Feedback. Anhand seiner Antworten werden für ihn individuell mögliche Folgeschulungen ermittelt, zu denen er wiederum automatisch eingeladen wird. Der Kreislauf der Kommunikation beginnt von neuem.

3. Zentrale Archivierung

Werden E-Mails in der internen Unternehmenskommunikation über eine zentrale E-Mail Marketing Software versendet, werden diese E-Mails auch zentral über diese Software archiviert, so dass jeder Befugte Zugriff auf alle bereits versendeten E-Mails hat. Es ist nicht mehr nötig, einzeln bei den Absendern anzufragen, die daraufhin den „Versendet“-Ordner ihres E-Mail Clients durchsuchen müssen. Auch bereits benutzte Elemente (z.B. Grafiken) lassen sich so leicht wiederverwenden.

4. Kollaboratives Arbeiten

An vielen E-Mails in der internen Kommunikation sind mehrere Personen beteiligt, die Inhalte beitragen, Feedback geben oder eine E-Mail vor Versand freigeben müssen. Ein Beispiel ist die Kommunikation der Quartalsergebnisse durch den Vorstand. Das Marketing stellt das Layout der E-Mail zur Verfügung, die interne PR erstellt in Abstimmung mit der Assistenz des Vorstands die Inhalte und der Vorstand muss die finale E-Mail freigeben. Anstatt die E-Mail zwischen den einzelnen Personen hin und her zu schicken, was wenig effizient und insbesondere fehleranfällig ist, ermöglicht eine zentrale Software das kollaborative Arbeiten mehrerer Personen an einer E-Mail. Auch Freigabe- und Feedbackprozesse lassen sich in der Software abbilden.

5. Erfolgsmessung

Professionelle E-Mail Marketing Systeme erlauben es, den Erfolg versendeter E-Mails zu messen und in einem umfangreichen Reporting ausgeben zu lassen. Wie viele Mitarbeiter haben die E-Mail geöffnet? Wie viele haben einen integrierten Link geklickt? Wie lange wurde die E-Mail durchschnittlich gelesen? Anhand dieser Zahlen lässt sich beispielsweise erkennen, welche Themen für die Mitarbeiter besonders relevant sind und die Kommunikation kann entsprechend optimiert werden.

artegic AG – Know-how und Technologie für Online CRM

Die artegic AG unterstützt Unternehmen beim Aufbau von loyalen und profitablen B-to-B- und B-to-C-Kundenbeziehungen über Online-Kanäle. Das Leistungsportfolio umfasst strategische Beratung, Technologien und Business-Services für Online CRM und Dialogmarketing per E-Mail, RSS, Mobile und Social Media. Mit der Online CRM Technologie ELAINE FIVE bietet artegic eine leistungsfähige und einzigartige Lösung für die übergreifende Durchführung von Kampagnen sowie die Marketing-Automatisierung auf Basis von selbst schärfenden analytischen Kundenprofilen. Für die richtungweisende Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen wurde die artegic 2012 mit dem eco Internet Award ausgezeichnet. International werden jeden Monat über die ELAINE FIVE Technologie rund 2,7 Mrd. E-Mails, SMS und Social Media Messages versandt. artegic greift dabei als assoziiertes Unternehmen auf das Know-how der Fraunhofer Gesellschaft zurück sowie auf die Expertise aus langjährigen Best-Practices mit namhaften Kunden wie RTL, PAYBACK, Web.de, REWE, maxdome, Hyundai sowie den Bundesministerien der Finanzen und der Justiz. artegic ist vom TÜV Rheinland unternehmensweit nach dem internationalen Standard für IT- und Datensicherheit ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Pressekontakt: artegic AG Zanderstraße 7 53177 Bonn

Herr Sebastian Pieper

Tel: +49(0)228 22 77 97-0 Fax: +49(0)228 22 77 97-900 pr@artegic.de http://www.artegic.de Twitter: http://twitter.com/artegic Facebook: http://facebook.com/artegic

EASARS präsentiert das leistungsstarke Headset TRAP für E-Sports und Gaming

München (ots) – EASARS, ein weltweiter Anbieter von E-Sports-und Gaming-Equipment, präsentiert das Headset „TRAP“ (EH976), das sich optimal für E-Sports und Gaming eignet.

5.1-Channel-Soundkarte für höchste Ansprüche

Im Zusammenspiel mit den drei integrierten Speakern sowie den sechs Verstärker- und zwei Vibration-Units schafft die 5.1-Channel-Soundkarte ein Klangerlebnis einer neuen Dimension und ist vergleichbar mit einem 5.1-Kanal-Heimkino-System. Der integrierte 5.1-Kanal-Decoder-Chip kombiniert die unabhängigen Audio-Units (Front, Rear, Center) und sorgt somit für eine genaue Klangpositionierung und eine klare Wiedergabe der Soundeffekte.

Acht integrierte, akustische Treiber-Units

Das Headset „TRAP“ verfügt über insgesamt acht Treiber-Units, wobei sechs Units vorne, in der Mitte und hinten angebracht sind und zwei Treiber-Units innen die Vibrationen und die Steuerung von Niederfrequenzen unterstützen.

4D Tactile Vibration Unit

Im Gegensatz zu anderen Headsets verfügt das Headset über eine integrierte Vibration-Unit, die die Audiodaten des Spiels analysieren und in vibrotaklile Impulse umsetzen kann. Das Headset bietet zudem verschiedene Vibrationseffekte und ist kompatibel zu Real 5.1-MultiChannel für das ultimative 4D-Erlebnis.

Unabhängiger Sound-Channel-Controller

Das Headset TRAP ist mit einem Controller ausgestattet, mit dem sich die Lautstärke der einzelnen Soundkanäle (Front, Rear, Center, Subwoofer) separat regeln lässt. Darüber hinaus verfügt der Controller auch eine übergreifende Lautstärkeregelung, eine Mikrofonsteuerung sowie Funktionen für die Steuerung von Niederfrequenzen.

Ergonomisches Design, hoher Tragekomfort

Das ergonomisch gestaltete Headset mit aktiver Geräuschdämmung ist angenehm zu tragen. Die Ohr- und Kopfpolster sind weich und bequem. Auf Wunsch können die Nutzer das hochsensitive Mikrofon auch abnehmen. Das Headset TRAP lässt sich zudem an die individuellen Bedürfnisse des Benutzers anpassen.

Preise und Verfügbarkeit

Das Gaming-Headset „TRAP“ (EH976) wird 105 US-Dollar kosten und ab Oktober 2014 in Deutschland erhältlich sein.

Pressekontakt: griffity GmbH Evi Garabed Hanns-Schwindt-Str. 8 81829 München Tel.: (089) 43 66 92-0 Fax: (089) 43 66 92-66 E-Mail: evi.garabed@griffity.de Internet: http://www.griffity.de

Die Voicemail-to-Text-Plattform Dragon von Nuance ergänzt den Mobilbox Pro Service der Deutschen Telekom (FOTO)

Burlington (Mass., USA)/ Aachen (ots) –

Nuance Communications, Inc. (NASDAQ: NUAN) gibt heute bekannt, dass ihre erfolgreiche Voicemail-to-Text-Plattform Dragon seit Anfang August bei einem führenden deutschen Netzwerkbetreiber, der Deutschen Telekom, in Betrieb ist. Hier bereichert die neue Funktion „Spracherkennung“ den beliebten Service Mobilbox Pro. Die Sprachnachrichten werden von nun an automatisch in Text transkribiert und zusammen mit der Sprachdatei übersichtlich in der Mobilbox Pro App aufgelistet. So hilft die Deutsche Telekom ihren Kunden dabei, jederzeit mit deren Freunden, Familie und Kollegen in Verbindung zu bleiben, egal in welcher Situation sich diese gerade befinden.

Die Mobilbox Pro schickt Sprachnachrichten automatisch direkt in eine App aufs Smartphone und listet sie dort übersichtlich auf. Damit kann der Kunde direkt darauf zugreifen und spart sich den Anruf zur klassischen Voicemail. Mit der neuen Spracherkennungsfunktion können Anwender nun ihre Nachrichten schnell und unauffällig lesen, oder wie bisher die Originalnachricht anhören. Zudem können die Sprachnachrichten von nun an weitergeleitet werden.

Eine im Auftrag von Nuance durch Research Now durchgeführte Erhebung zur Erforschung der Textnachrichten- und Voicemail-Gewohnheiten von Smartphone-Nutzern hat ergeben, dass die Mehrheit der Befragten kombinierte text- und sprachbasierte Messaging-Optionen im Vergleich zu getrennten Angeboten bevorzugt.

„Jederzeit und überall miteinander in Verbindung zu bleiben muss einfach sein – Mobile Services müssen verlässlich sein und dürfen den Kunden dabei nicht ausbremsen. Die Menschen müssen in Bewegung bleiben können. Mit der Spracherkennungsfunktion in der MobilboxPro ermöglichen wir unseren Kunden genau das: überall und jederzeit verbunden und informiert zu sein“, erklärt Christoph Jung, Business Owner Voicemail der Deutschen Telekom.

„In einer Welt, in der Sprachnachrichten häufig ignoriert oder vergessen werden, benötigen die Menschen eine modernere, flexiblere Lösung, dauerhaft in Verbindung zu bleiben“, so Daniel Faulkner, Senior Vice President, Mobile von Nuance. „Dragon Voicemail-to-Text von Nuance bietet Netzwerkbetreibern wie der Deutschen Telekom – dem ersten Voicemail-to-Text-Anbieter in Deutschland – die Möglichkeit, Sprachdienste zur Verfügung zu stellen, die den Bedürfnissen der Anwender entsprechen.“

Verfügbarkeit

Der Service Mobilbox Pro (http://ots.de/AWO5H) ist bereits erhältlich. Nutzer erhalten automatisch eine Download-Benachrichtigung für ein Update ihrer Android App. In der neuen Version ist die Spracherkennungs-Funktion über einen In-App-Kauf buchbar. Der Service kann 30 Tage lang kostenlos ausprobiert werden, danach kostet er 0,99EUR pro Jahr. Die Mobilbox Pro ist auf allen von der Deutschen Telekom verkauften Android-Smartphones vorinstalliert und kann ansonsten kostenlos aus dem Google Play Store heruntergeladen werden.

Dragon Voicemail-to-Text von Nuance

Dragon Voicemail-to-Text von Nuance bietet das Beste aus zwei Welten, indem das Programm Sprachnachrichten in Text- oder E-Mail-Nachrichten umwandelt, die der Anwender ganz nach Bedarf lesen oder im Original anhören kann. Außerdem kann er diese, überall und jederzeit, speichern oder weiterleiten und somit die führende Spracherkennungstechnologie von Nuance als Teil derer Cloud-Dienste nutzen. Dragon Voicemail-to-Text sendet transkribierte Textnachrichten gemeinsam mit der ursprünglichen Audioversion an das Mobiltelefon. Dieses Verfahren verkürzt den Kommunikationsprozess und spart dadurch Zeit und Geld. Der Anwender muss die Informationen aus einer Sprachnachricht, wie wichtige Telefonnummern, Namen und Adressen, nicht mehr aufschreiben. Diese sind nun leicht auffindbar und gehen nicht mehr verloren.

Pressekontakt: HBI Helga Bailey GmbH Elena Staubach elena_staubach@hbi.de 089 99388724

EIZO FlexScan EV3237 / Neues Aushängeschild mit 31,5-Zoll-IPS-Display und Ultra-HD-Auflösung (FOTO)

Mönchengladbach (ots) –

Der neue FlexScan EV3237 brilliert mit 4K-Ultra-HD-Inhalten auf einer 31,5-Zoll-Bildschirmdiagonalen. Dank einer nativen Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln werden Zeichen und Grafiken außergewöhnlich klar und scharf dargestellt. Ob Büro, Leitstand, High-End-Gaming oder CAD/CAM, mit modernen Funktionen ausgestattet ist der große Bildschirm für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen geeignet. Der Monitor punktet beispielsweise bei Energieeinsparung, visueller Ergonomie und im Umgang mit gleichzeitig eingespeisten Bildsignalen.

Der EV3237 verfügt über ein LCD-Display mit IPS (In-Plane Switching) und LED-Hintergrundbeleuchtung. Der Blickwinkel von 178° sorgt dafür, dass Kontrast und Farbe im Sehkegel des Anwenders stabil bleiben. Der Monitor erreicht eine maximale Helligkeit von 300 cd/m² und ein Kontrastverhältnis von 1.000:1.

Es stehen zwei DisplayPort-Anschlüsse (Vers. 1.2), eine HDMI- und eine DVI-Dual-Link-Verbindung zur Auswahl. Diese hohe Anschlussvielfalt ermöglicht verschiedene Picture-by-Picture-Konfigurationen. Dabei kann der Bildschirm in zwei, drei oder sogar vier Abschnitte aufgeteilt werden. Beide DisplayPort-Anschlüsse unterstützen eine Auflösung von 3.840 × 2.160 mit 60 Hz.

Mit einem Picture-in-Picture-Modus können zwei Bildquellen gleichzeitig dargestellt werden – ein Hauptbild sowie ein darin eingefügtes verkleinertes Bild. Dieses kann in zwei Größen angezeigt und in einer der vier Monitorecken positioniert werden.

Die herkömmliche Helligkeitssteuerung von LED-Hintergrundbeleuchtungen kann Flimmern hervorrufen, was für die Augen empfindlicher Anwender anstrengend ist. Mit einer Kombination von Gleichstromtechnologie und Hochgeschwindigkeits-Pulsweitenmodulation beugt EIZO Flimmereffekten selbst bei geringer Helligkeit vor, ohne beispielsweise die Farbstabilität zu beeinträchtigen. In dunkel beleuchteter Umgebung kann die Helligkeit sogar auf weniger als 1 % des Maximalwerts eingestellt werden.

Der von EIZO entwickelte EcoView-Optimizer reduziert bei überwiegend dunklem Bild den Energieverbrauch um bis zu 30 %. Dafür wird die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung verringert und gleichzeitig die Farbsättigung erhöht. Die Bildqualität leidet darunter nicht, da die geringere Helligkeit kaum wahrnehmbar ist.

Auto-EcoView passt die Helligkeit des Bildschirms automatisch an Helligkeitsänderungen der Umgebung an. Neben dem Energieverbrauch sinkt auch die Belastung für die Augen, die durch zu helle oder zu dunkle Bildschirme verursacht wird.

Ein Sensor namens EcoView-Sense schickt den EV3237 in den Energiesparmodus, wenn der Anwender seinen Arbeitsplatz verlässt. Bei der Rückkehr wird der Monitor erneut eingeschaltet. EcoView reagiert dabei sowohl auf Bewegungen als auch auf Körperwärme. Die von EIZO entwickelten Softwareprogramme ScreenManager Pro und EIZO Monitor Configurator vereinfachen die Einstellungen des Bildschirms. Mit ScreenManager Pro können Anwender Farb- und EcoView-Einstellungen mit Maus und Tastatur statt über das Displaymenü vornehmen. In Mehrschirmsystemen können die getroffenen Einstellungen für alle angeschlossenen FlexScan-Monitore übernommen werden.

Der EIZO Monitor Configurator erlaubt Systemadministratoren die Konfiguration mehrerer EV3237 über deren USB-Schnittstellen – unter anderem auch Picture-in-Picture und Picture-by-Picture – Einstellungen.

Fünf vordefinierte Anzeigemodi stehen zur Verfügung: sRGB, Movie, Paper sowie zwei benutzerdefinierbare Einstellungen. Im Paper-Modus wird der Anteil blauen Lichts verringert, um eine Überanstrengung der Augen zu vermeiden.

Weitere Features

– Super Resolution: optimiert Bildqualität bei nicht-nativen Auflösungen – Um 141 mm höhenverstellbarer ergonomischer Standfuß mit einem Neigungswinkel von 40° (-5° bis 35°) und einem Schwenkwinkel von 344° – Integrierter 1-W-Lautsprecher und Kopfhörerausgang – Kein Stromverbrauch bei ausgeschaltetem Netzschalter – Overdrive-Schaltung mit 5 ms Grau-zu-grau-Reaktionszeit für eine flüssige Wiedergabe bewegter Bilder ohne Bewegungsartefakte – Konformität mit Energy Star 6.0 und TCO 6.0 – In schwarzer oder grauer Ausführung erhältlich

Der FlexScan EV3237 ist in Europa ab November im Handel erhältlich.

Leserkontakt: Infotelefon: 02161 / 8210-210 Supporthotline: 02161 / 8210-221

Web: www.eizo.de Facebook: www.facebook.com/eizo.de

Pressekontakt: Armin Collong Senior Product Manager EIZO Europe GmbH Phone: +49 (0)2161-8210-222 Fax: +49 (0)2161-8210-150 E-Mail: armin.collong@eizo.com

Immoware24 & DIS Abrechnung und Consulting kooperieren / Effiziente Buchhaltungslösungen für Immobilienverwalter

Halle (Saale) / Dresden (ots) – Immoware24 und DIS Abrechnung und Consulting sind eine starke Kooperation eingegangen. Die innovative Immobilienverwaltungssoftware und der Abrechnungsspezialist unterstützen ab sofort Hausverwalter mit durchdachten Buchhaltungslösungen bei deren Tagesgeschäft. Verwalter können ihre Buchhaltung komplett oder in Teilbereichen an DIS Abrechnung und Consulting auslagern. Dank Immoware24 und dessen zukunftsweisender Cloud-Technik arbeiten der Hausverwalter und der Abrechnungsspezialist auf einer virtuellen Plattform – effizient, kostensparend und zeitgemäß.

Die Buchhaltung ist für viele Hausverwalter ein Stiefkind: zeitaufwändig, geprägt durch Spitzenbelastung in Jahresabrechnungszeiten und Bedenken bei der Rechtssicherheit. Sollte der interne Buchhalter durch Krankheit ausfallen, birgt diese Vakanz ein unternehmerisches Risiko. „Viele Hausverwaltungen wachsen deswegen nicht so, wie sie eigentlich möchten und könnten“, erklärt Thomas Spindler, Geschäftsführer der DIS Abrechnung und Consulting. „Wir bieten zusammen mit Immoware24 die wirtschaftliche Lösung.“

Die DIS Abrechnung und Consulting übernimmt den Abrechnungs- und Buchhaltungsservice von Immobilienverwaltungen komplett oder in Teilbereichen. Thomas Spindler und sein Team verfügen über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in diesem Bereich. „Wir bieten unsere Services schon lange regional an. Dank Immoware24 können wir expandieren und Verwaltungen aus ganz Deutschland profitieren von unseren Leistungen“, weiß Thomas Spindler. „Wir haben lange nach einer solchen neuen Verwaltungssoftware-Lösung gesucht. Immoware24 ist die einzige, die unseren Ansprüchen gerecht wird.“

Nach einer erfolgreichen Test-Phase bietet die DIS Abrechnung und Consulting in Kooperation mit Immoware24 seine Dienste jetzt bundesweit an. Zusätzlich profitieren die Hausverwalter von weiteren Mehrwerten, die DIS Abrechnung und Consulting anbietet: zum Beispiel beim zentralen Gaseinkauf oder bei den Rahmenverträgen für Versicherungsleitungen.

Immoware24 ist die zeitgemäße Immobilienverwaltungssoftware. Durch die Cloud-Technik und des Software-as-a-Service-Konzept kann ortunabhängig in einem Account gearbeitet werden. So muss die Buchhaltung nicht zwingend am gleichen Ort sitzen, kann aber trotzdem an dem gleichen Account wie die Hausverwaltung arbeiten. Die eigentliche Software läuft in einem der modernsten Rechenzentren in Deutschland mit höchster Sicherheit und Verfügbarkeit sowie 24-Stunden Wach- und Servicepersonal. Das bedeutet zusätzlichen Nutzen, weiß Immoware24 Geschäftsführer Christoph Klein: „Der Hausverwalter benötigt keine eigene Server-Hard- und Software, keine Wartung oder Updates und keine Reparaturen für seine Software – damit spart er viel Geld und Manpower.“

Neben den üblichen Funktionen einer Verwaltungssoftware punkte Immoware24 mit weiteren Features: Das Onlinebanking ist integriert. Immoware24 stellt eine direkte Verbindung zum Onlinebanking des Users her. So können Kontoauszüge importiert, aber auch Überweisungen sowie Lastschriften direkt aus dem Programm heraus übermittelt werden. Mieteingänge, Lastschriften und Überweisungen werden größtenteils automatisiert verbucht. Ein integriertes E-Mail System erleichtert das Arbeiten zusätzlich: Immoware24 ordnet sämtlichen Schriftverkehr direkt den Mietern, Dienstleistern und Handwerkern zu.

Über Immoware24:

Immoware24 ist die professionelle Online-Immobilien-Verwaltungssoftware für PC (Windows) und Apple (iOS und Mac OS X) zur Miet-, WEG- und Sondereigentumsverwaltung für Wohnungen und Gewerbe. Immoware24 wird bequem und ohne vorherige Installation über den Internetbrowser gestartet. Sowohl die Software als auch die Daten sind in einem sicheren, deutschen Hochleistungsrechenzentrum gespeichert, das 24 Stunden bewacht und betreut wird. Deswegen benötigen Immoware24 User weder eigene Server noch Serverbetriebssysteme oder Datensicherungsgeräte sowie IT Dienstleister. Weitere Informationen unter www.immoware24.de.

Pressekontakt: Lilian Thau Kommunikation Lilian Gwendolyn Thau Memeler Straße 111 81929 München

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