Lextar stellt White-Chip-LED vor

Hsinchu, Taiwan (ots/PRNewswire) – Lextar Electronics Corp. („Lextar“ oder das „Unternehmen“) (TAIEX: 3698), ein vertikal integriertes LED-Unternehmen, kündigte den ungehäusten „White Chip“ als neue Errungenschaft im Bereich der LED-Technologie an. Diese neue White-Chip-LED gibt ihr Debüt auf der Messe „Light + Building Frankfurt 2014“, die noch bis zum 4. April läuft. Vorgestellt werden verschiedene LED-Lampen, darunter eine 50-Watt-Halogenlampe (entspricht einem GU10 LED-Strahler), eine Punktlicht-Kerzenlampe und ein LED-Rundstrahler mit extrem hoher Effizienz.

Die neue White-Chip-Technologie von Lextar umfasst einen substratfreien Flip-Chip und Phosphor-Formprozess. Darüber hinaus können diese LED-Chips mithilfe derzeitiger Bestückungsautomaten hergestellt werden. Dank dieser Merkmale kann der Herstellungsvorgang beträchtlich vereinfacht werden. Der White Chip von Lextar ist ein Chip Scale Die, bei dem der Prozess der Gehäuseanfertigung wegfällt, mit hoher Lumendichte, hoher Lichtausbeute und breitem Abstrahlwinkel. Der Chip kann enger gesetzt werden, was das Design der optischen Linse vereinfacht. Der White Chip von Lextar kann für Beleuchtungsprodukte eingesetzt werden und eignet sich besonders für kleine Lampen wie Strahler oder Kerzenlampen. Sie können auch für Hintergrundbeleuchtungen mit flächiger Anordnung eingesetzt werden und verringern dann die Schichtdicke.

Um Lextars Synergieeffekte der vertikalen Integration vorzuführen, hat Lextar verschiedene Beleuchtungsanwendungen unter Verwendung von White Chips für die Messe Light+Building 2014 im Gepäck. Bei Einsatz in einem GU10 Spot erzielt dieser White Chip eine hohe Lichtausbeute und Lumendichte, erreicht bis zu 2500 Candela bei 25 Grad mit einem hohen Farbwiedergabeindex von 90 und ist somit der perfekte Ersatz für eine 50-Watt-Halogenlampe. Der White Chip verleiht der Punktlicht-Kerzenlampe leuchtende Effekte wie beim Sternenlicht und schafft so ein hervorragendes Ambiente. Mit der White-Chip- und COG-Technologie (Chip on Glass) ausgestattete Leuchtröhren ermöglichen brillante 360-Grad-Beleuchtung mit extrem hoher Effizienz von 200 Lumen pro Watt.

„LED-Unternehmen haben in den letzten Jahren versucht, den Herstellungsprozess zu vereinfachen und die Kosten zu senken. Daher werden Flip-Chips und verschiedenste ungehäuste LED-Produkte immer beliebter“, erläutert Dr. Reg Tsai, Technologieleiter der FuE-Abteilung von Lextar. Dank des Vorteils der vertikalen Integration bietet Lextar Produkte und Dienste für verschiedenste Stufen an: Von Chips zur Weiterverarbeitung bis zu fertigen Beleuchtungsprodukten. Das Unternehmen plant die Markteinführung des White Chip im 2. Quartal dieses Jahres.

* Bild-Download [https://www.dropbox.com/sh/e961ghsqdbqa05z/cAnleRO5_L] für Lextars White Chip: https://www.dropbox.com/sh/e961ghsqdbqa05z/cAnleRO5_L [https://www.dropbox.com/sh/e961ghsqdbqa05z/cAnleRO5_L]

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Numergy entscheidet sich für eine Software-definierte Netzwerklösung von Nuage Networks für seine neue Cloud-Infrastruktur

– Französischer Cloud-Anbieter stellt SDN-Lösung für eine effiziente, außerordentlich sichere Unternehmensinfrastruktur mit hoher Leistung und Verfügbarkeit bereit

Mountain View, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Nuage Networks [http://www.nuagenetworks.net/], ein Unternehmen von Alcatel-Lucent mit Schwerpunkt auf Software-definierten Netzwerklösungen (SDN), gab heute bekannt, dass der Cloud-Anbieter Numergy sich entschlossen hat, die SDN-Plattform des Unternehmens in allen seinen Rechenzentren zu verwenden, die für die Unterstützung von insgesamt einer Million virtueller Maschinen ausgebaut werden sollen.

Der Cloud-Anbieter Numergy hat sich auf den Aufbau und Betrieb von Cloud-Computing-Infrastrukturen für die wichtigsten europäischen Märkte spezialisiert. Gartner prognostiziert folgende Entwicklungen: Öffentliche Cloud-Dienste, weltweit, 2011-2017, Aktualisierung aus dem 4. Quartal 2013 (Dezember 2013), Wachstumsrate (CAGR) bei den Ausgaben der Endbenutzer in Westeuropa für Cloud-System-Infrastrukturdienste (IAAS) bei 32,1 % (2012-2017), das Marktvolumen dürfte bis 2017 bei 5,9 Milliarden US-Dollar liegen. Numergy beabsichtigt, allein in diesem Jahr zwei neue Rechenzentren in Betrieb zu nehmen. Insgesamt sollen in den kommenden drei Jahren zehn zusätzliche Rechenzentren eingerichtet werden, die alle mit der Netzwerklösung von Nuage ausgestattet werden sollen.

Numergy hat sich für die Virtualized Services Platform (VSP) und das 7850 Virtualized Services Gateway (VSG) von Nuage Networks sowie den Alcatel-Lucent 7750 Service Router entschieden, um seine Rechenzentren so zu verwalten und zu automatisieren, dass sie besser programmierbar sind und effizienter betrieben werden können. Zu den Hauptzielen von Numergy gehört der Aufbau einer Cloud-Infrastruktur, die auf offenen Technologien basiert. Die von Nuage Networks verfolgte Philosophie, offene Cloud-Umgebungen zu schaffen, die Lock-in-Effekte vermeiden, passt sehr gut zu diesen Zielen und Bedürfnissen.

„Wir freuen uns, die Produktsuite von Nuage Networks in unsere Cloud-Infrastruktur zu integrieren“, sagt Philippe Tavernier, der CEO von Numergy. „Mithilfe der SDN-Technologie von Nuage Networks können wir die wichtigsten Anforderungen in Bezug auf Leistung und Richtlinieneinhaltung bei der Virtualisierung unserer Infrastruktur erfüllen, und die Bandbreite an Cloud-Diensten anbieten, die wir brauchen, um die Bedürfnisse unserer Unternehmenskunden zu erfüllen.“

Numergy benötigt ein Netzwerk, dessen Funktionen so abgewandelt werden können, dass sie den Anforderungen der unterschiedlichen Anwendungen der Kunden entsprechen. Die SDN-Lösungen von Nuage Networks ermöglichen die Virtualisierung und Automatisierung von Rechenzentren. Dadurch werden diese zu reflexiven Umgebungen, die sofort die Netzwerkdienste bereitstellen können, die erforderlich sind, um eine Cloud-Infrastruktur für Millionen von virtuellen Maschinen einzurichten.

Die VSP von Nuage Networks ist eine SDN-Lösung, mit der aus mehreren Rechenzentren bestehende Netzwerke vollständig automatisiert werden können, indem für jede Benutzergruppe oder jeden Teilnehmer eigene sichere „Abschnitte“ erstellt werden. Gleichzeitig verringert sich die Bereitstellungszeit von mehreren Tagen auf wenige Sekunden. Die Lösung setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:

— Dem Nuage Networks Virtualized Services Controller (VSC): Dieser dient als robuste Kontrollebene für das Rechenzentrumsnetzwerk, die eine vollständige Übersicht über die einzelnen Netzwerkteilnehmer und Servicetopologien ermöglicht. Mithilfe von Netzwerk-APIs mit Schnittstellen wie Openflow programmiert das VSC die Netzwerkagnostik der Hardware, auf der das Netzwerk des Rechenzentrums aufbaut. — Dem Nuage Networks Virtualized Services Directory (VSD): Diese Verzeichnis dient als Richtlinien-, Geschäftslogik- und Analysemodul für die abstrakten Definitionen der Netzwerkdienste. Mithilfe der RESTful APIs des VSD können die Administratoren das Servicedesign definieren und verfeinern und Unternehmensrichtlinien integrieren. — Dem Nuage Networks Virtual Routing und Switching (VRS): Dies dient als virtueller Endpunkt für Netzwerkdienste. Über das VRS werden Veränderungen in der Rechenumgebung unverzüglich erkannt und das Rechenzentrum in sich sowie die einzelnen Rechenzentren untereinander sofort richtlinienbasiert vernetzt, um sicherzustellen, dass die Anforderungen der Anwendungen erfüllt sind.

Ein weiterer Teil des Systems ist das Nuage Networks 7850 VSG. Das 7850 VSG arbeitet mit dem VSP von Nuage Networks zusammen und erweitert so die Vorteile der SDN-Automatisierung auf die nicht virtualisierten Ressourcen der Rechenzentren von Numergy.

Durch die Zusammenarbeit mit Nuage Networks kann Numergy automatisierte Cloud-Netzwerke über ihre gesamte geografisch verteilte Infrastruktur hinweg einrichten und skalieren. Weitere Vorteile:

— Schnelle und flexible Bereitstellung von Diensten: Die Einrichtung von Netzwerken innerhalb eines SDN kann ebenso einfach und zeitnah erfolgen, wie die Erstellung von Instanzen virtueller Maschinen (VM). Anders als herkömmliche Netzwerke, die stark von der Konfiguration abhängig sind und manuell verwaltet werden, wird die Netzwerkkonnektivität bei Nuage Networks nahtlos und unverzüglich anhand von vordefinierten Richtlinien bereitgestellt. — Kontrolle: Die Lösung bietet ein aus einheitlichen Richtlinien bestehendes Rahmenwerk, mit dem Numergy die volle Kontrolle über die Infrastruktur und einen umfassenden Einblick in diese behält. So werden manuelle Eingriffe minimiert und gleichzeitig die Leistung und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet. — Netzwerkflexibilität und ganzheitliche Verwaltung: SDNs ermöglichen „Netzwerkexperimente ohne Folgen“. Mit Nuage Networks kann Numergy die herkömmlichen Einschränkungen, die für Rechenzentrumsnetzwerke gelten, umgehen und ungehindert mit neuen Netzwerkkonfigurationen experimentieren, die den Kundenszenarien besser entsprechen. — Geringere Ausgaben: Aufgrund des deutlich effizienteren operativen Ansatzes, der optimalen Ausnutzung der Ressourcen der Rechenzentren und der geringen Abhängigkeit von geschützter Hardware und speziellen Anwendungen verspricht sich Numergy entscheidende wirtschaftliche Vorteile.

„Wir freuen uns darauf, Numergy bei seiner Cloud-Initiative für eine groß angelegte Infrastruktur mit zahlreichen Teilnehmern, die flexibel skalierbar ist und durch ihre programmierbare und automatisierte Netzwerkstruktur unverzüglich reagieren kann, unterstützen zu dürfen“, erklärt Sunil Khandekar, der CEO von Nuage Networks. „Unsere Technologie ist für eine solche Aufgabe bereit und wird die Infrastruktur von Numergy flexibler, sicherer und reaktionsfähiger machen. Dadurch ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden in Frankreich und in ganz Europa innovative und attraktive Cloud-Dienste zur Verfügung zu stellen.“

INFORMATIONEN ZU NUAGE NETWORKS

Nu-âhj: aus dem Französischen, bedeutet „Wolke“ (engl. Cloud). Nuage Networks bietet der Telekommunikationsbranche und anderen Kunden im Unternehmensbereich eine einzigartige Kombination bahnbrechender Technologien und unvergleichlicher Netzwerkexpertise. Das Start-up-Unternehmen aus dem Silicon Valley ist mit einem ganz neuen Denkansatz an die Frage herangegangen, wie man außerordentlich skalierbare und hochgradig programmierbare SDN-Lösungen bereitstellen kann, die ausreichend Sicherheit und Verfügbarkeit gewährleisten, um in geschäftskritischen Umgebungen eingesetzt zu werden. Nuage Networks wird von dem rasch wachsenden IP-Geschäftsbereich von Alcatel-Lucent unterstützt und verfügt über die Möglichkeiten, die Anforderungen der größten Clouds weltweit zu erfüllen. Die Cloud hat Versprechen gegeben – die Mission von Nuage Networks besteht nun darin, Ihnen zu helfen, sie zu halten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Nuage Networks unter: www.nuagenetworks.net [http://www.nuagenetworks.net/], oder lesen Sie die aktuellen Beiträge im Blog von Nuage Networks unter http://www.nuagenetworks.net/blog/ [http://www.nuagenetworks.net/blog/] und folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter: https://twitter.com/nuagenetworks [https://twitter.com/nuagenetworks].

Nuage Networks Pressekontaktede.newsaktuell.mb.nitf.xml.Br@12811f47 CHRIS FUCANAN chris@h3ocommunications.com[mailto:chris@h3ocommunications.com] Tel.: +1-415-618-8809 CINDY BERGEVIN cindy.bergevin@alcatel-lucent.com[mai lto:cindy.bergevin@alcatel-lucent.com] Tel.: +1-952-941-0692

Web site: http://www.nuagenetworks.net/

WISeKey präsentiert auf der BaselWorld die neuesten Antifälschungstechnologien, um den Kampf gegen Fälschungen und Imitate anzuführen

Genf, Basel (ots) – WISeKey ist mit seiner Antifälschungstechnologie auf der BaselWorld 2014 vertreten, um dem Luxusgütermarkt die neueste Technologie, die von mehreren führenden Schweizer Uhrenherstellern eingesetzt wird, zu demonstrieren. Die Antifälschungstechnologien von WISeKey revolutionierten bei ihrer Einführung auf der BaselWorld 2009 zusammen mit Hublot die Prestigeuhrenbranche. Anfang dieses Jahres kündigte Hublot die Verlängerung der Zusammenarbeit mit WISeKey um weitere 3 Jahre an.

http://ots.de/ULsCk

Die 2009 begonnene Zusammenarbeit machte Hublot zum führenden Anbieter im Bereich digitale Identifikation und Echtheitsschutz. Alle Hublot-Uhren werden durch WISeAuthentic®, das Echtheitszertifizierungssystem, das auf der WISeKey-Technologie basiert, geschützt, und die 69 Hublot-Boutiquen und 750 Verkaufsstellen auf der ganzen Welt sind mit dem System zur Aktivierung und zum Lesen dieses neuen digitalen Zertifikats ausgestattet. Sie führte auch zur Gründung von „Hublotista.com“, einem exklusiven Club, der alle Besitzer einer Hublot-Uhr weltweit miteinander verbindet.

Fälschungen sind ein großes Problem für die Luxusgüterbranche und insbesondere für die Uhrenbranche. 2011 exportierte die Schweizer Uhrenbranche Uhren im Wert von 19 278 Milliarden Schweizer Franken. Mehr als 50 000 Personen sind in der Schweiz sind für die Schweizer Uhrenbranche tätig. Schätzungsweise werden jedes Jahr 40 Millionen gefälschte Uhren zum Verkauf angeboten. Das bedeutet einen Schaden von ungefähr 800 Millionen Schweizer Franken pro Jahr. All diese Zahlen zeigen, dass dieses Übel große Auswirkungen auf die Uhrenbranche hat und dass diese deshalb bei der bedeutendsten Fachmesse für diesen Bereich ein großes Interesse an der Bekämpfung von Fälschungen hat.

„Manchmal sind sich die Käufer beim Kauf von gefälschten Uhren bewusst, dass sie kein Original erhalten. Aber immer öfter zahlen Käufer im Glauben, dass sie ein echtes Stück erhalten, den vollen Marktpreis für eine Nachahmung. Bei letzteren Fällen handelt es sich um das, was wir als wahre Fälschungen bezeichnen, und diese stellen die gravierendste Bedrohung für rechtmäßige Hersteller und das Käuferpublikum dar“, so Carlos Moreira, CEO von WISeKey.

WISeKey hat die Technologie weiter verbessert, um Marken, Kunden, Händler, Regierungen und Verkäufer besser in die Lage zu versetzen, echte Waren von illegalen Imitaten zu unterscheiden. Führend bei diesen Entwicklungen sind der Einsatz von Lasergravuren und Nanopartikeln sowie Uhren, die über NFC-Tags und iBeacon verbunden sind, wobei verschiedene andere Formfaktoren als Standardsmartcards zum Einsatz kommen, die in die Produkte auf den verschiedenen Märkten von Konsumgütern bis zur Herstellung eingebettet werden können. Neben der Unterstützung der patentierten WISeAuthentic- Verschlüsselungstechnologie ermöglichen diese Tags die Authentifizierung der Originalprodukte für die Nutzungsdauer des Artikels, zur Kontrolle des Schwarzmarkts, einfacheren Überwachung des Verkaufs und als Direktmarketingkanal zwischen der Marke und dem Kunden. Die Fortschritte bei dieser WISeKey-Technologie lassen sich auf so unterschiedliche Produkt- und Objektsegmente wie Smartphones, Autos, Alarmanlagen, Halbleiter, Industriesensoren und Haushaltsgeräte anwenden. In der nahen Zukunft werden all diese Objekte vollständig mit dem Internet verbunden sein, wodurch eine Kommunikation untereinander und eine autonome gesicherte Datenübertragung von Maschine zu Maschine (M2M) ermöglicht wird.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.wiseauthentic.com

Schauen Sie das Video über NFC auf der BaselWorld http://www.wisekey.tv/1203/default.html

Pressekontakt: WISeKey, Satu Kulmala, Tel. +41 22 594 3005, skulmala@wisekey.com

WISeKey showcases latest Anti-Counterfeiting Technologies at BaselWorld to lead the fight against Counterfeit and Imitations

Geneva, Switzerland (ots) – WISeKey is present with its anti-counterfeiting technology at BaselWorld 2014 to demonstrate to the Luxury Goods Market the latest technology deployed with several leading Swiss watch manufacturers. WISeKey’s anti-counterfeiting technologies revolutionized the fine timepiece industry when first launched at BaselWorld in 2009 together with Hublot. Earlier this year Hublot announced at Davos the extension of the cooperation with WISeKey for another 3 years.

http://ots.de/ULsCk

The collaboration launched in 2009 has made Hublot a leader in the field of digital identification and authenticity protection. All Hublot watches are protected by WISeAuthentic®, the authenticity certification system based on WISeKey technology, and the 69 Hublot boutiques and 750 points of sale across the world are equipped with the system for activating and reading this new digital certificate. It also led to the creation of „Hublotista.com“, an exclusive club which connects all the Hublot watch owners worldwide.

Counterfeiting is a big problem for the luxury goods industry, and especially for the watch industry. In 2011, the Swiss watch industry exported watches worth 19.278 billion Swiss francs. More than 50,000 people in Switzerland work in the Swiss watch industry. It is estimated that 40 million counterfeited watches are offered for sale each year. This means damage of approximately 800 million Swiss francs per year. All these figures show that the watch industry is greatly affected by this scourge and thus has a major interest in the fight against counterfeiting at the most important trade show for this sector.

„Sometimes buyers know they’re not getting the real deal when they acquired counterfeited watches. But more and more often, buyers pay full market price for a forgery, thinking they’re getting the genuine item. The latter instances are what we call true counterfeits, and these represent the gravest threats to legitimate manufacturers and the buying public“, said Carlos Moreira, CEO of WISeKey.

WISeKey has continued to enhance the technology to better empower brands, consumers, distributors, governments and vendors to distinguish genuine goods from illegal imitations. Foremost among these developments is the deployment of laser engraving, Nano particles and connected watches via NFC tags and iBeacon, using different form factors other than standard smartcards, which can be embedded into products across markets, from consumer goods to manufacturing. Along with supporting the patented WISeAuthentic encryption technology, these tags allow authentication of genuine products for the life of the item, control of the gray market, easier sales monitoring, and a direct marketing channel between the brand and the consumer. The advancements in this WISeKey technology can apply to product and object segments as diverse as smartphones, cars, alarm systems, semiconductors, industrial sensors and household appliances. In the near future, all of these objects will be fully connected to the Internet, enabling intercommunication and autonomous trusted machine-to-machine (M2M) data transfer.

For more information: http://www.wiseauthentic.com

Watch Video on NFC at BaselWorld http://www.wisekey.tv/1203/default.html

Press contacts: WISeKey, Satu Kulmala, Tel +41 22 594 3005, skulmala@wisekey.com

Beta Systems stellt neue Software-Generation „Discovery“ bereit

Berlin (ots) –

– Voll auf neues IBM z/OS 2.1 Betriebssystem ausgerichtet – Über 80 neue Funktionen und Analysen ab sofort verfügbar – Sofort nutzbares Multiplattform-Agentennetzwerk enthalten – Grundschutz-Prüfung nach IT-Grundschutzkatalog und ISO 2700X integriert

Beta Systems präsentiert unter der Bezeichnung „Discovery“ seine neue Generation an Standardsoftware – das bisher leistungsfähigste und technologisch am weitesten entwickelte Portfolio an essentiellen Produkten für Output, Log, Workload und Security Management für das intelligente Rechenzentrum. Seit der Einführung der ersten Generation vor mehr als 30 Jahren unterstützen die Softwarelösungen von Beta Systems insbesondere Großunternehmen in der zentralen Datenverarbeitung. Discovery bietet eine Reihe von Neuentwicklungen, um den wachsenden Bedarf vieler Kunden in puncto sicherer Verarbeitung geschäftstragender IT-Prozesse und IT-Anwendungen zu decken. Neben vielen neuen Compliance-, Performance- und Analysefunktionen unterstützt die neue Produktgeneration umfassend die Funktionen von z/OS 2.1, dem kürzlich erschienenen Betriebssystem für Enterprise Computing von IBM.

Über 80 innovative Funktionen rund um Multiplattform-Nutzung, integrierte Compliance-Prüfung und zentrale Informationsgewinnung

Als ein Highlight von über 80 innovativen Funktionen bieten die Discovery-Produkte die Möglichkeit, Daten wirtschaftlich auf z-Systemen von IBM zu verarbeiten und gleichzeitig die Schnittstellen zu Systemplattformen anderer Hersteller zu nutzen. Von der neuen Systemarchitektur profitieren Kunden durch die Nutzung der speziellen Informationsprozessoren (z.B. zIIP), um Workloads im Rechenzentrum so kosteneffizient wie möglich ausführen zu können.

Das integrierte Multiplattform-Agentennetzwerk führt DV-Jobs auf allen Enterprise- sowie SAP-Systemen aus und ist durch das Hochverfügbarkeits- und Failover-Management ideal für geschäftstragende Prozesse und Anwendungen. In einem „Single Point of Information“ werden aus den unterschiedlichen Discovery-Anwendungen Informationen zusammengeführt und über grafische Reports den IT- oder Fachabteilungen zur Verfügung gestellt.

Mit einem speziellen Data Privacy Paket kann Output in private und nicht-private Daten separiert, maskiert und über entsprechende Zugriffsarten z.B. im Rahmen behördlicher Abfragen zur Verfügung gestellt werden, ohne die schützenswerte Privatsphäre der betroffenen Kunden (z.B. einer Bank) zu beeinträchtigen. Neben der Überwachung von Anwendungen stellt Discovery auch eine automatisierte Überprüfung wichtiger Sicherheitseinstellungen und -funktionen nach den aktuellen gesetzlichen IT-Grundschutz-Anforderungen bereit.

„Beta Systems investiert kontinuierlich in die Neu- und Weiterentwicklung seiner Rechenzentrums-Produkte und hat seine Entwicklungskapazitäten in diesem Bereich im letzten Jahr noch einmal deutlich aufgestockt. Als einziger Hersteller konnten wir daher zeitlich abgestimmt mit dem Start von z/OS 2.1 und unserem Partner IBM unsere neue Discovery-Produktgeneration fertig stellen. Dadurch unterstützen wir weltweit und unmittelbar immer mehr Kunden, die besonderen Wert auf Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit in der Datenverarbeitung legen und dafür den neusten Stand der Technik in den für den Geschäftsbetrieb essentiellen Bereichen Output, Log oder Workload Management nutzen wollen“, kommentiert Arne Baßler, Director Strategy & Communication bei der Beta Systems Software AG.

Zusätzlich zu der erweiterten Funktionalität in Discovery macht Beta Systems jetzt auch diverse Zusatzfunktionen als Teil der Kernprodukte, also ohne separate Lizensierung, verfügbar und unterstützt auch damit die gestiegenen Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit von Rechenzentren.

Beta Systems bietet zusätzlich integrierte Servicepakete an, die Kunden bei der Einführung der neuen Discovery-Produkte und bei der Implementierung des IT-Grundschutzes oder des Agentennetzwerks unterstützen, um eine einfache und schnelle Inbetriebnahme sicherzustellen.

„Beta Systems und IBM verbindet eine langjährige vertrauensvolle Partnerschaft, in der das gewachsene Portfolio sich optimal ergänzt. Wo z/OS wichtiger Bestandteil im Kern des Rechenzentrums ist, bietet Beta Systems gemeinsam mit IBM das ideale Angebot für den Kunden“, erklärt Stefan Exner, Vorstandsvorsitzender der Beta Systems Software AG.

Weitere Informationen sind verfügbar unter: www.betasystems.de/discovery

Pressekontakt: Unternehmenskontakt: Beta Systems Software AG Public Relations Tel.: +49 (0)30 726 118-0 Fax: +49 (0)30 726 118-850 E-Mail: pr@betasystems.com

Agenturkontakt: HBI PR&MarCom GmbH Alexandra Janetzko, Helen Mack Tel.: +49 (0)89 99 38 87-32 / -35 Fax: +49 (0)89 930 24 45 E-Mail: alexandra_janetzko@hbi.de E-Mail: helen_mack@hbi.de www.hbi.de

Schwartz Public Relations gewinnt OpenText

München (ots) – Die Münchner PR-Agentur Schwartz Public Relations (www.schwartzpr.de) hat den PR-Etat von OpenText für Deutschland, Österreich und die Schweiz gewonnen. OpenText (www.opentext.com), mit Firmenhauptsitz in Waterloo, Kanada, ist das größte kanadische Softwareunternehmen und unter den Top-10 der weltweit größten Businesssoftware-Anbieter. Schwartz PR ist für die Medienkommunikation in der DACH-Region verantwortlich und übernimmt aktuell auch die Media Relations zum Deutschland-Stopp der OpenText Innovation Tour, der weltweit größten Veranstaltung für Enterprise Information Management.

„Entwicklungen wie das Internet der Dinge, die digitale Lieferkette, Omni-Channel-Commerce oder Big Data und die damit verbundenen Möglichkeiten werden zukünftig nicht nur Unternehmen, sondern das Leben von uns allen beeinflussen und verändern“, sagt Christoph Schwartz, Gründer und Inhaber von Schwartz Public Relations. „Beim Enterprise Information Management geht es darum, wie Unternehmen Informationen effizient und sicher verwalten, richtig bewerten und gewinnbringend einsetzen. Mit den Lösungen von OpenText können sie die Transformation zur ‚Digital Company‘ vollziehen und basierend auf dem ‚Rohstoff‘ Information neue Geschäftsfelder erschließen. Das wollen wir mit unserer Arbeit aufzeigen und greifbar machen.“

Über Schwartz Public Relations

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide (www.eurocompr.com). www.schwartzpr.de

Pressekontakt: Schwartz Public Relations Christoph Schwartz Sendlinger Str. 42 A D-80331 München Tel.: +49 (0) 89-211 871-30 Fax: +49 (0) 89-211 871-50 E-Mail: cs@schwartzpr.de Web: www.schwartzpr.de Facebk.: www.facebook.com/SchwartzPR Twitter: http://twitter.com/Schwartzprde Twitter: http://twitter.com/EurocomPR

Bloomberg wird Lizenznehmer von LexiFis Technologie, um den Anwendungsbereich für Derivate und strukturierte Finanzprodukte auszubauen

New York, London And Paris (ots/PRNewswire) –

LexiFi und Bloomberg kündigen heute die Integration der LexiFi-Technologie in das Angebot des Bloomberg Professional Service an, die Plattform für Finanzdaten und -Informationen, die weltweit von mehr als 319.000 Finanzfachleuten genutzt wird.

LexiFis Instrument Box, Kerntechnologie des Unternehmens für Derivate und strukturierte Produkte, bietet eine Skriptsprache an, die der Vertragsbeschreibung und automatischen Generierung von Benutzeroberflächen, der vollständigen Lifecycle-Bearbeitung und -Auswertung, der Generierung eines optimierten Pricingcodes und der integrierten Lösung für die Dokumenterstellung dient.

Das Bloomberg Professional Service Angebot hat die oben genannten Lösungen zur Verbesserung seiner Derivate-Plattform integriert. Diese umfasst Erfassungsbildschirme, die Erstellung von Trade Sheets, eine flexible und vereinfachte Skriptsprache für die Vertragsdefinition, Berichterstattung und Lifecycle-Bearbeitung mit Audit Trail, die sich nahtlos in Bloombergs Distributionskanäle integriert. Das Bloomberg Professional Service Angebot bietet darüber hinaus hoch entwickelte analytische Methoden, voll integrierte Marktdaten und modernste Finanzmodelle für Pricing und Risikoberechnung, um Bloomberg-Nutzern zu helfen, die Komplexität von Derivaten, strukturierten Produkten und Strategien zu beherrschen.

„LexiFi ist stolz darauf, dass Bloomberg unsere Technologie für dieses Projekt gewählt hat, was eine weitere Bestätigung für die Einsatzmöglichkeiten von LexiFis innovativem, generischem Ansatz und der Skalierbarkeit unserer Software ist“, sagt Jean-Marc Eber, Chief Executive Officer von LexiFi.

LexiFis Instrument Box beinhaltet Kerntechnologien für Derivate und strukturierte Produkte, die seit mehr als 10 Jahren entwickelt und laufend verbessert worden sind. Durch die Integration der Modellierungssprache von LexiFi für das Finanzwesen (MLFi), welche die Bedingungen und Konditionen von Finanzverträgen erfasst, und Instrument Box werden den Abonnenten des Bloomberg Professional Service Vertragsdetails für die Bearbeitung des Lifecycles von Derivaten, das Pricing und die Berichterstattung bereitgestellt.

„Bloomberg hat sich zum Ziel gesetzt, einen voll integrierten Workflow für Derivate, strukturierte Produkte und Strategien anzubieten. LexiFi hat einen wertvollen Beitrag zu diesem Erfolg geleistet. Unsere Engineering-Teams haben produktiv zusammengearbeitet und damit ein solides Fundament für eine langfristige Zusammenarbeit geschaffen“, so Jose Ribas, Global Head für Derivate und strukturierte Produkte bei Bloomberg.

Über LexiFi

LexiFi ist der führende Entwickler von innovativer Finanzsoftware. Das Unternehmen kombiniert fortschrittliche Methoden aus der theoretischen Informatik und der mathematischen Finanztheorie, um die Art und Weise neu zu definieren, wie Software für Finanzderivate erstellt wird. Seine preisgekrönte MLFi-Sprache für die Vertragsbeschreibung erfasst exakt die Bedingungen und Konditionen von Finanzkontrakten und unterstützt dabei die Vielfalt von Derivaten und strukturierten Produkten auf eine skalierbare Weise. In Verbindung mit LexiFis quantitativer Bewertungsbibliothek verstärkt MLFi die Einsatzmöglichkeiten von LexiFi Apropos, dem integrierten Flaggschiff-Produkt des Unternehmens, das von Finanzinstituten zur Verwaltung ihres Portfolios von strukturierten Produkten genutzt wird. Die gleiche Technologie steht auch in Instrument Box zur Verfügung, einer portablen einbettungsfähigen Komponente, die problemlos in Anwendungen von Drittanbietern integriert werden kann. LexiFi hat seinen Geschäftssitz in Paris, Frankreich. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.lexifi.com.

Über Bloomberg

Bloomberg, der führende Informations- und Nachrichtenanbieter der globalen Wirtschafts- und Finanzwelt, gibt einflussreichen Entscheidungsträgern den entscheidenden Vorsprung durch ihre Einbindung in ein dynamisches Netzwerk von Informationen, Menschen und Ideen. Die Stärke des Unternehmens – die schnelle und präzise Bereitstellung von Daten, Nachrichten und Analysen durch innovative Technologie – bildet das Herzstück des Bloomberg Professional Services, der über 319.000 Abonnenten auf der ganzen Welt Finanzinformationen in Echtzeit liefert. Bloombergs Unternehmenslösungen bauen auf den Kernstärken des Unternehmens auf und setzen Technologie ein, um Kunden zu ermöglichen, auf Daten und Informationen effizienter und effektiver zugreifen, sie integrieren, im gesamten Unternehmen verteilen und verwalten zu können. Über Bloomberg Government, Bloomberg New Energy Finance und Bloomberg BNA liefert das Unternehmen Entscheidungsträgern in Branchen ausserhalb der Finanzwelt Daten, Nachrichten und Analysen. Und Bloomberg News, verbreitet durch Bloomberg Professional Service sowie über Fernsehen, Radio, Mobildienste, Internet und drei Zeitschriften – Bloomberg Businessweek, Bloomberg Markets und Bloomberg Pursuits – erreichen dank mehr als 2.400 Nachrichten- und Multimedia-Fachleuten in über 150 Büros in 73 Ländern die ganze Welt. Bloomberg hat seinen Hauptsitz in New York und beschäftigt mehr als 15.500 Mitarbeiter an 192 Standorten auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.Bloomberg.com/now

Pressekontakt: Ansprechpartner für die Presse: Frédéric des Closières, +33-(0)1-41-10-07-81, frederic.desclosieres@lexifi.com

Workshop: McKinsey Technology Lab 2014 / Business Technology Office gestaltet mit Studenten die digitale Zukunft der Gesundheitsversorgung

Düsseldorf (ots) – Um digitale Gesundheitsversorgung dreht sich alles beim diesjährigen „McKinsey Technology Lab“-Workshop vom 10. bis 13. Juli. Das Business Technology Office (BTO) der Unternehmensberatung lädt Studierende, Doktoranden und junge Wissenschaftler mit naturwissenschaftlichem oder technischem Studienschwerpunkt und einem besonderen Interesse an digitalen Technologien an die Ostsee ein. Dort diskutieren und entwickeln die Teilnehmer auf Basis großer Datensätze digitale Strategien für die Gesundheitsversorgung in Deutschland, Großbritannien und Singapur. Bewerbungen sind ab sofort möglich unter www.technology-lab.mckinsey.de. Bewerbungsschluss ist der 11. Mai 2014.

Während des Workshops werden die Teilnehmer unter anderem von Dr. Grant Blank, einem Experten für Statistik am Oxford Internet Institute, und McKinsey-Beratern begleitet. Außerdem erhalten sie verschiedene Trainings zu Analysemethoden und Teamarbeit. Ein abwechslungsreiches Abend- und Freizeitprogramm bietet den idealen Rahmen zum persönlichen Austausch mit den anderen Teilnehmern sowie mit den McKinsey-Beratern.

Das „Technology Lab“ richtet sich an Studenten, Doktoranden und junge Wissenschaftler aus der Mathematik, den Naturwissenschaften, der Informatik und den Ingenieurwissenschaften, die sich für digitale Technologien interessieren und gezeigt haben, dass sie Außergewöhnliches leisten können. Ein wirtschaftswissenschaftlicher Hintergrund oder wirtschaftsnahe Praktika sind nicht erforderlich.

Zu den Bewerbungsunterlagen sollten ein tabellarischer Lebenslauf, Kopien sämtlicher Zeugnisse sowie Referenzen für Veröffentlichungen und außeruniversitäres Engagement gehören.

Weitere Informationen erhalten Bewerber unter www.technology-lab.mckinsey.de sowie bei Susanne Nahs, s.nahs@mckinsey.com, Tel.: +49 69 7162-5620.

Hintergrund

Das Business Technology Office (BTO) ist mit rund 750 Beratern in 30 Ländern eines der größten und am schnellsten wachsenden Büros von McKinsey. Zu den Klienten zählen weltweit führende Unternehmen. BTO-Berater arbeiten an Projekten im Spannungsfeld zwischen Businessstrategie und Informationstechnologie. McKinsey & Company ist die in Deutschland und weltweit führende Unternehmensberatung für das Topmanagement. 28 der 30 DAX-Konzerne zählen zu den Klienten. In Deutschland und Österreich ist McKinsey mit Büros an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München, Stuttgart und Wien aktiv, weltweit mit über 100 Büros in 52 Ländern.

Pressekontakt: Bei journalistischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Adriana Clemens, Tel.: +49 211 136-4503, E-Mail: adriana_clemens@mckinsey.com

Mehr Informationen zum Business Technology Office von McKinsey finden Sie unter bto.mckinsey.de.

Neue Technologie zur Überwindung von Zugangsbarrieren bei öffentlichen digitalen Terminals wie etwa Geldautomaten

Madrid (ots/PRNewswire) –

Im Kontext des von der Europäischen Kommission finanzierten Projekts

APSIS4all

– Technosite und „la Caixa“ entwerfen eine Lösung, um Geldautomaten zu personalisieren – Die Lösung wurde von Technosite – einem auf zugängliche Technologien spezialisierten Unternehmen, das zur Geschäftsgruppe der Organisation ONCE und ihrer Stiftung gehört – und „la Caixa“ entwickelt, um Zugangsbarrieren zu öffentlichen digitalen Terminals zu überwinden.

Das spanische Unternehmen Technosite [http://www.technosite.es ] -ein auf zugängliche Technologien spezialisiertes Unternehmen, das zur Geschäftsgruppe der Organisation ONCE und ihrer Stiftung gehört – und „la Caixa“ haben das Projekt APSIS4all [http://www.apsis4all.eu ] in Madrid vorgestellt, eine Lösung zur Anpassung von öffentlichen digitalen Terminals wie beispielsweise Geldautomaten an die Bedürfnisse und Präferenzen von Nutzern.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20140331/677865 )

Ziel des Projektes ist es, Zugangsbarrieren zu überwinden, vor denen Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen sowie mit der Technologie nicht vertraute Menschen stehen, wenn sie mit öffentlich nutzbaren elektronischen Geräten interagieren.

Zurzeit gibt es im europäischen Markt zwei APSIS4all-Pilotprojekte. Das erste befindet sich in Paderborn in Deutschland, wo das Unternehmen Höft & Wessel 24 Fahrscheinverkaufsautomaten aufgestellt hat.

Das zweite ist eine in Spanien von Technosite und „la Caixa“ entwickelte Initiative, die bereits bei etwa 1300 Geldautomaten von „la Caixa“ verfügbar ist. Diese Maschinen bieten verschiedene Formen der Interaktion an, die an verschiedene Profile angepasst sind, beispielsweise durch einen Avatar für Gebärdensprache, kontrastreiche Textanzeige mit grosser Schrift und grossen Schaltflächen, einen Bildschirmleser oder Tastaturnavigation. Dies sind Optionen, die das Nutzererlebnis mit dem Terminal verbessern und die besonders hilfreich für Menschen mit Behinderungen sein können.

Die von Technosite und „la Caixa“ entwickelte Lösung kann genutzt werden, um alle Arten von öffentlichen digitalen Terminals individuell anzupassen und zugänglicher zu machen, beispielsweise Selbstbedienungskassen, Informations- und Verkaufskioske, elektronische Verkaufsstellen oder Zahlungsterminals usw.

Diese Initiative wird im Rahmen des Programms zur Unterstützung der IKT-Politik (ICT PSP) als Teil des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation von der Europäischen Kommission (CIP) finanziert.

An diesem Projekt sind zwölf Organisationen über ein Konsortium beteiligt, dessen Partner aus Ländern wie Spanien (Technosite, „la Caixa“, Barcelona Digital), Deutschland (Höft & Wessel, PaderSprinter GmbH, SoVD – Landesverband Niedersachsen e.V.), dem Vereinigten Königreich (John Gill LTD, AbilityNet), Italien (Fondazione Ugo Bordoni), Griechenland (Centre for Research and Technology Hellas / Informatics and Telematics Institute), Frankreich (Egal Plus) und Österreich (Center for Usability Research and Engineering) kommen.

Kontakt: +34-91-545-0193, Marta Ochoa, mochoa@servimedia.net, Rocio Barrie, rbarrie@servimedia.net

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Treffen Sie Key-Systems auf den WorldHostingDays 2014

St. Ingbert (ots) – Die Key-Systems GmbH wird bei den diesjährigen WorldHostingDays (WHD.global) vom 1. – 3. April in Rust mit ihrer Metaregistry[TM] RRPproxy[TM] vertreten sein. RRPproxy ermöglicht den Wiederverkauf von Domains mit zahlreichen Endungen wie .DE, .COM, .NET und neuen Top Level Domains (TLDs) wie .GURU, .BERLIN und .PHOTOGRAPHY durch ein einziges Portal. Mit RRPproxy sparen sich ISPs und Registrare Aufwand und Kosten für die technische Implementierung hunderter neuer TLDs. Messe-Besucher haben am Key-Systems-Messestand die Chance RRPproxy-Gutscheine zu gewinnen. Außerdem werden zwei Spheros 2.0 und ein Nexus 7 verlost. Messe-Teilnehmer sind eingeladen unser Team direkt am Messestand zu besuchen oder bereits vorab einen Termin per E-Mail (sales@key-systems.net) zu vereinbaren.

Die Delegation hunderter neuer gTLDs hat bereits begonnen und wird sich voraussichtlich die kommenden zwei Jahre fortsetzen. RRPproxy’s Registrar- und Reseller-Lösung für neue TLDs ermöglicht die Nutzung der RRPproxy-Akkreditierung oder die Integration der Kunden-eigenen Akkreditierung (Registry Account Management) innerhalb des selben RRPproxy-Kontos. Durch die Metaregistry reduzieren sich die technischen und finanziellen Investitionen für die TLD-Implementierung und den Registrar-Betrieb.

„Die Registrar- und Reseller-Lösung unserer Metaregistry ist ein komfortables Komplettpaket, das unseren Kunden, besonders im Hinblick auf die bevorstehende Einführung hunderter neuer TLDs, viele Vorteile bietet“, bemerkt Alexander Siffrin, Geschäftsführer der Key-Systems GmbH.

Registrare und Reseller können aktuell über RRPproxy die bereits ca. 140 eingeführten neuen TLDs registrieren und Web-Adressen unter den mehr als 500 restlichen neuen TLDs unverbindlich und kostenlos vorbestellen. Hinzu kommen mehr als 300 bestehende gTLD- und ccTLD-Endungen, die vollautomatisch registriert werden können. Zusätzlich bietet RRPproxy wiederverkäufliche Dienstleistungen wie Hosting, SSL-Zertifikate, vServer und Whois Privacy. Über verschiedene API-Schnittstellen und ein mehrsprachiges Webinterface können alle Bestell- und Verwaltungsvorgänge abgewickelt werden. RRPproxy bietet zudem ein hierarchisches Subreseller-System, das Kunden als Whitelabel-Lösung verwenden können.

Weitere Informationen zu Vorbestellungen und Registrierungen neuer TLDs finden Sie auf unserer Website unter http://ots.de/Zuk5K

Pressekontakt: Key-Systems[TM] GmbH Julia Zang Public Relations Im Oberen Werk 1 66386 St. Ingbert Tel.: +49 6894 93 96 942 Fax: +49 6894 93 96 851 E-Mail: jzang@key-systems.net Internet: http://www.key-systems.net http://twitter.com/Key_Systems http://www.key-systems.net/facebook http://www.key-systems.net/google+