MediaTek stellt Schnellladetechnologie Pump Express(TM) für Mobilgeräte vor

– Kombination aus einem System-on-a-Chip (SoC) mit einem DC-Ladegerät reduziert Akkuladezeiten bei Smartphones und Tablets um bis zu 50 Prozent

Hsinchu (ots/PRNewswire) – MediaTek stellte heute die Technologie Pump Express(TM) zum schnellen Aufladen von Smartphones und Tablets vor.

In Verbindung mit dem integrierten Energiemanagementschaltkreis (PMIC) eines mobilen Geräts und einem geeigneten DC-Ladegerät zum Anschluss an eine Steckdose halbiert Pump Express(TM) von MediaTek die Akkuladezeiten von mobilen Geräten im Vergleich zu einem herkömmlichen USB-Ladegerät. Kürzere Ladezeiten haben zur Folge, dass der Nutzer nicht mehr so lange warten muss, bis das Mobilgerät einsatzbereit ist.

Pump Express(TM) ermöglicht einen Dialog zwischen dem Mobilgerät und dem DC-Ladegerät, durch den die zum Laden des Akkus erforderliche Stromspannung auf der Grundlage des aktuellen Ladestands festgestellt werden kann. Die Spannung wird dann schrittweise auf bis zu 5 V erhöht, um die Stromstärke für das Aufladen zu maximieren und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Betriebstemperatur des Akkus nicht überschritten wird.

Die Pump Express(TM)-Technologie ist in zwei Formen für die unterschiedlichen Akkukapazitäten verfügbar. Pump Express(TM) wurde für DC-Ladegeräte mit einer Leistung vom unter 10 W (5 V) entwickelt, Pump Express(TM) Plus ist für Ladegeräte mit einer Leistung von mindestens 15 W (bis zu 12 V) geeignet.

„Die lange Wartezeit beim Aufladen des Akkus war in der Vergangenheit immer sehr lästig für die Benutzer von Smartphones und Tablets“, erklärt Jeffrey Ju, der Generaldirektor des Geschäftsbereichs Smartphones von MediaTek. „Pump Express reduziert die übliche Ladezeit um bis zu 50 %, sodass die mobilen Geräte weniger lange an eine Steckdose angeschlossen bleiben müssen. Das kostengünstige Design bietet den Herstellern eine einfache und effektive Möglichkeit, Schnellladetechnologien auf den Markt zu bringen.“

Einige System-on-a-Chip-Lösungen für Smartphones und Tablets von MediaTek unterstützen bereits eine Schnellladetechnologie. Die Pump Express(TM)-Technologie ist auf allen mobilen SoCs von MediaTek verfügbar. MediaTek plant außerdem, die Technologie in die Produkte zu integrieren, die demnächst auf den Markt kommen sollen.

Die MediaTek Pump Express(TM)-Technologie soll in der ersten Jahreshälfte 2014 in kommerziellen Geräten verfügbar sein.

Informationen zu MediaTek

MediaTek ist ein Pionier auf dem Gebiet der Fabless-Halbleiter und Marktführer bei modernsten System-on-a-Chip-Lösungen für die drahtlose Kommunikation, HDTV, DVD und Blu-Ray. MediaTek entwickelte die weltweit erste Octa-Core-Plattform für LTE-Smartphones, und erst die CorePilot(TM)-Technologie des Unternehmens konnte die ganze Leistungsfähigkeit von Multi-Core-Prozessoren freisetzen. MediaTek [TSE:2454] hat seinen Hauptsitz in Taiwan und unterhält weltweit Niederlassungen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.mediatek.com [http://www.mediatek.com/].

Web site: http://www.mediatek.com/

Pressekontakt: KONTAKT: Pressestelle: PR@mediatek.com, +1-650-391-5514.

Uroburos – hochkomplexe Spionagesoftware mit russischen Wurzeln / G Data entdeckt mutmaßliche Geheimdienstsoftware (FOTO)

Bochum (ots) –

Die Sicherheitsexperten von G Data haben eine hochentwickelte und komplexe Schadsoftware entdeckt und analysiert, deren Ziel es ist hochsensible und geheime Informationen aus High-Potential-Netzwerken, wie staatlichen Einrichtungen, Nachrichtendiensten oder Großunternehmen zu stehlen. Das Rootkit mit dem Namen Uroburos arbeitet autonom und verbreitet sich selbstständig in den infizierten Netzwerken. Auch Rechner, die nicht direkt am Internet hängen, werden von diesem Schädling angegriffen. Eine solche Software kann nach Einschätzung von G Data nur mit hohen Investitionen in Personal und Infrastruktur realisiert werden. Das Design und der hohe Komplexitätsgrad des Schädlings lassen daher einen Geheimdienstursprung vermuten. Aufgrund technischer Details, wie Dateinamen, Verschlüsselung, Verhalten der Schadsoftware, besteht die Vermutung, dass Uroburos von derselben Quelle stammen könnte, die bereits 2008 eine Cyberattacke gegen die USA durchgeführt hat. Damals kam eine Schadsoftware namens „Agent.BTZ“ zum Einsatz. Nach Einschätzung des deutschen IT-Security Hersteller, ist das Spionageprogramm seit gut drei Jahren unentdeckt geblieben. Die Experten der G Data SecurityLabs werden noch heute im G Data Sicherheitsblog (http://blog.gdata.de ) weitere Details und ein umfassendes Analyse-Paper veröffentlichen.

Was ist Uroburos?

Uroburos ist ein Rootkit, das aus zwei Dateien besteht, einem Treiber sowie einem verschlüsselten virtuellen Dateisystem. Mit Hilfe dieses Schadprogramms kann der Angreifer die Kontrolle über den infizierten PC bekommen, beliebigen Programmcode auf dem Computer ausführen und dabei seine Systemaktivitäten verstecken. Uroburos ist außerdem in der Lage, Daten zu stehlen und den Netzwerkdatenverkehr mitzuschneiden. Durch den modularen Aufbau können Angreifer die Schadsoftware um weitere Funktionen erweitern. Aufgrund dieser Flexibilität und Modularität wird das Rootkit von G Data als sehr fortschrittlich und gefährlich eingestuft.

Technische Komplexität lässt Geheimdienstursprung vermuten

Die Komplexität und das Design von Uroburos zeugen von einer sehr aufwendigen und kostenintensiven Entwicklung des Schadprogramms, an der nach Einschätzung von G Data sehr gut ausgebildete Entwickler beteiligt waren. Der deutsche IT-Security-Hersteller geht daher davon aus, dass Cyberkriminelle nicht an der Entwicklung beteiligt waren und vermutet dass ein Geheimdienst hinter Uroburos steckt. Die Experten halten es außerdem für wahrscheinlich, dass die Programmierer ein noch fortschrittlicheres Rootkit entwickelt haben, das bisher noch nicht entdeckt worden ist.

Uroburos ist darauf ausgelegt in großen Netzen von Firmen, Behörden, Organisationen und Forschungseinrichtungen zu agieren: Das Schadprogramm verbreitet sich selbstständig weiter und arbeitet in einem „peer-to-peer“ Modus, dabei kommunizieren die infizierten Computer in einem geschlossenen Netzwerk direkt miteinander. Die Täter brauchen dabei nur einen einzigen Rechner mit Internetzugriff. Das Muster zeigt, dass die Angreifer den Umstand berücksichtigen, dass in den Netzwerke oft auch PCs eingebunden sind, die nicht ans Internet angeschlossen sind. Die infizierten Rechner spionieren Dokumente und andere Daten aus und leiten diese an den PC mit der Internetverbindung weiter, hierüber werden alle zusammengetragenen Informationen an den Angreifer übermittelt. Uroburos unterstützt dabei sowohl 32- als auch 64-Bit Microsoft Windows-Systeme.

Verbindung zu russischer Attacke gegen die USA vermutet

Aufgrund technischer Details, Dateinamen, Verschlüsselung und dem Verhalten der Schadsoftware, sehen die G Data Experten einen Zusammenhang zwischen Uroburos und einer im Jahr 2008 erfolgten Cyberattacke gegen die USA – vermutlich stecken die gleichen Drahtzieher hinter den Angriffen und dem jetzt entdecktem Rootkit. Damals kam die Schadsoftware „Agent.BTZ“ zum Einsatz. Uroburos überprüft die infizierten Systeme darauf, ob das Schadprogramm bereits installiert ist, in diesem Fall wird das Rootkit nicht aktiv. G Data fand außerdem Hinweise darauf, dass die Entwickler beider Schadprogramme Russisch sprechen.

Die Analyse zeigt, dass das Ziel der Angreifer nicht einfache Internetnutzer sind. Der betriebene Aufwand ist nur bei lohnenswerten Zielen gerechtfertigt, also Großkonzernen, staatlichen Einrichtungen, Nachrichtendiensten, Organisationen oder vergleichbaren Zielen.

Wahrscheinlich seit über drei Jahren unentdeckt

Beim Uroburos Rootkit handelt es sich um das fortschrittlichste Stück Schadsoftware, das die Security-Experten von G Data je in diesem Umfeld analysiert haben. Der älteste Treiber, welcher bei der Analyse gefunden wurde, ist 2011 kompiliert worden. Dies deutet darauf hin, dass die Kampagne seitdem unentdeckt geblieben ist.

Infektionsvektor bleibt unklar

Wie Uroburos ein High-Profile Netzwerk initial infiltriert, lässt sich nach aktuellem Stand nicht ermitteln. Die Angriffe können über vielfältige Wege geschehen, z.B. über Spear-Phishing, Drive-by-Infektione oder Social Engineering Attacken.

Was bedeutet der Name?

Die Schadsoftware wurde von G Data entsprechend der Bezeichnung im Quellcode auf den Namen >>Uroburos<< getauft, angelehnt an ein altes griechisches Symbol einer Schlange oder eines Drachen welcher seinen eigenen Schwanz frisst.

Pressekontakt: Thorsten Urbanski Public Relations Manager Phone: +49 (0) 234 – 9762 239 E-Mail: thorsten.urbanski@gdata.de

Kathrin Beckert Pressereferentin Phone: +49 (0) 234 – 9762 376 E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de

Königsallee 178b 44799 Bochum, Deutschland

Rolta wint opnieuw project voor creatie van 3D City Model

Mumbai (ots/PRNewswire) –

Vandaag maakte Rolta bekend dat ze een prestigieus contract voor 3D City Modeling heeft gewonnen ter waarde van $4M in een groot land in het Midden-Oosten.

Rolta is reeds lang actief in het ontwikkelen, toepassen en beheersen van de technologieën die antwoord bieden op de nieuwe trend van 3D City Models voor planning en e-governance. Het bedrijf won eerder een project voor het opstellen van een grote 3D-kaart voor Dubai. Dit werd gevolgd door extra opdrachten uit Dubai met een waarde van meerdere miljoenen dollars, een opdracht door het Sultanaat Oman en het baanbrekende project van $25M dat onlangs werd toegekend door Abu Dhabi. Met deze belangrijke overwinningen heeft Rolta een benijdenswaardige reputatie opgebouwd voor het maken van 3D City Models, en heeft het bedrijf een bibliotheek met eigen geavanceerde softwarehulpmiddelen, workflows en specialistische vaardigheden ontwikkeld.

Het is duidelijk dat het gebruik van 3D City Models voor ruimtelijke ordening, ontwikkeling van infrastructuur, milieubeheer, binnenlandse veiligheid en noodhulp de nieuwe trend is en snel acceptatie wint. Dit project zal het potentieel van deze technologie versterken voor andere steden die hun eigen plannen aan het gereed maken zijn om te beginnen aan soortgelijke initiatieven, waardoor kansen ter waarde van honderden miljoenen dollars worden gecreëerd voor bedrijven als Rolta.

Dit project omvat de creatie van een 3D City Model voor een groot stedelijk gebied van 3.000 vierkante km. Het modelleren van een stad in 3D vraagt om de ontwikkeling van zeer vernuftige technologieën, zoals het maken van luchtfoto’s onder een hoek, fotogrammetrische kartering, het maken van foto’s op straatniveau, gps-onderzoeken, laserscans en de integratie van talloze ongelijksoortige gegevensbronnen in een speciaal gegevensmodel dat zich leent voor ruimtelijke analyse. Geïntegreerde ruimtelijke en niet-ruimtelijke gegevens worden door middel van Rolta OnPoint(TM) via het web toegankelijk gemaakt voor diverse gebruikers op basis van de beveiligingstoegangsrechten van iedere persoon. Rolta maakt gebruik van een aantal softwaresuites uit haar grote voorraad van intellectueel eigendom voor de uitvoering van gespecialiseerde taken zoals modellering, en daarnaast van ‚The Street Factory‘-software van ‚Airbus, Defense & Space‘ voor bepaalde taken.

Deze opdracht is een erkenning van het unieke vermogen van Rolta om domeinexpertise te bieden en vernuftige technologische oplossingen te leveren die de manier waarop instanties en overheden hun missie uitvoeren fundamenteel veranderen. Dit project vormt een natuurlijke ontwikkeling en uitbreiding van de strategie van Rolta voor haar Geospatial Fusion[TM]-platform. Geospatial Fusion is een toepassingskader op ondernemingsniveau dat de integratie van ongelijksoortige bronnen van ruimtelijke en niet-ruimtelijke gegevens mogelijk maakt, en dat zorgt voor gemakkelijke interactie met applicatiesoftware van derden om een alomvattende oplossing te creëren die volledig voldoet aan de specifieke behoeften van de klant.

Dhr. K.K. Singh, voorzitter en CEO van Rolta, verklaarde: „We zijn erg verheugd te zijn geselecteerd voor een nieuw 3D City Modeling-project. Onze klant is een van de eerste partijen die het nieuwe paradigma voor effectieve e-governance en de levering van diensten voor burgers geaccepteerd heeft. Bij Rolta zijn we enthousiast om te beschikken over de technologie en de expertise om klanten te helpen deel te nemen aan de ‚3D Digital Globe‘-initiatieven.“

Over Rolta

Rolta is een toonaangevende leverancier van IT-oplossingen voor vele verticale bedrijfstakken, waaronder federale en staatsoverheden, defensie/binnenlandse veiligheid, nutsbedrijven, verwerking, energievoorziening, financiële dienstverlening, fabricage, kleinhandel en gezondheidszorg. Door een unieke combinatie van expertise op IT-, engineering- en geospatiaal gebied ontwikkelt Rolta uitzonderlijke oplossingen voor deze branches. De onderneming benut haar industriespecifieke ervaring en rijkgevulde reservoir aan intellectuele eigendom van onder andere fotogrammetrie, beeldverwerking, geospatiale applicaties, business intelligence, analyse, in de praktijk beproefde oplossingskaders en diepgaande expertise van geavanceerde technologieën zoals Geo BI, Cloud computing, software-gedefinieerde infrastructuur en Big Data optimaal om hoogwaardige, geïntegreerde oplossingen op ondernemingsniveau te leveren. Rolta is een multinationale organisatie met hoofdkantoor in India. De onderneming opereert vanuit 40 locaties over de hele wereld via haar dochterondernemingen en heeft in meer dan 45 landen projecten uitgevoerd. Ze ijkt haar kwaliteitsprocessen aan de strengste normen ter wereld, zoals de succesvolle beoordelingsstandaard voor de ontwikkeling en het onderhoud van softwareapplicaties op het hoogste niveau, 5, van CMMI(R)-versie 1.3 van het Software Engineering Institute (SEI). Rolta is genoteerd aan de beurs van Bombay en de nationale beurs van India, en is onderdeel van diverse indexen op de BSE/NSE in India. De GDR’s (global depository receipts) van de onderneming zijn genoteerd aan het Main Board van de Londense beurs. De ‚Senior Notes‘ van de onderneming zijn genoteerd aan de beurs van Singapore.

Niet-aansprakelijkheidsverklaring: dit persbericht bevat verklaringen die niet historisch van aard zijn en die gekenmerkt kunnen worden als ‚toekomstgerichte verklaringen‘, waaronder verklaringen over toekomstige financiële en bedrijfsresultaten, winsten en synergieën van de merken en strategieën van het bedrijf, toekomstige kansen en de groei van de markt voor open source-oplossingen. U dient zich ervan bewust te zijn dat de huidige resultaten van Rolta aanzienlijk kunnen afwijken van de resultaten die worden genoemd in de toekomstgerichte verklaringen, die gebaseerd zijn op de huidige verwachtingen van het bestuur van Rolta en onderhevig zijn aan een aantal risico’s en onzekerheden, met inbegrip van, maar niet beperkt tot, het vermogen van Rolta om overgenomen activiteiten en werknemers te integreren, het succes van het bedrijf bij de uitvoering van haar strategieën, haar vermogen om een concurrerende positie in de industrie in te nemen, bedrijfsomstandigheden en de algehele economie, marktkansen, potentiële nieuwe bedrijfsstrategieën, factoren op het gebied van concurrentie, de uitvoering van verkoop en marketing, verschuivingen in technologie of de marktvraag en eventuele andere factoren. Wij kunnen aanvullende schriftelijke en mondelinge toekomstgerichte verklaringen doen, maar nemen geen enkele verplichting op ons om deze bij te werken en wijzen elke verplichting daartoe af.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20121023/570667 )

Voor meer informatie kunt u terecht op http://www.rolta.com of neem contact op met:

Pankit Desai President, Business Operations – EMEA Pankit.Desai@rolta.com Telefoon: +91(22)2926-6666

Reida Elwannas President, Business Operations – Midden-Oosten Reida.Elwannas@rolta.com Telefoon: +971(4)391-5212

A. P. Singh Hoofdadviseur AP.Singh@rolta.com Telefoon: +91(22)2926-6666

Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20121023/570667

Augmented Reality App: Die neue Lese-Dimension bei AUTO BILD

Hamburg (ots) – +++ Ab sofort im App Store und bei Google Play verfügbar / Augmented Reality-Inhalte in der aktuellen AUTO BILD, ab 28. Februar 2014 im Handel +++

AUTO BILD erweitert für seine Leser die Dimension der gedruckten Ausgabe: Mit der neuaufgelegten Augmented Reality App können AUTO BILD-Leser jetzt zu den gedruckten Texten noch mehr Inhalte abrufen: Dazu gehören Videos, multimediale Grafiken mit 3D-Modellen, zusätzliche Fotos, Hörbücher und sogar Motorensounds. Die App ist für iPhones, iPads und Android Smartphones im Apple App Store bzw. bei Google Play verfügbar.

So geht’s: Artikel, Bilder oder auch Anzeigen mit Augmented Reality-Inhalten sind im AUTO BILD-Heft mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet. Mit der Scan-Funktion der App werden die jeweiligen Heftseiten erfasst und die dahinterliegenden multimedialen Inhalte aktiviert. Erstmals testen können Leser die neue App in der aktuellen AUTO BILD-Ausgabe, die am Freitag, 28. Februar 2014, erscheint.

„AUTO BILD wird noch mehr zum Erlebnis“, so AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland. „Mit der neuen Augmented Reality App erweitern wir unser Heft stärker um Videos, interaktive Tools und akustische Elemente, die Leser direkt passend zum Artikel auf ihrem mobilen Gerät abrufen können.“

Auch in der Vermarktung von AUTO BILD wird Augmented Reality künftig eine wichtige Rolle spielen. Durch die Augmented Reality-Integration stehen Anzeigenkunden neue Umfelder und innovative Formate zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Axel Springer Media Impact künftig gemeinsame Augmented Reality-Vermarktungspakete für WELT und AUTO BILD an.

Die AUTO BILD Augmented Reality App wurde mit appear2media, einem Dienstleister für mobile Augmented Reality Plattformen, umgesetzt.

Pressekontakt: Sandra Petersen Tel: +49 30 2591 77613 sandra.petersen@axelspringer.de

Stellar Data Recovery erhält das dritte Jahr in Folge den „Gold & Excellence Awards “ von TopTenREVIEWS

Berlin (ots/PRNewswire) –

Für ein vorbildliches drittes Jahr in Folge wurde ‚Stellar Data Recovery‘, ein weltweit anerkannter Daten-Recovery -Anbieter, die „Gold und Excellence“ Auszeichnungen für ihre beliebten Produkte „Stellar Phoenix Windows Data Recovery v6“ und „Stellar Phoenix Photo Recovery v6 ‚ von TopTenREVIEWS für das Jahr 2014 verliehen. ‚TopTenREVIEWS ‚ berät und informiert Kunden zu verschiedenen Produkten und aktuell verfügbaren Dienstleistungen, um daraus optimale Entscheidungen zu treffen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120912/185251 )

„Wir freuen uns, von TopTenREVIEWS ausgezeichnet zu werden. Die Tatsache, dass unsere Produkte eine so prestigeträchtigen Liste der Top-Performer in drei aufeinander folgenden Jahren dominiert, ist ein Beweis für unser Engagement gegenüber unseren Kunden, dem Bestreben nach Qualität und dem Wunsch nach ständiger Verbesserung. Wir wollen uns bei unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern bedanken, die uns über Jahre bei der Verbesserung unserer Angebote mit ihrer Unterstützung und wertvollen Rückmeldungen in verschiedenen Kategorien wie Datenwiederherstellung, Programm-Instandsetzung und E-Mail- Migrationstools geholfen haben“, sagte Mr. Sunil Chandna , CEO von Stellar Data Recovery.

Stellar Data Recovery ist spezialisiert auf die Wiederherstellung verlorener oder gelöschter Daten, verursacht durch verschiedene Möglichkeiten eines Datenverlustes. Mit einer Auswahl von mehr als 100 Produkten, angefangen bei Datenrettung über Reparatur, E-Mail- Migration, Backup und Datenbankwiederherstellung, bietet Stellar eine riesige Auswahl an Werkzeugen für Endkunden, Techniker, sowie für kleine und grosse Unternehmen. Stellar-Produkte sind erhältlich als „Try Before Buy“ -Software. Sie bieten eine kostenlose Vorschau-Funktion und Sie erhalten Stellar-Produkte inklusive einer 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

Über die Firma Stellar Data Recovery ist ein nach ISO 9001:2008 zertifiziertes Unternehmen, das sich auf die Tools Phoenix Data Recovery, Festplatten- Dienstprogramme und Datenrettung im Labor spezialisiert hat. Seit 1993 hat sich Stellar als eine führende, zuverlässige Marke für die Lösung von allen Arten von Datenverlust etabliert. Mit seiner breiten Vielfalt an Software und Dienstleistungen hat Stellar mehr als 2 Millionen Kunden, zu denen auch weltweite Top- Unternehmen zählen.

Kontakt-Informationen Markus Soffner Telefon: +49(0)89-79097-35 E-Mail: presse@stellar-info.de Web: http://www.stellar-info.de

Chengdu führt neue Investitionsrunde in Westchina an

CHENGDU, China, 28. Feb. 2014 /PRNewswire/ – Ist Westchina nur in der Lage, die arbeitsintensive Produktion aus süd- und ostchinesischen Städten zu übernehmen? Werden globale Investitionen im westlichen Binnenland mit der Verlangsamung des Wachstums in China sinken? Chengdu, Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas, beantwortet diese Fragen in den bevorstehenden KPCh- und PKKCV-Sitzungen.

Am 27. Februar veranstalteten die Chengdu Hi-tech Industrial Development Zone (Chengdu Hi-tech Zone) und der Singapore-Sichuan Hi-tech Innovation Park (SSCIP) eine Unterzeichnungszeremonie für offizielle Zusammenarbeitsverträge mit fünf Partnern – Tencent Holdings Limited, Shenzhen Power Leader Group, Guangdong OPPO Mobile Telecommunications Corporation, Guangxi Conha Group, Shenzhen Chipscreen Biosciences Limited – und über Gesamtinvestitionen von 6,7 Milliarden Yuan.

Als einflussreichster Cyber-Riese in China gab Tencent Investitionen in Höhe von 1 Milliarde Yuan zur Errichtung eines Hauptsitzes im Südwesten des Landes zum Betrieb seiner gesamten Unternehmenskette bekannt. Auch Chinas erstes börsennotiertes Internet-Gaming-Unternehmen mit A-Grade-Einstufung, ZQ Games, Teil der Shenzhen Power Leader Group, gehört zu den Unternehmen, die im SSCIP investieren. Einer der größten Mobilgerätehersteller des Landes, die Guangdong OPPO Telecommunications Group, investiert rund 1,2 Milliarden Yuan in den Park. Die Guangxi Conha Group, seit 1992 Marktführer in Stahlproduktion und -export, investiert 2 Milliarden Yuan in die Entwicklung einer Handelsdrehscheibe für Stahl und Elektronik. Chipscreen Biosciences, ein führendes Biotech-Unternehmen, investiert 2 Milliarden Yuan in die Errichtung einer Forschungs- und Entwicklungsbasis sowie eines Firmensitzes. Diese Projekte werden die Expansion der IT-, Biopharma- und Logistikbranchen von Chengdu auf den globalen Markt forcieren.

„Chinas Westwärtsbewegung in der Industrie geht weiter“, so ein offizieller Vertreter der Chengdu Hi-tech Zone während der Zeremonie. Während es auch weiterhin ein Magnet für in- und ausländische Investitionen bleibt, demonstriert Westchina auch wachsende Bedeutung als Chinas wirtschaftliches Hinterland. So spielt Chengdu beispielsweise nicht nur eine bedeutende Rolle in der Produktion, sondern beweist sich auch in der Entwicklung von High-End-Industrien fortschrittlicher Technologien. Der Reichtum an Talenten und Arbeitskräften, vertretbare Lohn- und Lebenshaltungskosten und eine tiefgehende Kultur- und Hi-Tech-Basis machen die Stadt überraschend einladend für globale Investoren – ganz zu schweigen von der treibenden Kraft der „Go West“-Politik. Mit einer äußerst zentralen geografischen Lage verfügt die Stadt über eine gut entwickelte Logistik als Tor zum Markt des Großraums Westchina.

Investitionen in China sind heute weniger eine Ja- oder Nein-Entscheidung, sondern eher eine Frage des Wie und Wo. Im Rahmen der Entschlossenheit des Landes bei der Durchführung wirtschaftlicher Reformen ergeben sich sowohl für Chengdu als auch für Westchina gigantische Chancen.

Pressekontakt: KONTAKT: Wen Zhang, (028) 85339115, Zhangwen.applicant@gmail.com

Paradigmenwechsel in der Denke / 7. DEUTSCHER INNOVATIONSGIPFEL erfolgreich beendet

Hamburg (ots) – Ein spannendes Themenspektrum, ein kompakter Wissenstransfer anhand von Best-Practise-Modellen und ein vertiefender Erfahrungsaustausch in Intensiv-Workshops waren nur einige der Highlights des 7. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL. Mehr beteiligte Unternehmen, mehr Referenten und Workshops, mehr Besucher: Die Organisatoren des Spitzentreffens von Entscheidern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung konnten eine positive Bilanz ziehen. In der vom ehemaligen CeBIT-Chef Frank Pörschmann moderierten Abschlussdiskussion zum Thema „Mit Smart-Factory-Technologie an die Weltspitze“ fassten die hochkarätigen Teilnehmer noch einmal die Rahmenbedingungen zusammen, die entscheidend sind für einen erfolgreichen Einzug der 4. industriellen Revolution in unsere Produktionsstätten. Die wichtigste Grundbedingung, so die Teilnehmer der Talkrunde unisono: Ein Paradigmenwechsel in unserer Denkweise und der Mut zu neuen, offenen Partnerschaften – im Zweifel auch mit einem bisherigen Konkurrenten. – Ein Mitschnitt des Trend-Talks, Fotos und weitere Informationen folgen auf www.innovation-network.net

Fakultatives Silodenken war gestern. Wer im globalen Wettbewerb bestehen will, braucht eine Konvergenz über Branchen und Technologien hinweg und in der Denkweise. „Neue Lösungen und neue, erfolgreiche Geschäftsmodelle lassen sich in der komplexen Welt von Big Data oder Industrie 4.0 nur noch auf einer vertrauensvollen Basis gemeinsam mit Partnern realisieren“, so Kai Brasche, Vice President Digital M2M bei Telefónica, in der hochkarätig besetzten Talkrunde zum Thema „Mit Smart-Factory-Technology an die Weltspitze – Wie verändert „Innovation made in Germany“ die Weltwirtschaft?“ zum Abschluss des 7. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL.

Dieter Donis, Bereichsleiter Entwicklung bei der erst im Dezember neu gegründeten BOSCH-Tochter Connected Devices & Solutions, pflichtet ihm bei: „Wir müssen offen sein für neue Partnerschaften, neue Geschäftsmodelle und Standardisierungen. Um Industrie 4.0 zum Fliegen zu bringen, brauchen wir zuverlässige Infrastrukturen, die weltweit funktionieren.“

Die seit Jahren bereits völlig digitalisierte Medien-Fabrik von Pro7Sat.1 hat Industrie 4.0-Technologien bereits voll integriert und kann in Losgröße eins produzieren. Für die Einführung und Umsetzung von Smart-Factory-Technologien zeichnet Dr. Andreas König verantwortlich, CIO des Unternehmens. „Interoperabilität ist der wichtigste Faktor bei der Einführung und Umsetzung von Industrie 4.0.“, so sein Statement im Trend-Talk auf dem DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL. „Leider sind wir derzeit in der Praxis aber noch weit entfernt davon.“ Der Prozess-Output lässt sich durch Smart-Factory-Technologien zwar erhöhen, so sein Fazit. Aber ohne Menschen wird es nicht gehen. „Menschen können wir nicht skalieren.“

Spätestens jetzt, wo die mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Welten verschmelzen, wenn Maschinen, Anlagen, Produkte und Menschen miteinander vernetzt kommunizieren, gehört das Silo-Denken der Vergangenheit an. „Wollen wir Industrie 4.0 wirklich erfolgreich umsetzen, ist interdisziplinäres Wissen und Denken gefragt“, argumentiert Dr. Carlos Härtel, Managing Director Global Research-Europe bei GE, in der von Frank Pörschmann (Business-Angel I 4.0 und ehemaliger CeBIT-Chef) fachkundig moderierten Podiumsdiskussion. „Wir brauchen Analytiker und eine völlig neue Kategorie breit und technologieübergreifend ausgebildeter Menschen.

„Wir brauchen aber auch den `Designer 4.0´, einen neuen Typus von Designern“, ergänzt Holger Hampf, Executive Creative Director bei der weltweit tätigen Design-Schmiede frog design. Aber Ausbildungskonzepte für diese neue Spezies von Industrie 4.0-Managern gibt es bisher noch nicht. Ein Missstand, der schnellstmöglichst behoben werden sollte.

Weitsichtig branchen- und technologieübergreifend aufgestellt ist auf jeden Fall schon der DEUTSCHE INNOVATIONSGIPFEL. Und das von Anbeginn, seit nunmehr bereits acht Jahren. Deshalb nutzen auch Sie diesen branchen- und technologieübergreifenden Dialog. Und das nicht erst auf dem dann 8. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL am 24. Februar 2015. Sondern: Innovatoren und interessierte Manager können bereits jetzt Kontakt über das innovation network aufnehmen und sich einladen lassen zu den „innovation talks“. Kontakt über: www.innovation-network.net

Pressekontakt: innovation network Eckerkamp 141 22391 Hamburg Tel. +49-40-53 90 410 – 0 team(at)preview-event.de www.innovation-network.net

Schnur-Stativ, Kabel-Knickschutz, Gerätehalterung: PC-WELT-Sonderheft mit nützlichen Do-It-Yourself-Tricks für den digitalen Alltag

München (ots) – Mit einer passenden Schraube und einer Schnur lässt sich die Kamera deutlich länger still halten / Feder eines Kugelschreibers verhindert abgeknickte Kabel / Papierklemmen ordnen Kabel am Schreibtisch und lassen sich sogar zu Gerätehalterungen umbauen / Neues Sonderheft „PC-WELT Hacks“ (3/2014) ab heute am Kiosk oder über die „PC-WELT Magazin-App“ erhältlich

Wer gern fotografiert, kennt das Problem: Es bietet sich ein tolles Motiv, doch die nötige Belichtungszeit oder Brennweite machen eine Freihand-Aufnahme eigentlich unmöglich und verlangen nach einem Stativ. Eine simple Lösung, um die Kamera auch in Grenzbereichen noch ruhig zu halten, kann ein Schnur-Stativ sein. Dafür braucht es lediglich eine Schraube, die in das Stativgewinde der Kamera oder des Teleobjektivs passt und an der eine lange, stabile Schnur befestigt wird. Mit dem Fuß wird diese am Boden fixiert und gespannt, wodurch sich Verwackelungen deutlich reduzieren lassen. Weitere nützliche Tipps für den digitalen Alltag gibt die Zeitschrift PC-WELT in ihrem neuen Sonderheft „PC-WELT Hacks“ (3/2014).

Viele digitale Geräte sind unverzichtbare Begleiter im beruflichen oder privaten Alltag. Bei der Fülle an Geräten verliert mancher jedoch mitunter den Überblick. Zudem kommt fast jedes neue Gerät mit Kabeln daher, aus denen schnell ein lästiges Durcheinander wird. Vor allem bei schlecht verarbeiteten USB-, Lade- oder Audiokabeln kann das auf Dauer zu abgeknickten oder gerissenen Verbindungen zwischen Kabel und Stecker führen. Nervige Wackelkontakte oder Komplettausfälle sind die Folge. Wie sich dies einfach und mit simplen Hilfsmitteln vermeiden lässt, erfahren Leser des Sonderhefts „PC-WELT Hacks“. So lässt sich beispielsweise die Feder eines Kugelschreibers ganz einfach als Knickschutz für Audio- oder Ladekabel nutzen. Papierklemmen aus dem Bürobedarf eignen sich zudem nicht nur hervorragend als Kabelhalter am Schreibtisch, sondern lassen sich in größerer Ausführung sogar zu soliden Halterungen für Kleingeräte wie Mobiltelefone, iPods oder Navigationsgeräte umfunktionieren.

Das neue PC-WELT-Sonderheft (3/2014) ist ab heute am Kiosk bzw. als digitale Ausgabe über die „PC-WELT Magazin-App“ (www.pcwelt.de/magazinapp) erhältlich.

Pressekontakt: Christian Löbering, Stellv. Chefredakteur PC-WELT, Tel.: 089/360 86-183, E-Mail: cloebering@pcwelt.de, www.pcwelt.de

Toshiba und NTT Com kündigen globale Cloud-Allianz an

Tokio (ots/PRNewswire) – Die Toshiba Corporation (Tokio: 6502), ein weltweiter Markführer und Pionier im Bereich der Hightech-Innovation und die NTT Communications Corporation (NTT Com), ein führendes Unternehmen im Bereich von Daten, der Cloud und internationaler Kommunikation innerhalb der NTT Group , kündigten am 27. Februar eine facettenreiche Allianz an, im Rahmen derer die Dienstleistungen von Toshiba für Rechenzentren und Cloud-Computing über die Enterprise Cloud von NTT Com, eine eigenständig verwaltbare und virtuelle private Cloud mit sämtlichen Ebenen, Kunden weltweit zugänglich gemacht werden sollen. Die Dienstleistungen sollen ab April in Nordamerika und Asien verfügbar sein und anschließend auf Europa ausgeweitet werden. Bislang stellte Toshiba seine Dienstleistungen für Rechenzentren und Cloud-Computing hauptsächlich für Unternehmen auf dem japanischen Binnenmarkt zur Verfügung. Nun möchte das Unternehmen die Enterprise Cloud nutzen, um Dienstleistungen für Rechenzentren und Cloud-Computing auf internationaler Ebene anzubieten. Auf diese Weise sollen die Geschäftskunden in die Lage versetzt werden, ihre Aktivitäten innerhalb einer gemeinschaftlich genutzten Cloud-Netzwerkumgebung, auf die von überall auf der Welt zugegriffen werden kann, zu erweitern und zu verwalten. Außerdem hat Toshiba begonnen, NTT Com im Rahmen dieser Allianz mit hochwertigen und leistungsfähigen Speichersystemen zu beliefern, die nun in ausgewählten Bereichen der Enterprise-Cloud-Umgebung zum Einsatz kommen. NTT Com beabsichtigt, seine Cloud-Dienste um die modernen Technologien für Speicher und entsprechende Speicherdienste von Toshiba zu erweitern. Die Enterprise Cloud bietet Ressourcen für das Cloud-Computing, VPN-Verbindungen mit hohem Sicherheitsniveau und viele weitere Leistungen. Sie ist über das globale Netzwerk von NTT Com zugänglich, das weltweit 196 Länder und Regionen und mehr als 150 sichere Rechenzentren umfasst. Enterprise Cloud ist eine hochwertige Infrastructure-as-a-Service-Lösung (IaaS), die direkt an die Netzdienste der Kommunikationsanbieter angebunden ist. So können die Kunden die Serverinfrastruktur über Kundenportale an zehn Standorten in acht Ländern nach eigenem Ermessen kontrollieren. Für die Zukunft planen Toshiba und NTT Com, die modernen Technologien und Dienstleistungen des jeweiligen Partners in noch größerem Ausmaß zu nutzen, um Initiativen zur Stärkung ihrer jeweiligen globalen Cloud-Unternehmungen zu fördern. Informationen zur Toshiba Corporation

Toshiba ist ein international führender Hersteller, Lösungsanbieter und Vertrieb von diversen modernen elektrischen Produkten und Systemen. Die Toshiba Group liefert Innovationen für Unternehmen aus unterschiedlichsten Bereichen: digitale Produkte wie beispielsweise LCD-Fernseher, Notebook-PCs, Einzelhandelslösungen und Multifunktionsgeräte, elektronische Geräte wie beispielsweise Halbleiter und Speicherprodukte und -materialien, industrielle und soziale Infrastruktursysteme wie beispielsweise Systeme zur Stromerzeugung, Smart-Community-Lösungen, medizinische Systeme und Rolltreppen und Aufzüge sowie Haushaltsgeräte. Toshiba wurde 1875 gegründet und betreibt heute ein weltweites Netzwerk aus über 590 verbundenen Unternehmen mit weltweit 206.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von mehr als 5,8 Billionen Yen (61 Milliarden US-Dollar). Besuchen Sie die Website von Toshiba unter www.toshiba.co.jp/index.htm. Informationen zur NTT Communications Corporation

NTT Communications bietet Dienstleistungen rund um Beratung, Architektur, Sicherheit und Cloud-Dienste an, mit denen Unternehmen ihre Informations- und Kommunikationstechnologieumgebungen (IuK) optimieren können. Gestützt werden diese Angebote von der weltweiten Infrastruktur des Unternehmens. Dazu gehören ein führendes internationales IPv4/IPv6-Tier-1-IP-Netzwerk, das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One (TM), das sich über mehr als 190 Länder und Regionen erstreckt, und mehr als 150 sichere Rechenzentren.

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Mirantis und IBM setzen neue OpenStack-Benchmark durch Aufbau von 75.000 Live VMs in Multi-Datacenter Cloud

Mountain View, Kalifornien (ots) – Auf IBM SoftLayer installiert, zeigt Mirantis OpenStack 4.0 (Havana), dass der Scale-Out der unternehmenseigenen Private Cloud für OpenStack nichts Besonderes ist.

Mirantis, der Pure-Play OpenStack-Anbieter, kündigte heute neue Benchmark-Zahlen für eine maßstabsgerechte OpenStack Cloud an, um die wachsende Anforderungen nach anspruchsvollen Workloads in der unternehmenseigenen Private Cloud zu erfüllen. Der Benchmark nutzte die neueste Mirantis OpenStack 4.0 (Havana)-Distribution, die auf CentOSVer 6.4 in einer hochverfügbaren Konfiguration über verteilte Datenzentren läuft – von Anfang bis Ende in 8 Stunden.

Mithilfe 350 physischer Server auf einer IBM SoftLayer Bare Metal Multi-Data-Center-Cloud baute Mirantis OpenStack 75.000 virtuelle Server auf, vorgehalten in parallelen Stream Levels von 100 bis jeweils 500 zur gleichen Zeit. Der Benchmark sollte zeigen, wie schnell und zuverlässig OpenStack auf bedarfsorientierte reale Workload-Anforderungen zur Bereitstellung von Cloud-Ressourcen reagieren könnte und dabei eine anhaltende Geschwindigkeit von 9.000 neuen virtuellen Servern pro Stunde über 8 Stunden lang erreicht.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

– Unternehmen, die darüber nachdenken, wo sie große Workloads ausführen sollen, können sich auf OpenStack für eine Private Cloud mit bis zu 75.000 virtuellen Servern verlassen – Die Ausführung von Mirantis OpenStack auf IBM SoftLayer liefert hochdynamische bedarfsorientierte Cloud-Ressourcen, vorgehalten auf über 9.000 virtuellen Servern pro Stunde – Mirantis OpenStack und IBM SoftLayer ermöglichen belastbare, Multi-Data-Center Cloud-Anwendungen

Eine detaillierte technische Beschreibung der Benchmark-Konfiguration, der Tools und die Ergebnisse sind unter www.mirantis.com/openstackbenchmark abrufbar.

Pressekontakt: Kontaktinformationen Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Tel.: 089 7474 70580 Bastian Hallbauer E-Mail: bhallbauer@kafka-kommunikation.de Erna Kornelis E-Mail: ekornelis@kafka-kommunikation.de